| Kommentar | @#121: Deewit - In meiner Schulzeit gab es einen Nachbarsbuben, den Sohn eines amerikanischen Gastwissenschaftlers, der tatsächlich DeWitt mit Vornamen hieß.
@Raudona (#140): Du wohnst aber nicht zufällig in München oder hast einige der Hunde dorthin abgegeben??
@#139: Was für Hundenamen gilt, trifft mittlerweile auch auf Katzen (und sogar Ratzen!) zu. 'Klassische' Katzennamen wie Peter, Maunz, Murr(li), Minka, Minusch und was es sonst so gibt, scheinen nicht mehr hoch im Kurs zu stehen. Mir sind inzwischen mehrere rotgeringelte, mächtige Kater mit Namen wie Bailey, Whisky, Cognac und Brandy untergekommen, außerdem ein Berner Senn namens Schnaps und einige Ratten, die nach den Charakteren im Film 'Ratatouille' benannt waren. Außerdem habe ich von jemandem gehört, der seine Katzen, je nachdem, ob sie geringelt oder gefleckt oder Perser sind, auf Suaheli oder Italienisch oder Französisch durchnummeriert hat.
In einem Kinderbuch aus den 1950er Jahren kommt der Schüler Percival von XY, der auch noch Halbwaise ist, neu in eine Dorfschulklasse. Er stellt sich mit "Heinz" vor, weil er seinen Namen zu hochgestochen findet, was der unsensible Lehrer nicht durchgehen lässt, obwohl er den Namen selbst nicht richtig aussprechen kann. Fortan nennt ihn die Klasse nur noch "Pasewalk" und er wird anfangs arg gemobbt.
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