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Lehrbefähigung in Bayern

25 replies    
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(Unter welchen Voraussetzungen) darf man denn an Bayerischen Schulen und Hochschulen auch ohne 2. Staatsexamen unterrichten, also z. B. nur mit 1. Staatsexamen und/oder Magister/Diplom in den jeweiligen Fächern? Die Frage wurde in einer Diskussion im Freundeskreis aufgeworfen, wir sind aber zu keinem eindeutigen Ergebnis gekommen.

Es gibt ja u. a. Quereinsteiger mit Master oder Diplom, aber ohne Lehramtsstudium, die 'Lehrermangelfächer' als Aushilfe unterrichten; Lektoren an der Uni haben einen Uni-Abschluss (M. A., Diplom, Dr.), dürfen aber nur dann im Hauptstudium unterrichten und prüfen, wenn sie selbst promoviert haben; Realschullehrer dürfen am Gymnasium nicht die Oberstufe unterrichten oder Abi-Prüfungen abhalten.

Sicher können die Fachleute unter den Leos uns hier weiterhelfen. Vielen Dank.
AuthorLeseratz (238114) 24 Feb 12, 13:33
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In den Mangelfächern (z.B. Physik) gibt es häufiger Einstellungen von Quereinsteigern an den Gymnasien, die Diplom-Physiker sind und von denen in der Regel erwartet wird, dass sie an einer pädagogischen Zusatzqualifikation neben dem Unterricht teilnehmen.
Ob das nun auch für Bayern zutrifft, weiß ich nicht.
#1AuthorReinhard W. (237443) 25 Feb 12, 16:32
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Doch, das gibt's auch in Bayern, hab ich im Fernsehen erfahren. Der unterrichtet dann z.B. Informatik und muß sich von seinen Schülern erst mal erklären lassen, wie WordArt funktioniert (ist schon länger her).
#2Authorbluesky (236159) 25 Feb 12, 18:16
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Genau weiß ich das auch nicht.
Aber soweit ich weiß, werden diese "Fachmenschen" nicht einfach so auf Schüler losgelassen. Zumindest das Referendariat werden die wohl auch machen müssen wie jeder andere angehende Lehrer auch. Und vielleicht auch sonst noch einiges an Pädagogik.

Schau mal beim Kultusministerium nach: https://www.km.bayern.de/lehrer/stellen/quere...
#3AuthorDodolina (379349) 25 Feb 12, 23:38
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Vielen Dank für eure Hinweise.
#4AuthorLeseratz (238114) 27 Feb 12, 10:54
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Ich schließe mal an diesen Faden mit meiner Frage an, statt einen neuen aufzumachen:

Meine Freundin hat leider das Referendariat fürs Lehramt Realschule in den Fächern Deutsch/Erdkunde und damit das zweite Staatsexamen nicht bestanden (Bundesland Bayern). Nun sehen wir uns nach Alternativen um, da der normale Schuldienst sich erledigt haben dürfte. Hat jemand evtl. Erfahrungen im Bereich der Deutschkurse für Ausländer/Flüchtlinge? Hätte man nach Abschluss der vorgesehenen Zusatzqualifikation (z.B. am Goethe-Institut) Chancen auf eine Anstellung, auch ohne das zweite Staatsexamen (das erste hat sie bestanden)? Wäre für jeden Tipp dankbar.
#5AuthorPizzaburger (978634) 16 Jun 16, 11:39
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Hat deine Freundin denn keine Möglichkeit, das 2. Staatsexamen doch noch abzulegen? Ggf. in einem anderen Bundesland, sofern sie geographisch flexibel ist? In Niedersachsen werden Lehrkräfte derzeit gesucht ... anderswo vielleicht auch.

Deutsch als Zweitsprache kann sie natürlich an allen möglichen Institutionen unterrichten, von VHS über Sprachschule bis hin zu selbstständigen Kursen. Das sind allerdings meist Honorarverträge.

Und wenn's gar nicht mehr Unterricht sein muss, sondern Verlagsarbeit sein darf, lohnt es sich, mal bei den Bildungsverlagen reinzuschauen: Hueber sitzt in München, Cornelsen hat dort eine Außenstelle, C.C. Buchner ist in Bamberg, STARK in Freising ...
#6AuthorRaudona (255425) 16 Jun 16, 15:19
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Was die VHS in München betrifft, würde ich mir keine großen Hoffnungen machen. Festanstellungen für Sprachkurse gibt es m.W. dort nicht. Die Bewerber stehen Schlange, und das, obwohl für die Kurse nur ein nicht gerade üppiger Stundenlohn gezahlt wird.

Vielleicht ist das in anderen Städten in Bayern anders? Kann ich mir aber nicht vorstellen, da die VHS zumindest im jeweiligen Bundesland ein einheitliches Konzept haben dürfte.
#7AuthorFragezeichen (240970) 16 Jun 16, 16:44
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Meine eigene VHS-Zeit ist schon 25 Jahre her, aber damals(TM) war es so, dass ich in Hannover mindestens einen Didaktik-Kurs hätte vorweisen müssen, aber im Umland als Sprachstudentin sofort unterrichten durfte. Angebot und Nachfrage halt.

Aber wie Fragezeichen auch betont: Festanstellungen sind an VHS selten.
#8AuthorRaudona (255425) 16 Jun 16, 17:40
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Wie gesagt, ich kann nur für München sprechen, aber meine Informationen sind aktuell und aus verlässlicher Quelle. (Meine Schwester arbeitet seit Jahren als Sachbearbeiterin bei der VHS in München und ist u.a. auch für die Abrechnung mit den Sprachkurs-Dozenten zuständig.)

Ich habe vor einigen Jahren in einer Auftragsflautezeit selbst einmal mit dem Gedanken gespielt, mich dort zu bewerben, aber da ich keine pädagogische Ausbildung habe, wäre das ohnehin nichts geworden ... Das war allerdings nicht immer so. Die Anforderungen sind extrem gestiegen, seit es so viele Bewerber gibt.
#9AuthorFragezeichen (240970) 16 Jun 16, 18:00
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Ich habe eine Freundin, die auch das zweite Staatsexamen nicht bestanden hat und jetzt schon länger an einer Walldorfschule unterrichtet (inzwischen nach einer Zusatzprüfung sogar Oberstufe), allerdings in der Pfalz. Aber das wäre sicher auch in Bayern eine Möglichkeit. Viel Glück!
#10Authormarybarton (728906) 17 Jun 16, 08:32
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Danke für die Antworten!

Ein Umzug weg aus Bayern kommt leider derzeit nicht in Frage...

Abgesehen von der VHS gibt es ja noch viele andere Möglichkeiten, denke ich. Wir werden uns mal umsehen. Verlage kommen natürlich auch in Frage, wobei da sicherlich die Bewerberschlangen noch länger sind.
#11AuthorPizzaburger (978634) 17 Jun 16, 08:39
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... wobei da sicherlich die Bewerberschlangen noch länger sind. Das Faszinierende an diesem Gedanken ist, dass ihn fast alle denken - und sich dann nicht trauen, überhaupt den ersten Schritt zu tun. Wenn ich als Verlagsaußendienstlerin auf Bildungsmessen oder Lehrerfortbildungsveranstaltungen ausstelle, werde ich häufig nach Arbeitsmöglichkeiten im Verlag gefragt. Ich verweise dann immer auf unsere Website, auf der sowohl die aktuellen Stellenangebote als auch die Kontaktmöglichkeiten für Initiativbewerbungen angegeben sind. Man sollte denken, dass Stellensuchende heutzutage als Erstes diesen Weg gehen würden - aber nein, "wenn ich keinen persönlichen Fürsprecher habe, wird das mit einer Blindbewerbung ja doch nichts". Stimmt nicht! Traut euch, Leute!

Und sollte jemand im LEO-Land einen Job als Scrum Master oder im IT-Bereich suchen, dann gern eine PM an mich :-)
#12AuthorRaudona (255425) 17 Jun 16, 10:17
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Man muss es halt auch wollen. Bisher war Pizzaburgerinas Berufsziel ja Lehrerin, es ist nicht lustig, wenn man so spät am Ende der Ausbildung scheitert. Da muss man sich erst einmal umorientieren und schauen, was man überhaupt will. Ist ja auch komisch, dass es erst im Referendariat nicht klappt, vielleicht hat sie sich verrannt in eine Richtung, die ihr eigentlich gar nicht liegt? Da sollte man sich auch für eine Berufsberatung beim Arbeitsamt nicht zu schade sein.
#13Authortigger (236106) 17 Jun 16, 12:37
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Ist ja auch komisch, dass es erst im Referendariat nicht klappt ... Das kann 1000 Gründe haben, vielleicht stimmte einfach die "Chemie" nicht.

Nach meinem Eindruck sind die meisten AusbilderInnen auf der Höhe der (didaktischen) Zeit und haben das Ziel, Junglehrkräfte angemessen auf die Schule vorzubereiten. Aber es gibt halt - wie in jeder Branche - auch solche, die ihre eigenen Methoden für die einzig richtigen halten und Hinterfragen als Hochverrat betrachten.

Leider werden immer noch nicht diejenigen gefragt, die es danach ausbaden müssen, wenn jemand nicht geeignet für den Beruf ist: die Schülerinnen und Schüler.

Das war schon immer so. Mein Vater, der 1956 Abitur gemacht hat, erzählt von einem Referendar, der die Klasse schikaniert hat und von den Schülern gehasst wurde. Bei der Lehrprobe haben die Jungen sich abgesprochen und alles falsch gemacht, so dass der Referendar durchfiel. Hinterher hat der Klassenlehrer die Schüler dafür heftig gescholten, sie hätten "einem jungen Menschen den Lebensweg verbaut". Falsch, sie haben Generationen von Schülern vor einem unfähigen Lehrer gerettet.

Umgekehrt erinnere ich mich an einen Referendar, den unsere Klasse sofort ins Herz schloss. Nach nur zwei Unterrichtsstunden bei uns musste er eine Lehrprobe abhalten; wir spielten eifrig mit, auch wenn er mal Namen verwechselte. Am Ende bestand er zwar, aber mit einer schlechten Note. Begründung: Er sei mit dem vorgesehenen Stoff nicht durchgekommen. Die Prüfer hatten sich aber um fünf Minuten verspätet.

Genug des Referendarsausbilder-Bashings - wie gesagt, die meisten sind wirklich engagiert und kompetent.

EDIT: Nach dem "Rant" habe ich noch mal ein bisschen herumgesucht und diesen alten Faden bei 4teachers gefunden: http://www.4teachers.de/?action=showtopic&top... Einen Tipp finde ich besonders pfiffig, nämlich dieselben Fächer noch einmal auf ein anderes Lehramt (d.h. eine andere Schulform) hin zu studieren. Da die bisherigen Studienleistungen angerechnet werden, ist das Studium dann sehr kurz. Damit könnte sich Pizzaburgerina erneut um ein Referendariat bewerben.

Wenn das möglich ist, dann ist das zwar noch ein langer Weg, aber doch ein gangbarer.
#14AuthorRaudona (255425) 17 Jun 16, 13:00
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Ja ich weiß, in Österreich fällt man zwar im deutlich weniger umfangreichen Unterrichtspraktikum nicht durch als Lehrer, aber wer keinen Einser hat, kriegt auch keine Stelle. Und das kann genauso verschiedene Gründe haben, ich hatte auch immer solche und solche JunglehrerInnen.
#15Authortigger (236106) 17 Jun 16, 13:10
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#13: Das ist nicht komisch, sondern passiert vielen...

Lehren mag sie sehr gerne, nur der Umgang mit Unterrichtsstörungen etwa ist für sie schwierig. Daher wären Sprachkurse (für Erwachsene) evtl. eine gute Alternative. Störungen wird es da hoffentlich weniger geben als in einer Klasse voller pubertierender 13-jähriger. Schaun mer mal...
#16AuthorPizzaburger (978634) 17 Jun 16, 13:29
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Eine Freundin hat genau dieselbe Fächerkombi studiert (aber bestanden) und arbeitet nun an einer Montessori-Schule. Zuerst war das für sie auch ein "Notnagel" weil sie bei der staatlichen Stellenvergabe nur eine Stelle im Nirgendwo angeboten bekommen hatte. Nachdem sie angefangen hatte gab es immer wieder doofe Witze über "Namen tanzen" etc. pp. und sie sah das als Übergangslösung. Heute will sie nicht mehr weg aus dieser Schule. Sie unterrichtet jetzt so ziemlich alle Fächer im Team zusammen mit einer Kollegin, hat Klassen mit Schülern die sich eigentlich in mehreren Jahrgangsstufen befinden und es sind auch mehrere behinderte Kinder darunter. Und sie "behält" ihre Klasse über mehrere Jahre.
...auch wenn ich mich mit meiner konservativen 1980er Schulbildung schwer tue, es zu verstehen, aber es scheint hervorragend zu funktionieren...

Eine Möglichkeit gibt es vielleicht auch an gewerblichen Berufsschulen. Da will anscheinend auch kaum ein "echter" Lehrer unterrichten, weil das "Klientel" oft schwierig ist. (Wie BY das organisiert weiss ich nicht; zumindest in BaWü gibt es ganze Klassen von "Kindern" die mit der Schule irgendwie "fertig" sind, keinen Ausbildungsplatz gefunden haben aber noch schulpflichtig sind - Berufsvorbereitungsjahr nennt man das dann: kein leichtes Brot für den Lehrer.)

Alternativen zur klassischen "Beschulung" die mir spontan in den Kopf kommen:

Vielleicht gibt's ja durch einen Glücksfall irgendwo in Bayern eine Stelle als "Museumspädagogin". Irgendwo wo Ausgrabungen gemacht wurden (z.B. Römer, Limes / Versteinerungen) oder an einer Burg/ einem Schloss oder einer besonderen Stelle in der Natur (Höhlen, Landschaftsschutzgebiete, Öko-irgendwas-Zentrum,...). Überall dort könnte eine pädagogische Ausbildung plus Erdkundewissen doch hilfreich sein, denke ich.

Eine weitere Alternative könnte noch das Thema "Jugend/Erwachsenenbildung" sein. Anbieter gibt es wie Sand am Meer für alles mögliche. Mal mehr und mal weniger kommerziell. Klar, ganz viele arbeiten mit Honorarkräften... aber es gibt auch immer wieder "feste" Stellen. Ich würde mich nach Instituten/Organisationen mit festen Bildungseinrichtungen umsehen. (z.B. Gewerkschaften) Oder mit "staatlichem Bildungsauftrag" außerhalb des Schulwesens (Landes-/Bundeszentrale für politische Bildung,...)

Vielleicht gibt's ja auch bei den Medien die eine oder andere Nische (Kinderfernsehen, Rundfunk,...) diesbezüglich scheint München ja nicht der schlechteste Ort zu sein ...
(Bayrischer Rundfunk, Telekolleg ?Gibt's das noch?)

Grundsätzlich dürften die Möglichkeiten größer sein, wenn man sich auch auf Jobs einlassen mag, wo es in erster Linie um die Ausarbeitung von Konzepten und um Planungsarbeiten geht.

Ich drücke auf jeden Fall die Daumen. Und ich wünsche die nötige Portion Glück - die wird nötig sein.


:-O 
dieser Beitrag ist ja jetzt doch etwas länger geworden ... 'tschuldigung...
#17AuthorRapunella (417758) 17 Jun 16, 14:44
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Danke Rapunella, gute Tipps!
#18AuthorPizzaburger (978634) 17 Jun 16, 16:47
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Diese gewerblichen Berufsschulen scheinen keine gute Möglichkeit für jemanden, der an einer "normalen" Realschule Disziplinprobleme hat.

Meine Schwägerin hat u.a. Biologie/Geografie Lehramt studiert und war auch nicht glücklich mit dem österreichischen Standardschulsystem. Sie hat beim Alpenverein eine umfangreiche Outdoorpädagogik-Ausbildung gemacht. Bestimmt gibt's das beim DAV auch, und durch die Vereinsgröße hat man auch gleich das Zielpublikum und die Strukturen und muss sich nicht alles alleine aufbauen. Wenn Schulen nicht (leider oft) das Geld fehlt, reißen sie sich um "Draußenprojekte"!
#19Authortigger (236106) 18 Jun 16, 07:09
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Zitat aus #19: Diese gewerblichen Berufsschulen scheinen keine gute Möglichkeit für jemanden, der an einer "normalen" Realschule Disziplinprobleme hat.

Da kommt es auf das Fach an. Deutsch, wie hier im Beispiel, ist extrem ungünstig weil das jeder hat. Aber wenn man ein Fach hat was sich auf die "höheren" Ausbildungsberufe spezialisiert sollte es gehen.
(mit "höheren" Ausblidungsberuf meine ich Berufe in denen die Abiturientenquote sehr hoch ist.)
#20AuthorEmily Chambers (310963) 18 Jun 16, 09:01
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Äh, ich habe das so verstanden, dass die wie die "höheren Handelsschulen" in NRW sind. Nämlich für die Schulpflichtigen, die keine wirklich höhere Schule besuchen können, aber auch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Das durchschnittliche Motivationsniveau kann man sich vorstellen. (Jaaa, ich kenne auch Leute, die nach der HöHa noch was geworden sind.)
#21Authortigger (236106) 18 Jun 16, 12:07
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Ah! und ich dachte du denkst an die Maurer-Azubis oder so was.
#22AuthorEmily Chambers (310963) 18 Jun 16, 13:03
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Re "Museumspädagogik irgendwo, wo was ausgegraben wurde":

Da treiben sich schon unendlich viele MAs, BAs und gar Doctores der diversen archäologischen und geschichtlichen Fächer rum, die alle möglichen Zusatzausbildungen haben. Ähnlich geht's mit auf Kunst ausgerichteten Museen und Kunstgeschichtsstudenten oder Volkskundlern, Ethnologen und den entspr. Museen etc. pp. Ich bezweifel, dass jemand eine Chance hat, der nicht schon das entspr. Fachwissen mitbringt.
#23AuthorSelima (107) 18 Jun 16, 14:53
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Ach, wenn man da seine Chance findet, soll man sie nutzen. Im Kulturbetrieb haben auch alle "irgendwas" studiert, nicht jeder Museumsmitarbeiter ist Kunstgeschichtler und bei weitem nicht jeder Dramaturg Theater- bzw. Musikwissenschaftler.
#24Authortigger (236106) 18 Jun 16, 18:37
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Was die gymnasiale Oberstufe in Bayern anbelangt, ist mir bekannt, dass man das erste und zweite Staatsexamen benötigt, um Abiturprüfungen (schriftlich und Kolloquium) abnehmen zu dürfen.

Was jedoch das Unterrichten (ohne Abiturprüfungen) angeht, gibt es Sonderregulungen. Welche Sonderregelung wann greift, ist im Detail über das Kultusministerium zu erfahren. (s. Link in #3)


#25Authorcookie crumbler (484354) 18 Jun 16, 19:01
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