Die Feen ist die erste vollendete Oper von Richard Wagner. Diese Oper wurde im Stile der deutschen romantischen Oper gestaltet, stark beeinflusst von Wagners Vorbildern Carl Maria von Weber (Leitmotiv) und Heinrich Marschner (dramatisch geführter Sprechgesang). Die Uraufführung der Feen fand erst fünf Jahre nach Wagners Tod am 29. Juni 1888 im königlichen Hof- und Nationaltheater in München statt; einstudiert vom jungen Richard Strauss, dirigiert von Franz Fischer. Die Aufführung war ein Erfolg. Die Oper wurde hernach auch an anderen Orten aufgeführt, konnte sich aber auf Dauer nie richtig durchsetzen. Zum heutigen Tage ist diese Oper fast vergessen und wird nur selten aufgeführt.
HistorischesFür Wagner selbst war Die Feen bereits sein 4. Bühnenwerk. Von seinem Debütwerk, dem „großen Trauerspiel“ Leubald vollendete Wagner nur den Text, die Vertonung hat er möglicherweise nie begonnen. Von seiner 2. Oper (Schäferoper) ist nicht einmal der Titel überliefert. Die Schaueroper Die Hochzeit brach Wagner um die Jahreswende 1832/33 ab, nachdem die Familie, vor allem seine Schwester Rosalie, die Handlung abscheulich fand. 1833 wurde das erste musikdramatische Werk Wagners aufgeführt. Es handelt sich hierbei um eine Arie, die Wagner für Marschners Oper Der Vampyr schrieb. Zu Beginn des Jahres 1833 wendete sich Wagner den Feen zu. Die literarische Vorlage für diese Oper war Carlo Gozzis La donna serpente – Die Frau als Schlange und Il corvo – Der Rabe. Einige Personen aus Der Hochzeit finden sich auch in den Feen wieder, so zum Beispiel Ada und Arindal, die auch hier ein Paar sind, diesmal allerdings seit Jahren glücklich verheiratet. Wagner beendete die Partitur im Januar 1834. Der Versuch die Oper in Leipzig aufzuführen schlug trotz guter Verbindungen Wagners zur Verlags- und Kulturszene fehl (Wagners Schwester Luise war seit 1828 mit dem Verleger Friedrich Arnold Brockhaus verheiratet, seine Schwester Rosalie war eine bekannte Schauspielerin am Leipziger Theater). Nachdem die Intendanten eine Zusage über die Aufführung der Feen in ihrem Hause immer weiter hinausschoben, wendet sich Wagner im Herbst 1835 wohl endgültig von dem Werk ab. Die Feen spielen ab diesem Zeitpunkt keine Rolle mehr in seinem Leben. Zu Weihnachten 1865 schenkte Wagner die Originalpartitur seiner Oper Die Feen seinem Gönner König Ludwig II. von Bayern. 1939 wurde diese Originalpartitur, zusammen mit den Originalpartituren der Opern Das Liebesverbot, Rienzi, Das Rheingold und Die Walküre, Adolf Hitler anlässlich seines 50. Geburtstages geschenkt. Seit 1945 sind diese Handschriften verschwunden.
Vorgeschichte Arindal und sein Jäger Gernot sind auf der Jagd. Da sehen sie eine besonders schöne Hirschkuh. Bis zur Dämmerung können sie dieses Tier aber nicht erlegen, und gelangen auf unerklärliche Weise in das Reich der Feen. Als erstes erblicken sie dort anstatt eines Hirsches die Fee Ada. Arindal und Ada verlieben sich sofort unsterblich ineinander. Gegen den Willen des Feenkönigs will Ada ihren Geliebten heiraten. Der Feenkönig willigt unter der Bedingung ein, dass Arindal Ada während der ersten acht Jahre nicht fragen darf, wer sie sei. Arindal akzeptiert diese Bedingung. Die Jahre vergehen - beide haben zwei Kinder — als schließlich Arindal Ada kurz vor Ablauf der Frist fragt, wer sie sei. Daraufhin werden Arindal und Gernot aus dem Feenreich vertrieben und in eine wilde, öde Gegend verfrachtet. Ada, die nicht bereit ist, ihren Gemahl aufzugeben, will auf ihre Unsterblichkeit verzichten und begibt sich auf die Suche nach Arindal.
Das alles findet ihr unter
Die Feen in der wikipedianischen Informationssammlung.
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Wir kommen aus
Dodos GrammatikDort sind wir bis zur
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*fröhlichwink*