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lucky penny

51 Antworten    
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When you buy a purse or wallet in Germany, the shop assistant will place a "lucky penny" in the coin compartment, so that it may never be empty - the first of hopefully many more (I think that's the idea).
Is there a similar custom in the UK / US / Australia / NZ?

Come to think of it, despite the LEO translation of Glückspfennig, is a "lucky penny" even a thing? I don't recall ever encountering it during my stay in the UK, but maybe I was just unlucky?
VerfasserSpinatwachtel (341764) 20 Mär 17, 08:41
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OT
Oh! Hat sie nicht getan, als ich meinen letzten Geldbeutel kurz vor Weihnachten kaufte.
#1VerfasserSelima (107) 20 Mär 17, 08:44
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Never seen a shop assistant do that here (UK), but if you keep a coin in your purse with a hole drilled through, you wil NEVER run out of money. And for extra luck you have to spit on it every new moon....or was that full moon? Oh-oh...
#2Verfasserlaalaa (238508) 20 Mär 17, 08:47
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lucky Danes then, they've got a regular coin with a hole in it, don't they?

Selima, da würde ich aber nochmal hingehen!
Ich kenne das aus Frankfurt (großes Kaufhaus) und Köln (Lederwarenfachgeschäft), deshalb nahm ich an, das gälte deutschlandweit. Stimmt das etwa gar nicht?
#3VerfasserSpinatwachtel (341764) 20 Mär 17, 08:54
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Ich kann nur von den Geldbörsel-Gruschteltischen der Kaufhäuser sprechen, zumindest da waren solche Pennies nicht drin. Nur der Personalausweis von Erika Musterfrau :-)
#4VerfasserGart (646339) 20 Mär 17, 09:00
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Das habe ich weder in Nord- noch in Süddeutschland jemals erlebt.
#5VerfasserMöwe [de] (534573) 20 Mär 17, 09:09
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Bei mir war es ein Lederwarenfachgeschäft. Ich werd bei Gelegenheit mal einfach nachfragen, ob sie den Brauch überhaupt kennen.
#6VerfasserSelima (107) 20 Mär 17, 09:11
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Gart, den Pfennig kriegt man auch erst beim Kauf, der ist noch nicht drin, wenn die Geldbörse noch auf dem Grabbeltisch liegt.
Jetzt bin ich echt baff, habe ich da nur zwei völlig außergewöhnlich abergläubische Lederwarenfachverkäuferinnen kennengelernt?
#7VerfasserSpinatwachtel (341764) 20 Mär 17, 09:18
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Entschuldige, dann habe ich Dich missverstanden. Beim Kauf habe ich ebenfalls noch nie einen Pfennig oder Cent bekommen. Vielleicht macht es einen Unterschied, ob man wie ich das Börsel im Kaufhaus oder ob man es im guten Fachhandel kauft.
#8VerfasserGart (646339) 20 Mär 17, 09:26
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Ich kenne den Brauch eher aus dem privaten Umfeld (dass man Portemonaiees nicht leer verschenkt), habe es aber noch nicht erlebt, dass man beim Kauf mit dem Pfennig (oder mittlerweile Cent) versorgt wird. Wobei ich mich zu entsinnen meine, dass man früher(tm) öfter beim Kauf einen Papp-Pfennig im Portemonaiee vorfand.

Den Begriff "Glückpfennig" kenne ich nicht, nur den "Glückstaler" von Dagobert Duck ;-)

Wie heißt der im Ohrschinohl?
#9VerfasserB.L.Z. Bubb (601295) 20 Mär 17, 09:28
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Scrooge McDuck and his Lucky Dime/Number One Dime, constantly under threat from Magica de Spell.
#10Verfasserlaalaa (238508) 20 Mär 17, 09:35
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Ein Portemonnaie nicht leer verschenken kenne ich auch so, aber im Laden habe ich auch noch nie ein Geldstück dazu bekommen.

Ein Glückspfennig ist ein gefundener Pfennig (bzw. Cent). Da spuckt man drauf und steckt ihn in die Tasche, auf dass er sich vermehre ... :-)
#11VerfasserBeate S. (824851) 20 Mär 17, 09:44
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In the UK, it is (or at least used to be) traditional to put a coin in a purse when giving the purse to someone as a gift, usually a small silver coin like a sixpence in the really old days or a 5 p piece since decimalisation.
#12VerfasserAnne(gb) (236994) 20 Mär 17, 09:47
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Das mit dem Glückspfenning beim Geldbeutelverschenken kannte ich auch nicht.

Bei uns muß man einen gefundenen Pfenning verschenken, daß er Glück bringt.
#13VerfasserSelima (107) 20 Mär 17, 09:48
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Ich habe das weder in Köln erlebt noch hier in München, dass der Verkäufer beim Kauf eine Münze in den Geldbeutel legt.
Den Brauch, ein Geldbeutel mit Glückspfennig zu verschenken, kenne ich allerdings auch nicht.
#14Verfasserrufus (de) (398798) 20 Mär 17, 10:11
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Ich habe im Leben bisher ungefähr drei Portemonnaies gekauft, einen Pfennig von der Verkäuferin bekam ich aber noch nie.

Aber auch ohne ihn ist mir das Geld im Portemonnaie noch nie komplett ausgegangen. So auf den Punkt genau etwas zu kaufen ist schwierig, und für einen übriggebliebenen Cent bekommt man heutzutage wahrscheinlich noch nicht einmal eine Veilchenpastille an der Bude.
#15VerfasserHarri Beau (812872) 20 Mär 17, 10:31
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Mir hat auch noch niemand beim Kauf einer Geldbörse einen Pfennig oder einen Cent geschenkt, weder im Fachgeschäft noch im Kaufhaus.

Den Brauch, einen Glückspfennig oder -cent mit zu verschenken, kenne ich nur vom Verschenken von Sparschweinen oder Spardosen.
#16VerfasserRed Poppy (876587) 20 Mär 17, 10:34
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Ich kenne den Brauch eher aus dem privaten Umfeld (dass man Portemonaiees nicht leer verschenkt), habe es aber noch nicht erlebt, dass man beim Kauf mit dem Pfennig (oder mittlerweile Cent) versorgt wird. Wobei ich mich zu entsinnen meine, dass man früher(tm) öfter beim Kauf einen Papp-Pfennig im Portemonaiee vorfand

So kenne ich das auch: Portemonnaie (ich wollte kein "sic" ins Zitat basteln ;o)) nicht leer verschenken. Und an Papppfennige glaube ich mich auch zu erinnern, aber echte Pfennige oder Cents sind mir meiner Erinnerung nach beim Kauf eines Portemonnaies noch nie hineingelegt worden.
#17VerfasserDragon (238202) 20 Mär 17, 10:38
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Ich bin wirklich völlig baff - ich hatte angenommen, das sei eine weit verbreitete Sitte - ich habe noch nie ein leeres Portemonnaie / eine leere Brieftasche verkauft bekommen, seit 30+ Jahren. Auf dem Dorf, in der Stadt, im Kaufhaus, im Lederwarenfachgeschäft, Lederbrieftasche, Jugendlichen-Portemonnaie, immer gab's einen Pfennig dazu. Hm.

edit, 2 "wirklich" zuviel... :-)
#18VerfasserSpinatwachtel (341764) 20 Mär 17, 11:30
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Bist du sicher, dass dir die nette Verkäuferin nicht das Wechselgeld reingelegt hat?

19,99 EUR --> den einen Cent Wechselgeld hat sie dann jeweils in das Münzfach gepackt?
#19Verfasserrufus (de) (398798) 20 Mär 17, 12:26
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Der Brauch mit dem Pfennig im Geldbeutel war mir - bis zu diesem Faden - ebenfalls unbekannt ... auch Sparschweine und sonstige -dosen hab' ich noch nie "mit Füllung" bekommen ... höchstens mal mit einer Münze oder einem kleinen Schein dazu, um gleich was zum Reinstecken zu haben ...
#20Verfasserno me bré (700807) 20 Mär 17, 12:35
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Ich bekam einmal beim Kauf eines Portemonnaies eine besondere Glücksmünze eingelegt: eine 1-Cent-Münze an eine 2-Cent-Münze geklebt. Da ich sie nicht voneinander trennen kann, kann ich sie auch nicht ausgeben. (Diese Beigabe habe ich erst sehr spät bemerkt, da ich noch lange meine alte Geldbörse benutzte. Als ich dann einmal an dem Laden vorbeikam und mich bei der Verkäuferin bedanken wollte, gab es den Laden nicht mehr.)
#21VerfasserMiMo (236780) 20 Mär 17, 12:39
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rufus, zumindest beim letzten Portemonnaie schon, das ist erst eine Woche her mit dem Kauf, und das Rückgeld waren 5 Cent, nicht einer. Der Vorgang war völlig separat, erst 1 Cent ins Münzfach, dann eingepackt, dann Bezahlung und Rückgeld.
#22VerfasserSpinatwachtel (341764) 20 Mär 17, 12:42
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Schad, daß ich grad erst eines gekauft hab.
#23VerfasserSelima (107) 20 Mär 17, 12:53
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Also, mir ist der Brauch beim Kauf völlig unbekannt. Und ich habe sogar zweimal meinen Geldbeutel auf dem Landwirtschaftsfest gekauft. Dort hätte ich sogar noch eher die Pflege eines solchen Brauchs erwartet.

#24VerfasserKarin H. (236988) 20 Mär 17, 13:06
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Ich habe auch noch nie ein Pfennig/Cent beim Kauf eines Portmonnaies hier in Deutschland bekommen.

Lucky pennies are ones you find lying on the ground - two weeks ago, I found three 2-cent pieces while running errands :-)
#25VerfasserCarly-AE (237428) 20 Mär 17, 14:52
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Also mir sind in Kaufhäusern schon mal Geldbörsen/Portemonnaies/Geldtascherl mit beigelegten 1 Cent untergekommen.
Das gibt es schon, ist aber nicht die Regel.
#26VerfasserUljae (831733) 20 Mär 17, 15:02
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Letzte Woche habe ich für meine Enkelin ein Portemonnaie gekauft (symbolisch, weil wir Ende März zusammen nach Paris wollten, fast alles geplannt, hätte nur noch buchen müssen, Attentat Louevre, und sie dürfte nicht) https://ihlut-shop.de/WebRoot/Store27/Shops/6... Ich habe sie mit Geld "bestückt" und wir hoffen immernoch, dass wir bald dahin dürfen :-)
#27VerfasserCarly-AE (237428) 20 Mär 17, 16:07
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Ich habe das auch schon mehrfach erlebt, dass ich einen Glückspfennig oder -cent im frisch gekauften Portemonnaie hatte. Ich hatte sogar mal eines mit einem winzigen Extrafach im Münzfach, bereits bestückt mit einem Glückspfennig. (Raum Hannover.)
#28VerfasserRaudona (255425) 20 Mär 17, 18:07
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Ich kenne den Brauch nicht. (Südbayern)

OT - Zum einzelnen Pfennig fällt mir ein, dass man einer Verkäuferin den einen Pfennig beim Herausgeben zurückgibt "für die Brautschuhe" - früher mal. Gibts das heute auch noch?
#29Verfassermanni3 (305129) 20 Mär 17, 19:35
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Nur ebenfalls als Bestätigung: in Nordbaden/Südhessen/Pfalz ist mir der Brauch noch nie begegnet. Und ich habe bei einem "Onkel" (Jugendfreund meiner Mutter) in einem altmodischen Lederwarengeschäft gelegentlich ausgeholfen.
#30Verfasserthisismyknick (1117613) 20 Mär 17, 21:45
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We’d have trouble doing this sort of thing in Australia – our one-cent coin went by the wayside ages ago.
#31VerfasserStravinsky (637051) 20 Mär 17, 22:19
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Die Pfennigsammlerei für die Brautschuhe kenne ich. Mir wurde als Kind auch ab und an ein Pfennig mit dem Brautschuhkommentar gegeben. Speziell bei Verkäuferinnen ist mir das noch nicht begegnet.
#32VerfasserSelima (107) 21 Mär 17, 09:19
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danke an Uljae, Mimo und Raudona, dass ich mich nicht wie in einem Paralleluniversum fühle...

Das mit den Pfennigen für Brautschuhe kommt mir auch vage bekannt vor, ich meine, das waren die Pfennigsammlungen in riesigen Asbachflaschen in Hobbykellern deutscher Kleinstädte.
#33VerfasserSpinatwachtel (341764) 21 Mär 17, 09:41
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Pfennige für Brautschuhe habe ich als Kind auch gesammelt, mehrere Kaffeedosen waren damit gefüllt. Irgendwann habe ich dann eingesehen, dass ich so schnell nicht heiraten würde und habe die Gelder dann auf mein Sparbuch eingezahlt. Allerdings hat nie jemand mir einen Pfennig geschenkt mit den Worten "für die Brautschuhe".
#34VerfasserRed Poppy (876587) 21 Mär 17, 10:00
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Meine Mutter hat ihre Brautschuhe "damals" (1961) tatsächlich mit Pfennigen bezahlt - die Verkäuferin soll sehr unglücklich darüber gewesen sein, selbst bei damaligen Preisen muss die Zählerei ein Horror gewesen sein.

Meine Eltern hatten gerade 56. Hochzeitstag, es scheint also zu funktionieren :-)

Ich selbst habe auch viele Jahre lang in einer großen Asbach-Flasche gesammelt, es dann aber als gute Staatsbürgerin aufgegeben: Da der Materialwert höher war als der Nennwert, gab es immer mal wieder Aufrufe, doch bitte die wertvollen Pfennige in Umlauf zu bringen.
#35VerfasserRaudona (255425) 21 Mär 17, 11:14
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Spinatwachtel - da sich mein Portemonnaie so langsam zerlegt, werde ich bei Gelegenheit ein neues benötigen. Bitte wo kaufst Du die Deinigen? Ich habe auch noch nie einen Pfennig oder Cent hineingelegt bekommen.
#36VerfasserChaja (236098) 21 Mär 17, 12:00
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Ich habe zu Weihnachten von meiner Schwester ein neues Portmonee bekommen. Wir haben es zusammen ausgesucht, und den Glücks-Cent hat sie dann reingelegt. Die Verkäuferin wäre auf die Idee nicht gekommen. Vorher war mir dieser Brauch übrigens unbekannt, obwohl mir meine Schwester schon einmal ein Portmonee geschenkt hatte.
#37VerfasserJanZ (805098) 21 Mär 17, 12:16
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Ich kenne den Brauch von meiner Mutter, die mir, wenn sie mir ein Portemonnaie geschenkt hat, immer einen Pfennig beigelegt hat.

Ich bin vor Kurzem umgezogen und habe beim Ausräumen einen kleinen Geldbeutel gefunden, den ich offensichtlich nie im Alltag benutzt habe - und darin lag ein schimmernder Pfennig ... Das hat mich sehr gerührt. (Meine Mutter ist schon vor Jahren verstorben.)


#38VerfasserFragezeichen (240970) 21 Mär 17, 13:22
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Ist mir auch noch nie beim Portemonnaiekauf passiert, weder im Fachhandel noch im Kaufhaus.
#39VerfasserRussisch Brot (340782) 21 Mär 17, 13:55
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Es gibt nur eine Glücksmünze & das ist ein Kreuzer & befindet sich, schwer bewacht, im Eigentum eines gewissen D. Duck. Es existiert aber eine Fotographie dieser Münze.
Mir erscheinen daher Depotate in irgendwelchen Geldbeuteln zwecklos.
#40Verfasserjo-SR (238182) 21 Mär 17, 14:14
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#40

Depotat? Du meinst wohl Deponat.
#41VerfasserMiMo (236780) 21 Mär 17, 16:27
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Bei meiner Ankunft in Basel vor ca. 18 Jahren hatte ich das Glück, eine 1-Rappen-Münze auf der Strasse zu finden (die war bereits nicht mehr im Umlauf, schon 1970 wurde der Zweiräppler ausser Kurs gesetzt, der Einräppler war schlicht ungebräuchlich, offiziell seit 2006 ausser Kurs).

Das war also ziemliches Glück. Ich habe diese Münze dann jahrelang in meiner Börse gehortet - und eines Tages war sie spurlos verschwunden. Zum Glück habe ich seither kein grosses Pech gehabt... (knock, knock, knock...)
#42Verfasservirus (343741) 21 Mär 17, 17:32
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Meine Brautschuhe habe ich auch (1978) mit Pfennige gekauft :-) Die Pfennige habe ich allerdings in Kaffeedosen gespart - Asbach-Uralt Flaschen als traditionel dafür, kannte ich nicht.
#43VerfasserCarly-AE (237428) 21 Mär 17, 18:14
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Wie nett, noch jemand mit Kaffe(Spar-)dosen!
#44VerfasserRed Poppy (876587) 21 Mär 17, 19:12
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Verleser (#43):

Meine Bratsche habe ich auch (1978) mit Pfennige gekauft :-)
#45VerfasserStravinsky (637051) 21 Mär 17, 19:47
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LOL, Stravinsky :-) Da hätte ich vermutlich zusätzlich ein LKW/Transporter mieten müssen :-)
#46VerfasserCarly-AE (237428) 21 Mär 17, 21:31
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Asbach-Uralt Flaschen als traditionel dafür, kannte ich nicht.

Carly, das ist nicht besonders traditionell, sondern genauso perfekt klischeehaft wie der dazu geschilderte Hobbykeller - einfach um ein gewisses Bild heraufzubeschwören. Überraschenderweise spucken andere Sammelbehälter die Pfennigstücke nicht angewidert aus - UND Schuhgeschäfte reagieren nicht begeisterter auf Asbach-Uralt-Flaschen als auf Kaffeedosen, griechische Amphoren ...
#47Verfasserrufus (de) (398798) 22 Mär 17, 09:13
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Ich weiß aber nicht, ob sie heute noch von so vielen Pfennigstücken so begeistert wären.
#48VerfasserStravinsky (637051) 22 Mär 17, 09:59
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Wenn sie schlau wären, ganz sicher. Ein Schrotthändler kauft Kupfer sehr gerne.
#49VerfasserHarri Beau (812872) 22 Mär 17, 10:07
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... aber nicht, wenn er die Kupferauflage erst vom Stahlkern trennen muss ;-(
#50Verfassermanni3 (305129) 22 Mär 17, 11:02
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bekommen habe ich weder Pfennig noch Cent, trotz diverser Börsenkäufe in meinem Leben... aber umgekehrt habe ich schon häufig an Freunde/Bekannte Pfennige oder Cents gezahlt, wenn mir etwas geschenkt wurde, was "Schneiden" kann... also Taschenmesser, Besteck, Küchenwerkzeug usw. "damit die Freundschaft nicht zerschnitten wird". Da lass ich mich auch "bezahlen", wenn ich so was verschenke...
Leicht OT, weil Umkehrung... passt aber in den Faden :-)

#51Verfasserwaltherwithh (554696) 22 Mär 17, 14:28
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