| Kommentar | Was bisher geschah:
Aus Ilumar verbannt Eine eigentlich alltägliche Tavernenschlägerei ist der Ausgangspunkt unserer Geschichte. Cirrus, Will Falkirk und der Zwerg Gloin geraten in Streit und rufen die Stadtwache von Ilburg unter dem Kommando von Hauptmann Kinsey auf den Plan. Shre'Ar, Priester der Astara und die Halbelfe und Bardin Velera werden als eigentlich Unbeteiligte Opfer der Situation. Sie alle werden in Ketten gelegt. Die Konfusion nach einem Fehlalarm können die vier zwar nutzen um kurz die Freiheit wiederzuerlangen, werden aber kurz darauf aus den Hinterhalt betäubt. Noch bewusstlos werden sie zu einem Jahr Verbannung in der Strafkolonie Tschahad verbannt. Auf dem Weg in die Hafenstadt Gischten machen sie die Bekanntschaft ihres Schicksalsgenossen Rupert. Gemeinsam werden sie auf die Gefangenengaleere verladen. Als 'besonderer Gefangener' sitzt dort, getrennt von den anderen, bereits Thorvald Thoresson.
Galeerenfahrt mit unerwartetem Ziel Die Reise nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als die Gefangenengaleere von Sklavenjägern angegriffen wird. Trotz der Verzweiflungstat der Mannschaft, die Gefangenen in den Kampf gegen die Sklavenjäger mit einzubeziehen, wird das Schiff aufgebracht und die Gefangenen wie die Mannschaft treten die Reise an um als Sklaven auf dem Markt von Dar'Jalam verkauft zu werden. Einzig Thorvald bleibt in seiner Sonderzelle zurück und treibt nun alleine auf dem Meer.
Den Verbannten hinterher Die Gefangennahme ist nicht unbemerkt geblieben: Die Heilerin Eleanor schickt sich mit ihrem Seelenverwandten, dem Hermelin Mirceal an, den Gefangenen zu folgen. Die gleiche Absicht verfolgt der Pfeiffer. Nach außen hin Barde ist er doch eher ein Sammler von Informationen, ein Kundschafter und Botschafter. Auf dem nächsten Schiff in Richtung Tschahad treffen die beiden, oder eher die drei aufeinander. Gemeinsam bestreiten die Bekannten die Überfahrt nach Tschahad, wo sie durch den Hofbeamten Tanamir erfahren müssen, daß die Galeere, der sie gefolgt sind, verschollen ist. Der Pfeiffer nutzt seinen Aufenthalt um in den dunkelsten Gassen von Tschahad eine Bekannte, die zwölfjährige Ruby wiederzusehen. Danach schließt er sich von Dunark einer Karawane in Richtung Dar'Jalam an. Dies wollte er eigentlich gemeinsam mit Eleanor tun, doch deren Pläne scheinen sich geändert zu haben. Der Dunkelelf Farrat hatte währen des Streits in der Taverne kurz Gelegenheit gehabt mit seiner Bekannten Velera zur reden, konnte aber nicht eingreifen, da er in dringlicher Mission unterwegs war. Nun schickt er sich an, den Gefangenen ebenfalls hinterherzureisen.
Die Flucht vom Sklavenmarkt Derweil gelingt es den Gefangenen ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Durch die gemeinsame Magie von Velera und Cirrus sowie der von Shre'Ar erbetenen göttlichen Hilfe durch Astara gelingt ihnen die Flucht. Der Assassine Viktor, in dessen Adern Drachenblut fließt beobachtet die Flucht und schließt sich wenig später der Gruppe an. Im Astaratempel der Stadt finden alle kurzzeitig Unterschlupf bis die Stadtwache beginnt, die Häuser zu Durchsuchen. Erzpriester Asak bereitet die Flucht der Gruppe durch einen Tunnel unter der Stadtmauer vor. Im Tumult wird Will von einem Armbrustbolzen tödlich getroffen, dem Rest der Gruppe gelingt die Flucht. Die flüchtenden werden von der Novizin Diana begleitet, die sich ihnen auf dem weiteren Weg anschließt.
Treffen in der Wüste Das Schiff, auf dem Farrat als Passagier zugestiegen war findet auf hoher See die Überreste der Sklavengaleere. Nach einem vorsichtigen Taxieren der Absichten wird Thorvald an Bord genommen und die Fahrt nach O-Bas'Art fortgesetzt. Gemeinsam treten sie die Reise auf einer Handelsroute Richtung Osten an. Die Flüchtigen haben sich inzwischen Richtung Süden durch die Wüste vorgearbeitet. In einer verlassenen Ruinenstadt in der Wüste treffen beide Gruppen aufeinander. Miranda, eine Gestaltwandlerin, die schon die Flucht der Gruppe in Dar'Jalam verfolgt hatte, gesellt sich in Gestalt einer Maus zu der Gruppe, offenbart aber ihr wahres Wesen noch nicht.
Dem Berg Nemsis entgegen Da der Schlüssel zu den letzten Ereignissen in irgendeiner Form mit dem Berg Nemsis und dem dort lebenden mysteriösen Propheten zusammenzuhängen scheint, wird beschlossen den Berg aufzusuchen. Zunächst kehrt die Gruppe allerdings nach O-Bas'Art zurück um Vorbereitungen zu Treffen. Dort erfahren sie auch, daß alle Mitglieder des dortigen Handelskontors der ilumarischen Provinz Weidenstein, zu der einst auch Thorvald gehörte einem Massaker zum Opfer gefallen sind. Zeit um die Hintergründe zu beleuchten bleibt allerdings keine, es wird in Richtung Berg Nemsis aufgebrochen. Unterwegs stößt der untote Explosionsmagier Boris Kabumm zu der Gruppe. Wenig später werden sie inmitten der Wüste durch einen Golem angegriffen. Mit vereinten Kräften und Fähigkeiten gelingt es den Golem zu zerstören. Cirrus und Gilroy lassen bei diesem Kampf ihr Leben, Cirrus wird von der Faust des Golem zermalmt und Gilroy verschwindet in einem Lichtblitz.
Schlacht um den Berg Nemsis Im Inneren des Berges versucht die Elfe Freya ihrem Sklavendasein zu entfliehen und erhält kurzzeitig Unterstützung durch den Elfen Gerdung, der in eigener Erkundungsmission unterwegs ist. Die Gruppe verschafft sich vorbei an Riesenspinnen Zugang zum Berg. Alle hoffen hier die Antwort zu finden weshalb sie eigentlich hier sind. Und Boris hat noch ein persönliches Ziel. So kämpft jeder seinen eigenen Kampf: Freya ist ihrem Ziel die restlichen Sklaven zu befreien noch nicht näher gekommen, Boris hat von Nemsis den Knochensplitter des Gründers der Akademie zu Destrostro erhalten und zieht sich zurück. Der Stand um die Bruchstücke des blauen Amulettes ist der gleiche wie vor der Schlacht. Weder hat Nemsis die Teile der Gruppe an sich bringen können, noch diese Nemsis seine Teile entreißen. Shre'ar, Velera, Farrat, Diana und Viktor werden durch ein magisches Portal aus dem Inneren des Berges fortgebracht, Thorvald und Rupert geraten in Gefangenschaft.
Andere Sphären Erzpriester Asak gelingt es bei seiner Reise nach Dar Faryrim in die Nähe eines der Bruchstücke des blauen Amulettes zu gelangen. Die dortigen Herrschscher versuchen sich seine Macht zueigen zu machen. Er gerät in den magischen Einfluss desselben, und sein Geist wird in die 'blaue Sphäre', den Einflussbereich des blauen Amulettes gezogen. Gleichzeitig steht er mit seiner Göttin Astara und deren geistiger Sphäre in Verbindung. Dieses Erlebnis führt dazu, daß sein Geist dauerhaft zwischen seinem Körper und den beiden Sphären dreigeteilt ist.
Der Pfeiffer hat Asak in den Tempel der Astara von Dar'Jalam begleitet, wo er hofft, daß diesem dort geholfen werden kann. Dem Priester Dimant gelingt es über Meditation mit Asaks Geist Kontakt aufzunehmen, so erfahren sie einen Großteil seiner Geschichte. Bei einer weiteren meditativen Sitzung gelangt der Pfeiffer in Astaras Sphäre obwohl er nicht ihr Anhänger ist. Sie offenbart ihm einiges über das Wesen der geistigen Sphären und das Wesen der Götter. Außerdem erteilt sie ihm den Auftrag bei der Sicherung der Teilstücke des blauen Amulettes zu helfen. Dazu transportiert sie ihn an den gleichen Ort, an den auch die Gruppe aus dem Berg Nemsis transportiert wurde.
Ruby hat zwischenzeitlich die Flucht aus Tschahad ergriffen und befindet sich auf der Schiffs-Passage nach O-Bas'art. Auf dem Schiff Maelstrom unter dem Kommando von Kapitän Hallvard befindet sich auch der Elf Alsgard, ein Mitglied eines geheimen Elfenrates, der sich der Sicherung des blauen Amulettes verschrieben hat. Ruby, die eines der Bruchstücke trägt, erfährt von ihm einige Einzelheiten der Geschichte. Während der Überfahrt verstärkt sich zunehmend ihre Fähigkeit die Emotionen anderer Menschen zu lesen weit über ihr bisheriges Maß hinaus. Während sie sich in einem stillen Moment auf ihr Amulett konzentriert, kommt eine Verbindung mit Asaks Geist zustande, zumindest mit dem Teil seines Geistes das in der Sphäre des blauen Amulettes verblieben ist. Asak kann Ruby über weitere Details informieren, und ihr wird ihre Mission klar: Die Bruchstücke des Amulettes, die sich in der Hand Nemsis' befinden zu bergen.
Mucks Refugium Shre'ar, Velera, Farrat und Viktor finden sich nach ihrem 'Transport' aus dem Berg Nemsis heraus auf einer subtropischen Insel wieder. Diana jedoch ist nicht mehr bei ihnen. Die Insel wird von dem Schrat Muckfumble Sneezefinger bewohnt, der die Ankömmlinge misstrauisch beäugt. Kaum angekommen, werden alle vom Ausbruch des Vulkanes auf der Insel überrascht. Kurz nach der Gruppe findet sich der Pfeiffer ebenfalls auf der Insel wieder. Mit Hilfe einer Magie, die für kurze Zeit die Zeit stillstehen lässt, können sich alle in Mucks Refugium, die Behausung des Schrates, zurückziehen. Dort finden sie Gelegenheit das bisher geschehene sowie ihre persönlichen Erlebnisse auszutauschen. Die persönlichen Lebenswege der Gefährten und deren Eltern weisen erstaunlich viele Parallelen und Berührungspunkte auf. Außerdem werden viele Details zu dem blauen Amulett besprochen, die sich langsam zu einer sicheren Information zusammensetzen. Die möglichen weiteren Vorgehensweisen werden diskutiert, als ein Ereignis die Gefährten zum Handeln zwingt.
zweite Schlacht um den Berg Nemsis Ruby ist mit einem Teil der Mannschaft der Maelstrom in Richtung Berg Nemsis aufgebrochen. Durch eine eingestürzte Bergflanke erlangen sie Zugang zum Inneren des Berges. Etwa zur gleichen Zeit ist es Rupert gelungen einen Teil der im Berg gefangen gehaltenen Sklaven zu befreien. So werden die Wachen des Berges gleich von zwei Seiten her beschäftigt. Ruby trennt sich von der Gruppe und tritt dem Propheten Nemsis gegenüber. In einem Duell, in dem beide versuchen ihre Kräfte durch ihr jeweiligen Bruchstücke des Amulettes gegeneinander einzusetzen behält Ruby die Oberhand. Allerdings wird sie an einen ihr unbekannten Ort versetzt. In diesem Moment durchfährt ein Energiestoß alle Bruchsücke des blauen Steines. Steinkreise auf allen drei Kontinenten leuchten kurz auf. Die Befreiten, unter denen sich auch Velaras Mutter Ilva befindet, werden von Rupert, Thorvald und der Mannschaft der Maelstrom aus dem Berg heraus ins Freie geführt. Die Rettung scheint geglückt. Doch der Schein trügt: Auf einer Lichtung in einem Wäldchen, wo die Gruppe lagert, wird Gischdor, einer der Matrosen während des Nachtlagers hinterrücks ermordet. Auch einen zweiter Mord können die daraufhin aufgestellten Wachen nicht verhindern. Außerdem verstirbt Ylva, die durch die Strapazen ihrer Gefangenschaft wohl zu geschwächt war. Thorwald und Rupert beschließen ihre Schritte nach Dar Farirym zu lenken um das dortige blaue Amulett zu sichern. Die Befreiten Sklaven werden nach einer ausgiebigen Rast zusammen mit den Matrosen der Maelstrom den Weg in Richtung O-Bas'Art antreten.
Im Dornwald Velara, Farrat, Viktor, Shre'ar, Muck und der Pfeiffer beschließen zu versuchen den Steinkreis wieder zu aktivieren und sich in den Berg Nemsis zu transportieren, wo Velara hofft ihre Mutter zu treffen. Daß sie am Leben ist hat sie durch eine Vision erfahren. Es gelingt ihnen sich von der Insel fortzubringen, ihr Ziel ist allerdings nicht das gewünschte: Viktor wird von der Gruppe getrennt und findet sich alleine in Dünland wieder, der Rest der Gruppe landet in Mucks Heimat, im Dornwald in Ilumar. Ebenso findet sich der Rattenmensch Hakasch dort wieder, der unbeabsichtigt in den Transport eingeschlossen wurde. Nach einem kurzen unhöfliches Gespräch und einem kurzen Kampf zwischen Shre'ar und Hakasch, wissen die Gefährten zwar daß die Ratte einen blauen Stein hat, Hakasch ergreift allerdings mitsammt diesem die Flucht. Kurz darauf öffnet sich eine gut verborgene Tür in einem Baumstamm und heraus kommt ein Schrat: Muckfumble Sneezefingers Vater. Die Gruppe wird eingeladen den Sneezefingers Gesellschaft zu leisten. Von Brumble Sneezefinger erfahren sie einige weitere Details über die Portale und die Steine: Die Portale lassen sich tatsächlich durch die Steine aktivieren. Außerdem sei der einzige Weg die Steine zu zerstören wohl in der Kälte von Frostgriff zu suchen. Dies kann allerdings nur jemandem gelingen der 'reinen Herzens sei'. Im Dornwald tummeln sich einige weitere Gestalten: Die Garde des Hauptmann Kinsey, die von der Anwesenheit der Gruppe erfahren hat, diese aber nicht finden kann, da dies Behausung der Sneezefingers gut versteckt ist. Der Skave Hakasch, der Seine Habe vor der Gruppe zu verbergen sucht, der Zwerg Glamdil, der von einer Räuberbande angegriffen wird und der Gnom Cem.
Weit entfernt hat Viktor eine Begegnung mit seiner Drachennatur... und nicht nur mit seiner.
Im Dornwald, Teil 2 Es gibt ein erneutes Treffen zwischen der Gruppe und Hakasch, der diesmal aber von Glamdil begleitet wird. Auch dieses Treffen steht unter keinem guten Stern, Hakasch zieht seiner Wege und Glamdil schliesst sich der Gruppe, mit Hakasch’s Stein, an. Nachdem die Gruppe mit den Sneezefingers die Vormittagsmahlzeit eingenommen hatte, wurden sie plötzlich von gefährlichen Raubtieren angegriffen. Nur eines der Raubtiere überlebte den Angriff, aber dieses riss den Vater von Muck mit sich. Die Gruppe kann ihn nicht mehr finden und da sie von Hauptmann Kinsey’s Truppen gejagt werden müssen sie den Sprung nach Frostgriff wagen. Aber im Steinkreis durch den sie Springen sitzt schon ein Geschöpf. Igor wurde von seinem alten Herrn auf die Reise durch die Steine geschickt und ist jetzt auf der Suche nach einer neuen Aufgabe.
Nahe des Berges Nemsis Ting Ting, der zuerst vor einer Horde Orks auf der Flucht war, begegnet Nemsis und es stellt sich heraus dass sie sich von früher kennen. Nemsis hatte nämlich die Oase, an der Ting Ting wohnte überfallen lassen. Wegen einer alten Schuld bei Adular, der jetzt Nemsis heisst, schlägt er ihn nur KO und zieht mit Langdark, dem jungen Ork Richtung Berg weiter. Nachdem sie sich dort erfrischt haben, ziehen sie weiter Richtung O-Bas’art. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe Sklaven, die vom Berg Nemsis in die gleiche Richtung unterwegs sind.
Auf dem Weg nach Dar’Farirym Rupert und Thorvald, die sich von den Sklaven getrennt haben, sind auf dem Weg nach Dar’Farirym. Die Reise verläuft tagsüber ereignislos, aber in der Nacht wird Thorvald wieder von seinen Visionen geplagt. Er kann sich nur knapp davon abhalten Rupert zu töten und entscheidet sich Rupert dadurch zu schützen, dass er nicht in seiner Nähe bleibt. Er bricht allein in Richtung Norden auf, wird aber in einer scheinbar verlassen Hütte von einer Gruppe Orks überrascht. Die Begegnung mit seinem zweiten Ich endet grausam für die Orks und Thorvald zieht weiter Richtung Norden.
Auf dem Weg Nach O-Bas’art Ting Ting schliesst zu einer Gruppe auf die das gleiche Ziel hat wie er. Langdark versteckte sich, da die Sklaven ihn vielleicht wiedererkennen könnten. In O-Bas’art angekommen suchen sie einen uralten Orkschamanen auf, der Langdark mit viel Wissen über die Steine nach Frostgriff schickt. Dort wird er von zwei Zwergen geholt und ist nun im Zwergenreich.
In Frostgriff In der Nähe des Steinkreises in Frostgriff trifft die Gruppe endlich auf Ruby und gemeinsam machen sie sich auf den Weg tiefer nach Frostgriff. Unterwegs wollte die Gruppe in einer alten Zwergenwachhütte übernachten, doch magische Unstimmigkeiten, welche die Steine aufstören zwingen sie weiterzuziehen. Kurz nachdem sie fast von einer Steinlawine getroffen wurden treffen sie auf das Sklavenmädchen Tutu, das ihren Herrn verloren hat. Dies alles wurde mit Argusaugen von zwei Gargoyles überwacht.
In der Zwergenstadt Die Gruppe hat wohlbehalten und vollzählig Königsstadt im Zwergenreich erreicht. Nachdem sie sich in der Taverne ausgeruht haben, wurden sie vom Grosskönig der Zwerge in seinem Reich begrüsst, welcher ihnen neue Informationen bezüglich der Steine liefern konnte. Auch Viktor, mithilfe einer neuen Fähigkeit, stösst wieder zur Gruppe zurück. Gleichzeitig stürzte ein Engel vom Himmel und mitten in den Berg in welchem sich das Zwergenreich befand. Währenddessen reist Ting-Ting mit einem Schiff in die Richtung der Gruppe.
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