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    Frechheit

    Kommentar
    Als ich klein war, bedeutete "frech" ungefähr "unverschämt": Sei nicht so frech zu den Leuten. Später hörte ich von sog. "frechen Frisuren" (das sind ca. solche, die aussehen wie die des Sängers Limahl. Wer den nicht mehr kennt: Bildungslücke ist das keine große).

    Heute bin ich gleich zweimal über das Wort "frech" gestolpert: mit dem Jamie-Oliver-Sortiment (wer immer das ist) kann man sich die "junge freche Küche" erschließen, und irgendein Mittelstürmer irgendeines Fußballvereins weist ein "freches Spiel" auf.

    Nun die Frage: kann man einen ungezogenen Fratz auch heute noch seine Frechheit mit eben dem Wort "frech" verweisen, oder würde der sich am Ende geschmeichelt fühlen? Anders ausgedrückt: ist hier die neue Bedeutung "unkonventionell" o. ä. dabei, die alte zu verdrängen? Ist "frech" inzwischen eher positiv als negativ konnotiert? Oder ist das Wort einfach janusköpfig geworden? Vielleicht lebe ich alter Mann sprachlich ja zuwenig an des Lebens goldnen Baum und bekomme die Trends nicht mehr alle sofort mit.

    Ratlos:
    Verfasser Gart (646339) 08 Dez. 10, 08:47
    Kommentar
    ich glaube eher, dass sich die Meinung über "Frechheiten / frech sein" geändert hat, und dass diese Eigenschaft/Haltung inzwischen etwas Erstrebenswertes ist. Vgl. brav - das will ja heute garantiert niemand mehr sein, und wenn es auf Frisuren / Kleidung angewandt wird, heißt es doch eigentlich "sterbenslangweilig".
    Ähnlich vielleicht aufmüpfig, rebellisch etc., alles erstrebenswerte Eigenschaften inzwischen.

    OT: der kleine Gart ist nicht zufällig mit dem kleinen Gauss verwandt?
    #1Verfasser Spinatwachtel (341764) 08 Dez. 10, 08:58
    Kommentar
    Für mich (Jg. 73) kann "frech" schon immer beides sein, positiv oder negativ. Der Ausdruck "frech wie Oskar" ist alles andere als neumodisch (http://de.wikipedia.org/wiki/Frech_wie_Oskar) und klingt für mich deutlich nach "Chuzpe", nicht nach Flegel. Was aber natürlich nicht ausschließt, dass die Werbeleute z.Z. "frech" besonders lieb haben und inflationär benutzen (ist mir jedoch nicht aufgefallen bisher).
    #2VerfasserKathrin08 Dez. 10, 08:59
    Kommentar
    Ich (Jg. 79) kenne auch schon von Kindheit an die Unterscheidung zwischen frech=unverschämt und frech=vorwitzig, clever, unkonventionell.

    Kann jetzt auch nicht feststellen, dass das in letzter Zeit übertrieben oft in der Werbesprache vorkommt.
    #3Verfasser Manatitierchen (755731) 08 Dez. 10, 09:03
    Kommentar
    'Brav' ist wie 'nett' oder 'interessant' in der Tat nur noch ein euphemistischer Ausdruck für 'ziemlich langweilig'. Brave Frisuren/Kleidung lobt man heute eher mit 'gediegen', 'vintage', 'zeitlos', 'klassisch'. Allerdings ist ein freches Kind und freches Verhalten immer noch frech im Wortsinne und nicht etwas eigentlich unkonventionell. Insofern vermute ich, daß 'frech' einfach eine Anwendungserweiterung erfahren hat. Ebenso 'brav', das ja ursprünglich auch vornehmlich das Verhalten einer Person beschrieb.
    #4Verfasser Selima (107) 08 Dez. 10, 09:07
    Kommentar
    Ich kann eigentlich von Glück reden, dass ich meine Feminismus-Sozialisierungsphase noch vor dem ganzen "freche Frauen"-Gedöns abgeschlossen habe...Man kann fast verstehen, dass jüngere Frauen von Feminismus nix wissen wollen....

    Wie ist es eigentlich zu dem Bedeutungsunterschied von brav - brave (engl.) gekommen?
    #5Verfasser Spinatwachtel (341764) 08 Dez. 10, 09:10
    Kommentar
    Mein persönlicher Sprachgebrauch (ich bin in meinen Zwanzigern) sieht das Wort "frech" sowohl im eher negativen ("unartig") als auch im eher positiven Sinne ("unangepasst") vor. Dabei kann es kaum zu Zweideutigkeiten kommen, da beide Varianten meist in sehr unterschiedlichen Kontexten auftauchen.

    Auch die negative Variante hat bei mir aber etwas augenzwinkerndes. Würde Jemand zu einem Kind sagen, "Sei nicht so frech!", so würde ich erstmal nicht davon ausgehen, dass dieses Kind gerade etwas grob unhöfliches oder böses getan hat.

    Das Nomen "Frechheit" hat sich übrigens, so wie ich das sehe, in der Bedeutung vom Adjektiv "frech" entfernt. Es ist deutlich negativer besetzt und meint eher "Unverschämtheit".

    Evtl. könnte man aber von einer "neuen Frechheit in Jamie Olivers Herangehensweise ans Kochen" sprechen. Das wäre dann aber eher eine unabhängige Neuschöpfung aus der neuen Bedeutung von "frech".
    #6Verfasserjan (DE)08 Dez. 10, 09:10
    Kommentar
    Interessante Frage, Gart!

    Mein Duden-Herkunftswörtbuch sagt zu frech:
    Das gemeingerm. Adjektiv lautet mhd. vrech "tapfer, kühn; lebhaft; keck", ahd. freh "ungezähmt; begierig, habsüchtig", got. (faihu)friks "geldgierig", aeng. frec "gierig", aisl. frekr "gierig". Ablautend verwandt sind mniederl. vrak "gierig", aengl. fraec "gierig, eifrig, kühn" und schwed. mdal. frak "schnell, mutig" sowie der Stammesname Franken; vgl. auch poln. pragnac´"gierig verlangen". Den heutigen tadelnden Sinn von "dreist, unverschämt" hat >frech< erst im Nhd. voll ausgebildet.

    Kann das sein, dass der Begriff wieder zu seiner ehemaligen Bedeutung zurückkehrt?

    Hmmm...
    #7Verfasserminima (507790) 08 Dez. 10, 09:16
    Kommentar
    Übrigens... von alter Frau zu altem Mann: ;)

    Ich (Bj. '57) wurde zu einem "braven" Kind erzogen, mit den damals üblichen Sprüchen wie "sei nicht so frech", "Kinder soll man sehen, nicht hören", "gib schön die Hand" (oder noch ärger: "gib die schöne Hand"), "mach einen Knicks" und ich habe es gehasst!!!

    Im Kindergarten und in der Schule hab ich die "frechen" Kinder beneidet, weil die sich besser durchsetzen konnten und eher bekamen, was sie wollten...
    #8Verfasserminima (507790) 08 Dez. 10, 09:26
    Kommentar
    @ Minima:

    Keine Sorge. So wurde ich in den 80ern (bis auf den Knicks, der war ein Spleen von Oma, der sich GsD nicht durchsetzte) auch noch erzogen.

    Das abzulegen und "vorwitziger" zu werden ist ganz schön schwer, finde ich.
    #9Verfasser Manatitierchen (755731) 08 Dez. 10, 09:30
    Kommentar
    Stimmt, Manatitierchen! So ganz hab ich das auch nie geschafft und lange damit gehadert, dass ich so wenig Durchsetzungsvermögen hatte/habe...
    #10Verfasserminima (507790) 08 Dez. 10, 09:39
    Kommentar
    @Spinatwachtel, OT: Gauss? Zehn-Mack-Schein-Gauss? Ich hasse Zahlen.
    #11Verfasser Gart (646339) 08 Dez. 10, 09:42
    Kommentar
    Und was "brav" betrifft: wer ein "braver Mann" ist, mag recht altmodisch als solcher bezeichnet worden sein, aber es handelt sich nicht unbedingt um einen langweiligen Mann, sondern um einen, der wohl geraten, guten Charakters usw. ist.

    Hier triumphiert das brave Weib.
    Die Wurst hat Tapp, der Hund im Leib.

    (Wilhelm Busch)
    #12Verfasser Gart (646339) 08 Dez. 10, 09:46
    Kommentar
    Ich bin vmtl. aus der selben Generation wie Gart, habe den Bedeutungswandel aber wohl etwas direkter miterlebt.

    Ich muß MiMo recht geben:
    frech heißt seit je her lebhaft, kühn
    brav heißt seit je her ruhig, zurückhaltend

    Was sich über die Zeiten gewandelt hat ist die Interpretation dieser beiden Begriffe.

    In den ca. 40ern bis 70ern galt lebhaft (frech) als ein negatives Merkmal, ruhig (brav) als ein positives.
    Davor muß es schon einmal umgekehrt gewesen sein. (ca. 20er)

    Mit Abebben der Punk-Welle, Mitte der 80er, wandelte sich das Bild. Freche Frisuren (a'la Limahl) waren in, und brav wollte niemand genannt werden. Die "Girlie"-Generation Ende der 80er war einfach nur frech und cool.

    Sowet ich es beobachtet habe, verschwanden beide Begriffe ca. Mitte der 90'er weitestgehend aus dem Sprachgebrauch. Kinder wurden entweder als lieb oder böse bezeichnet.

    Erst jetzt, in einer Art Retro-Phase, scheint die Werbung beide Begriffe, in der Interpretation der 80er wieder aufzugreifen.

    "Brav war gestern, freche Mode von..."
    #13Verfassertraveler in time08 Dez. 10, 09:48
    Kommentar
    @minima:
    Sorry, Verwechselung!
    Selbstverständlich hast DU den richtigen Wortstamm aufgezeigt!
    #14Verfassertraveler in time08 Dez. 10, 09:50
    Kommentar
    @Gart, man kann doch nicht alle Zahlen über einen Kamm scheren und quasi in Sippenhaft nehmen, das ist unfair! Oder hast du zwei Wörter vergessen - "ich hasse es, zu zahlen"?
    Aber eigentlich ist es den Zahlen wahrscheinlich völlig wurscht, ob sie nun gemocht oder gehasst werden - was kratzt es die stolze Dreihundertzwölf, wenn sich der kleine Gart an ihr kratzt...
    #15Verfasser Spinatwachtel (341764) 08 Dez. 10, 09:54
    Kommentar
    smile @ traveler in time!
    #16Verfasserminima (507790) 08 Dez. 10, 09:59
    Kommentar
    Nein, Du hast recht. Zahlen sind nicht durchwegs verächtlich. In größeren Mengen (z. b. zehnstellig) auf meinem Kontoauszug vorgefunden, werde ich sie nur dann vermaledeien, wenn ein Minus davorsteht.

    Den Witz mit dem Gauss habe ich aber noch nicht geschnallt.

    Als Kind maß ich den Zahlen Charaktere zu. Die Eins war verbindlich, die Zwei freundlich, die Drei ängstlich. Ich lernte die Zahlen über Linienschilder der Straßenbahn. Muss ich mir Sorgen machen? (Nein, Straßenbahn-Nerd mit bis ganz oben zugeknöpftem Hemd und Neue-Linien-Eröffnungstag-Urlaubnehmer bin ich trotzdem nicht geworden.)
    #17Verfasser Gart (646339) 08 Dez. 10, 10:01
    Kommentar
    der "Witz" hat, glaube ich, selbigen nur für mich...entschuldigung.
    Aber etwas Gutes hat diese Abschweifung doch hervorgebracht: der Wiki-Eintrag zur Gausschen Summenformel hat mein Leben mit einem schönen Satz bereichert: "...als Büttner (der Lehrer) das Exempel prüfte, wurde das seinige (das von Gauss) zum Staunen aller Anwesenden als richtig befunden, während viele der übrigen falsch waren und alsbald mit der Karwatsche rectificirt wurden."
    steht Karwatsche eigentlich in Leo?
    #18Verfasser Spinatwachtel (341764) 08 Dez. 10, 10:24
    Kommentar
    @Gart #17
    Langsam mache ich mir Sorgen.

    Vielleicht solltest du mal von deinem Strassenbahnnummernsammelbildchenalbum aufblicken un dich mit deinem kleinen Enkel unterhalten.
    Sag ihm einfach:
    "Du bist das frechste Blag der ganzen Strasse. Du könntest glatt ein wilder Kerl werden."
    Wenn er dich dann anlächelt und sagt "Opa, du bist voll fett!", dann schau nicht an dir herunter. Biete ihm einfach ein High-Five an und nimm' ihn in den Arm.

    Oder muß ich mir keine Sorgen machen, vwgn "Nerd"?
    #19Verfassertraveler in time08 Dez. 10, 10:27
    Kommentar
    Gart, die diesjährige U2-Verlängerung habe ich ignoriert (*), aber die vorige für eine Reise zum Stadion benutzt, Freinehmen dafür finde ich heavy!

    *) auch ingoriert gerne verwende
    #20Verfasser ad.joe (236303) 08 Dez. 10, 10:41
    Kommentar
    Ich kann noch eine Anekdote zum Bedeutungswandel oder den immer schon dagewesenen unterschiedlichen Bedeutungen bieten. Ich war klein (also vor 20 bis 25 Jahren) und fragte meine Mutter, ob ich frech sei.

    B: Bin ich frech?
    M: Nein, du bist eigentlich ganz lieb.
    B: Ich will aber frech sein! Brav ist dumm!

    Wie es weiter ging, weiß ich nicht mehr genau. Ich glaube, meine Mutter hat mir versichert, ich sei "ganz lieb" und trotzdem aufgeweckt. Aber ich weiß noch meine Motivation, ich wollte nämlich sein wie Michel (aus Lönneberga) und fand Klein-Ida ziemlich blöd. (Michel war damals keineswegs neu, die Geschichten wurden in den 60ern veröffentlicht.)

    Und ein andermal hat meine Mutter gegenüber einer Bekannten behauptet, ich sei ein unkompliziertes Kind. Mann war ich beleidigt! Wer möchte schon gerne simpel sein?
    #21VerfasserBeel08 Dez. 10, 10:44
    Kommentar
    Ach! Und Du hast jeden greifbaren Papierschnipsel verwendet, um ihn (Ersttagsstempel!) in den Entwerter einzuführen? Und als die parallel verlaufende Straßenbahnlinie eingestellt wurde, weil die U-Bahn dreimal schneller ist, hast Du Plakate aufgehängt: "Die 18 darf nicht sterben!"?

    PS. Michel kenne ich nicht besonders gut, aber Pippi Langstrumpf geht mir auf die Nerven. Und alle Kinderbuchautorinnen, die in Interviews sagen, sie hätten ein "Mutmachbuch" geschrieben.
    #22Verfasser Gart (646339) 08 Dez. 10, 10:47
    Kommentar
    Ne Gart, smile, ich freue mich nur über die U-Bahn, weil dadurch wieder mehr Platz zum Autofahren ist.

    Aber Späße beiseite gelegt: Gerade beim 18er ist es doch aufgefallen, dass die Fußwege zur nächsten Station für sehr viele viel länger wurden.
    #23Verfasser ad.joe (236303) 08 Dez. 10, 10:52
    Kommentar
    zu 6: Ich finde Jans Anmerkung interessant, dass das Substantiv Frechheit viel negativer besetzt ist als das Adjektiv. "Das ist eine Frechheit" kann auch nicht ansatzweise positiv verstanden werden. Gibt es andere Beispiele für so ein Auseinanderdriften von Substantiv und Adjektiv?
    #24VerfasserPaperweight08 Dez. 10, 10:59
    Kommentar
    @ad.joe: vergessenen Smiley nachreich ---> :-)
    #25Verfasser Gart (646339) 08 Dez. 10, 11:07
    Kommentar
    @paperweight
    Was wäre denn das Substantiv zu "lieb"?
    #26VerfasserM*10 Dez. 10, 11:18
    Kommentar
    @24: Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht so richtig weiß, welche "mentale Suchstrategie" ich anwenden soll, um noch mehr Beispiele zu finden, aber mir fallen tatsächlich nur solche Adjektive ein, die einen starken Bedeutungswandel erfahren haben: geil, fett. Das spricht vielleicht für Garts These, dass dies auch auf frech zutrifft. Allerdings bleibt die Frage, ob der Wandel erst kürzlich stattgefunden hat.
    #27VerfasserKathrin10 Dez. 10, 11:35
    Kommentar
    Für mich ist "frech" genau wie "flott" als Bezeichnung für Frisuren so etwas, was Mama (Element der Menge "alte Leute") sagt, wenn sie modern sein will. Ich würde beide Begriffe gefühlt in die 80er Jahre stecken. Aber die sind ja auch gerade wieder in, vielleicht handelt es sich bei der aktuellen Interpretation von Schulterpolstern ja um "freche Schulterpolster"?
    Als Jugendliche in den 90ern fand ich es zumindest imer total peinlich, wenn meine Mutter meinen frechen Haarschnitt lobte...
    #28Verfasser Mondschaf (244271) 10 Dez. 10, 11:43
    Kommentar
    Die Eighties sind wieder in? Mit Don Johnson aus Miami Vice und seinem türkisen Sakko? Mit den ätzenden Frisuren aus "Zurück in die Zukunft I" und von Lynn in "Alf"? Wann fangen sie allerdings an, die Eighties? Guckt mal irgend so einen Kulenkampff aus der ersten Hälfte der Achtziger, und jedermann wird sagen: Huch, wie seventies.

    Vielleicht ist ja Stuttgart 21 ein NATO-Doppelbeschluss-Revival. An diesem Satz könnte tatsächlich was dran sein. Aber das will ich trotzdem nicht weiter vertiefen.
    #29Verfasser Gart (646339) 10 Dez. 10, 11:51
    Kommentar
    Friseure nutzen das Wort frech noch heute gerne: "Ich frans den Pony etwas aus, dann sieht es frecher aus". Für mich klingt das äußerst altbacken.
    Trotzdem kenne ich grundsätzlich auch (immer noch) eine positive und eine negative Bedeutung.
    Wenn man aber heute einem Kind sagt, es soll nicht so frech sein, dann wird es das schon richtig verstehen. Der Tonfall gehört ja zB auch dazu.
    #30VerfasserAYUN5G10 Dez. 10, 11:55
    Kommentar
    Volle Unterstützung für Mondschaf!
    "Frech" ist das, was die ruchlose Friseurin einer frisch verlassenen Mittfünfzigerin an Frisur schneidet, nachdem die ihr Leid geklagt hat.
    #31Verfassertigger unpl.10 Dez. 10, 12:03
    Kommentar
    Ja, und volle Unterstützung für den Captcha-Haufen. *g*
    #32Verfassertigger ohne Pony10 Dez. 10, 12:04
    Kommentar
    @Mondschaf: Als Jugendliche in den 90ern fand ich es zumindest imer total peinlich, wenn meine Mutter meinen frechen Haarschnitt lobte...

    Deshalb legte ich mir in den 80er Jahren mal eine Haarfarbe zu, die man am besten mit "feuermelderfarben" beschreiben könnte. DAS war frech... *grins*


    @tigger: "Frech" ist das, was die ruchlose Friseurin einer frisch verlassenen Mittfünfzigerin an Frisur schneidet, nachdem die ihr Leid geklagt hat. *kringel vor lachen*
    Oder noch ärger: "flott"!
    Noch heute, wenn meine Mutter meint, ein Kleidungsstück von mir sehe "flott" aus, ist es schon fast in der Kleidersammlung...
    #33Verfasserminima (507790) 10 Dez. 10, 12:47
    Kommentar
    Der worst case dürfte allerdings "fraulich" sein.
    #34Verfasser Gart (646339) 10 Dez. 10, 12:54
    Kommentar
    Hu ja, Gart, das ist vernichtend!
    Das ist auf der gleichen Stufe wie das Erlebnis, wenn zum ersten Mal im Bus ein nicht freches, sondern wohlerzogenes Kind für dich aufsteht und dir seinen Platz anbietet! ;)
    #35Verfasserminima (507790) 10 Dez. 10, 13:14
    Kommentar
    @22 + 23: Soll das jetzt heißen, den 18er gibt es nicht mehr? Seit wann (Ich war schon länger nicht mehr in Wien)?
    War das nicht die Verbindung vom Westbahnhof zum Reumannplatz? Was fährt jetzt auf dieser Strecke?
    #36VerfasserJosef K. 10 Dez. 10, 13:16
    Kommentar
    Josef K:
    Als die (8 Meter weiter parallel dazu) oben fahrende Stadtbahn zur U-Bahn umgebaut wurde (weil anderswo in Wien U-Bahnen in die Erde getrieben wurden), stellte man den 18er ein. Man fährt eben U-Bahn, auch wenn's oben ist.

    Wann, das war, muss ich nachgoogeln

    OT: aber lustig fand ich es, auf einen Hinweis, der ja auch auf andere Städte hätte passen können, mit einem nur auf Wien passenden Kommentar zu antworten, der aber für Nichtkenner auch noch nicht eindeutig war
    #37Verfasser ad.joe (236303) 10 Dez. 10, 14:42
    Kommentar
    Neinein, in Wean den 18er-Wagen gibt's noch. Was man eingestellt hat, war der 8er-Wagen. Und der Achtzezhnerwagen fahrt net zum Reumannplatz, sondern zur Schlachthausgasse. Hat er immer schon gmacht (außer vor 20 Jahren, do is er an die Erdbrustgasse gfahrn, is owa ois in Erdberg).

    Ihnen gesagt!
    #38Verfasser Gart (646339) 10 Dez. 10, 14:50
    Kommentar
    du hast recht, gart, wollte ich gerade editieren!

    Diese Einstellungen beschränkten sich auf den Gürtel in den Westbezirken. Am Südwestgürtel blieb die Straßenbahn

    gart, hhihhi, dass dir jetzt die verwechslung erdbrustgasse/erdbergstraße passiert ist! die mit der brust ist nämlich ganz draußen im 16. gleich hinterm grünspan.
    #39Verfasser ad.joe (236303) 10 Dez. 10, 14:52
    Kommentar
    Häää? Welche U-Bahn fährt bitte vom Westbahnhof zum Reumannplatz ohne Umsteigen?!

    Nett aber hier
    http://www.wienerlinien.at/wl/ep/programView....
    die ppt-Präsentation "Das U-Bahn-Netz (animiert)" mit den Ausbauphasen.
    #40Verfassertigger, verwirrt10 Dez. 10, 14:54
    Kommentar
    Ah ja, zu langsam. Danke, ad.joe. War schon leicht verwirrt, dass sich in den letzten 5 Jahren meines Nichtinwienseins so viel getan hätte...
    #41Verfassertigger10 Dez. 10, 14:55
    Kommentar
    Ich woid a gred editiern. Erdberger Lände, net Erdbrustgasse! Letztere is in Ottakring, und da is er nie hingefahrn. Da hat mich jetzt der Je-Wagen verwirrt, der is von genau da an die Erdriustgasse gefahren.

    Edit: Host eh scho gesehn. Zuviel Erd in allen Dingen.
    #42Verfasser Gart (646339) 10 Dez. 10, 14:55
    Kommentar
    hihi, smile tigger! (eigentlich wäre von der jahreszeit her für das christkind gelegenheit wieder mal zu posten)

    und soweit ich das gefunden habe, datiert/en die einstellung/en aus 1978
    #43Verfasser ad.joe (236303) 10 Dez. 10, 15:01
    Kommentar
    Ja wirklich, ad.joe, wo bleibt die? Schon ewig nicht mehr gelesen. Vikunja steppt ja wenigstens alle heiligen Zeiten einmal im Zählfaden vorbei... aber vielleicht können wir ja ein Rieweiwl unseres bereits legendären Treffens von 2005 (nebst Betelefonierung wessen noch mal?) veranstalten und den Gart auch noch dazu einladen.
    #44Verfassertigger unpl.10 Dez. 10, 16:14
    Kommentar
    wow super tigger!
    #45Verfasser ad.joe (236303) 10 Dez. 10, 16:56
    Kommentar
    Ich bin 20 Jahre alt und aus dem Rheinland und für mich ist "Frechheit" immer negativ. Aber "frech" kann so ziemlich beides sein.
    #46Verfasserpazifius10 Dez. 10, 22:01
    Kommentar
    "Frechheit" heißt Mut die Schnauze aufzumachen!
    #47Verfasserthe guy from the other side18 Feb. 11, 13:29
    Kommentar
    Die junge freche Küche hätte also gegenüber den ganzen Bocuse und so den Mut, die Schnauze aufzumachen?

    Ja warum eigentlich nicht? Machen wir mal Spitzenköche-Bashing, das ist glaube ich wirklich etwas, was wir in LEO noch nie hatten. Ich fang mal an:

    "Eure dämliche Molekularküche mit einem Blättchen von Nichts neben einem Klacks von dekadentem Hiki-Hiki con Helga an Hummer mit heißen Himbeeren kotzt mich an!"
    #48Verfasser Gart (646339) 19 Feb. 11, 13:00
    Kommentar
    Ich dachte immer, beim Thema essen ginge es darum, daß der Gast den Mund aufmacht. So kann man sich täuschen.

    Leider hat mich noch nie ein Spitzenkoch bekocht. Ich kann leider nicht mitbäschen.
    #49Verfasser Selima (107) 19 Feb. 11, 13:05
    Kommentar
    This could have ended long ago:

    Context rules the translators' world.
    #50VerfasserWerner (236488) 19 Feb. 11, 13:07
    Kommentar
    Selima, seit wann muss man vom Objekt des Bashing denn was verstehen? So wird das nichts mit dem Bashing, nur dann den Mund aufmachen, wenn man eine Ahnung hat.
    #51Verfasser Gart (646339) 19 Feb. 11, 13:11
    Kommentar
    Ach so? Du meinst, ich soll den frechen Köchen den Ingwer samt Sesampanade um die Ohren hauen, wenn sie mal wieder ein braves Schnitzel zum Gespött der bäuerlich-ehrlichen Küche machen?
    #52Verfasser Selima (107) 19 Feb. 11, 13:41
    Kommentar
    Jawohl! Und die frechen Frisuren können den Scheitel-links- und den Man-trägt-wieder-Dauerwellen-Friseuren auch mal die Meinung sagen! Wer traut sich, die Schimpfkanonade der frechen Frisuren zu formulieren, wenn sie verdammt noch mal die Schnauze aufmachen, aber hallo!?

    Das könnte in eine Art Anklage der frechen Frisuren gegen ihre Schöpfer münden: Ausgelöscht sei der Tag, an dem ich geschnitten ward / die Nacht, die sprach: Sie können jetzt wieder die Brille aufsetzen und in den Spiegel sehen.
    #53Verfasser Gart (646339) 19 Feb. 11, 13:48
    Kommentar
    Ich könnt ja mal versuchen, zu meinem nächsten Friseurbesuch - nennt sich heute Haircutters' Company oder so - einen Topf mitzunehmen und ihn mir dann zur Erläuterung der neuen Frisur aufsetzen. Was meinst?

    Ich glaub, wir kriegen gleich eine auf die Finger. Wir sind hier doch nicht im Quasselzimmer :-)
    #54Verfasser Selima (107) 19 Feb. 11, 13:54
    Kommentar
    Und du Schuft, der meinte, so ein Charakterkopf käme nur mit Glatze so richtig zur Geltung! Schmoren sollst du auf ewig mit Kojak in der Hölle, lollylutschenderweise!
    #55Verfasserminima (507790) 19 Feb. 11, 14:01
    Kommentar
    Auf die Finger? Weil wir frech geworden sind?

    Als die Römer frech geworden
    simserim simsim simsim
    Zogen sie nach Deutschlands Norden
    simserim simsim simsim
    vorne mit Trompetenschall
    Terätätätäterä
    ritt der Generalfeldmarschall,
    Terätätätäterä
    Herr Quintilius Varus


    Was werden die Römer da die Schnauze aufgemacht und dem Arminus mal die Meinung gesagt haben? Wie, das ging anders aus? Na dann...

    Arminius am Limes: "Imperator Caesar Divi filius Augustus, if you seek peace, if you seek prosperity for Magna Germania, Germania Superior and Germania Inferior, if you seek liberalization: Come here to this gate! Mr. Augustus, open this gate! Mr. Augustus, tear down this wall!"
    #56Verfasser Gart (646339) 19 Feb. 11, 14:01
    Kommentar
    Überhaupt - ich hab den Faden ja nun nicht ganz durchgelesen, es mag also schon erwähnt worden sein - die neuen Friseurladenbenennungen sind ja auch ein ständiger Quell der Freude; Bsp. aus München: Haarmonie, Friseursalon Crehairtiv, Friseursalon Hin & Hair, Scissors Hair, Haar-Monie, Haaribo, Haarerlebnis, Haarfreunde, Haargenau, Haarvision, (mehrere) Hair Gott, Hair-Affair, Hairkiller etc. pp. Man trauert Heidi's Frisörsalon nach (inklusive Apostroph)!


    Besonders kreativ und gelungen: Crehairtiv - was hab ich gebraucht, bis mir klar war, daß das weder ein albanischer noch ein kirgisischer Nachname ist!
    #57Verfasser Selima (107) 19 Feb. 11, 14:06
    Kommentar
    Nicht zu vergessen HaarScharf, HairLine... stimmt Selima, grauslich!

    Ähnlich wie man sein Brötchen kaum noch beim Bäcker kaufen kann, sondern fast nur noch in der BackFactory oder im BackShop...
    Vielleicht wäre da mal ein Backbashing angesagt?


    #56 ist klasse, Gart!
    #58Verfasserminima (507790) 19 Feb. 11, 14:24
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    Bäckerbashing? Bin ich nicht so geübt darin, aber ich versuchs vielleicht mal:

    Pah, Bäcker! Die Bäcker können ruhig mal aufhören, auf Kürbiskernbroten draußen Kürbiskerne draufzukleben. Wenn ich das dann aufschneide, fliegen die überall in der Bude rum - Mordssauerei. Sind die p. t. Herren von und zu Bäcker mit ihren zwanzig Vornamen mir dann auch beim Aufkehren behilflich? Nein, sind sie nicht. Kannste voll vergessen, die Typen.
    #59Verfasser Gart (646339) 20 Feb. 11, 13:12
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    Und die mit ihrer Blindenschrift auf den Brötchen! Neulich erst: Angeblich sollte eine nette Frühstücksgeschichte auf dem Mohnbrötchen sein, und nachdem es sich in der Tüte am Sesambrötchen ein bisschen gerieben hatte: ein unappetitlicher Witz, der mir das Frühstück total versaute!
    #60Verfasserminima (507790) 20 Feb. 11, 14:00
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    Was ist dann mit dem frechen Spiel des Mittelstürmers im OP?
    #61VerfasserHim21 Feb. 11, 17:11
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    @Him: Das ist, wenn der Mittelstürmer dem gegnerischen Verteidiger ins Ohr flüstert, was dessen Mutter, Schwester und Verlobte in seinen Augen sind. Und dann darauf hofft, dass der Stürmer ihm kräftig gegen das Schienbein tritt und deswegen vom Platz gestellt wird.
    #62Verfasserminima (507790) 21 Feb. 11, 17:22
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    Ungefähr so? http://www.youtube.com/watch?v=vF4iWIE77Ts

    Und was sagt er?

    "Zine ist 'ne Erbsendose,
    macht vor Angst in seine Hose
    ?"
    #63VerfasserHim21 Feb. 11, 17:26
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    In einer Buchrezension las ich von einer "brav geschriebenen Geschichte". Sie war dem Kritiker wohl nicht frech genug...

    #64Verfasser Restitutus (765254) 24 Feb. 11, 19:31
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    Es ist doch egal, was die Zeit will und ändert. Dann hätte man ja auch Juden töten dürfen, weil's die Zeit wollte.


    Frech heißt für mich immer ungehobelt, unverschämt, sich nicht zu benehmen wissen. Daß das heute positiv gesehen wird, wundert mich in dieser moralisch weitestgehend verkommenen Zeit überhaupt nicht. Es hat ja selbst die Kirchen erreicht, man spricht vom „mündigen Christen“, was ja lächerlich ist, denn vor Gott gilt und hilft nur Demut, Reue, Buße, das genaue Gegenteil.


    Es paßt also in diese verkommene Zeit, daß brav abgewertet wird. Jeder will etwas besonderes sein; das ist man aber nur in den Augen Christi, nicht in den Augen der Welt. Da ist man so schnell vergessen, man hat Glück, wenn da von einem übrig bleibt, daß man gerne Pflaumenkuchen aß und Sonntags spazieren ging oder was auch immer.

    #65Verfasser PuckligeLusche (1343862) 08 Dez. 21, 12:28
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    #65: Frech heißt für mich immer ungehobelt, unverschämt, sich nicht zu benehmen wissen. Daß das heute positiv gesehen wird, wundert mich in dieser moralisch weitestgehend verkommenen Zeit überhaupt nicht. 


    Ich glaube, frech sagt man heute, wo man damals keck sagte. Das Wort ist aber irgendwie veraltet, wer spricht noch von keck?

    #66Verfasserzacki (1263445)  08 Dez. 21, 12:49
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    Es ist doch egal, was die Zeit will und ändert. Dann hätte man ja auch Juden töten dürfen, weil's die Zeit wollte.


    Ach Gottchen (no pun intended), eine Nummer kleiner hast du's nicht? Dann hätte man allerdings auch nie aufhören dürfen, Proto-Indogermanisch zu sprechen anstatt dieses neumodische Latein, nur weil die Zeit es so wollte.


    Abgesehen davon hat "frech" meines Erachtens durchaus auch noch die negative Bedeutung, halt nur nicht immer.

    #67Verfasser JanZ (805098)  08 Dez. 21, 13:01
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    Die Bezeichnung "Du Frechdachs!" fand ich hier in einem Buch von 1848. Ich müsste jetzt den ganzen Abschnitt lesen um zu erkennen, ob das eine Beleidigung sein sollte oder wie es gemeint ist. Jedenfalls heute ist ein Frechdachs etwas vorwitzig und nicht böse.

    #68Verfasserzacki (1263445) 08 Dez. 21, 13:07
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    PuckligeLusche hat den langen, steinigen Weg zur Löschung begonnen. Wünschen wir ihr/ihm viel Erfolg.

    #69Verfasser Gibson (418762) 08 Dez. 21, 17:29
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    Ich habe nicht ganz verstanden, warum das gelöscht werden soll (obwohl ich den Beitrag für verfehlt halte und in allen Punkten widersprechen würde).

    #70VerfasserMr Chekov (DE) (522758)  08 Dez. 21, 17:49
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    Löschungswürdig? Fände ich jetzt auch übertrieben.


    #69 war höchst überflüssig und gehörte nun wirklich nicht zum Thema. 😟

    #71Verfasserzacki (1263445)  08 Dez. 21, 17:52
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    Das finde ich nun wieder nicht. Wenn jemand einen Löschkandidaten verfasst hat, kann man ihn/sie doch darauf hinweisen.

    #72VerfasserMr Chekov (DE) (522758)  08 Dez. 21, 17:59
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    Aber nicht so in dieser hämischen Form un dvöllig ohne Begründung. Abgesehen davon weiß ich nicht, wer mit "wir" gemeint sein soll. ich fühle mich da nicht angesprochen.

    #73Verfasserzacki (1263445) 08 Dez. 21, 18:04
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    Gut, aber der Löschkandidat ist auch alles andere als sachlich formuliert.

    #74VerfasserMr Chekov (DE) (522758) 08 Dez. 21, 18:05
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    Ja, sehr merkwürdig und ich habe es auch nicht so ganz verstanden, was das soll. Aber es sollte wohl zum Thema gehören, zu der Frage aus #0.


    In #67 wurde doch darauf angemessen reagiert.

    #75Verfasserzacki (1263445)  08 Dez. 21, 18:07
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    Ich meinte nicht den Beitrag, ich meinte den Nick. Das kann doch nicht gut ausgehen.


    Und ich will den Nick auch nicht löschen lassen, ich gehe nur davon aus, dass es früher oder später so kommen wird.

    #76Verfasser Gibson (418762)  08 Dez. 21, 18:14
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    Ach so.


    Den Nick find' ich jetzt auch nicht soo anstößig, aber vielleicht entgeht mir da irgendwas.

    #77VerfasserMr Chekov (DE) (522758)  08 Dez. 21, 18:20
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    (Das ist aber eine schwierige Kommunikation gerade.) Nein, es geht mit auch nicht um den Nick im Sinne von 'das Wort ist anstößig'. Ich meine, dass der User hier nicht allzu lange weilen wird mit Beiträgen wie #65. Das klingt wie GraceFromAbove, nur nicht so fröhlich.

    #78Verfasser Gibson (418762)  08 Dez. 21, 18:24
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    Ah, okay.

    #79VerfasserMr Chekov (DE) (522758) 08 Dez. 21, 18:33
     
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