| Kommentar | @Dritte Schicht et al
I quite enjoyed my time in the CCF- in addition to map-reading and first aid, we also learnt a lot about how planes worked and how to fly them (I spent several hours flying chipmunks, including aerobatics, such as loops, barrel rolls, etc., as well as a one-week gliding course, where I learnt to fly a glider solo). I also did my first parachute jump in the CCF, as well as various camps, which were quite fun.
Of course, we also learnt about rifles, how to take them apart and re-assemble them, how to fire them safely, the general safety drill, and of course how to clean them. There were other military elements too, such as drill, wearing uniforms, saluting, learning about battle orders, etc. That said, I found that one did learn a number of useful things that were useful in a broader sense than just militarily- as an NCO I had to plan events, was responsible for groups of others, learnt the importance of teamwork, planning, etc. Quite apart from that, it helped me make a rather more informed choice about whether I wanted to join the army later or not (a handful of us did join some branch of the armed forces, although the vast majority did not- including some German pupils who were quite happy to participate in the CCF, but were conscientious objectors when it came to national service).
Es sind nicht nur die Berichte ehemaliger "Hitlerjungen", sondern auch Berichte und Bilder von Kindersoldaten (deren Waffen natürlich nicht aus britischen oder deutschen Fabriken stammen), die mich zweifeln lassen.
As far as the question of "child soldiers" is concerned, I entirely agree that they are very dangerous and not exactly desirable. However, the CCF is not the equivalent to a military reserve that could be called up in case of emergency, it is a taster programme. (the fact that the most common assault rifles world-wide, after the Kalashnikov are the German G3, the American M16 and the English SA80 (goodness knows why...) is neither here nor there).
Von Kriegsteilnehmern und -opfern verschiedener Nationen habe ich gelernt, dass "soldatische Tugenden" in einer Zivilgesellschaft nicht gebraucht werden.
Kommt drauf an, was man als "soldatische Tugenden" bezeichnet. Wenn man damit ausschließlich das Klischeehafte Bild des preussischen Offiziers meint, bzw. den unbedingten Gehorsam und das stumpfe wiederholen von einfachen Abläufen, dann stimme ich der Aussage generell zu. Allerdings ist das nicht das, was in den meisten westlichen Streitkräften ausgebildet wird, viel weniger in den Combined Cadet Forces. Ich habe vieles gelernt, was ich später auch zivil nutzen konnte- teamfähigkeit, die Fähigkeit zu delegieren, wie ich einen Unterricht/eine Ausbildung vorbereite & durchführe, usw. usf.
Wer Dreizehnjährige vor- oder paramilitärisch ausbildet, der hat auch militärische Absichten.
Kommt drauf an, was mit "militärischen Absichten" gemeint ist- sicherlich besteht die Absicht, eine Karriere bei den Streitkräften schmackhaft zu machen und diese Ausbildung somit zu Werbezwecken zu nutzen. In Deutschland hatte man das seinerzeit durch den Wehrdienst nicht nötig gehabt.
Abgesehen davon, halte ich die Aussage für ungenau- präziser wäre doch wohl "wer Streitkräfte ausbildet hat auch militärische Absichten". Ob das unbedingt negativ ist, würde ich bezweifeln (ich setze aber "militärische Absichten" auch nicht mit "will einen Angriffskrieg führen" gleich).
Hiermit verwandt ist der Verweis auf den Universal Soldier- man kann natürlich die Ansicht vertreten, dass jegliches Militär abgeschafft werden sollte, und dass das zu einer friedlicheren Welt führen würde. Dies ist zwar nicht meine Sicht, aber das ist nebensächlich. Nur, wenn man diese Ansicht vertritt, dann ist es relativ egal ob es sich um die Ausbildung von 13-jährigen (wobei es bei uns erst mit 14 angefangen hat) handelt, oder um die Ausbildung von Erwachsenen. Letzteres ist im Zweifel sogar schlimmer, da Erwachsene in den Einsatz geschickt werden können, Kinder jedoch nicht.
@tigger Ja, bei uns galt das auch für die Mädchen. |
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