| Comment | Ja, Amy-MiMi, #230 war eine Leistung.
Danke, harambee, für die 'Türchen. war es in der Sonne warm und im Schatten kühl. (The first one was nothing but a typo, but the second one may have been a genuine mistake ;-) - Sie waren alle beide Tippfehler.
Here is ein Link zu einem interessanten Artikel Ich nix verstehn, welche Sprache ist das denn? (Just kidding) Here wird perfect Denglisch gespoken. :-) (Manchmal, auch wenn ich nur ein paar Wörter auf Englisch schreibe, versucht die Autokorregier-Funktion, die englischen Regeln anzuwenden.)
Goldammer, wenn auch nicht total falsch ist "I, too, didn't understand the story about the guy with the flu," nicht die normale Redewendung. Besser wäre, "I didn't understand the story about the guy with the flu either …"
Ja, es ist wirklich "hm--us's". Die "S"-Regeln sind vielleicht ein bisschen verwirrend: 1. Wenn das Wort in der Mehrzahlform steht und mit "s" endet, fällt das zweite "s" weg; nur der Apostroph steht am Ende des Wortes: "parents' duty". 2. Wenn das Wort in der Mehrzahlform steht und nicht mit "s" endet, kommt das "s" mit dem Apostroph hinzu: "children's toys". 3. Wenn das Wort in der Einzahlform steht, kommen der Apostroph und das "s" hinzu, auch wenn das Wort mit "s" endet: "hm--us's; James's; focus's" --AUSSER-- 4. Bei bestimmten Namen aus der Antike kommt ein zweites "s" nicht hinzu, nur der Apostroph wird eingesetzt: "Herodotus' History; Moses' [nicht Moses's*] staff. (N.B.: Es gibt manche alte Namen, die 's hinzufügen, aber ich kann im Moment keinen erwähnen.]
Jesus kann anscheinend widersprüchlich aussehen. Wenn es um Jesus von Nazareth geht, gilt die Regel über Namen aus der Antike. Wenn es um einen Mexikaner mit dem Namen Jesus ("He-ßuß" ausgesprochen), gilt die Regel über die Einzahlform, also - Jesus' Sermon on the Mount - Jesus's taco stand
RenaRd, ja, "Whispering Gallery" is sozusagen ein Kompositum - Whispering Gallery = ein Ort, wo man flüstert - Listening Post = ein Ort, wo man zuhört (hinhört?) - Hunting Preserve = ein Ort, wo man jagt
Ein kleines 'Türchen auch: the "funny" (strange) thing Emil(s) [Tippfehler] wanted to point {at} out was that …
Gestern war ein schöner Tag. Am Morgen, als ich auf dem Weg nach Vitte (auf Hiddensee) war, war es kühl. Ich bin sogar wieder zu meinem Hotelzimmer gegangen, um meinen Kapuzenpulli zu holen. Später war ich froh, dass ich ihn hatte, denn auf dem Wasser war der Wind kühler als kühl. Während ich auf der Insel war, begann es aufzuheitern, und auf der Rückfahrt war der Pulli nicht nötig. Am Abend habe ich ihn nochmals getragen.
Das Störtebeker Festspiel war interessant und stellte eine neue Version des Ursprungs von Störtebeker vor. Der Erzähler sprach über die vielen Versionen der Störtebeker-Legende und fügte hinzu: „Aber heute Abend stellen wir Ihnen vor, wie es sich wirklich ereignen haben könnte." (Dann folgte die reine Fantasie.) Dieses Jahr hieß das Festspiel "Der Beginn einer Legende." Nächstes Jahr fahren sie fort - mit "Gottes Freund". Es handelt sich also um einen Störtebeker-Zyklus; sie präsentieren in keinem Jahr die ganze Geschichte, sondern gehen stückweise vor.
Heute hatte ich ein echtes Abenteuer. Ich bin mit dem Zug von Bergen nach Schwerin gefahren. Ursrpünglich wollte ich um 9.30 Uhr losfahren. Das klappte aber nicht, und ich bin erst um 11.00 Uhr zum Bahnhof gegangen, was eigentlich kein Problem war, denn ich hatte keinen festen Stundenplan. Der Zug war voll, und ich dachte: "Mensch! Warum fahren so viele Urlauber am Samstag nach Hause?" Als wir in Stralsund ankamen, stieg ich aus dem Zug und sah eine Menge Polizisten. Dann fiel der Groschen: Der Zug war voll, weil viele Leute zum Hansa-Rostock-Spiel fuhren. (Ich hatte ein paar Hansa-Schale gesehen.) Ich war froh, dass ich in Stralsund ausstieg. Viel mehr Leute wollten in den Zug steigen als aus dem Zug. Ich wanderte durch Stralsund und sah mir einiges von den Wallensteintagen an. Sie hatten Gaukler, Musiker, viele Buden auf dem Alten Markt, einen Festzug und eine historische Nachstellung der Schacht bei Stralsund (aus dem 30-jährigen Krieg). Nach etwa vier Stunden stieg ich in den Zug nach Rostock, wo ich umsteigen musste. Als ich in Rostock ankam, gab es nochmals viele Polizisten, diesmal in voller Schutzausrüstung. Ich sprach mit einem Polizisten, der sehr freundlich war, und er sagte, dass ich auf Gleis 9 anstatt Gleis 7 gehen musste. (Er sagte auch, dass das Ergebnis 0-0 war.) Das bedeutete, dass ich hinunter und durch die Menge Fußballfanatiker gehen musste. Als ich die Treppe hinunter ging, hörte ich die Fußballhymne von Kiel und sah ein *6g "Meer vom Blau" /6g*. Die Polizisten hielten die Fans zurück und ließen uns normale Reisende durch, sagten aber, dass wir ganz zum Ende des Zuges gehen sollten. Gerade als ich begann, die Treppe hoch zu gehen, sah ich die Rostock-Fans aus der anderen Richtung kommen. Die „Kieler" gingen auf eine Treppe, und die „Rostocker" gingen auf die andere Treppe - und die Polizei stand auf beiden Ebenen dazwischen. Der Zug war übervoll, und wir waren wie Sardinen in der Büchse. Von Sitzplätzen gab es keine Rede. Ich fand eine Ecke auf der Zwischenlandung (der Waggon war ein Doppeldecker) für meinen Koffer und stand daneben. Dann warteten wir … und warteten … und warteten. Kurz vor dem Abfahren stiegen sechs Polizisten mit einem Fan in den Waggon und stellten ihn in die Ecke, wo mein Koffer war. (Ich musste ihn wegbringen.) Sie hatten ihm den Ausweis weggenommen. Er fand alles total beschissen (sein Wort), weil er nicht mit seinen Kumpels sein konnte. Die Polizisten waren sehr nett und sprachen und scherzten mit uns allen, erklärten ihm aber, dass man Konsequenzen zieht, wenn man sich so benimmt. Übrigens waren die „Rostocker" zwischen ihm und seinen „Mit-Kieler", und die Polizisten konnten ihn nicht einfach durch den überfüllten Zug laufen lassen. Der Fan wollte wissen, wie lange er ein "Eckkind" sein musste. Ein Polizist sagte: „Die Maßnahmen dauern, solange die Maßnahmen dauern." Am dritten Bahnhof gaben sie ihm seinen Ausweis wieder und ließen ihn gehen. Er kam nicht sehr weit, denn als ich in Schwerin ausstieg, war er immer noch im gleichen Waggon mit uns. Die Polizei war immer noch im Zug, obwohl viele Fans schon ausgestiegen waren. (An jedem Bahnhof gab es noch mehr Polizisten, die für Ordnung sorgten.) Jetzt weiß ich, wie die Polizei handelt, wenn es ein Spiel gibt - und das war nur die 2. Liga.
Übrigens, hinten an den Jacken der Polizisten stand: Polizei BP DUD 2120 Ich kann mir vorstellen, dass BP "Bundespolizei" bedeutet, aber was bedeuten DUD und 2120? Weiß jemand?
Jetzt bin ich heil in Schwerin angekommen. Morgen ist Sonntag, und ich gehe in die Kirche, aber jetzt gehe ich ins Bett. |
|---|