Ein
Keks ist ein ursprünglich englisches Gebäckstück. Er gehört zu den kommerziell hergestellten Dauerbackwaren, die meist aus fetthaltigem Teig mit mehr oder minder süßem Geschmack bestehen. Geformt werden Kekse durch Ausrollen, Ausstanzen und Spritzen der Teige, seltener durch Schneiden. Kekse werden traditionell zu Kaffee oder Tee serviert und sind auch als Reiseproviant beliebt.
Sie bestehen meist nur aus wenigen Zutaten wie Mehl, Zucker, Fett, Aromastoffen, Salz und Eiern und sind von mürber Konsistenz. Verwendet wird häufig Keksmehl, welches eiweißarm und hell ist. Der Kleber ist von geringer Güte, wodurch sich die ausgewalzten und ausgestochenen Teige nicht zusammenziehen.
Typisch sind Keksmischungen, gefüllt, ungefüllt, mit Schokolade oder Zuckerguss überzogen. Auch die Zugabe von Gewürzen, Früchten und Mandeln oder Ölsamen ist verbreitet.
Arten-
Butterkeks ist ein Keks, der nach den Leitsätzen für Feine Backwaren mindestens 10 kg Butter (oder entsprechende Mengen Butterreinfett oder Butterfett) auf 100 kg Getreideerzeugnisse enthält.
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Albertkeks ist ein Hartkeks, der auf 100 Teile Getreideerzeugnisse mindestens 9,9 Teile wasserfreies Fett (oder eine entsprechende Menge anderer Fette) enthält.
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Eierkeks gehört zu den Dauerbackwaren und muss auf 100 kg Getreide, Getreidemahlerzeugnisse und/oder Stärke mindestens 18 kg Eigelbmasse oder eine entsprechende Menge Eiprodukte enthalten.
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Hartkeks ist eine Dauerbackware, die aus einem festen, fettarmen Teig, besteht. Mit dieser Eigenschaft kann er dünn gewalzt und geformt werden.
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Milchkeks ist ein Keks, der 20 % Vollmilch oder entsprechende Mengen Kondensmilch oder Trockenmilcherzeugnisse, berechnet auf die Gesamtmenge Getreideerzeugnisse enthält.
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Mürbekeks, auch
Weichkeks, ist ein Keks, der mindestens 16,5 kg wasserfreies Fett (oder eine entsprechende Menge anderer Fette) auf 100 kg Getreideerzeugnisse, enthält.
Als
Plätzchen bezeichnet man allgemein zu den Feinbackwaren gehörendes süßes Kleingebäck wie Kekse, Konfekt und Ähnliches. Plätzchen sind ein beliebtes Weihnachtsgebäck.
In Mitteldeutschland und Österreich werden Plätzchen als Kekse bezeichnet, in der deutschsprachigen Schweiz Biscuits, im Dialekt Güetzi, Guetzli, Chrömli und ähnlich, in Süddeutschland auch Platzerl, Brötle, Bredla, Bredele, Loible/Loibla oder Guatl/Gutsle/Guatsle (übergreifend für Süßigkeiten).
In den Vereinigten Staaten (USA) ist die Bezeichnung Cookies üblich. In Großbritannien nennt man sie Biscuits, auch wenn sie in der Zusammensetzung nicht unbedingt dem deutschen Biskuit entsprechen.
Die üblichen Formen sind runde Taler, rechteckige Schnitten, Ringe, Rauten, Makronen, Häufchen, Kipferl oder mithilfe von Ausstechformen erzeugte Figuren.
Zu Weihnachten werden traditionell – vor allem in Familien – Plätzchen gebacken. Die Herstellung der verschiedenen Plätzchenarten unterscheidet sich neben den verwendeten Zutaten vor allem stark bei der Ausformung des Teiges:
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Ausstechen mit verschiedenen Ausstechformen aus ausgerolltem Mürbeteig, einfache Formen wie etwa Rauten werden auch mit einem Schneidrad hergestellt
-
Springerle und
Spekulatius werden ausgemodelt
- Das
Formen aus einer von Hand gefertigten Teigrolle: Vanillekipferl, Bethmännchen, im weiteren Sinne auch Brezel-, Ring- oder Phantasieformen
-
Schneiden von Scheiben aus einer dicken, gekühlten Teig-Rolle
- aus Teig
gespritzt (Spritzgebäck) oder
gepresst.
Häufig werden Plätzchen nach der hauptgeschmacksgebenden Zutat benannt, z.B. Anisplätzchen, Zimtsterne, Kokosmakronen, usw.
Mehr zu
Keksen und
Plätzchen weiß mal wieder Tante Wiki.
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Unsere Regeln:1. Wir zählen abwechselnd aufwärts, d.h. keiner darf 2 gültige Zahlen hintereinander abgeben, immer der Million entgegen.
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Zusätzliches Beiwerk:5. Die Zahlen freuen sich über ein bisschen Text (das ist auf Wunsch des LEO-Teams) in individuell gestalteter Rechtschreibung (das war unser eigener Wunsch)
6. Wer einen neuen Faden eröffnet, sollte aus Höflichkeit nicht die erste Zahl im neuen Faden posten.
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Wir kommen von
Blupis Krempelwolffaden und zählten dort bis
650 566