Wie wir wissen, leiden auch Tiere unter der Hitzewelle. Hier ein Auszug zu ihren Strategien:
Auch die Insekten unter den Wildtieren müssen sich gegen die Hitze wappnen. Viele Hummelarten sorgen sich an heißen Tagen vor allem um ihre Brut, denn sie darf nicht austrocknen. Um dies zu vermeiden, bleiben die Hummeln am Nest und setzen ihre Flügel als Ventilator ein. Durch hochtouriges Flügelschlagen erzeugen sie einen Hauch Abkühlung. Honigbienen fächeln bei extremen Temperaturen ebenfalls mithilfe ihrer Flügel warme Luft aus dem Stock. Oft bilden sie zum Schutz des Nachwuchses zudem einen sogenannten Bienenbart. Das bedeutet, dass einige Tiere den Stock verlassen und sich in einer dichten Traube vor das Flugloch hängen. Der Grund dafür ist simpel: Wer nicht im Inneren des Bienenstocks ist, produziert dort auch keine Hitze. Die Brut hat es folglich kühler.
Aus: https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/wie-...
___________________________________________________________________
Wir zählen weiterhin der Millionen entgegen - für den Weltfrieden! Eines schönen Tages, wir schrieben den 23. August 2004, begannen wir mit 1, mittlerweile sind wir schon etwas weiter und freuen uns über jede(n) neue(n) Mitzähler(in).
Ihr seid herzlichst eingeladen!
Unsere Regeln:
- Wir zählen abwechselnd aufwärts, immer der Million entgegen.
Schmückendes Beiwerk:
- Zählfehler werden von allen mit Humor beseitigt, verjähren aber nach Monatsfrist oder wenn ein Faden unöffenbar ist.
- Die Zahlen freuen sich über ein bisschen Text (das ist auf Wunsch des LEO-Teams) in individuell gestalteter Rechtschreibung (das war unser eigener Wunsch).
Im Zählfaden Siehe auch: Zählfaden #3859 - Es flattert ... hat es geflattert und wir zählten wir bis zur 805 020