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  • Sujet

    Grundstücksverkauf (Normandie)

    Commentaire

    Ich versuche, jemand in Deutschland zu helfen, ein Grundstück in Frankreich zu veräußern.

    Das Grundstück hat 1.724 qm und ein kleines Gebäude, das seit langer Zeit nicht mehr bewohnt wird.

    Es liegt zentral in Conche. Eine Maklerin hat mir als Veräußerungspreis 90.000 EUR genannt.

    Das scheint aber hauptsächlich der Preis für das Haus zu sein, einen Quadratmeterpreis (für Bauplätze) wollte die Maklerin mir leider nicht nennen.

    "ici: https://app.dvf.etalab.gouv.fr/ on trouve la maison sur la carte. Les parcelles en bleu sont celles qui ont changé de mains ces 5 dernières années."

    Dort findet man Folgendes:

    "525 000 € / Vente 23/10/2019, L'ABBAYE, 8 217 m², terrains d'agrément

    Cette mutation contient des dispositions dans des parcelles adjacentes. La valeur foncière correspond au total"

    steht dort zu einem Grundstück in Conche.


    Kann man diesen Quadratmeterpreis in etwa vergleichen mit dem Quadratmeterpreis für ein (bebautes) Grundstück, das meine Bekannte veräußern möchte?

    Denn dieser Quadratmeterpreis des Grundstücks auf dem Link (63,9 €) ist sehr höher als der von der Maklerin für die Immobilie in Conche genannte.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein so realtiv großes Grundstück als Bauplatz/ -plätze (denn aus 1.724 qm kann man 3 Bauplätze machen) nur so wenig einbringen soll, wie die Maklerin geschrieben hat (90.000 EUR).

    Auteur ichliebeschoeneswetter (1304784)  07 Aug. 21, 07:27
    Commentaire

    Das zum Verkauf stehende Grundstück ist 4,8 mal kleiner als dein Referenzgrundstück, wenn du den genannten Preis mit 4,8 teilst kommst du auf 109000 €. Ein lange nicht bewohntes Gebäude ist wertmindernd, denn aufwendige Renovierungen sind nötig (Heizung, Elektroinstallation, Isolierung...), oder sogar ein Abriss.

    Wie wäre es, einen weiteren Makler um seine Meinung zu bitten?

    #1Auteur leloup54 (865959) 07 Aug. 21, 14:41
    Commentaire

    Ich würde auch einen weiteren Makler für eine Bewertung anfragen und diesen auch um Erläuterung der Problematik bitten.

    #2Auteur Rancher (765653) 07 Aug. 21, 15:40
    Commentaire

    Als wir auf der Suche waren hat uns www.castorus.com einen guten Überblick gegeben.


    Viel Erfolg !

    #3Auteur TedC (239074) 07 Aug. 21, 21:30
    Commentaire

    Vielen Dank für eure Antworten.


    In Conches-en-Ouche scheint es nur drei Makler zu geben, wenn man weitere Maklernummern anwählt, ertönt die Ansage "Diese Nummer existiert nicht".


    Die erste Maklerin hat geschrieben "Difficile sans voir l'état intérieur si il est égal a l'extèrieur environ 90 000 € si l'intérieur est nickel le plus sera évidemment plus haut. Ce prix est sous réserve d'une Visite".


    Eine zweite Maklerin hat geschrieben "mon collègue est passé voir ce matin le bien situé XXXX, De l'extérieur, il pense que le bien dans son ensemble serait estimé entre 70 000€ et 80 000€,

    Quand aux frais d'agence ils sont aux environs de 8% du prix de vente,"


    Auf meine Frage, wie hoch die Quadratmeterpreise in der XXXX sind, hat die erste Maklerin geschrieben "le prix varie de 937 € a 1926 €".


    Ist die Courtage in ganz Frankreich so hoch (8 %)?


    In D sind das ca. 3 % für jede Partei (Verkäufer und Käufer).


    Der dritte Makler hat bisher überhaupt nicht geantwortet.


    Ich habe vor, in der nächsten Woche einen Makler in Évreux zu fragen.


    Da das Grundstück zentral in Conche liegt, müssten die Bauplätze und damit die Quadratmeterpreise dort doch höher sein, denke ich.


    Mich wundert auch die mangelnde Motivation der Makler, wenn ich das einmal vorsichtig bemerken darf. Ich verkaufe gerade mein Haus, in dem ich zurzeit wohne und kann mich vor Maklern, die sich sehr bemühen und sehr hilfsbereit sind, gar nicht retten.

    Und ein zentral gelegenes Grundstück in Conche, aus dem man drei Bauplätze machen kann, müsste doch für Makler auch nicht uninteressant sein ...

    #4Auteur ichliebeschoeneswetter (1304784)  08 Aug. 21, 11:05
    Commentaire
    1. Die Courtage zahlt in F nur der Verkäufer (seit einigen Jahren). War 2011 noch nicht so. Sie kann 5% ++ betragen.
    2. Woher weißt Du, dass irgendjemand in Conches bauen will?
    #5Auteur Ludwig (236353) 08 Aug. 21, 14:33
    Commentaire

    Und darf man da überhaupt bauen, oder nimmst Du das nur an?

    #6Auteur Rancher (765653) 08 Aug. 21, 15:20
    Commentaire

    Ehrlich gesagt, das weiß ich leider nicht.

    Es war die Idee meiner Bekannten, sie geht wahrscheinlich von ähnlichen Verhältnissen wie in D aus, ich hatte mir das bisher auch so vorgestellt.

    Wir kennen leider beide die Situation auf dem französischen Immobilienmarkt überhaupt nicht,

    sie scheint also mit der Situation auf dem deutschen Immobilienmarkt in keiner Weise übereinzustimmen.

    Vielleicht ist mangelndes Interesse an Bebauung auch der Grund, dass die beiden Maklerinnen mir so wenig dazu schreiben (?).


    Weiß denn jemand von euch, ob in F generell kein großes Interesse an Bauplätzen besteht?


    (In dem Ort, in dem ich aufgewachsen bin, einem Dorf, nicht einmal halb so groß wie Conches, kosten Grundstücke, kleiner als das in Conches, mindestens 200.000 €. Die Makler sagen, es sei derzeit sehr viel Kapital auf dem Markt und das Angebot ist schmal, so dass die Grundstückspreise enorm zugelegt haben, aber das wisst ihr bestimmt selbst.

    Ich kann deshalb kaum glauben, dass das in F völlig anders sein soll.)

    #7Auteur ichliebeschoeneswetter (1304784)  08 Aug. 21, 16:57
    Commentaire

    Es gibt wohl aktuell einen coronabedingten Run auf einigermaßen großstadtnahe Ortschaften und deren Drumherum, konkret weiß ich das aus dem Gard/Hérault. Aber in der 27? Keine Ahnung, wer da hin will. Und die Briten reißen ja auch nichts mehr.

    #8Auteur Ludwig (236353)  08 Aug. 21, 17:13
    Commentaire

    Du, ihr, könnt doch nicht davon ausgehen, dass an einem x-beliebigen Ort in Frankreich, die Situation genauso ist wie in Eurer Umgebung!


    Für den Wert von Immobilien sind doch eine ganze Menge Faktoren einzubeziehen. Wenn Ihr so wenig Ahnung habt, bleibt wirklich nur der Weg über einen Makler, der das beurteilen kann. Lasst Euch doch beraten!


    Wenn das Grundstück dermaßen in der Pampa liegt und womöglich eine schlechte Infrastruktur vorherrscht, will da vielleicht auch niemand etwas kaufen. Das ist aber nur ein Gedanke. Um die Situation beurteilen zu können, sollte Deine Bekannte mal ein paar Bemühungen anstellen.

    #9Auteur Rancher (765653) 08 Aug. 21, 17:17
    Commentaire

    Also scheint es eher nicht so zu sein, dass sehr viel Kapital auf dem Markt ist, das Sparen durch Verwahrungsentgelte bestraft wird und die Menschen die Baulücken unbedingt schließen wollen?

    #10Auteur ichliebeschoeneswetter (1304784) 08 Aug. 21, 17:17
    Commentaire

    Ich kann Dir nicht ganz folgen, was das Kapital auf dem Markt damit zu tun hat, wie interessant oder uninteressant eine Immobilie ist. Du würdest Dir wahrscheinlich auch nicht jede Ware kaufen, nur weil Du gerade Geld hast.

    #11Auteur Rancher (765653) 08 Aug. 21, 17:22
    Commentaire

    Meine Bekannte kann nicht Französisch.

    Ich konsultiere ja die Makler für sie.


    Dass ich hier beschimpft werde, weil ich die Immobiliensituation in F nicht kenne, hatte ich vorher befürchtet, schließlich sind wir hier im Internet ...


    Das Gebäude ist zuletzt genutzt worden als Wohnsitz, um in Paris zu studieren und zu Paris besteht eine exzellente Zugverbindung, die natürlich eine gewisse Zeit dauert, aber immerhin.

    Das Gebäude befindet sich nicht in der Pampa.

    Ich versuche, meiner Bekannten zu helfen, bekomme kein Geld dafür und werde auch einen Makler einschalten. Aber nach den Kontakten mit diesen beiden Maklerinnen in Conches würde ich keine der beiden für besonders geeignet halten, die Immobilie zu veräußern. Also suche ich weiter, ich habe ja oben schon geschrieben, dass ich einen Makler in Évreux nächste Woche konsultieren werde.


    Für sachliche Hilfe hinsichtlich der Einschätzung der Situation bin ich weiterhin sehr dankbar.

    #12Auteur ichliebeschoeneswetter (1304784)  08 Aug. 21, 17:23
    Commentaire

    zu Paris besteht eine exzellente Zugverbindung,


    Vielleicht habe ich mich beim Suchen dumm angestellt, aber die SNCF zeigt mir z.B. für morgen nach Paris nur 3 Züge pro Tag an. Das wäre dann nicht so attraktiv.

    #13Auteur wienergriessler (925617) 08 Aug. 21, 17:49
    Commentaire

    Eine ernstfhafte Beschimpfung kann ich hier bisher nicht erkennen. Ich kann verstehen, dass Du möglicherweise enttäuscht bist, weil das Ding im aktuellen Zustand vermutlich weit weniger wert ist, als Ihr erwartet habt.


    Aber bis zur Sorbonne sind es 120km. Der Bahnhof ist zwar um die Ecke, die Hütte XXXX ist aber eher eine Baustelle, wenn man Google Maps trauen darf.


    Es spricht nichts dagegen, mehrere Makler anzusprechen, aber für solche Objekte braucht man meist auch etwas Geduld. (Meine Nachbarin im Gard sucht jetzt seit 6 Jahren einen Käufer.).


    Geneauer Ort durch das LEO-Team entfernt

    #14Auteur Ludwig (236353) L'équipe de LEO a modifié la contribution. 08 Aug. 21, 17:51
    Commentaire

    -


    #15Auteur Isabelle. (609042)  08 Aug. 21, 18:21
    Commentaire

    Laut Internet wird das Grundstück von einer Gesellschaft (Société en commandite par actions ) genutzt, die sich befasst mit

     "Captage, traitement et distribution d'eau " .

    Also wirklich derzeit unbewohnt/ungenutzt ???

    #16Auteur wienergriessler (925617)  08 Aug. 21, 19:12
    Commentaire

    Das kann nicht sein.

    Ich habe gerade mit der Eigentümerin gesprochen.

    Aber googlemaps zeigt manchmal die merkwürdigsten Bewohner an, in meinem Nachbarhaus soll lt. googlemaps eine psychologische Praxis residieren, ich habe meine Nachbarn einmal darauf angesprochen, die haben sehr gelacht ...

    Ja, Ludwig, Geduld brauchst du bei jedem Hausverkauf, mir geht es darum, einen vernünftigen Makler zu finden, der wenigstens den Eindruck erweckt, dass er arbeitet.

    #17Auteur ichliebeschoeneswetter (1304784) 08 Aug. 21, 19:23
    Commentaire

    Das ist bei google, nicht google maps.

    Ich schicke Dir per PM den Link.

    #18Auteur wienergriessler (925617) 08 Aug. 21, 19:30
    Commentaire

    "le prix varie de 937 € a 1926 €" - Ich denke, diese Preisspanne könnte nur für bebaute Grundstücke gelten.

    Vielleicht habt Ihr aneinander vorbeigeredet/-geschrieben.


    Weiß denn jemand von euch, ob in F generell kein großes Interesse an Bauplätzen besteht?

    Es kommt, wie schon geschrieben, auf den Standort, das Einzugsgebiet, die Infrastruktur, das Arbeitsplatzangebot etc. an. Bei uns beispielsweise wechseln die Häuser ständig ihre Besitzer. Auch die wenigen neuen Bauplätze, die wir kürzlich noch hatten, sind weg. Aber wir sind hier im Einzugsgebiet von Strasbourg, haben gute Verkehrsanbindungen und Dienstleistungen sind auch entsprechend vorhanden.

    #19Auteur Rancher (765653) 08 Aug. 21, 19:46
    Commentaire

    Schau Dir mal diese Seite an: https://www.compareagences.com/immobilier-con...

    Du findest dort auch Schätzungen nach Straßen.

    Und Immobilienmakler werden auch genannt.

    #20Auteur Rancher (765653)  08 Aug. 21, 19:53
    Commentaire

    Vielen Dank, Rancher.

    Das sieht gut aus, ich werde nachher die Daten dort eingeben.

    #21Auteur ichliebeschoeneswetter (1304784) 09 Aug. 21, 09:49
    Commentaire

    Das Programm "Estimation immobilière gratuite" funktioniert leider nicht. Ich habe alle Daten eingegeben, aber wenn ich auf "suivant" klicke, geht es nicht weiter.

    #22Auteur ichliebeschoeneswetter (1304784) 10 Aug. 21, 09:13
    Commentaire

    Für die relevante Straße werden allerdings durchschnittliche Qm-Preise von 1.311€ angegeben.

    #23Auteur wienergriessler (925617) 10 Aug. 21, 09:24
    Commentaire

    Das ist es ja, was ich so schwer nachvollziehen kann !

    Diese qm-Preise beziehen sich wohl auf Gebäude bzw. bebaute Grundstücke mit Gebäuden, die super in Schuss sind.

    Aus dem in Rede stehenden Grundstück könnte man wegen seiner Größe - 1.724 qm - drei Bauplätze machen.

    Und das Grundstück liegt zentral in Conches.

    Die Dame hat vor 20 Jahren mehr dafür gezahlt als den Preis, den die Maklerinnen jetzt geschätzt haben.

    (Normalerweise steigen die Grundstückswerte, das ist in Conches wohl nicht so (?).)

    #24Auteur ichliebeschoeneswetter (1304784)  10 Aug. 21, 10:09
    Commentaire

    Auch wenn es ein hübsches normannisches Städtchen ist, so liegt Conches en Ouche nicht besonders günstig, da zu weit von Paris oder dem Meer. Das drückt die Immobilienpreise natürlich nach unten.

    Ein Blick auf vergleichbare Grundstücke zeigt z.B. https://www.logic-immo.com/detail-vente-ca9e1... oder https://www.seloger.com/annonces/achat/terrai... Wenn dann noch ein baufälliges Häuschen draufsteht, kommt man dem genannten Preis schon ganz nahe. Und ob man das Grundstück noch aufteilen kann, bleibt dahingestellt. Das kann einem nur die mairie mitteilen, aber so einfach ist das nicht.

    Und Grundstückspreise steigen auch nicht immer und überall. Ich sehe jetzt auf Anhieb nichts, was in Conches wertsteigernd sein könnte (TGV-Verbindung, Touristenattraktion...).


    Den vorliegenden Informationen zufolge erscheinen mir die 90K für Grundstück und Gebäude durchaus nachvollziehbar.

    #25Auteur Yps (236505)  10 Aug. 21, 13:07
    Commentaire

    ""525 000 € / Vente 23/10/2019, L'ABBAYE, 8 217 m², terrains d'agrément

    Cette mutation contient des dispositions dans des parcelles adjacentes. La valeur foncière correspond au total""


    Ce n'est pas comparable du tout.

    Un terrain d'agrément est nu. Il n'est ni agricole ni constructible. Tu peux y faire la sièste, jouer au ballon. Tu peux y planter un pommier, mais pas tout un verger.

    Le prix est celui de tout un ensemble plus grand, donc cette parcelle a fait partie.


    NB:


    1300€ par m²: il s'agit évidement de m² habitables, pas de la surface du jardin !


    Non, on ne fait pas trois maisons dans un jardin de 1724m². Ceux qui veulent vivre dans une petite ville ne veulent pas être serrés. Il existe des surfaces minimales dans certaines communes.

    (dans mon village, le minimum est à 1000m², et le prix d'environ 20.000€ pas 200.000 !)


    Les "frais d'agence" sont libres. 8%, pourquoi pas. Il y a concurrence, même s'ils ne sont que 3. Il n'est pas obligatoire de "passer par une agence", seul le notaire est obligatoire.


    Non, les terrains ne "montent" pas continuellement. Si l'environnement s'est dégradé (autoroute, éolienne...) il peut même devenir invendable. Si un conseil municipal décide, à l'autre bout de la commune, de classer constructible une zone agricole, alors l'offre augmente nettement sans changer la demande, et les prix tombent.

    #26Auteur Retro loc (1325081)  16 Aug. 21, 08:39
    Commentaire

    In Belgien kann ein Notar auch ein Haus bewerten, vielleicht geht es auch in F?

    Wenn ihr nicht unter Zeitdruck steht, was hindert euch einfach privat zu verkaufen und den Preis verlangen, der ihr wollt? Ihr werdet schnell erfahren, wie viele Leute sich für das Objekt interessieren (ev. fragen, was sie bereit wären zu zahlen) und könnt dann den Preis entsprechend korrigieren.

    Man kann sich immer allgemein vorstellen, wie interessant ein Grundstück ist aber die Realität kann manchmal ganz anders sein, vielleicht sucht gerade jemand dieses Grundstück dort. Probieren kostet nur ein paar Euros.

    Viele Fragen kann wahrscheinlich das lokale Bauamt beantworten (auch m² Preis).

    #27Auteur Grossbouff (465598)  17 Aug. 21, 09:58
    Commentaire

    Tu publies un vendredi une annonce sur le site Leboncoin, avec email mais sans numéro de téléphone.

    Le dimanche soir, tu comptes les e-mails.


    S'il y en a trop, tu ne réponds à aucun, tu effaces l'annonce et tu la publies à nouveau quelques jours plus tard avec un prix majoré. Idem, tu comptes les mails.


    Si tu reçois une avalanche, ce n'est pas assez cher.

    Le prix maximal est celui qui génère un, deux ou trois bons contacts, pas besoin de plus.

    #28Auteur Retro loc (1325081)  17 Aug. 21, 12:20
    Commentaire

    Amusant, moi je fais le contraire: je commence par le prix fort et si un seul s'y intéresse, ça me suffit 🙂


    #29Auteur Grossbouff (465598) 17 Aug. 21, 12:38
    Commentaire

    L'ennui est que celui qui a vu l'annonce sans te contacter la reconnaît et comprend que tu as déjà consenti à une baisse, donc estime que tu ne sais pas bien la valeur de la chose et que tu es prêt à concéder d'autres rabais.


    Celui qui reconnait une annonce avec un prix majoré, se précipite pour appeler, de peur de se faire souffler la bonne affaire.

    Les annonces trop chères sont nombreuses, personne ne se précipite pour entrer en contact. Or toi, fairplay, tu ne laisses pas longtemps une "fausse annonce". La seule question à laquelle tu veux répondre est "combien" se précipitent à ce prix-là.

    #30Auteur Retro loc (1325081) 17 Aug. 21, 13:04
    Commentaire

    Der Haken an der Sache mit dem billigen Preis ist, dass ein Interessent den Verkäufer auf den einmal angebotenen Preis verklagen kann.

    #31Auteur Rancher (765653) 17 Aug. 21, 18:36
    Commentaire

    "Viele Fragen kann wahrscheinlich das lokale Bauamt beantworten (auch m² Preis)."

    • Ist das die mairie in Conches oder wie heißt die Behörde bitte?


    Wir haben auch schon überlegt, eine Anzeige in die ZEIT zu setzen, die ist allerdings ziemlich teuer und ich weiß nicht, ob sich darauf nicht zu wenige Interessenten melden.

    • Hat jemand von euch Erfahrungen mit solchen ZEIT-Anzeigen?
    #32Auteur ichliebeschoeneswetter (1304784) 18 Aug. 21, 07:37
    Commentaire

    Wer soll das in der "Zeit" lesen? Deutsche?

    Wenn ich eine Immobilie suchen würde, würde ich diese bestimmt nicht in einer überregionalen oder gar einer Zeitung aus einer anderen Region suchen.


    Kennst Du diese Seite schon: https://www.cec-zev.eu/de/themen/immobilien/i...

    #33Auteur Rancher (765653) 18 Aug. 21, 08:23
    Commentaire
    Für Anzeigen: pap.fr (Verkäufe von privat), oder auch seloger.com. Und immer mehr bei leboncoin.fr
    #34Auteur Yps (236505) 18 Aug. 21, 10:57
    Commentaire

    re #32, ... Ist das die mairie in Conches ... -- wenn die selbst nicht zuständig sein sollten, dann müsste dort doch jemand wissen, wer denn nun zuständig ist ... und das - auf sehr freundliche Nachfrage - auch erklären ... oder ggf. sogar direkt den passenden Ansprechpartner nennen können (aber nicht vor der "rentrée") ...

    #35Auteur no me bré (700807) 18 Aug. 21, 10:59
    Commentaire

    La mairie et ses services d'urbanisme ne répondront pas à une question sur le prix.

    Probablement qu'ils n'en savent rien.

    (ils vivent dans un Monde parallèle, sans rapport à l'argent)

    #36Auteur Retro loc (1325081) 18 Aug. 21, 13:18
    Commentaire

    Du kannst hilfsweise folgende Rechnung machen:

    1. nimm den Basiswert aus dem Steuerbescheid über die taxe foncière. Dieser sollte dem Eigentümer vorliegen. Dieser Basiswert entspricht dem halben Mietwert für den Kataster im Jahre 1970 (an sich unerheblich, da der Index zwischen 1970 und 2000 nur in einem schmalen Tunnel oszillierte. Für die Progression reicht daher der Blick auf die letzten 20 Jahre)
    2. Multipliziere diesen Basiswert näherungsweise mit 5 und kapitalisiere das mit 2.5% (diese Näherung gilt nur für den Durchschnittsindex, für Paris, Lyon oder die Provence würde das nicht passen, da musst du auf Insee nachschauen).

    Beispiel: der Basiswert sei EUR 750,-. 750*5=3750/0.025 ≈ 150.000 Euro.

    Das gibt dir zumindest einen Anhaltspunkt. Vielleicht findet sich hier jemand in einer vergleichbaren Region, der mit seinen Daten eine Kontrollrechnung machen kann.

    #37Auteur robojingler (1321596) 18 Aug. 21, 16:30
    Commentaire

    C'est bien compliqué.

    Si un, deux ou plusieurs professionnels de la région, ont déjà dit l'idée qu'ils s'en font (90.000€), il ne faut pas rêver. Ces gens ne se trompent pas de 20% sans quoi ils seraient de piètres professionnels et ils ne travailleraient déjà plus. On peut discuter, affiner à +/-10%, mais grosso-modo, c'est sûrement proche du "prix vrai".

    #38Auteur Retro loc (1325081) 18 Aug. 21, 16:36
    Commentaire

    Ich habe die mairie in Conches gefragt, ob man das Grundstück in drei aufteilen kann.


    Antwort: "Le terrain se situe en zone UB du Plan Local d’Urbanisme.

    Diviser la parcelle pour bâtir semble possible, par rapport au règlement, nous consulterons les différents services concernés ( eau, électricité, voirie…) au moment de la demande.

    Pour cela il faudrait déposer un certificat d’urbanisme opérationnel auprès du service urbanisme de la Mairie de CONCHES  : https://www.service-public.fr/particuliers/vo... , ce service est gratuit.

    Un plan de division sera nécessaire, il faudrait vous rapprocher d’un géomètre pour réaliser ce plan, ce service est payant.

    Vous pouvez leur demander de s’occuper des formalités."


    Meine Frage, ob es lukrativer ist, das Grundstück mit Gebäude zu verkaufen, so wie es jetzt ist, oder das Grundstück aufgeteilt in drei zu verkaufen, wurde leider nicht beantwortet.


    Aber oben hat jemand ja bereits geschrieben, dass die mairie zu Preisen nichts sagt.

    Die Eigentümerin tendiert zur Aufteilung, ich kann das mangels Kenntnis der französischen Gegebenheiten nicht beurteilen, das wäre dann also ein gewisses Risiko.

    Es wäre sehr nett, wenn nur jemand etwas dazu schreiben würde, der sich mit diesem konkreten Problem auskennt.

    Da das nur sehr wenige sein werden, ist es dann eben mein Pech, wenn ich keine Antwort bekomme.


    #39Auteur ichliebeschoeneswetter (1304784)  03 Sept. 21, 08:20
    Commentaire

    Je pense que cela sera non seulement plus lucratif de le parceller mais peut-être aussi plus facile à vendre, parce que la somme sera moins élevée et le prix accessible à plus de gens.

    En contrepartie cela vous demandera plus de boulot, car vous devrez faire plusieurs contrats de vente et peut-être vous déplacer 3x?


    Eventuellement vous pourriez contacter une agence de construction de maison clé-sur-porte, peut-être qu'ils seraient intéressés par l'achat du terrain?




    #40Auteur Grossbouff (465598) 03 Sept. 21, 08:40
    Commentaire

    Je ne connais pas le marché de cette ville.

    Il faudrait savoir:

    Pour le jardin

    • s'il y a pénurie de terrains à bâtir, et donc un intérêt à diviser.
    • quelle est habituellement la surface demandée.

    Pour la maison

    • estimer la perte de valeur de la maison sans jardin.
    • estimer le nouveau délai de vente, car personne ou presque n'achètera la maison tant que les nouveaux terrains n'auront pas été vendus et bâtis.
    #41Auteur Retro loc (1325081) 03 Sept. 21, 08:50
     
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