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    Wohngemeinschaft

    Kommentar
    Vielleicht ist es sehr banal oder lächerlich, was ich jetzt schreibe, aber wie ist das hierzulande? es schafft soviel Stress im Alltag!

    Ich studiere in München und wohne in einem alleinstehenden Haus mit zwei anderen Mitbewohnern und einem Vermieterin; Das Problem ist, dass die Vermieterin noch einen anderen Schlüssel zu meinem Zimmer hat und ich wusste davon nichts! Erst bin ich darauf gekommen, als ich einmal für zwei Wochen weg war, da ein paar sachen auf den falschen platz waren. Ich habe ihr das gesagt, und sie hat am Anfang so reagiert, als ob sie nichts davon wusste, aber dann hat sie zugegeben, dass sie in meinem Zimmer war und einen anderen Schlüssel hat. Ich habe nur gesagt, dass sie mir hätte sahen sollen, dass sie den Schlüssel hat. Ich habe aber sonst nichts gesagt. Seit dieser Zeit, wenn ich weg muss, habe ich immer das Gefühl, dass sie in mein Zimmer reingeht.
    Ich weiss auch, dass sie Schlüssel zu jedem Zimmer hat, aber das finde ich so unfair! Vor allem zu gefährlich!

    Was kann ich machen?
    VerfasserJK08 Mär. 09, 19:19
    Kommentar
    Versuche die Vermieterin darauf hinzuweisen, dass sie kein Recht hat, einen Schlüssel für dein Zimmer zu haben oder gar zu benutzen. Angesichts des Münchner Wohnungsmarktes sind dein Mittel ja leider beschränkt, aber vielleicht hilft ein klares Zur-Rede-stellen
    #1Verfasser Miss Take (399408) 08 Mär. 09, 19:24
    Kommentar
    Hatte mal ähnliche Mietverhältnisse.
    Vermieter unten, WG im Obergeschoss und frei zugänglich. Zimmer abschliessbar aber der Kerl hatte auch noch Schlüssel. Seltsames Gefühl manchmal...

    Da die Türschlösser diese für bärtige Schlüssel waren, konnte ich mir so ein Steckschloss holen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Steckschloss
    #2VerfasserUnbekannt08 Mär. 09, 20:01
    Kommentar
    Siehe auch: Wohngemeinschaft

    Ja, spinne ich denn? Wofür denn diese zweite identische Anfrage in einem zweiten Faden? Wenn Dir die Antworten im Originalfaden nicht passen, dann sage das bitte dort und blähe dieses Forum nicht unnötig auf.
    #3VerfasserWerner (236488) 08 Mär. 09, 20:15
    Kommentar
    JK, ich würde ihr sagen, dass es gegen deine Privatsphäre verstößt, wenn sie grundlos und v.a. gewohnheitsmäßig deine Räume betritt - das ist absolut nicht okay und auch nicht üblich. Zum rechtlichen hast du ja Hinweise bekommen. Notfalls mit Auszug drohen, bzw. ausziehen.
    #4Verfasserdhl08 Mär. 09, 21:05
    Kommentar
    It may be legal for the landlady to have a key, but not for her to use it (except in an emergency).
    A previous landlord of mine kept a spare key to my flat - but it was in a sealed envelope the sealing of which I witnessed and signed (on the sealed part of the envelope) - and was to be used in emergency situations only (e.g. fire, flood and providing I wasn't home). He never used it, of course.

    Under Austrian law, a landlord is required to give 72 hours' notice before entering the rented property and must state the reason for doing so. He is only allowed to use his own key if you are unable to be there at the agreed time to open the door.

    I'm sure the situation must be similar under German law.
    #5VerfasserMary nz/a (431018) 08 Mär. 09, 21:33
    Kommentar
    I pose the same question again: Why continue here, while the original question has already answers galore?
    #6VerfasserWerner (236488) 08 Mär. 09, 21:46
     Beiträge #7-8­ wurden gelöscht.
    Kommentar
    Hab' ich schon im anderen Thread gepostet, aber doppelt gemoppelt scheint ja besser zu halten :

    Leider falsch.
    Vermietern ist es keineswegs erlaubt, Schlüssel zu den vermieteten Räumen zurück zu behalten.
    Nach Abschluss des Mietvertrages, respektive SPÄTESTENS nach Übergabe der Wohnung und Unterzeichnung des Übergabeprotokolls,hat der Vermieter alle Schlüssel an den Mieter aus zu händigen.
    Es liegt allein im Ermessen des Mieters, ob er danach einer 3. Person, die natürlich auch der Vermieter sein kann, einen der Übergebenen Schlüssel - aus Sicherheits- oder anderen Gründen - übergibt.
    In dem geschilderten Fall handelt es sich eindeutig um unerlaubtes Betreten der Mietwohnung und Hausfriedensbruch.
    Ich rate hier dringend, diesen Sachverhalt gegenüber der Vermieterin klar zu stellen, und die Herausgabe des fehlenden Schlüssels fordern.
    Sollte dies Erfolglos sein, gibt es nur 2 Optionen :
    1. Austausch des Schlosses oder
    2. fristlose Beendigung des Mietvertrages und Umzug
    Mit solchen Vermietern ist m.E. sowieso keine vernünftige Grundlage gegeben. weshalb ich persönlich zu Option 2 raten würde.
    Die Wohnungssituation ist derzeit keineswegs so, dass es nicht möglich wäre,adäquaten Ersatz zu finden.
    Bin übrigens selbst Vermieter
    #9VerfasserMFG08 Mär. 09, 23:25
    Kommentar
    @Werner #6: Are you telling me off? If so, I don't see why.

    1.) The original thread was started in the "Sprachlabor". Perhaps JK decided that the topic was more pertinent to "Land und Leute" and therefore decided to post it in this forum. At any rate, I saw this thread first.

    2.) At the time of writing my post #5, there had hitherto been no answers with quite the same content as my own, either in this thread or the original one (I checked first in the other thread that you so kindly posted for us in #3).

    3.) Why do you feel the need to act like the "LEO Police" anyway? Is it your personal problem if somebody posts the same question twice (and others answer)?

    I can quite understand the reaction of the anonymous poster in #7 and I am sure that a lot of people secretly agree with him/her, even if he/she was ruder than you were.

    @temp #8: Steht Werner etwa unter Denkmalschutz?
    #10VerfasserMary nz/a (431018) 09 Mär. 09, 00:01
    Kommentar
    Ich finde insbesondere diese Typen ätzend, die sich für ihre Anpflaumungen hinter bisher nie benützten Pseudonymen verkriechen.
    #11Verfasser Wachtelkönig (396690) 09 Mär. 09, 00:12
    Kommentar
    Sie mögen ätzend sein, aber wo sie Recht haben, haben sie Recht. So lange Werners Name nicht in rot erscheint, muss er sich hier nicht so aufspielen. Alles andere, was ich gerne dazu sagen würde, verkneife ich mir.
    #12Verfassersqwak09 Mär. 09, 00:26
    Kommentar
    still OT:

    They may be right, but as long as they're not willing to sign their names, Werner probably won't take their comments very seriously.

    Which would be a pity, because I too would appreciate it if he would not try to lay down the law so absolutely.
    #13Verfasser hm -- us (236141) 09 Mär. 09, 00:33
    Kommentar
    #10 Mary nz/a:

    Selbstverständlich steht Werner nicht unter "Denkmalschutz".

    Nur: wenn er feststellt, dass es nicht besonders sinnvoll sei, zu ein und demselben Thema (und gestartet mit ein und demselben Anfragewortlaut) gleichzeitig zwei separate Fäden gleichzeitig laufen zu haben, hat er damit genau so recht wie jeder Andere, der dies schriebe.

    Wer Werners Art, seine Meinung auszudrücken, als unnötig unfreundlich empfindet, mag dies kundtun (und steht mit seiner Meinung vermutlich nicht alleine da).

    Wenn Du allerdings schreibst, dass Du die Reaktion des anonymen Posters verstehst, so kann ich nur feststellen: ich nicht. Weder die Ausdrucksweise noch die Anspielung im Nick sind in meinen Augen angemessene Reaktionen auf Werners Posting(s). Und anonyme Kritik ist in meinen Augen absolut inakzeptabel.

    #14Verfassertemp09 Mär. 09, 00:49
    Kommentar
    Ich finde durchaus, dass Werner mit Posting 3 Recht hat, zwei Fäden sind (mindestens) einer zuviel.
    Aber Posting 6 war dann definitiv unnötig und eine genervte Reaktion darauf kann ich auch sehr gut verstehen (und das erste Posting von Werner hat keiner kritisiert).
    Allerdings bin ich auch mit der Wortwahl in 7 nicht einverstanden, aber auch das ist individuelles Vokabular, damit muss man genauso leben wie mit Werners Art, Kritik zu üben.

    Beide Fäden waren vorhanden und damit ist der Schaden passiert und nicht mehr zu ändern, jedenfalls nicht von einem LEO-Nutzer, da diese den Faden nicht schließen können.
    Und dann sollte man der Sache einfach ihren Lauf lassen und beide Diskussionen akzeptieren. Wenn man dann wie Werner mit Rumgengerve versucht, den einen Faden zu töten, erreicht man doch nur das Gegentein, da man ihn ja wieder hochschiebt mit der Meckerei.
    #15VerfasserDani09 Mär. 09, 01:55
    Kommentar
    Noch was zum Originalthema:
    Da du in der gleichen Wohnung wie die Vermieterin wohnst, ist es in meinen Augen schon ok, wenn sie einen Schlüssel zu deinem Zimmer hat.
    Und wenn du zwei Wochen weg bist, kann es auch vorkommen, dass sie reingeht, um zum Beispiel die Heizung für diese Zeit runterzudrehen oder so. Das spart schließlich ihr Geld, da du wahrscheinlich keine Nebenkosten zahlst.
    Aber sie sollte dir das sagen (und zwar spätestens direkt nach deiner Rückkehr) und sie hätte da bei Abschluss des Mietvertrages drüber reden müssen, dass sie einen Schlüssel hat und wie sie ihn zu benutzen plant.
    Und es ist definitiv nicht in Ordnung, dass sie an deine Sachen geht, es sei denn, du hast Lebensmittelrumstehen lassen und die beiseitigt den Schimmel oder es steht eine Reparatur an.

    Da würde ich dann wirklich mal eine Aussprache verlangen und ggf umziehen. Mit diesem unbestimmten Angstgefühl "die spioniert mir hinterher" musst du auf keinen Fall leben!
    Versuch, eine neue Vertrauensbasis zu schaffen oder zieh um, in dem Klima kann man sich doch nie auf ein Studium konzentrieren.
    #16VerfasserDani09 Mär. 09, 02:06
    Kommentar
    @ #15 Genauso ist es, Dani.

    Anmerkung zu #14: "temp" ist doch auch ein anonymer Nick. Ich empfinde Deine übertriebene Verteidigung von Werners unfreundlichen "Rügen" als anbiedernd.

    Wie gesagt, inhaltlich ist die Reaktion in #7 verständlich, nur die Wortwahl war unhöflich (aber treffend.)

    Wie sollen wir denn wissen, wenn es schon zwei anfänglich gleiche Fäden gibt, wo wir posten dürfen ohne den Unmut von Herrn Werner zu erregen?
    #17VerfasserMary nz/a (431018) 09 Mär. 09, 02:10
    Kommentar
    Stimme Dani ebenfalls zu, und möchte anmerken, daß temp in letzter Zeit ein paarmal mit diesem Nick und mit lesenswerten Beiträgen in Erscheinung getreten ist.
    #18Verfasser Wachtelkönig (396690) 09 Mär. 09, 02:21
    Kommentar
    Mary: In Anbetracht der Unkosten für einen Therapeuten kann ich Werner nur zustimmen. Es ist billiger sich abends abfällig über irgendwas zu äußern und sich dadurch die Therapiekosten zu sparen.
    Er macht das sehr häufig, am Liebsten gegen Mitternacht. Scheint ein Defrustrations- und Einschlafritual zu sein.

    JK: Leider hast Du nur recht schlechte Wahlmöglichkeiten:
    1) Umziehen .. macht eine Menge Arbeit. Aber wie MFG schon sagt die einfachste Lösung.
    2) Anzeige bei der Polizei .. wegen unerlaubten Betretens der Wohnung. Dann wirst Du früher oder später umziehen müssen.
    3) Wenn Du zu deinem Zimmer ein altes Schloß (großer Schlüssel) hast, ein einsetzbares Sicherheitsschloß einsetzen. Geht allerdings nicht bei modernen Sicherheitsschlößern, zumindest kenne ich das nicht.
    #19Verfasser la.ktho (236390) 09 Mär. 09, 08:13
    Kommentar
    @ Dani:
    Wieso meinst du denn, dass die Vermieterin das Recht hat, JK's Zimmer zum Runterdrehen der Heizung oder zum Aufräumen zu betreten?
    Das ist allein seine/ihre Sache, und vermutlich kann er/sie das auch schon alleine...

    #20Verfasserdhl09 Mär. 09, 09:32
    Kommentar
    Seit wann bin ich der Einzige hier im Forum, der darauf hinweist, daß eine Diskussion bereits in einem anderen Faden begonnen hat und deshalb Unverständnis über eine spätere identische Frage in einer anderen Rubrik stellt?
    #21VerfasserWerner (236488) 09 Mär. 09, 09:39
    Kommentar
    Kann doch mal passieren Werner, oder?
    Er/sie hat es sicher nicht gemacht um alle anderen zu ärgern oder eine Riesendiskussion auszulösen, sondern vermutlich einfach nur, weil er/sie bemerkt hat, dass er unter "Land und Leute" versehentlich im "Sprachlabor" gepostet hat, und diesen Fehler korrigieren wollte.
    Könnte man zumindest meinen. Und was nützt es dann, deshalb ewig auf ein Doppelposting hinzuweisen, was eh schon jeder bemerkt hat?
    #22Verfasserdhl09 Mär. 09, 09:52
    Kommentar
    Werner .. die Konstellation der Uhrzeit und der "Klang" deines Postings verführte mich Ungeübtem zu solch einer Annahme.

    .. und wenn mehr als 2 Personen ebenso fehlgeleitet wurden, scheint deine Zielgruppenabstimmung wohl in die Jahre gekommen zu sein. Ich empfehel daher dringend eine Anpassung ;)
    #23Verfasser la.ktho (236390) 09 Mär. 09, 09:53
    Kommentar
    22 korrigiere, "...dass er/sie unter "Sprache und Kultur" versehntlich im "Sprachlabor" gepostet hat...
    #24Verfasserdhl09 Mär. 09, 09:54
    Kommentar
    Ich sehe es genauso wie dhl(20): Der Mieter kann mit dem gemieteten Zimmer machen, was er will, so lange es bei einer üblichen Nutzung bleibt. Da hat der Vermieter nichts zu wollen.
    Wenn er den Mieter nicht oder nur pauschal an den Heizkosten beteiligt, ist das sein eigenes Problem. Etwas anderes wäre es, wenn der Mieter in Urlaub fährt und das Fenster offenlässt, so dass durch Regen oder Einbruch eine wirkliche Gefahr für den Vermieter entsteht.
    #25Verfasser TTMM (236247) 09 Mär. 09, 10:45
    Kommentar
    Sollte in der Tür ein Schließzylinder eingebaut sein:

    Schraubenzieher ( in der Regel Kreuzschlitz)nehmen und die lange Schraube am Beschlag herausschrauben,
    Schließzylinder herausziehen (Schlüßel muß dabei im Schloß stecken und einwenig nach rechts gedreht werden.

    Jetzt mit dem Schließzylinder in den nächsten Eisenwarenhandel oder Baumarkt und für höchstens 15 EUR einen
    anderen Schließzylinder kaufen.

    Diesen jetzt einfach wieder einbauen.

    In der Regel sind bei einem neuen Zylinder 3 Schlüssel dabei, davon einen an Deinen Schlüsselbund, einen weiteren an
    jemanden, den Du vertrauen kannst.

    #26VerfasserBastlwastl09 Mär. 09, 10:59
    Kommentar
    So etwas meinte ich ja, mal kurz reinschauen, ob das Fenster auch zu ist, wenn man das Gefühl hat, es zieht unter der Tür durch und der Mieter ist in Urlaub.
    In solchen Fällen finde ich es ok, mal einen Blick reinzuwerfen und ggf das Zimmer zu betreten.

    Aufräumen oder auch nur in irgendeiner Form an die Sachen des Mieters gehen ist absolut tabu, da kann es keine Diskussion geben.

    Und es geht ja nicht um eine separate Wohnung, sondern nur um ein Zimmer in der Wohnung des Vermieters, da sollte eh ein Vertrauensverhältnis herrschen, da man sich ja auch Küche und Bad wahrscheinlich teilt und der Mieter ja wahrscheinlich auch freien Zugang zum Wohnzimmer hat.

    JK kann nur versuchen, durch eine Aussprache ein solches Verhältnis wieder herzustellen oder umziehen.

    Und Werner, dein erstes Posting fand ich durchaus ok und auch sehr sinnvoll mit dem Hinweis auf die Existenz und dem Link zu dem anderen Faden, der zweite Hinweis war allerdings zu viel. Da kann ich gut verstehen, dass Leute genervt reagieren. Auf den ersten Post hat es auch keine entsprechende Reaktion gegeben, das kam erst nach dem zweiten.
    #27VerfasserDani09 Mär. 09, 14:31
    Kommentar
    Wenn man ein gutes Verhältnis hat, ist das sicher kein Problem, ob jemand nach offenen Fenstern schaut. Aber die Vermieterin hat das ja erstmal abgestritten, weil sie sehr wohl wußte, dass das nicht rechtens war.

    Ich würd sie nochmal deutlich darauf ansprechen und ihr das untersagen. Wart mal mit dem ausziehen, noch bist ja im Recht!
    #28VerfasserKelly unplugged09 Mär. 09, 15:53
    Kommentar
    JK, wenn du dich unsicher fühlst, wie du reagieren sollst, empfehle ich, einem Mieterverein beizutreten (in München zum Beispiel "Mieter helfen Mietern"). Kostet nicht viel, Beratung ist kostenlos, und sie schreiben auch für dich Briefe, wenn nötig. Es wirkt bei sturen Vermietern oft Wunder, wenn ein etwas offiziellerer Brief Brief ins Haus flattert, der ein paar nette Paragraphen aufzählt. (Selbst schon erlebt :-)
    #29Verfasser Birgila/DE (172576) 09 Mär. 09, 16:05
    Kommentar
    Und es geht ja nicht um eine separate Wohnung, sondern nur um ein Zimmer in der Wohnung des Vermieters...

    Das ist aus juristischer Sicht egal. Es ist (i) ein Vertragsverstoß, und (ii) schlicht und einfach ein strafbarer Hausfriedensbruch.
    #30Verfasser neutrino (17998) 09 Mär. 09, 16:17
    Kommentar
    Es gibt etliche mehr oder weniger legale Möglichkeiten, sich gegegen unwillkommene Gäste zu wehren, u. a. Alarmanlage, Fangeisen, Eimer mit Wasser auf der Tür balancieren, Fotoapparat mit automatischer Auslösung bei Öffnung der Tür, Selbstschussanlage, Türsteher engagieren, Tretmine usw.
    #31VerfasserXY09 Mär. 09, 16:22
    Kommentar
    Ich hatte (und habe) ein ähnliches Problem. Während eines mehrmonatigen Praktikums habe ich in Brüssel in einem möblierten Zimmer gewohnt. Dieses Zimmer befand sich in einem (großen) Einfamilienhaus, in der 1. Etage waren alle Zimmer vermietet, oben wohnte die Familie. Nach einer Weile habe ich bemerkt, dass die Vermieterin wohl immer während meiner Abwesenheit in das Zimmer gegangen ist. Als ich sie darauf ansprach, meinte sie völlig ungerührt, das sei ihr gutes Recht, schließlich wolle sie den Zustand des Zimmers kontrollieren und es sei ja wohl ihr Haus... Das fand ich auch ziemlich frech!
    Derzeit wohne ich übergangsweise in einer möblierten Wohnung. Es ist noch einiges zu reparieren und ich habe eigentlich darauf bestanden, anwesend zu sein, wenn die Handwerker kommen- schließlich habe ich auch Wertgegenstände in der Wohnung, mal ganz abgesehen von der Privatsphäre... Aber als ich am Sonntag abend von meinem Wochenend- Trip zurück kam, stellte ich fest, dass meine Vermieterin "mal eben" die Handwerker am Wochenende in die Wohnung gelassen hatte, um etwas zu reparieren... Ein sehr ungutes Gefühl, dass sie einen zweiten Schlüssel hat, es lohnt sich auch nicht wirklich darüber mit ihr einen Streit anzufangen, da ich in 1 1/2 monaten sowieso ausziehe und sie den Schlüssel sowieso nicht rausgibt...

    ich finde ein solches Verhalten in höchstem Maße unverschämt und würde, wenn es sich lohnt, das Schloss auswechseln. Ansonsten bleibt nur der Umzug, bei einer solchen Auseinandersetzung wird man in einer gemieteten Wohnung ja sowieso seines Lebens nicht mehr froh.
    #32VerfasserSadre (440156) 09 Mär. 09, 16:24
    Kommentar
    Hallo Sadre,
    in Belgien hat der VM das Recht, einen Schlüssel zu behalten! und ist daher gang und gäbe.

    ein Steckschloss hilft aber auch hier.
    #33Verfasserubbs09 Mär. 09, 17:16
    Kommentar
    #17, Mary nz/a:

    1. seit ca einem Jahr benutze ich ausschließlich den Nick "temp". Ich wüsste auch nicht, dass ihn jemals jemand anders benutzt hätte. Einen "blauen" Nick werde ich - aus Gründen, die ich nicht zu erläutern beabsichtige - nicht wieder benutzen. So weit mir bekannt, ist dies durchaus legitim.
    Was nun meinen Nick "temp" so markant "anonymer" macht als es Dein Nick "Mary nz/a" ist, erschließt sich mir nicht (so richtig ausführliche Info über Dein reales Ich bietet Dein Profil ja wohl auch nicht)

    2. Ich wüsste nicht, wo ich Werners Unfreundlichkeit verteidigt hätte (ich würde den Satz "Wer Werners Art, seine Meinung auszudrücken, als unnötig unfreundlich empfindet, mag dies kundtun (und steht mit seiner Meinung vermutlich nicht alleine da)." vielmehr im entgegengesetzten Sinn interpretieren.

    3. Freimütig gestehe ich allerdings ein, dass mir Werners "Unfreundlichkeiten" immer noch um einiges lieber sind als Ausfälligkeiten im Gassenjargon a la "Halt die Fresse" und Nicks, die die Befürwortung des Stalkings eines Leo-Teilnehmers (egal welchen) zum Ausdruck bringen (die entsprechenden Postings wurden inzwischen gelöscht). Eine Rechtfertigung für ein solches Posting stellen Werners Äußerungen in meinen Augen nie und nimmer dar.

    4. Wenn mir - an Werners Äußerungen oder an sonst irgendjemandes Äußerungen - etwas nicht passt, dann poste ich dies offen unter meinem Nick (der so anonym ist wie ein Nick eben ist) gebe mir dabei Mühe, sachlich zu bleiben. Ausfälligkeiten, die weiter keinem Zweck dienen, als die Stimmung anzuheizen und zu provozieren, fallen für mich unter keinen Umständen in die Kategorie "qualifizierter, sinnvoller Beitrag" und sind für mich nicht akzeptabel. "Verständnis" kann ich solchen Postings beim besten Willen keines entgegenbringen.

    Selbstverständlich steht jedermann hierzu seine eigene differenzierte Sichtweise zu.
    #34Verfasser Ulrich05 (236177) 09 Mär. 09, 17:17
    Kommentar
    Ich persönlich finde ein einmaliges "Halt die Fresse... is ja nicht auszuhalten..." in seiner Kürze und Offenheit geradezu erfrischend im Vergleich zu postings, die ihre Aggressivität hinter einer hochgestochenen Sprache und elendig langen Ausführungen verbergen, oder sie dadurch ausdrücken.

    Weiß nicht, ob das jetzt differenziert genug is
    #35Verfasserdhl09 Mär. 09, 18:05
    Kommentar
    @dhl --- Mit Verlaub, halt's Maul! Das ist ja nicht auszuhalten.
    #36Verfasser Wachtelkönig (396690) 09 Mär. 09, 18:10
    Kommentar
    Ich möchte noch ein anderes problem bezüglich der WG aufwerfen, das mich nicht in Ruhe lässt:

    Wir haben in unserer WG einen Putzdienst eingerichtet, da wir keine/n Putzfrau/-mann haben. Wenn man oder andere Mitbewohner für mehrere Tage oder manchmal auch halben Monat weg ist/sind, muss man manchmal den eigenen Dienst nicht machen; aber die Frage ist nun, ob diejenigen, die bleiben und nicht so oft verreisen, für andere die Arbeit machen müssen. Ich muss sagen, dass ich ziemlich selten weg von München bin und man kann auch feststellen, dass ich vielleicht am meisten Wasser und Strom verbrauche, aber ich bezahle auch dafür; denn manchmal habe ich den eindruck, dass ich in dem Haus mehr machen muss (es geht um den sogenannten silly Putzdienst), weil ich die meiste Zeit da bin. Aber das ist absurd! Was geht mich denn an, dass die anderen Mitbewohner weg sind!

    Wer kennt das Problem und kann sagen, wie man damit umgeht ?
    #37VerfasserJK09 Mär. 09, 18:59
    Kommentar
    #37
    Ich kenne das so:
    Wenn jemand nur ein Wochenende weg ist, sollte derjenige den Dienst entweder am Montag machen oder mit jemandem tauschen, d.h. nachholen.
    Wenn jemand mehrere Wochen weg ist (zum Beispiel in den Semesterferien), dann verursacht derjenige ja schließlich auch keine Unordnung/Dreck, deshalb sollte derjenige putzen, der auch zu Hause ist.
    #38VerfasserNica (de)09 Mär. 09, 19:35
    Kommentar
    Wenn sie einen Monat weg sind, machen sie auch keinen Dreck. Warum sollten sie dann putzen?
    #39VerfasserXY09 Mär. 09, 20:16
    Kommentar
    @Nica:
    man sollte deswegen mehr putzen, weil der andere weg ist? Absurd. Man macht dadurch nicht mehr Dreck, dass der andere für eine lange Zeit nicht da ist.
    Wir haben im WG insgesamt 4 Mitbewohner und jeder ist ein mal in der Woche verpflichtet einen Putzdienst abzuleisten. Deswegen ist es unfair, wenn man für jemanden putzen muss, weil er nicht da ist. Wenn es gerade so der Fall ist, dann wird einfach gar nicht geputzt.
    #40VerfasserJK09 Mär. 09, 20:48
    Kommentar
    @JK

    Wenn die anderen Weg sind "musst" Du ja nicht putzen. Erstens kontrolliert das ja eh niemand, und zweitens musst ja nur du in dem "Saupuff" leben.

    Es sollte dann einfach wenn die anderen zurück kommen in etwa wieder so aussehen wie als sie gegangen sind.


    Ich persönlich hab die Konsequenzen gezogen und mir nach langer Zeit wieder ne eigene Wohnung genommen. Tut zwar der Brieftasche weh, dafür hab ich meine Ruhe, niemand stört meine Privatsphäre und ich putz soviel oder wenig wie ich grad will.
    #41VerfasserFilzbiber09 Mär. 09, 21:58
    Kommentar
    JK sollte die säumigen Mitbewohner zwingen - notfalls mittels Gerichtsbeschluss -, jeweils zum turnusmäßigen Zeitpunkt zur Verrichtung des ihnen obliegenden Putzdienstes ihr Domizil aufzusuchen.
    #42VerfasserProf. Dr.-Ing. W. Frickel09 Mär. 09, 22:09
    Kommentar
    @JK
    Nein, genau umgekehrt: Es ist doch absurd, von jemandem zu verlangen, dass er putzt, wenn er mehrere Wochen nicht da ist!

    Ich stimme übrigens Filzbiber zu und genieße es, schon lange meine eigene Wohnung zu haben :-)
    #43VerfasserNica (de)09 Mär. 09, 23:08
    Kommentar
    Putzen in WGs... da steigen die Emotionen! Ein paar schöne Zitate aus meiner WG-Erfahrung:

    "Ich bin so froh, dass ich jetzt weg bin von der Mama in Tirol und nie mehr putzen muß!" (Mädchen, 19, Ö)
    "Deine Putzordnung ist ein faschistischer Plan!" (Mann, 20, NZ)
    "Deine Putzordnung ist ein kommunistischer Plan!" (Mann, 24, NZ)
    "Ich finde, die Studenten unter Euch - insbesondere Ihr Frauen - sollten putzen. Ich arbeite - ich habe keine Zeit!" (Schwuler Mann, 27, NZ)
    "Wenn Du meinen Dienstplan anschauen würdest, würdest Du wissen, dass ich zum Putzen überhaupt keine Zeit habe!" (Mann, 26, Ö)
    "Warum sollte ich denn für Putzmittel bezahlen, wenn ich eh nie putze?" (Bubi, 20, Ö)
    #44VerfasserMary nz/a (431018) 10 Mär. 09, 00:01
    Kommentar
    Den muss ich mir merken, der ist gut :)
    Warum sollte ich denn für Putzmittel bezahlen, wenn ich eh nie putze?" (Bubi, 20, Ö)
    #45Verfasserdixie10 Mär. 09, 01:03
    Kommentar
    @ Nica:

    Es ist ja wohl selbstverständlich, seinen Anteil am Dienst vorzuleisten/nachzuholen, wenn man nicht da ist. Ich kann ja auch nicht in Urlaub fahren ohne zu organisieren, wer in dieser Zeit die Treppe putzt. Da könnte ich mich auch hinstellen und sagen, ich mache in der Zeit keinen Dreck, ich putze nicht.

    In eine WG hätten mich keine 10 Pferde bekommen. Ich habe es bei Freunden im Studentenwohnheim (mit Gemeinschaftsküche) erlebt, wie neue Mieter erzogen werden mussten...
    #46Verfasser TTMM (236247) 10 Mär. 09, 08:44
    Kommentar
    Ich wohne in einer WG zusammen mit drei Freunden. Wir sind keine Zweck-WG, sondern genießen es zusammen zu wohnen.
    Es gibt absolut keine Probleme was das Putzen oder Einkaufen anbelangt. Wir haben auch keinen Putzplan. Jeder putzt wenn er Zeit und Lust hat, was aber auf jeden Fall mindestens einmal pro Woche der Fall ist. Wenn einer weg ist, putzt er logischerweise auch nicht, schließlich macht er auch keinen Dreck! Selbst wenn einer nicht weggefahren ist, und dennoch nicht zum Putzen kommt, sei's wegen der Arbeit oder weil er Besuch hatte, gibt's aber auch keine Probleme.
    Putzen nachholen oder im voraus putzen, fangen wir erst gar nicht an, schließlich ist jeder mal weg oder hat keine Zeit und es gleicht sich im Laufe der Zeit alles wieder aus!
    Beim Einkaufen werden alle Belege einer Woche zusammen gelegt und durch vier geteilt. Klar, einer isst mal mehr oder weniger oder hat mal Besuch, aber irgendwann gleicht sich auch das wieder aus.

    Mir ist klar, dass es in einer Studenten-WG anders aussieht, aber wir vier sind alle berufstätig und zumindest bei uns klappt das WG-Leben super.
    #47Verfasser Sgalileo (315082) 10 Mär. 09, 09:42
    Kommentar
    Eine etwas ältere Analyse stellte fest, dass die meisten WGs an Problemen der Sauberkeit scheitern. Was mir bei dieser wahrhaft erleuchtenden Analyse fehlt, ist das Alter der Teilnehmer.

    Wenn ich eine WG mit Teenies habe (Studium).. die das erste Mal die Welt sehen. Vergiss es. Ordnung und Sauberkeit ist deren letztes Problem.

    Bei älteren (erfahrerenen) WG-Bewohnern fällt deutlich auf, dass sie den Wert von Ordnung und Sauberkeit sehr viel höher schätzen. Dabei geht es aber nicht um die Ausrichtung als klinisch reine WG sondern um das Behaglichkeitsgefühl.

    .. und bei 4 berufstätigen Mitbewohnern .. sollte man eigentlich eine Putzfrau organisieren :)
    #48Verfasser la.ktho (236390) 10 Mär. 09, 09:55
    Kommentar
    @ la.ktho, wir sind zwischen 25 und 33

    Ne Putzfrau halten wir für unnötig, können wir gut selber machen :-)
    #49Verfasser Sgalileo (315082) 10 Mär. 09, 10:03
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    und bei 4 berufstätigen Bewohnerinnen wird natürlich ein Putzmann engagiert.
    #50Verfasserlogisch10 Mär. 09, 10:07
    Kommentar
    Eben, Sgalileo, alle schon erwachsen.
    Ich freue mich ja immer wieder in Erinnerung an die Aussage einer 18jährigen WG-Bewohnerin, Klopapier gehe sie nicht kaufen, das sei unstylish. (Und frage mich, wie ich es 7 Semester in Wohnheimen ausgehalten habe... aber da wurde das Klopapier immerhin gestellt.)
    #51Verfassertigger10 Mär. 09, 10:07
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    "Klopapier gehe sie nicht kaufen, das sei unstylish" <- Ich haette mein Papier daraufhin unter Verschluss gehalten. Mal gucken wie unstylish das aussieht wenn sie irgendwann keins mehr hat.
    #52VerfasserMilch (420025) 10 Mär. 09, 10:24
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    @logisch, so Unrecht hättest damit nicht grins. Allerdings kommt bei uns allen vieren einfach der Schwabe durch, wenns um das Thema Putzfrau/-mann geht... :-)

    Ich geb zu, im Wohnheim während des Studiums wars auch ned ganz so witzig, tigger :-(
    #53Verfasser Sgalileo (315082) 10 Mär. 09, 10:25
    Kommentar
    "Klopapier gehe sie nicht kaufen, das sei unstylish" <- this made me laugh :-D
    #54Verfasserbevalisch10 Mär. 09, 10:34
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    Mit solchen Madams hatte ich auch das WG-Vergnügen in Edinburgh (wouldn't want to be seen dead with a packet of loo-roll, would we?). Ein Grund mehr, zügig zu studieren und dann einen lukrativen Job zu finden...
    #55Verfasserspinatwachtel10 Mär. 09, 10:37
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    Actually, the loo paper thing reminds me of acquaintences of my Grandma's who go shopping in Netto but take Marks & Spencers carrier bags with them so nobody will know...
    #56Verfasserbevalisch10 Mär. 09, 10:41
    Kommentar
    Ich erinnere mich auch daran, eine Zeitlang in der WG mein Lokuspapier jedesmal mit hin- und zurückgenommen zu haben, weil sich außer mir niemand bemüßigt fühlte, welches zu holen (kostenlos beim Hausmeister des Wohnheimkomplexes) oder zu kaufen (wenn man wie ich bereits arbeitete und zu Hausmeister-Anwesenheitszeiten nicht konnte). Also kaufte ich mir welches und hielt es unter Verschluß. Es funktionierte ;-)
    Aber ich war trotzdem froh, als ich genug verdiente, um mich alleine zu behausen.
    #57Verfasser Chaja (236098) 10 Mär. 09, 10:43
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    Hab ich nur aus zweiter Hand, aber die Geschichte ist trotzdem super. :-)
    Dafür musste unsere Etagensprecherin im Wiener Wohnheim den Verschluss der Spülmittelflasche auf 1/3-Höhe zukleben, damit bei einmal Draufdrücken nur ein Tropfen rauskam und wir nicht jede Woche neues Spülmittel kaufen mussten. Immerhin, geniale Idee!
    (Sag noch einer, Schwaben seien geizig - nix gegen Südtiroler! *grins*)

    Die Putzfrauen im Wohnheim hatten übrigens auch Generalschlüssel und fanden es auch noch lustig nachzusehen, wer mit wem im Bett lag. Es bürgerte sich ein, dass man ggf. Zettel an die Tür hing, "bitte hier nicht putzen!!" - bis sich herausstellte, dass die eine Putzfrau nicht lesen konnte.
    #58Verfassertigger10 Mär. 09, 10:48
    Kommentar
    Tigger, your cleaners cleaned your rooms? Aww, no fair. Ours only did the kitchen :-(
    #59Verfasserbevalisch10 Mär. 09, 10:51
    Kommentar
    Naja, nachdem mein Zimmer 9,5 Quadratmeter groß war, hieß "Putzen", sich einmal mit dem Staubsauger in die Tür zu stellen, den Staubsaugerarm einmal auszustrecken und zu sich zu ziehen.

    Aber zurück zum Thema, hat sich JK eigentlich einem seiner/ihrer Fäden (à propos, Kinder, das sind ja fast französische Zustände hier, tststs) schon entschieden, was er/sie machen wird?
    #60Verfassertigger10 Mär. 09, 10:56
    Kommentar
    bevalisch, no need to be envious about the cleaners in Austrian student hostels - they were not there to clean, they were there to spy! Ours did hardly any cleaning, only vacuum cleaning, then gave me a lecture on how I had to clean properly!

    @tigger ja, dieser Generalschlüssel. Die Putzfrau hat dem ÖAAD berichtet, ich würde "nicht alleine wohnen" - weil einmal mein Freund da übernachtet hatte und ich die Betten zusammengeschoben hatte (da hatte ich gerade keine Zimmerkollegin). Weil er mir auch ein altes Sakko geschenkt hatte, das ich mit 22 'cool' fand, und ich auch einen alten Herrenhut vom Flohmarkt hatte (mit einem bunten Tuch umbunden) - ebenfalls Teil meiner 'coolen' Garderobe - und diese herumhingen bzw. lagen, wurden diese als weitere Indizien einer unerlaubten Mitwohnerschaft geörtert.
    Außerdem stand in dem netten Bericht, ich hätte das Zimmer in einem "stark verdreckten Zustand" gelassen, was einfach eine gemeine Lüge war. Es war vielleicht unordentlich, aber sicherlich nicht "verdreckt". Außerdem hatte ich die Möbel gerade besonders kreativ umgestaltet (natürlich nicht beschädigt) was der Putzspionin vermutlich auch mißfallen hat. Oder hatte sie die Leintücher auf dem Bett eingehend analysiert? Geht das eine Putzfrau was an? - Ich fühlte mich in meiner Privatsphäre entsetzlich verletzt, wußte mich aber nicht gegen dieses offizielle Schreiben zu verteidigen und wurde in ein anderes, kleineres Zimmer zu einer älteren Zimmerkollegin aus dem Sudan verlegt.

    Es gibt wirklich nichts Schlimmeres, als wenn wildfremde Personen den Schlüssel zu Deiner Wohnung haben. Auch bei dem in #5 geschilderten Vermieter hatte ich stets ein ungutes Gefühl, weil er diesen Ersatzschlüssel "für Notfälle" im Kuvert hatte. Auch wenn er nie davon Gebrauch gemacht hatte (aber das erfuhr ich erst bei der Wohnungsrückgabe.) Vermutlich war das rechtlich auch nicht in Ordnung.
    #61VerfasserMary nz/a (431018) 10 Mär. 09, 12:21
    Kommentar
    Einen Hinweis habe ich noch nicht gefunden:
    Der Vermieter geht auch selbst ein Risiko ein, wenn er einen Schlüssel behält, denn wenn in der Wohnung/dem Zimmer etwas verschwindet (oder z.B. auch plötzlich überhöhte Telefonrechnungen zu verzeichnen sind), wird gefragt, wer denn alles Zugang hatte. Und dann soll der Vermieter mal beweisen, dass er nichts geklaut hat.
    Vielleicht kann ein solcher Hinweis - dezent in einem Nebensatz erwähnt - den Vermieter auch schon zum Nachdenken bringen ;-))

    Aber mittelfristig würde ich mir auch lieber eine andere Wohnung suchen!
    #62Verfassergutelaune10 Mär. 09, 12:39
    Kommentar
    # 61 mary

    das stimmt, es gibt wirklich nichts schlimmeres, als wenn fremde einen schlüssel haben. mein nachbar hat gestern evrsucht bei mir "einzubrechen", aber der schlüssel ging incht, weil meiner von innen steckte(das schloss ist zwanzig jahre alt und irgendeiner der vormieter hat ihm scheinbar mal nen schlüssel gegeben). ich hab schon seit einiger zeit hin und wieder wenn ich nach hause komm das gefühl, dass jemand in der wohnung war, ohne das an irgendwas fest machen zu können. es fehlte aber nie was und normalerweise bin ich zu der zeit wie gestern morgen auch schon seit stunden aus dem haus und das weiss er auch. das fühlt sich echt schäbig an*erstmal den schliesszylinder ausgetauscht hab
    #63Verfasserabc10 Mär. 09, 12:48
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    Vielleicht hat sich der Nachbar einfach in der Etage/Wohnung geirrt?
    #64Verfasser?10 Mär. 09, 12:53
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    Woah, abc, das ist ja heftig.
    Hast Du ihn zur Rede gestellt?
    #65VerfasserIrene10 Mär. 09, 12:58
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    "Und dann soll der Vermieter mal beweisen, dass er nichts geklaut hat."

    Na, gibt es denn die Unschuldsvermutung gar nicht mehr?
    #66Verfasserspinatwachtel10 Mär. 09, 13:01
    Kommentar
    @Mary: Das war wohl ein Mädchenheim? *g* Da gab's auch zu meinen Studienzeiten noch ein paar, in denen Männerbesuch nicht erlaubt war - wobei natürlich alle Studentinnen mindestens 18 sind.
    Aber Spionieren war bei uns kein Problem, die Putzfrauen waren nur privat neugierig. Die hätten uns aus Angst um ihren eigenen Arbeitsplatz niemals verpetzt (schwer genug, wenn man zumindest lateinische Schrift schlecht oder nicht lesen kann wie die zitierte Bosnierin...)
    #67Verfassertigger10 Mär. 09, 13:01
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    Das ist wirklich arg, abc. War die Wohnung früher eine WG? In so einem Fall würde ich von vornherein vom Vermieter verlangen, dass er das Schloss austauscht. Bei einer WG weiß man nie, wer alles noch Schlüssel hat bzw. Kopien hat machen lassen.

    In dieser Wohnung hat uns die Hausverwaltung von sich aus bestätigt, dass vor unserem Einzug ein neues Schloss eingebaut wurde.
    #68VerfasserMary nz/a (431018) 10 Mär. 09, 13:08
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    Wenn man das alles so liest, bin ich echt froh, mein eigenes Reich zu haben! Hatte nur einmal eine Mitbewohnerin, der ich Unterschlupf gewährte, als sie sich auf eine sehr unschöne Art von ihrem Freund trennte.

    Als sie dann nach 3 Monaten immer noch bei mir wohnte und ich sie bat, sich zumindest mit 50 Euro / Monat an den Nebenkosten zu beteiligen, empfand sie das als Unverschämtheit und verschwand in einer Nacht und Nebelaktion. Damit war ich für alle Zeit kuriert ;o) Wer solche "Freunde" hat, braucht keine Feinde!
    #69VerfasserBrittany1310 Mär. 09, 13:16
    Kommentar
    @tigger: Nein, das war kein Mädchenheim. Die Putzfrau war ausdrücklich eine Spionin - Österreicherin, im Auftrag des ausländerfeindlichen ÖAAD (Österreichische Auslands-Akademiker Dienst). Sie hat mir einmal erzählt, sie müsse immer Nachschau halten, weil manche Stipendiaten, z.B. aus Afrika, würden auf dem Teppich ein Lagerfeuer zum Kochen machen(!) Man hätte auch aus diesem Grund die Raumtrennvorhänge entfernt. Geputzt hat sie fast nichts - nur notdürftig Staub gesaugt. Bei den österreichischen Studenten hat sie nicht geputzt.

    In Neuseeland war ich aber in einem Studentinnenheim, wo es nicht erlaubt war, männliche Besucher nach 23 Uhr zu empfangen.
    #70VerfasserMary nz/a (431018) 10 Mär. 09, 13:19
    Kommentar
    Until last week I lived in a student residence here in Germany. The only person with a master key is the caretaker (actually 2 people, a husband and wife) and they would never come into our rooms without written permission, except in an emergency.
    #71Verfasserbevalisch10 Mär. 09, 13:31
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    bevalish: In .de steht das auch in der Verfassung. Die Unerletzlichkeit der Wohnung genannt. Mein Vermieter in **** hatte einen Schlüssel für meine Wohnung für Notfälle. In einem Briefumschlag mit Klebeband verschlossen und meiner Unterschrift quer ueber Brief und Klebeband.
    Da sieht man dann schon ggf. veränderungen.
    #72Verfasser la.ktho (236390) 10 Mär. 09, 13:39
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    @la.ktho: Genau das hatte ich in #5 beschrieben. (Wurde vielleicht wegen der Werner-Attacke übersehen.) Ist das aber gesetzlich zulässig? Wahrscheinlich erklärt man sich durch Leistung der Unterschrift auf dem Umschlag damit einverstanden.
    #73VerfasserMary nz/a (431018) 10 Mär. 09, 14:17
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    Mary: In .de darf er nie rein.

    Ausser du hast dich mit ihm verabredet UND bist auch da.
    Ausser es brennt und er betritt die Wohnung zur Gefahrenabwehr. Dabei macht er sich allerdings auch strafbar, darf aber damit rechnen, dass er vor Gericht freigesprochen würde.

    Als Vermieter darf er sich in recht großen Zeitabständen auch seine Mietsache ansehen, um Schäden oder Änderungsbedarf festzustellen. Dies darf er allerdings nur ca. 1 mal pro Jahr und nur im Beisein der Bewohner.

    Was privat verinbart wird, ist generell eher fraglich. Solange der Vermieter nichts schriftliches hat, ist er am Arsch. Trotz mündlicher Abssprache.

    JK! .. bevor du ausziehst .. wuerde ich eine Anzeige bei der Polizei machen.
    Dir fehlt dein 2500€ teures MacBookPro. Danach wird die Vermieterin auf intressante Art lernen, wiesd man beser keinen Schlüssel haben will.
    #74Verfasser la.ktho (236390) 10 Mär. 09, 14:49
    Kommentar
    Tausch das Schloß aus, dann ist Ruhe im Karton!
    #75VerfasserBastlwastl10 Mär. 09, 14:55
    Kommentar
    Bastl: Eigenwillige Änderungen an der Mietsache können vom Vermieter kostenpflichtig rückgängig gemacht werden. Du weisst, was ein "befreundeter" Schlüsseldienst dafür verlangt.
    #76Verfasser la.ktho (236390) 10 Mär. 09, 15:00
    Kommentar
    Bastl: Eigenwillige Änderungen an der Mietsache können vom Vermieter kostenpflichtig rückgängig gemacht werden. Du weisst, was ein "befreundeter" Schlüsseldienst dafür verlangt.

    Was dann vom Vermieter nicht nur Hausfriedensbruch sondern Einbruch zusammen mit seinem Schlüsseldienstspezi wäre.

    Das überlegt der sich gut.
    #77VerfasserBastlwastl10 Mär. 09, 15:12
    Kommentar
    Bastl: NACH dem Auszug der JK. Dann bekommt sie keinen Cent Kaution zurück, da der Vermieter auf Bezahlung des Türschlosswechsels besteht. Hmm?
    #78Verfasser la.ktho (236390) 10 Mär. 09, 15:19
    Kommentar
    Hier wird von einem vermieteten Zimmer gesprochen und nicht von einer ganzen Wohneinheit.
    Wenn man ein Zimmer (möbliert, möglicherweise kurzzeit) mietet, hat der Vermieter wesentlich mehr Rechte, als wenn man eine ganze Wohnung (nicht möbliert, lange Laufzeit) mietet.
    #79VerfasserGlücklich in WG ohne Schlüssel10 Mär. 09, 15:31
    Kommentar
    Bastl: NACH dem Auszug der JK. Dann bekommt sie keinen Cent Kaution zurück, da der Vermieter auf Bezahlung des Türschlosswechsels besteht. Hmm?

    Deshalb tauscht der JK den Schließzylinder BEI Auszug wieder gegen den ursprünglichen aus. (Den schmeißt er ja nicht weg) Somit ist auch keine Veränderung vorgenommen.

    Oder hälst Du es für gescheiter JK macht sich selbst strafbar durch eine Strafanzeige bei der Polizei nach Deinem schlauen Tip:

    JK! .. bevor du ausziehst .. wuerde ich eine Anzeige bei der Polizei machen.
    Dir fehlt dein 2500€ teures MacBookPro. Danach wird die Vermieterin auf intressante Art lernen, wiesd man beser keinen Schlüssel haben will.


    Meinst Du Polizei und Justiz sind Kindergärten? Und jeder kann dort zum Spaß Strafanzeigen stellen oder nicht?


    #80VerfasserBastlwastl10 Mär. 09, 15:41
    Kommentar
    @Laktho: re #74 - ein behaupteter Diebstahl, der nicht tatsächlich stattgefunden hat, ist die Vortäuschung einer Straftat und selbst strafbar. Blöde Idee.
    #81Verfasser Chaja (236098) 10 Mär. 09, 20:41
    Kommentar
    Ich muss ja sagen, das ist ja mal ein echt intressanter und unterhaltsamer Thread. Da bin ich auch nur minimal enttaeuscht, dass ich keine brauchbare Uebersetzung fuer "Wohngemeinschaft" gefunden habe.

    Einen unterhaltsamen chat room habt ihr hier eingerichtet.
    #82VerfasserLittle John14 Apr. 09, 17:26
    Kommentar
    Little John, das ist hier die Rubrik "Land und Leute", nicht "Englisch gesucht", daher keine Übersetzung ;-).
    #83Verfasser Russisch Brot (340782) 14 Apr. 09, 17:31
    Kommentar
    Äh, Little John, hast du im Wörterbuch geschaut?
    Siehe Wörterbuch: Wohngemeinschaft

    Es liegt im Wesen des "Land und Leute"-Forums, dass es nicht um Übersetzungen geht.

    #84Verfasser RE1 (236905) 14 Apr. 09, 17:31
    Kommentar
    Aeh, RE1, ja, ich habe im Woerterbuch nachgeschaut. Der Grund, dass es so viele Threads zu diesem Thema gibt ist, dass man dort keine Uebersetzung findet die den Nagel auf den Kopf trifft. Da es ueberall Wohngemeinschaften gibt sollte man denken, es gaebe da ein allgemein verwendetes Wort fuer. Ist aber nicht so.

    Ich habe jetzt, fuer meinenen eigenen speziellen Uebersetzungsbedarf, "shared accommodations" benutzt.

    #85VerfasserLittle John28 Apr. 09, 18:14
    Kommentar
    Hui, alles seeeehr interessant: dazu möchte folgendes erzählen: ich hatte mal einen Vermieter, der meine wohnug unerlaubt betreten hat, im WINTER die heizungen zurückdrehte, weil er meinte das wäre ja Verschwendung, nach klarer Nordéutschen Einnordung, fühlte sich der Vermieter zwar dechauviert, aber spätestens, als ich mir ein Weide-Zack-Gerät ausgeliehen habe und es mit ein wenig Finesse an die Brandschutztür, die meine eingangstüre war und unter den Griff fisselte, war das Thema zwischen uns beiden geklärt und er respektierte mein gemietetes "Eigentum". Dauerte auch nur zweieinhalb Monate. ansonsten: Mieterverein!

    Aloha
    #86VerfasserMinajar uut Friiskelund (-:28 Aug. 09, 23:39
    Kommentar
    Warum hast du jetzt diesen staubigen Faden wirder rausgeholt?

    Also eine BS darf nicht verschlossen sein (muß immer zu öffnen sein) Aber jedem das seine Vermieter viel spaß....

    Ein VM hat nicht in die Wohnung zugehen! Und auch kein Recht auf einen Schlüssel! (Betreten nur nach vorheriger Ankündigung)

    #26 hat schön beschrieben wie's geht!

    Wenn man ein Thema eröffnet und dann merkt das es das Falsche Forum ist, kurz das mißgeschick eingestehen, Link des neuen Fadens, und die Bemerkung, dass der Faden gelöscht werden kann.

    #87Verfassernachtwächter29 Aug. 09, 00:43
    Kommentar
    @ #3 Werner,

    ... ja ich würde sagen Du spinnst sicher! Warum spielst Du Dich denn hier als die Forumspolizei auf? Kriech' doch wieder unter den Stein zurück, von welchem Du rausgekommen bist......



    TomTom
    #88VerfasserTomTom30 Aug. 09, 12:26
    Kommentar
    Wohnungsfäden sind immer aktuell, nachtwächter, immer wieder haben Ausländer Fragen an Einheimische. Insofern finde ich es nicht schlimm, wenn der mal wieder aufkocht. (Auch wenn die Wohnheimreminiszenzen nicht unbedingt zum Thema beitragen... *bisschengenier*)

    TomTom: Werner ist ein sehr hilfreicher Forenteilnehmer. Den Ton darf man nicht immer auf die Goldwaage legen, zumal Gepostetes oft harscher klingt als Gesagtes, so ohne Tonfall. Hinweise zur korrekten Nutzung des Forums können erfahrene Formisten doch allemal geben, das entlastet das LEO-Team grundsätzlich.
    #89Verfassertigger unpl.30 Aug. 09, 13:22
    Kommentar
    tigger, einfache Ordnungswidrikeiten verjähren schon nach 3 Monaten. Tom Tom hat übersehen, dass die Frist schon lange abgelaufen ist ;-)
    #90Verfassermuzu31 Aug. 09, 11:26
    Kommentar
    Vermonaten quasi;-) Das wußte ich noch gar nicht.
    #91Verfasser Selima (107) 31 Aug. 09, 11:39
    Kommentar
    Ja-haaa, muzu, definiere "einfache Ordnungswidrigkeit"!
    #92Verfassertigger, auftrumpfend31 Aug. 09, 11:52
    Kommentar
    @selima, bevor ich von den Juristen haue kriege (hier sind nämlich viele gute unterwegs, judex, bacon, mark (de)....), es heißt wahrscheinlich auch gar nicht "Verjährung". Aber ein Parkverstoß muss binnen drei Monaten zur Anzeige gebracht werden, sonst ist er hinfällig.

    http://www.verkehrsportal.de/verkehrsrecht/or...
    #93Verfassermuzu31 Aug. 09, 11:53
    Kommentar
    @tigger: Abends gegen 10:00 aus der Haut fahren? ;-)
    #94Verfassermuzu - couldn't resist31 Aug. 09, 11:55
    Kommentar
    #95VerfasserHermes Linkphinder31 Aug. 09, 11:59
    Kommentar
    Bei Parkverstößen find ich aber dann drei Monate auch schon wieder lange.
    #96Verfasser Selima (107) 31 Aug. 09, 12:16
    Kommentar
    Bei Sprachverstößen dagegen...!

    (Schöner Nick, #95. Habe unlängst ein Photo ihres Beinahe-Namensvetters gesehen und war reichlich besorgt.)
    #97Verfassertigger31 Aug. 09, 12:26
    Kommentar
    Geh wie hot er ausg'schaugt?
    #98VerfasserHermes Lindphinder31 Aug. 09, 14:08
    Kommentar
    (OT: Schlecht. Ich meine, früher, als er noch seinem Künstlernamen gerecht wurde, sah er auch nicht gerade gesund aus, aber jetzt ist er mit Sicherheit richtig krank, sieht aus als hätte er 100kg abgenommen. Der letzte 'Predigtdienst' im FALTER, den ich gelesen habe, schien auch aus einem Krankenhaus zu kommen.)
    #99Verfassertigger31 Aug. 09, 14:57
    Kommentar
    @86 "dechauviert"? Das ist ja niedlich :)
    Ist ein Ex-Chauvinist dann dechauviert?
    #100VerfasserNo GrammarNazi - Just Amused31 Aug. 09, 17:39
    Kommentar
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hermes_Phettberg

    Ein Schlagerl hat er halt g'habt, der Hermes, und jetzt hat er kein Geld mehr. Zumindest behauptet Wikipedia das. Spannender Lebenslauf: http://de.wikipedia.org/wiki/Hermes_Phettberg

    Seine Website ist nicht sehr aktuell, http://www.phettberg.at/
    #101Verfasseryx31 Aug. 09, 17:46
     
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