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    Die Schweiz ohne ß

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    Ich habe hier vor einger Zeit gelernt, daß die Schweiz das 'ß' abgeschafft hat. Heute bin ich ich über einen Satz gestolpert, der mich daran wieder erinnert hat, und daher meine Frage:

    Wie machen die das praktisch, wenn nicht klar ist, ob 'ß' oder 'ss' gemeint ist? Z.B. 'etwas in Maßen/Massen trinken/essen'. Hier sind Irrtümer ja praktisch vorprogrammiert, oder?!
    VerfasserNeugierig, Klüber12 Apr. 05, 08:23
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    hatte die Schweiz es jemals eingeführt? ;-)

    Ich denke, dass Missverständnisse vorprogrammiert sind.


    Beispiel:
    Alkohol in Massen schadet nicht.

    ;-)
    #1VerfasserMartin S.12 Apr. 05, 08:26
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    Über den Kontext, wie immer in solchen Fällen. Woher weißt Du, ob mit "übersetzen" das Bootfahren über einen See/Fluß gemeint ist oder das Übertragen eines Textes von einer Sprache in die andere. In der gesprochenen Sprache hört man das sofort an der Betonung, aber schriftlich??
    #2VerfasserSelima12 Apr. 05, 08:27
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    Für unsere englischsprachigen Leser: "Alkohol in Massen schadet nicht" ist ein konstruierter Satz mit Schweizer Orthoraphie, den man im richtigen Leben kaum je hören wird. Schweizer würden allenfalls sagen "Massenweise/Literweise Alkohol zu konsumieren, schadet nicht".

    Generall kann man sagen, dass man derartige Zweifelsfälle wie "Massen" an den Fingern einer Hand abzählen kann. In der Praxis ist das also zu vernachlässigen.
    #3VerfasserUrs12 Apr. 05, 08:36
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    Nicht zu vergessen, dass die Mass (mit doppel-S) in Bayern ja ein Liter Bier ist und aus einem Masskrug getrunken schadet da Alkohol auch nicht.
    #4VerfasserRievilo12 Apr. 05, 08:47
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    ... und "die Buße"/"die Busse" ist mir auch aufgefallen -- da ist der Kontext aber eindeutig. Trotzdem stolpert man leicht über solche Unterschiede.
    #5VerfasserGhol ‹GB›12 Apr. 05, 08:48
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    Tja da denken die Schweizer halt praktischer, wir nahmen lieber das Risiko auf uns, dass man mal etwas verwechseln könnte, was aber unwahrscheinlich ist und vereinfachten dafür das "schweizerische Hochdeutsch"! Ein Buchstaben weniger zu lernen, etliche Regeln weniger zu beachten also ich finde nach wie vor das "ß" überflüssig und denke im Zuge der Recxhtschreibreform hätte es ganz abgeschafft werden müssen! Ach ja und ich schreibe in Briefen, ja auch in Mails "Du" "Sie" etc. immer noch gross! Es sieht eindeutig höflicher aus... :)
    #6Verfasserathos12 Apr. 05, 08:49
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    "Er ist ein großer Schauspieler" kann entweder bedeuten dass der Mann körperlich groß ist ...
    Es gibt sicher irgendwo ein (Schul)buch über Worte mit doppelter Bedeutung.
    Agree with Selima ... Die Bedeutung ergibt sich aus dem Kontext (wenn man die Sprache beherrscht).
    #7VerfasserUwe12 Apr. 05, 08:51
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    @athos: auch nach der Rechtschreibreform schreibt man in der persönlich Anrede "Sie" weiterhin groß - nur "Du" darf man jetzt kleinschreiben...

    Ich persönlich finde das "ß" durchaus sinnvoll, und bin der Meinung, dass (daß) die paar Regeln extra niemandem geschadet haben. Jetzt ist es meiner Meinung nach auch nicht einfacher als vorher - wenn nicht sogar komplizierter.

    früher:

    Kuß, Fuß, Fluß, Gruß, außer, Russland, Fleiß, Imbiß

    heute:

    Kuss, Fuß, Fluss, Gruß, außer, Rußland, Fleiß, Imbiss

    #8VerfasserMartin S.12 Apr. 05, 08:55
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    Russland ist aber andersrum.
    #9Verfasserweirdo12 Apr. 05, 09:13
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    @weirdo:

    Was meinst Du mit andersrum?
    #10VerfasserMartin S.12 Apr. 05, 09:15
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    jetzt habe ich es gesehen...
    klar, Du hast natürlich recht... mea culpa

    früher: Rußland
    heute: Russland

    das macht mich ganz kirre...

    Sorry!
    #11VerfasserMartin S.12 Apr. 05, 09:17
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    @ Martin S.

    Da muss ich Dir widersprechen: Die "ß"-Regel ist meines Erachtens eine der ganz wenigen sinnvollen Neuregelungen. Nach einem langen Vokal folgt jetzt immer "ß" und nach einem kurzen "ss", somit kann man im Gegensatz zu früher schon an der Schreibung sehen, wie es ausgesprochen wird...und im Gegenzug kann man es eigentlich nicht mehr falsch machen. Und Missverständnisse kann es dann auch keine geben.
    #12VerfasserKatrin12 Apr. 05, 09:22
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    @ Katrin:

    das ist Geschmackssache... ich fand es früher einfacher.

    Am Ende eines Wortes stand nie "ss", sondern immer "ß" - also Kuß, muß, Schuß, Scluß, Imbiß etc.

    Ob das sinnvoller war, habe ich nicht gesagt, aber darum ging es bei dieser "Reform" ja offenbar sowieso nicht...
    #13VerfasserMartin S.12 Apr. 05, 09:27
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    Da muss ich Katrin zustimmen: An der Schreibung sieht man jetzt, wie man es ausspricht, die Regelung langer Vokal - ß / kurzer Vokal - ss ist sehr einfach. Dummerweise funktioniert es umgekehrt nicht, die armen Deutschlernenden müssen weiterhin auswendig lernen, wie man ein Wort spricht, bevor sie es schreiben können.
    #14Verfassertigger12 Apr. 05, 09:40
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    Mir geht es nicht darum, ob alter dt. Rechtschreibung oder neue dt. Rechtschreibung sinnvoll ist, da nicht relevant für mich, denn wie schon gesagt existiert gänzlich kein ß in der Schweiz und das ist gut so! ;)
    #15Verfasserathos12 Apr. 05, 09:45
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    Ich bin vor 5 Jahren als Deutsche in die Schweiz gekommen, und war eigentlich nur am Anfang beim Möbelkauf über das "fehlende" sz (hab's nicht auf der Tastatur!!!) irritiert: Was interessierte mich die Masse des Schrankes?!? ;-)
    Ausserdem bitte bedenken: Es braucht auf Schweizer Tastaturen einen Haufen Platz für è,é,à...Da ist kein Platz mehr! (Obwohl, bin schon traurig über die Rechtschreibreform: Das sz oder "Buckel-S" ist doch sooo schön...)
    #16VerfasserVH15 Apr. 05, 15:59
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    ich hab's bis jetzt nie vermisst...
    und nie vergessen: wenn ein Schweizer von einem "Doppel-S" spricht, meint er den Buchstaben sz
    #17VerfasserUeli15 Apr. 05, 16:21
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    Wir hatten das Problem möglicher Missverständnisse schon so oft diskutiert, auch im zusammenhang mit der Zusammen-/Getrenntschreibung, wo sich viele beschwerten, dass sie nun nicht mehr zwischen "viel sagend" und "vielsagend" unterschieden könnten und es jetzt ja jede Menge Missverständnisse gäbe.

    Klar, in der Theorie ist das so. Aber die ohne jeden Kontext zitierten Beispiele sind halt pure Theorie; in der Praxis gibt es so gut wie immer genügend Kontext, so dass der Unterschied überhaupt nicht auffällt.

    "Die Bank erhält einen neuen Anstrich." Ist damit jetzt das Sitzmöbel oder das Geldinstitut gemeint? Man weiß es nicht -- nur dass es die Geländeformation nicht sein kann. Aber dennoch gibt es in der Praxis keine Probleme damit, dass "Bank" drei verschiedene Bedeutungen hat.
    #18VerfasserSophil15 Apr. 05, 16:59
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    @ VH
    > über das "fehlende" sz (hab's nicht auf der Tastatur!!!) irritiert:
    > Es braucht auf Schweizer Tastaturen einen Haufen Platz für è,é,à...
    > Da ist kein Platz mehr! (Obwohl, bin schon traurig über die

    Das Scharf-s ist auch auf den schweizerischen Tastaturen, jedoch da selten im Gebrauch auf der dritten Ebene: ß. Ich schreibe aus der Schweiz... mit Mac OPTION-S, mit WIN ALTGR-s und das ß kommt auf den Bildschirm.
    #19VerfasserEtienne Ruedin20 Mai 05, 11:43
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    @Etienne Ruedin:
    Hm. Mit meiner Schweizer Tastatur klappt das nicht, da steht es auch nirgends drauf. Ist eine Tastatur aus der franzoesischsprachigen Schweiz.

    Vor der Rechtschreibreform hatte ich keine Probleme mit dem fehlenden sz in der Schweiz, jetzt sieht Gruesse einfach nur falsch aus, weil das ue ja eigentlich lang ist... ;-)

    Nein, mal im Ernst, die neue Regel mit ss nach kurzen Vokalen und sz nach langen ist so einleuchtend, dass ich sie als einzige schon voellig akzeptiert und verinnerlicht habe.
    #20Verfasserzatapathique20 Mai 05, 12:45
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    Etienne Ruedin:
    Auf meiner nicht! (Kann jetzt nur für WIN sprecghen, den Mac hab ich zu Hause...)
    Natürlich kann ich einen Shortcut legen, aber grundsätzlich ist es nicht drauf - oder? Oder bin ich schlicht zu doof? (Na gut, hier in der Schweiz brauch ich's ja auch nicht, dann muss ich mich nicht zu sehr schämen...)
    #21VerfasserVH20 Mai 05, 14:37
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    Leutchen, wo ist denn Euer Problem mit è,é,à... ??
    Die haben wir doch auf der deutschen Tastatur auch drauf, und es ist wunderbar Platz fuer das scharfe s.
    #22VerfasserAnita20 Mai 05, 14:51
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    Einen unbestreitbaren Vorteil habt ihr Schweizer ja ohne "ß": nachdem ihr im Auslandsurlaub jemand kennen gelernt habt und dem Eure Adresse gegeben habt, kriegt ihr Eure Post nicht in die "...strabe"!

    Obwohl ich das auch immer irgendwie niedlich fand.

    #23VerfasserTLE20 Mai 05, 14:52
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    @zatapathique: Noch einleuchtender wäre, wenn die Vokallänge am entsprechenden Vokal selber angezeigt würde, nicht mithilfe der nachfolgenden Konsonanten.

    Das ist ein grundsätzlicher Konstruktionsfehler der deutschen Rechtschreibung, dass man zwei Konsonanten oder einen Doppelkonsonanten braucht, um die Kürze des Vokals anzuzeigen.

    Logischer wäre, einfach den langen Vokal zu verdoppeln:

    Also:
    Sone = Sonne
    Soon = Sohn
    Hüte = Hütte
    Hüüte = Hüte
    Fuus = Fuß
    Flus = Fluss
    Waase = Vase
    Waser = Wasser
    fülen = füllen
    füülen = fühlen
    Müle = Mühle
    Müler = Müller

    Aber zu einer solchen logischen Rechtschreibung wird es nie kommen...
    #24VerfasserNorman Neal20 Mai 05, 15:26
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    I have come somewhat late to this discussion, but I would like to knw whether there is any difference in pronunciation between Maßen and Massen. Can anyone advise, please.
    #25VerfasserJoe W20 Mai 05, 15:32
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    @Norman: Dann könnten wir ja gleich finnisch schreiben - da ist alles 100% logisch, allerdings gibt's dafür ein paar andere Problemchen mit der Sprache ...
    #26VerfasserZoi20 Mai 05, 15:33
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    @Joe W:
    das Maß - die Maße [ma:s, ma:se], long a, rhymes with Glas, genas (< genesen), besaß (< besitzen) - Straße
    die Masse - die Massen [mase, masen], short a, rhymes with Gasse, Klasse - Gassen, Klassen
    #27VerfasserPeter &lt;de&gt;20 Mai 05, 15:37
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    Joe, there is a difference in pronunciation and meaning:

    Maßen (Swiss-spelt Massen): pronounced with long "a" (Maah-ssen), meaning, inter alia, "measures".

    Massen: pronounced with short "a" (as in English "must"), meaning "masses".
    #28VerfasserTLE20 Mai 05, 15:38
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    @Norman Neal
    Na, zum Glueck nicht... ;-)
    Ich finde es schoen, dass Sprache lebt und sich staendig weiterentwickelt, nicht "perfekt" ist, Schreibweisen und Grammatik sich aendern und man so immer genug Themen zum Diskutieren und "klugscheissen" (siehe die Zwiebelfischfaeden) hat. Ob es sein muss, dass solche Aenderungen "per Gesetz" eingefuehrt werden oder ob sich Neues langsam seinen Weg in den Duden erkaempfen sollte, bleibt dahingestellt, darueber wurde hier ja schon ausgiebig diskutiert.

    Fuer Freunde einer 100% logischen Sprache gibt es ja noch die Mathematik. ;-)
    #29Verfasserzatapathique20 Mai 05, 15:39
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    Norman Neal:
    Du drehst das Problem ja bloss um. Momentan braucht man den Doppelbuchstaben - den Konsonanten - bei der kurzen Aussprache. Bei Deinem Vorschlag braeuchte man den Doppelbuchstaben - dann den Vokal - eben bei der langen Aussprache. Das macht die Sache doch nicht einfacher, nur anders.
    Ich finde, gerade in der Hinsicht ist die deutsche Sprache sehr logisch. Und meine Grundschullehrerin sagte immer, man braucht den Konsonanten danach gleich zweimal, um den schnellen Vokal zu stoppen. So hab ich mir das schoen merken koennen. Diese Eselsbruecke hilft uebrigens auch vielen meiner auslaendischen Freunde.

    Joe W:
    Maßen mit langem a (wie in Straßen), Massen mit kurzem a (wie in fassen).
    #30VerfasserAnita20 Mai 05, 15:41
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    @Anita: Ich sehe nicht ein, wieso es logisch sein soll, die Länge der Vokale durch Konsonanten anzuzeigen. Wenn es logisch wäre, bräuchte man keine Eselsbrücken.

    Nun ja, ich bin halt leider kein Esel...
    #31VerfasserNorman Neal20 Mai 05, 15:48
    Kommentar
    @Norman Neal: Sprache ist nicht logisch (wenigstens nicht grundsätzlich), sondern Konvention. Und wie war das noch mit der Logik in der Orthographie des Englischen ??
    #32VerfasserPeter &lt;de&gt;20 Mai 05, 15:58
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    Thank you all so much. Now I know I've been pronouncing Straße wrongly for more than three decades! I shall listen more carefully in future.
    #33VerfasserJoe W20 Mai 05, 16:29
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    @Peter (de): Als Gäle (aus Schottland) trage ich keinerlei Verantwortung für die Orthographie des Englischen. :-)
    #34VerfasserNorman Neal20 Mai 05, 16:39
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    I have just had a terrible thought: is "daß" pronounced significantly differently from "das"? If so, why hadn't I noticed, and why did no-one ever teach me? If not, why is it spelled with ß?
    #35VerfasserJoe W20 Mai 05, 16:44
    Kommentar
    Don't panic, Joe!
    The pronunciation of 'das' (Relativpronomen) and 'daß' (Konjunktion) is absolutely the same, at least in the so-called Hochlautung. (There are, indeed, some regions of Germany (Pfalz?), where the pronoun is spoken with a prolonged vowel, but this is the exception to the rule.)

    The different spelling has historical and, of course, linguistic reasons, namely to make the difference between the particles obvious and perceivable at the first glance.
    #36VerfasserPeter &lt;de&gt;20 Mai 05, 17:05
    Kommentar
    I just wonder, Joe W, why you never heard anyone else saying "Straße"... (and therefore could have noticed your mistake)??
    ;-)
    (I guess people are too polite. No one ever corrects me, although sometimes I realise afterwards that the natives say it totally differently...)
    #37VerfasserAnita20 Mai 05, 17:12
    Kommentar
    @VH, zatapathique

    Das ß lässt sich auch mit ALT (oder OPTION) halten und 0223 tippen im Nummernblock rechts auf der Tastatur bilden.
    #38Verfassertini20 Mai 05, 20:17
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    das problem fehlernder buchstaben habe ich in der schweiz nie gehabt .. ungewoehnlich .. aber nach ein paar uebungstagen sehr einfach (besonders wenn man die beschreibung meist in 2 weiteren sprachen verifizieren kann ..

    alle die mit dem schweizerisch probleme haben .. wohnen wahrscheinlich in deutschland ;)
    #39Verfasserla_ktho23 Mai 05, 10:57
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    Nochmal zur ursprünglichen Frage von Klüber ("Wie machen die das praktisch, wenn nicht klar ist, ob 'ß' oder 'ss' gemeint ist? Z.B. 'etwas in Maßen/Massen trinken/essen'. Hier sind Irrtümer ja praktisch vorprogrammiert, oder?!")

    Umgekehrt hat doch ein Deutscher je nach Herkunft (Norden, Süden) Probleme beim Schreiben, ob er z.B. "Spass" oder "Spaß" sagt, je nach Aussprache würde er es anders schreiben...

    @tini: Danke für den Tip mit dem ASCII-Code, da hätte ich echt selbst draufkommen können. So funktioniert's nämlich endlich: ßßßß :-)
    #40Verfasserzatapathique23 Mai 05, 11:08
    Kommentar
    Don't panic, Joe!
    The pronunciation of 'das' (Relativpronomen) and 'daß' (Konjunktion) is absolutely the same, at least in the so-called Hochlautung. (There are, indeed, some regions of Germany (Pfalz?), where the pronoun is spoken with a prolonged vowel, but this is the exception to the rule.)

    @Peter <de>,
    Bayern vielleicht?? Hat der Strauß nicht auch "es" mit langem e ausgesprochen?
    Ich meine auch, ich hätte mal einige Psychotypen (Freudianer??) gehört, die sogar einen inhaltlichen Unterschied zwischen "es" mit kurzem und mit langem e gemacht haben.
    #41VerfasserKlaus (Oberhausen)23 Mai 05, 11:48
     
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  • Pinyin
     
  • Tastatur
     
  • Sonderzeichen
     
  • Lautschrift
     
 
 
:-) automatisch zu 🙂 umgewandelt