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  • Betrifft

    Restaurant "Cœur de Lion" III

    Kommentar
    Nachdem das Cœur de Lion II ebenfalls ein Ende gefunden hat, eröffne ich hiermit nunmehr ein weiteres Restaurant, das diesen Namen mit Stolz trägt.

    Bevor ich jedoch die Türen des dritten Cœur de Lion öffne, möchte ich zunächst die gesamte Speisekarte des "Cœur de Lion II" vorstellen:

    Entrées:
    Türkischer Rotkohlsalat (#4)
    Assortiment de crudités aux mayonnaises du chef (#15)
    Käsepralinen (#31)
    Gefüllte Eier (#37)
    Noix de coquilles Saint Jacques sur lit de poireaux (#57)
    Feldsalat mit Birnen (#69)
    Avocado mit Mayo (#77)
    Grüner Salat mit Essig und Öl (#83)
    Kartoffelwaffeln mit Dill (#116)
    Kartoffel-Schinken-Gugelhupf (#117)
    Lachscreme (#118)
    Œufs mimosa (#201)
    Cigares de fromages aux poireaux (#218)
    Karelische Piroggen (#223)
    Baguette-Chips mit Lachsdip (#232)
    Zwiebel- Canapé (#234)

    Plats:
    Filet mignon en croûte (#1)
    Capuns (#9)
    Ragoût de veau (#11)
    Rindgulasch (#12)
    Poulet farci aux marrons (# 24)
    Spaghetti mit Lauch-Gorgonzola-Sauce (#28)
    Kalbsbrät-Pastete (#32)
    Maronencremesuppe mit Brot und Salat (#46)
    Zwiebelrostbraten (#54)
    Fondue Bourguignonne mit Curry-Ananas-Sauce, einer scharfen Grillsauce und Schnittlauch-Kren-Sauce (#53)
    Filet de porc méridional (#62)
    Kartoffelgulasch (#70)
    Fritattenkuchen (#72)
    Entenkeulen mit Rotkohl aus dem Römertopf (#78)
    Pasta mit Pesto (#83)
    Kohlrouladen / choux farci (#84)
    Lapin à la moutarde (#87 + 88)
    Brokkoliauflauf (#91)
    Galettes de blé aux courgettes (#95)
    Hähnchen-Kartoffel-Pfanne (#116)
    Blut- und Leberwurst mit Spinat und Kartoffeln (#122)
    Tarte au thon, aux bettes et à la Feta (#124)
    Tajine de poulet (#128)
    Kalbszunge mit Lauch und Kartoffeln (#137 und #141)
    Rôti de porc aux pommes et au miel (#166)
    Emincé de poulet oriental (#200)
    Rôti de porc ou de dinde au miel, aux pruneaux et à l’ananas (#203)
    Choucroute garnie (#213)
    Rindsschnitzel in Sauce (#220)
    Spargel (#227)
    Pork belly and rhubarb (#241 + #243 + #245)
    Ris de veau en sauce au vermouth (#258)
    Krautfleckerl (#265 + #267)
    Bayrischkraut (#268)

    Desserts:
    Vanillekipferln - Croissants vanillés (#3)
    Bûche au chocolat (#18)
    La pompe à l'huile (#29)
    La Galette des Rois (#55)
    Obst-Joghurt-Dessert (#68)
    Orangensalat, aus der Schweiz (# 74)
    Crêpes (#92)
    Müsliriegel (#93)
    Verrine croustillante aux fruits épicés (#97)
    Clafoutis (#104)
    Apfel-Zimt-Waffeln (#107)
    Faßnachtskrapfen (#108)
    Bugnes lyonnaises (#109)
    Fruchtiger Kartoffelkuchen (#116)
    Waffeln nach Großmutters Art (#126)
    Eierlikör-Torte mit Sauerkirschen (#150)
    Gâteau tendre au chocolat (#205) mit violettes cristallisées (#210)
    Gâteau au chocolat des isles (#209)
    Verschiedene Fruchttorten (#211)
    Mousse au café (#214)
    Schwarzwälder Kirschtorte (#215)
    Gâteau 'Opéra' (#226)
    Erdbeeren (#239)
    Pannacotta with roasted rhubarb (#241)
    Karamellisierte Erdbeeren mit Schlag (#246)
    Tarte à la rhubarbe à la française (Französische Rhabarbertorte) (#255)
    Profiteroles (#262)

    Außerdem hatten wir noch einige Specials im Programm:
    Silvester:
    Siehe auch: [fr-de] Silvester-Menü
    http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/858,1/...

    Ostern:
    http://www.essen-und-trinken.de/topthemen/fes...
    http://www.essen-und-trinken.de/topthemen/fes...

    Kleine Gewürzkunde:
    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Viele Rhabarber-Rezepte von Jamie Oliver:
    http://www.google.com/search?client=firefox-a...

    Torten:
    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    und noch diverse Torten aus unserem kleinen Eckcafé: 
    http://de.wikibooks.org/wiki/Kochbuch/_Dobostorte
    http://www.chefkoch.de/rezepte/42833113386259...
    http://www.angelikas-backstube.de/537338989d0...
    http://www.chefkoch.de/rezepte/27911006860341...

    Die vielen Tee-Tipps von oopsy sollen natürlich auch nicht unerwähnt bleiben...

    Ich möchte mich bei allen Köchen und Köchinnen herzlich für die tollen Rezepte bedanken und wünsche allen weiterhin viel Spaß und gutes Gelingen mit allen Rezepten, die hier vorgestellt werden!
    Verfasser Tigrou (459790) 06 Jun. 10, 01:27
    Kommentar
    Ein Danke an Tigrou, ihr Cœur de Lion weiterzuführen und uns allen dadurch die Möglichkeit zu bieten, auch weiterhin Rezeptideen mit anderen Léoniden teilen zu können.

    Der Begriff Cœur de Lion ist - sicher nicht nur für mich - untrennbar mit der Geschichte von Richard Löwenherz verbunden, ausserdem ist die Sage mit seinem Sänger Blondel weithin verbreitet.
    Es gibt dementsprechend auch ein Restaurant in der ö_n Wachau.

    Um die Themen im Faden Diskussion wurde gelöscht ein wenig aufzugreifen, möchte ich gerne folgendes Rezept presentieren :

    Tartelettes aux figues à la crème d'amande

    Pour 4 personnes :

    1 pâte feuilletée
    4 figues fraîches
    20 g de sucre cassonade
    10 g de beurre salé froid
    Pour la crème d’amande :
    50 g de sucre en poudre
    50 g de poudre d’amande
    20 g de farine
    1 oeuf
    1 cuillère à soupe de rhum

    Préparation : 15 mn
    Cuisson : 25 mn
    Repos : 0 mn
    Temps total : 40 mn
     
    _ Etalez la pâte feuilletée dans des moules à tartelette.
    _ Battez l’œuf avec le sucre en poudre jusqu’à ce que le mélange mousse légèrement. Incorporez progressivement la poudre d’amandes, la farine et pour finir le rhum. Battez fortement afin d’obtenir une pâte bien lisse. Si la pâte est trop épaisse, délayez-la avec un peu de lait.
    _ Préchauffez le four à 210°C (thermostat 7). Lavez et séchez les figues puis coupez-les en rondelles d’1 cm d’épaisseur.
    _ Dans chaque moule à tartelette, disposez deux cuillères à soupe de crème d’amande, et trois à quatre rondelles de figues, suivant la taille des moules.
    _ Coupez le beurre en petits morceaux et disposez-les sur les tartelettes. Saupoudrez du sucre roux et placez au four pendant 25 minutes. Les tartelettes doivent avoir légèrement doré et les figues caramélisé.
    _ Dégustez tiède accompagné d’une boule de glace vanille

    Tigrou, Deinen Tortenhunger kennend, suche ich Dir in den nächsten Tagen gerne ein Rezept für eine Wachauer Marillen(Aprikosen ;-) )torte heraus. Und, falls Du die auch gerne isst - ich hätte da ein Rezept für die Verarbeitung überflüssiger Äpfel in meiner Sammlung...

    Schönen Sonntag !
    #1Verfasser Marsupilami_24 (654487) 06 Jun. 10, 10:49
    Kommentar
    Servus allerseits und einen schönen Sonntag!

    Tigrou, ich gratuliere Dir ganz herzlich zum dritten Restaurant und danke Dir für die Mühe, die Du Dir mit der Gesamtübersicht der Köstlichkeiten gemacht hast.

    Ein Rezept liefere ich nach, herzlichst oopsy
    #2Verfasser oopsy (491382) 06 Jun. 10, 11:12
    Kommentar
    Liebe Tigrou, ich bewundere ebenfalls deine so reichhaltige Speisekarte im Intro zu diesem schon dritten 'Löwenherz'. Wieviel Arbeit muss es gewesen sein, sie so akkurat zusammenzustellen! Dieses Verzeichnis ist ja wirklich ein Vorbild für andere Fäden, z. B. fürs Kaffeehaus! Da werde ich mal mit oopsy reden!
    #3Verfasser mars (236327) 06 Jun. 10, 22:06
    Kommentar
    Liebe Tigrou, ein Restaurant, das Löwenherz heißt, müsste auf der Speisekarte eigentlich auch Löwenzahn haben! Hier ein saarländisches Rezept! (Zutaten für 2 Portionen)

    3 Handvoll Löwenzahn (frisch gezupft aus der Natur), frisch gepflückter

    1 kleine Zwiebel(n), klein gehackt

    1 Scheibe/n Räucherbauch
    1 ELMehl
    1 TLFleischbrühe, instant
    Salz und Pfeffer
    Essig
    etwasWasser
    etwasÖl

    Zubereitung:

    Die Löwenzahnblätter in ca. 3 cm lange Stücke schneiden, das Wurzelteil noch dran lassen, mehrmals waschen, bis die ganze Erde und der Schmutz weg sind. Wenn der Salat schön sauber ist, das Wurzelteil abschneiden und gut abgetropft in eine Schüssel geben.

    Eine kleine Pfanne aufstellen und ein wenig Öl erhitzen. Den Speck darin auslassen, die Zwiebel hinzufügen und diese goldbraun werden lassen.

    Das Mehl hineinrühren und mit Wasser und Essig ablöschen. Es sollte eine dicke Soße entstehen, mit den restlichen Zutaten abschmecken (es sollte kräftig und etwas sauer schmecken) und heiß über den Salat geben, gut vermengen und sofort verputzen. Dazu passen hervorragend "Gebroodene" = Bratkartoffeln.

    Zubereitungszeit:ca. 25 Min.
    Schwierigkeitsgrad:normal


    Ich finde dieses Rezept auch deshalb passend, weil wir uns in einem dt.-frz. Forum befinden und Löwenzahn gerade in Frankreich beliebt ist: Manchmal sehe ich Elsässer, wie sie aus unseren badischen Wiesen "pissenlits (!) ausstechen!

    #4Verfasser mars (236327) 06 Jun. 10, 22:25
    Kommentar
    An Löwenzahn habe ich mich bis jetzt noch nicht gewagt, mars. Aber vielleicht werde ich es mit Deinem Rezept jetzt mal tun.

    Vielen Dank auch an Marsupi für das tolle Rezept, das klingt nach einer wahren Köstlichkeit und an oopsy für ihre Glückwünsche.

    Noch zur Zusammenstellung: Mir ist ein kleiner Fehler unterlaufen. In der Kategorie Oster-Special hab ich aus Versehen den gleichen Link zweimal eingestellt. Der zweite Link sollte jedoch zu folgender Seite führen: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...
    Ob solch ein Verzeichnis auch in anderen Fäden machbar ist, weil ich nicht, mars. Da der Rezeptefaden nicht so rasend schnell voranschreitet und ich zwischendurch schon kleinere Speisekarten zusammenstelle, ist es hier relativ einfach, eine Gesamtkarte am Schluß zu machen. Aber vielleicht wäre das für das Kaffeehaus auch machbar? Jede Woche oder alle zwei Wochen eine Zusammenfassung, dann ließe sich daraus auch leicht ein Gesamtüberblick schaffen.
    #5Verfasser Tigrou (459790) 07 Jun. 10, 09:46
    Kommentar
    Zum Knabbern:

    Gebackene Kichererbsen

    1 Dose Kichererbsen, abgetropft
    2 TL Öl
    1 Msp. Salz
    c.a. 1 TL Gewürze nach Geschmack, z.B. Paprika und etwas Chili

    Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen, auf einem Backblech verteilen und c.a 35 Min. bei 200 Grad backen, bis sie knusprig sind und die ersten Kichererbsen aufplatzen.

    #6VerfasserRhabarber (425989) 07 Jun. 10, 11:33
    Kommentar
    Zur Spargelzeit überfliege ich immer die folgenden Tipps, die man bei Spargel beachten sollte:

    Am besten schmeckt der Spargel noch am Tag der Ernte.
    Während der Lagerung verliert er an Feuchtigkeit und kann holzig werden.
    Frischen Spargel erkennt man an den prallen Stangen und den noch feuchten Schnittstellen. Die Köpfe sollten geschlossen sein, die Stangen keine braunen Flecken haben.

    Reibt man die Stangen zart aneinander sollten sie quietschen.


    Lagerung: Den Spargel wickelt man in ein feuchtes Tuch und legt das Bündel am besten in das Gemüsefach.

    Putzen und schälen: Den weissen Spargel schält man an der ganzen Stange, beginnend unterhalb des Kopfes. Bei grünen Spargel, wenn überhaupt, nur das untere Drittel schälen.

    Kochen, wenn man schon unbedingt kochen will: Kochwasser mit Salz und einer Prise Zücker würzen. Wenn der Spargel, je nach Sorte, bitter schmecken sollte, gibt man ein Stück Weissbrot ins Kochwasser.
    Die Spitzen müssen in einem Spargeltopf immer aus dem Wasser ragen.

    Kleiner Hinweis: Abgestossene oder offene Köpfchen oder braune rostige Flechen und bucklige Stangen sind nichts für die Feine Küche.

    Herzlichst oopsy

    PS: Noch eine Hörprobe: Klopft man mit den Fingern (wie wenn man an eine Tür klopft) an eine Melone, muss das sehr dumpf klingen, sonst ist sie noch nicht reif.
    #7Verfasser oopsy (491382) 07 Jun. 10, 18:30
    Kommentar
    Ein kleines Kräuter-ABC aus meiner Tageszeitung: Spannend dabei: Die Hagebutte enthält mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte.

    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...

    Herzlichst oopsy
    #8Verfasser oopsy (491382) 10 Jun. 10, 10:43
    Kommentar
    Tigrou, als ich mich mit "Chantilly Lace" von Jerry Lee Lewis im L-Musik-Faden beschäftigte (Siehe auch: [fr-de] LLLL: Von Jean Baptiste über Franz zu Györg... - #128 ), stieß ich auch auf die crème Chantilly

    Hier ein Rezept für sie:

    Préparation : environ 15 min - Repos : 30 min (réfrigération) - Niveau : moyen

    Ingrédients pour 4 personnes :

    • 5 cuillères à soupe de crème fraîche épaisse non allégée ou 20 cl de crème fraîche liquide fleurette (non allégée) très froide
    • 10 cl de lait entier très froid (seulement au cas où vous employez la crème fraîche épaisse)
    • 2 cuillères à soupe de sucre glace
    • 1 cuillère à soupe de vanille liquide ou autres arômes naturels (facultatif)

    1. Au moins une demi-heure avant de commencer la recette : versez la crème fraîche liquide (ou le lait entier et la crème fraîche épaisse) dans un saladier et placez celui-ci ainsi que le fouet manuel (large) ou les fouets du batteur électrique au réfrigérateur.

    2. Quand le saladier, son contenu et le(s) fouet(s) sont bien froids, retirez-les du réfrigérateur. Battez la crème.
    (Battre la crème au fouet manuel est plus fatigant mais votre Chantilly sera plus aérée. Dans ce cas, tenez votre fouet la paume vers le ciel et battez la crème d'un mouvement franc et régulier (tenez votre saladier penché pour avoir un champ du geste plus large).

    3. Votre crème se transforme et votre batteur (ou votre fouet) forme des sillons. Au bout de 5 minutes environ, la crème s'attache aux fouets du batteur.

    4. Plongez une cuillère dans la crème en la retournant, si son contenu ne tombe pas, c'est bon : en fin de montée incorporez délicatement le sucre glace ainsi que la vanille.

    Dégustez ou conservez au frais avant de déguster.

    Siehe hier, auch mit Fotos: http://www.gustave.tv/recettes/477/creme-chan...
    #9Verfasser mars (236327) 17 Jun. 10, 10:32
    Kommentar
    Recette Tarte à la tomate. Pour 6 personnes

    •4 tomates
    •200 g de farine
    •200 g d'emmental
    •1/2 verre d'huile
    •1/2 verre d'eau
    •2 cuillères a soupe de moutarde
    •huile d'olive
    •herbes de Provence
    •sel, poivre
    •Préparation : 15 mn
    •Cuisson : 20 mn
    •Repos : 0 mn
    •Temps total : 35 mn

    Préparation
     
    1. Préchauffer le four à 200°C (thermostat 6-7). Dans un saladier, mélanger l'eau, l'huile et 5 pincées de sel.
    Lorsque le mélange blanchit, battre en versant petit à petit la farine. Pétrir à la main.

    2. Etaler la pâte sur environ 3 mm d'épaisseur. La poser sur une plaque et la piquer avec la fourchette. Faire précuire pendant 7 minutes.

    3. Couper les tomates en rondelles, le fromage en tranches épaisses.

    4. Badigeonner la tarte d'une couche de moutarde. Recouvrir avec le fromage puis les tomates. Saler, poivrer, saupoudrer d'herbes et verser quelques gouttes d'huile d'olive. Faire cuire pendant 25 minutes.

    Guten Appetit!
    #10Verfasser mars (236327) 20 Jun. 10, 21:23
    Kommentar
    Merci oopsy pour tes conseils très utiles.

    Voici une recette d'asperges à la tomate et à la crème acidulée (pour 2 personnes)

    1 kilo d'asperges blanches épluchées

    eau salée frémissante

    1/2 tomate

    1/2 bouquet de persil plat

    1 décilitre de demi-crème acidulée

    1 cuillère à café de moutarde

    1 cuillère à café de purée de tomates (concentré)

    1/4 cuillère à café de sel, un peu de poivre

    1 tranche de pain de mie complet

    2 cuillères à soupe d'huile

    1/2 gousse d'ail

    1- faire cuire les asperges épluchées environ 15 minutes dans l'eau bouillante salée, les égoutter, les couvrir et les réserver. Couper la tomate en petits dés et hâcher le persil

    2- Bien mélanger la demi-crème acidulée, la moutarde et la purée de tomate. Ajouter les dés de tomate et le persil, assaisonner.

    3- Couper le pain de mie en dés. Faire chauffer l'huile dans une poêle, ajouter l'ail en petits morceaux et y faire dorer les croûtons à feu moyen. Dresser les asperges et les servir avec la sauce et les croûtons.

    #11Verfasser Clélia (601872) 21 Jun. 10, 10:30
     Beitrag #12­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    Ist es die deutsche Saure Sahne? Die fettreichere Version wird in Deutschland Crème fraîche genannt, die Franzosen verstehen aber darunter offensichtlich etwas anderes.
    Edit: ich vermisse in Rio ganz verzweifelt die saure Sahne... Jede Sahnesoße schmeckt besser mit saurer Sahne!
    #13Verfasser CARIOCA (324416) 21 Jun. 10, 18:19
    Kommentar
    Aïe, désolée, j'achète des gobelets de demi-crème acidulée en Suisse dans les supermarchés, mais je ne sais pas à quoi ça correspond en France:

    http://www.leshop.ch/leshop/Main.do/direct/fr...
    #14Verfasser Clélia (601872) 21 Jun. 10, 18:55
    Kommentar
    Dann dürfte die demi-crème acidulée etwa dem hiesigen Schmand entsprechen. Saure Sahne hat 10 % Fett, Schmand 20 %.

    Edith : Genau genommen liegt sie dazwischen. Man kann je nach Kalorienbedarf wählen, was man nimmt.
    #15Verfasser Dana (236421) 21 Jun. 10, 19:33
    Kommentar
    Meinen Wunsch in diesem netten Restaurant verpacke ich in eine "Carambar-Frage":

    C'est quoi la lettre toute bête qui se mange?

    Wer errät, was ich hier gerne einmal verspeisen würde?
    #16Verfasser mars (236327) 26 Jun. 10, 09:24
    Kommentar
    Tipp zu 16: Pour ce mets frit dans l'huile il y a en France des appellations très diverses. Le mot auquel je pense se termine par un -t.
    #17Verfasser mars (236327) 27 Jun. 10, 14:30
    Kommentar
    Un peu long à préparer, mais délicieux:

    COURGETTES AU THON

    Pour 2 personnes

    4 courgettes moyennes
    1 gousse d'ail
    1 bouquet de persil
    1 bouquet de basilic
    150 grammes de thon (poids du thon égoutté)
    3 cuillères à soupe de panure
    1 cuillère à soupe d'huile d'olive
    sel, poivre noir du moulin
    1 oignon moyen
    2 autres cuillères à soupe d'huile d'olive
    1 boîte de tomates "pelati" (environ 400 grammes)
    ou 500 gr. de tomates fraîches pelées

    Pour gratiner:

    4 cuillères à soupe de parmesan râpé
    huile d'olive

    PRÉPARATION DES COURGETTES:

    Préchauffer le four à 200°.

    - Laver les courgettes, enlever les tiges, couper en deux, dans le sens de la longueur.
    - Évider chaque moitié avec une cuillère à bord tranchant ou un évideur de pommes.

    Hacher finement la chair ainsi enlevée.

    FARCE:

    - Peler et hacher finement l'ail, le persil et le basilic.
    - Mélanger la chair des courgettes, l'ail, le persil, le basilic, le thon émietté, la panure et une cuillère d'huile d'olive. Saler et poivrer.

    Remplir les moitiés de courgettes avec la farce.

    SAUCE TOMATE:

    - Peler et hacher finement l'oignon.
    - Le faire revenir dans les quatre cuillères à soupe d'huile d'olive.
    - Ajouter les tomates coupées en dés, laisser mijoter à petit feu pendant 10-15 minutes.

    - Verser la sauce tomate dans le plat à gratin huilé.
    - Poser les courgettes farcies dessus.

    CUISSON AU FOUR:

    - Couvrir le plat avec une feuille d'aluminium.
    - Mettre le plat sur la grille la plus basse dans le four préchauffé à 200° et faire cuire pendant pendant 30 minutes.
    - Enlever la feuille d'aluminium.

    GRATINER:

    - Parsemer les courgettes de parmesan râpé.
    - Verser quelque gouttes d'huile d'olive par dessus.
    - Augmenter la température à 230°.
    - Gratiner les courgettes encore 12-15 minutes.

    Servir avec du riz ou des pommes de terre.

    #18Verfasser Clélia (601872) 28 Jun. 10, 14:14
    Kommentar
    Darf es wieder etwas aus der Teestube sein?

    1) Der Milky Oolong gehört schon in ein höheres Preisniveau - aber es zahlt sich aus, der Brieftasche einen kleinen Schreck zu versetzen.

    Der Tee hat wirklich eine leicht milchige Farbe und schmeckt sahnig-samtig und ganz, ganz zart herb.

    Was ihn empfehlenswert macht: Man möchte ihn eher in kleinen Mengen geniessen, in etwa wie einen guten Port, zu einem schönen Anlass vielleicht und man kann ihn bis zur 4 mal aufgiessen.

    2) Darjeeling First Invoice, SFTGFOP I, auch er lässt das Portemonnaie leicht säuerlich zurück - könnte es diesen Tee geniessen ....

    Wer gerne Darjeeling trinkt, trifft auf ein zart herbes, aber sehr frisches Aroma. Er hat einen wunderbaren langen Abgang - man fühlt sich animiert, ihn lange auf der Zunge zu belassen und ihm im Mund sanft zu schaukeln.

    Für ihn gilt dasselbe wie für den Milky Oolong: In kleinen Mengen zu schönen Anlässen - auch eine entspannte und gemütliche Teestunde ist ein schöner Anlass!

    Herzlichst oopsy

    #19Verfasser oopsy (491382) 29 Jun. 10, 20:24
    Kommentar
    Mit meiner "Carambar-Frage" in #16 habe ich wohl kein Glück gehabt. Hier die Antwort:

    C'est quoi la lettre toute bête qui se mange? --> le B niais, autrement dit le beignet!

    Tigrou, hast du auch solche Krapfen bzw. (Berliner) Pfannenkuchen im Angebot?
    #20Verfasser mars (236327) 02 Jul. 10, 13:37
    Kommentar
    mars, phonetisch bin ich anders gestrickt und würde b-niais und beignet nicht gleich aussprechen (zwischen ni und gn mache ich schon noch einen Unterschied). Vielleicht stehe ich damit auch alleine da ...
    #21Verfasser Dana (236421) 02 Jul. 10, 14:52
    Kommentar
    Dana, ich finde auch, dass da ein Unterschied ist. Bei Beignet berührt die Mitte/der hintere Teil der Zunge den Gaumen, bei b niais die Spitze der Zunge.
    Habe aber beide durch Oddcast gezogen und festgestellt, dass dort die meisten "Sprecher" diesen Unterschied nicht hörbar aussprechen. Naja, die sind ja auch keine Menschen...
    http://www.oddcast.com/home/demos/tts/tts_exa...
    #22Verfasser CARIOCA (324416) 02 Jul. 10, 15:12
     Beitrag #23­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    Zu beignet: Ihr habt ja recht! Allerdings habe ich nicht für mich in Anspruch genommen, ein selbst erfundenes, phonetisch hundertprozentig richtiges Rätsel gestellt zu haben, sondern ich entnahm es, wie schon in #16 vermerkt, einem Carambar-Einwickelpapier! Jetzt schmunzle ich darüber, wieviel Sachverstand dieses einfache Karamelbonbon ausgelöst hat. In Zukunft muss ich wohl noch mehr auf die Carambar-emballages achten!
    #24Verfasser mars (236327) 02 Jul. 10, 21:39
    Kommentar
    #25Verfasser mars (236327) 02 Jul. 10, 21:42
     Beitrag #26­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    Voilà une recette estivale pour mon restaurant préféré :

    La tarte Tatin (= renversée) au fromage blanc

    Préparation : 15 min
    Cuisson : 50 min

    Ingrédients (pour 4 personnes) :
    - 400 g de fromage blanc
    - 2 oeufs
    - 2 petites pommes
    - cannelle
    - 50 g de noix de coco
    - 100 g de sucre roux

    Préparation :

    Couper les pommes (non épluchées) en dés et les répartir dans le fond d'un moule. Saupoudrer de cannelle.

    Casser les oeufs et séparer les blancs des jaunes.

    Mélanger le fromage blanc avec le sucre, les jaunes d'oeufs, la noix de coco.

    Ajouter les blancs battus en neige.
    Verser la pâte sur les pommes.

    Mettre dans le four chaud (préchauffé à 180°C / thermostat 6) pour 50 min.

    Laisser refroidir et démouler en retournant le plat.

    Servir avec un coulis de fruits rouges ou une sauce chaude au chocolat.

    BON APPÉTIT !!!!
    #27Verfasser clanst (593092) 06 Jul. 10, 14:45
    Kommentar
    Das Hinweise zur Vermeidung von Salmonellen fand ich gerade in meiner Tageszeitung. Ich glaube, dass niemand von uns davor gefeit ist, herzlichst oopsy

    1. Wissenswert. "Salmonella enteritidis" ist ein weltweit verbreiteter Erreger aus der Familie der Enterobakterien. Er wird durch Teile von infizierten Tieren (zum Beispiel Geflügel, Schwein, Rind), infizierte Eier und mangelnde Hygiene in der Küche (Hände, Messer, Schneidbrett, Arbeitsfläche) übertragen, erklärt Bogiatzis.

    2. Wie Sie die Übertragung verhindern. Um eine Verschleppung von Salmonellen auf andere Lebensmittel zu verhindern, sollte der Zubereitungsplatz von Fleisch und Eiern von anderen getrennt sein. Arbeitsplatz und -geräte reinigen und alles - auch Hände - desinfizieren. Außerdem sollte man regeln, wer was wo wann und womit reinigt. Plastik- oder Glasschneidbretter im Geschirrspüler waschen. Achtung: Holz ist wegen der erforderlichen Handreinigung nicht zur Zubereitung von Huhn & Co. geeignet.

    3. Brattemperatur messen! Die Infektionsdosis, also die Menge an Erregern, die notwendig ist, um eine Infektion auszulösen, liegt zwischen 10.000 und einer Million. Nur in Ausnahmefällen sei ein Lebensmittel von vornherein mit einer so hohen Erregerlast versetzt, sagt Bogiatzis.

    Unter vier Grad, auch bei Gefriertemperatur, werden Salmonellen nicht abgetötet, sondern nur die Keimvermehrung gehemmt. Deshalb Speisen über 75 Grad erhitzen (mit dem Fleischthermometer Kerntemperatur messen). Das führe zum sicheren Abtöten der Erreger.

    4. Wie sollte man lagern? Fertige Speisen müssen bis zum Verzehr wieder in den Kühlschrank zurück. Tiefgefrorenes Fleisch in einer Schale im Kühlschrank auftauen lassen, Auftauflüssigkeit aber unbedingt weggießen. Angetautes Speiseeis sollte nicht wieder eingefroren werden.

    5. Worauf sollte man verzichten? Mit rohen Eiern sollte man vorsichtig sein (Mayonnaisedressing, Tiramisu). Wenn schon Beef Tatar, dann gleich verspeisen.

    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...
    #28Verfasser oopsy (491382) 10 Jul. 10, 12:34
    Kommentar
    Gestern las ich in meiner Zeitung einige Tipps, wie man sich bei der grossen Hitze verhalten soll. Unter anderem wurde empfohlen, lauwarmen Pfefferminztee zu trinken.

    Gesagt - getan ! Ich bilde mir ein das hilft ganz prima!

    Dann kam mir auch noch die Erinnerung an Tunesien, wo ich des öfteren eine kleine Menge konzentrierte Pfefferminztee angeboten bekam.
    In jedem Winkel von Tunesien ist mir immer wieder diese Teezeremonie aufgefallen.

    Mit dieser Erinnerung bilde ich mir die gute Wirkung sicherlich nicht nur ein,

    herzlichst oopsy
    #29Verfasser oopsy (491382) 14 Jul. 10, 19:56
    Kommentar
    Du magst recht haben, oopsy. Ich kenne den Pfefferminztee auch aus den Ländern rund ums Mittelmeer, wo es oft heiß ist. Manchmal gibt es auch schwarzen Tee mit ein paar frischen Pfefferminzblättchen.
    #30Verfasser Dana (236421) 14 Jul. 10, 21:07
    Kommentar
    Ja, im Marokko ist der frische Pfefferminztee auch lecker... Was natürlich nix mit dem deutschen Pfefferminztee aus dem Teebeutel gemeinsam hat. Ich erinnere mich heute noch mit Grausen daran, wie man mich in der Entbindungsstation mit diesem scheußlichen Tee vollgepumpt hat, damit ich besser stillen konnte... Ein Glück, dass meine Schwiegermutter mit einer Flasche Moët & Chandon zur Hilfe geeilt kam... Prost! ;-D
    Edit: lieber blau sein (ein kleiner Schwipps) als Baby Blues* haben...

    *= Postpartale Stimmungskrisen
    #31Verfasser CARIOCA (324416) 14 Jul. 10, 22:13
    Kommentar
    Servus Carioca! Schön Dich wieder einmal zu lesen. Teebeutel !!!??? Was für ein Sakrileg !!! Nur in allerhöchster Not, wenn überhaupt !!! Da soll man dann auch noch stillen können ??!!

    Emg hatte mir gestern noch geschrieben, dass sie aus den Maghrebländern die Variante 1/2 Pfefferminze, 1/2 Schwarztee kennt. Das habe ich natürlich auch sofort probiert.

    Ich würde aber davon abraten, einen guten und teuren Schwarztee zu nehmen, die Pfefferminze dominiert zu stark.


    Herzlichst oopsy

    #32Verfasser oopsy (491382) 15 Jul. 10, 15:57
    Kommentar
    Genau. Im Marokko wurde ein ganzer Büschel Pfefferminze mit schwarzem Tee aufgegossen. Ich habe in Deutschland nie frische Pfefferminze im Gemüseladen gesehen... Die hatte ich aber im Garten.
    #33Verfasser CARIOCA (324416) 15 Jul. 10, 16:19
    Kommentar
    Liebe Carioca! Was sagst Du da? Die beiden Teesorten hat man nicht gemeinsam aufgegossen?

    Diese Variante muss ich erst noch probieren. Herzlichen Dank, oopsy
    #34Verfasser oopsy (491382) 15 Jul. 10, 16:35
    Kommentar
    Oopsylein: Uns wurde die Teekanne hingestellt, da lag am Boden der Kanne ein Büschel Pfefferminze, auf den heißer schwarzer Tee gegossen worden war.
    #35Verfasser CARIOCA (324416) 15 Jul. 10, 20:54
    Kommentar
    Hier gibt es Wissenswertes über Mineralwasser:

    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...

    Herzlichst oopsy
    #36Verfasser oopsy (491382) 16 Jul. 10, 14:57
     Beitrag #37­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    Tigrou, du hast doch gute Beziehungen an die Nord- und Ostsee. Kannst du uns eine Probe von dieser Entdeckung besorgen:

    "Plus de 30 bouteilles parfaitement conservées contenant très probablement du champagne Veuve Clicquot des années 1780 ont été retrouvées par une équipe de plongeurs dans une épave au large de la Finlande, apprend-on samedi. Après plus de deux siècles en mer Baltique dans des conditions idéales de conservation – température froide constante et absence de lumière –, le précieux nectar, encore effervescent et au goût "fabuleux", selon une œnologue qui l'a goûté, deviendrait ainsi, en cas de confirmation, le plus vieux champagne encore buvable au monde." (http://www.lemonde.fr/europe/article/2010/07/... )
    #38Verfasser mars (236327) 17 Jul. 10, 22:08
    Kommentar
    Dessert: Soupe de fraises et d’abricot à l’anis

    Ingrédients

    4 abricots – 500 g de petites fraises (Mara des bois, Cirafine ou autre variété de saison) – 25 cl de jus de pomme sans sucre ajouté – 5 étoiles de badiane (anis étoilé)
    Couper les abricots en huit. Verser le jus de pomme et les étoiles de badiane dans une casserole, et porter à ébullition. Ajouter les fruits, cuire 1 minute puis laisser refroidir.

    Pour 4 personnes

    Très rapide, facile
    Préparation: 10 min
    Conseil: Ajouter à cette soupe ultra-light un sorbet aux fruits rouges, à la pomme verte ou, plus sage, au yaourt.

    Hier ein Bild. Guten Appetit bei der Hitze!
    #39Verfasser mars (236327) 17 Jul. 10, 22:18
    Kommentar
    Upps! Ich kaufe mir nicht ungern ab und an ein Mineralwasser mit Geschmack, aber wenn das sooooo eine Kalorienbombe ist, bleibe ich ein für allemal bei meinem Lieblingsgetränk, dem Tee.

    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...

    Herzlichst oopsy
    #40Verfasser oopsy (491382) 22 Jul. 10, 12:34
     Beitrag #41­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    Manchmal schmecken die einfachsten Dinge am besten - hier eine Wassermelone:

    http://www.youtube.com/watch?v=oQocwXYsJdk
    #42Verfasser Dana (236421) 22 Jul. 10, 15:15
    Kommentar
    Dana, der Kleine ist wirklich köstlich! Ansonsten schmecken mir persönlich die Zuckermelonen besser!
    #43Verfasser mars (236327) 22 Jul. 10, 17:39
    Kommentar
    @ Dana, Dein Clip ist nur gut!


    @ Trognons: Besonders österreichisch scheint mir "volvic" von "Danone" nicht zu sein, oder liege ich da falsch?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Volvic
    http://de.wikipedia.org/wiki/Danone

    Herzlichst oopsy
    #44Verfasser oopsy (491382) 22 Jul. 10, 18:58
     Beitrag #45­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    Ein anschauliches kleines ABC in Sachen Gelsen, alles habe ich nicht gewusst. Ich habe jede Menge Lavendelsäckchen in meinen Kästen gegen Motten, aber dass Lavendel auch Gelsen vertreibt, wusste ich nicht - fein.

    Die Gelsenstecker sind ja nicht so ganz mein Ding, ich bekommen immer Hustenreiz davon.

    Angeblich soll es heuer ganz schlimm werden:
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chron...

    Herzlichst oopsy
    #46Verfasser oopsy (491382) 24 Jul. 10, 19:24
    Kommentar
    Noch ist Sommer und im Restaurant gibt es natürlich auch viele Angebote vom Grill. Hier findet Ihr viele verschiedene Grillmarinaden für alle Sorten Fleisch.
    http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/750,0/...

    Salate dürfen zu einem richtigen Grillabend natürlich auch nicht fehlen. Heute im Angebot: ein Avocado-Brot-Salat
    http://www.chefkoch.de/rezepte/68941117138483...
    #47Verfasser Tigrou (459790) 24 Jul. 10, 19:51
    Kommentar
    Na endlich was G'scheites! Nur von Tee kann man nicht leben...;-D
    Hat jemand meine Anfrage gelesen?
    Siehe auch: Gélifiants confiture: Wo bekommt man sie in...
    Wie machen denn die Franzosen üblicherweise Konfitüre?
    #48Verfasser CARIOCA (324416) 24 Jul. 10, 20:18
    Kommentar
    Sommerliche, superhubsche Rezepte:
    Mojito, Mai Tai und Erdbeere, Cuba Libre und Swimming Pool als Eis am Stiel!
    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzei...
    #49Verfasser CARIOCA (324416) 25 Jul. 10, 09:46
    Kommentar
    Servus Carioca - schmoll! - vergnügtest oopsy
    #50Verfasser oopsy (491382) 25 Jul. 10, 12:26
    Kommentar
    Liebe Ooopsy! Nicht schmollen. Eis schlecken! ;-D
    #51Verfasser CARIOCA (324416) 25 Jul. 10, 19:03
    Kommentar
    Eine kleine Kräuterkunde:

    http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwo...

    PS: Carioca, ich sage kein Wort zu Kräutertees - versprochen,

    herzlichst oopsy
    #52Verfasser oopsy (491382) 31 Jul. 10, 11:28
    Kommentar
    Widmung in ein Kochbuch

    Es wird behauptet und mit Grund,
    Ein nützlich Werkzeug sei der Mund!

    Zum ersten läßt das Ding sich dehnen
    Wie Guttapercha, um zu gähnen.
    Ach, Grete, wenn du dieses mußt,
    Tu es im stillen und mit Lust!

    Zum zweiten: Wenn es grad vonnöten,
    Kann man ihn spitzen, um zu flöten.
    Sitzt dann der Schatz auch mal allein,
    Dies wird ihm Unterhaltung sein!

    Zum dritten läßt der Mund sich brauchen,
    Wenn's irgend passend, um zu rauchen.
    Dies kannst du deinem guten Gatten,
    Der darum bittet, wohl gestatten.

    Zum vierten ist es kein Verbrechen,
    Den Mund zu öffnen, um zu sprechen.
    Vermeide nur Gemütserregung,
    Sprich lieber sanft mit Überlegung,
    Denn mancher hat sich schon beklagt:
    »Ach, hätt' ich das doch nicht gesagt!«

    Zum fünften: Wie wir alle wissen,
    So eignet sich der Mund zum Küssen.
    Sei's offen oder sei's verhohlen,
    Gegeben oder nur gestohlen,
    Ausdrücklich oder nebenher,
    Bei Scheiden oder Wiederkehr,
    Im Frieden und nach Kriegeszeiten:
    Ein Kuß hat seine guten Seiten!

    Zum Schluß jedoch nicht zu vergessen:
    Hauptsächlich dient der Mund zum Essen!
    Gar lieblich dringen aus der Küche
    Bis in das Herz die Wohlgerüche.

    Hier kann die Zunge fein und scharf
    Sich nützlich machen, und sie darf!
    Hier durch Gebrötel und Gebrittel
    Bereitet man die Zaubermittel
    In Töpfen, Pfannen oder Kesseln,
    Um ewig den Gemahl zu fesseln.

    Von hier aus herrscht mit schlauem Sinn
    Die Haus= und Herzenskönigin. -
    Lieb's Gretchen! Halt dich wohlgemut,
    Regiere mild und - koche gut!

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)
    #53Verfasser Dana (236421) 01 Aug. 10, 15:58
    Kommentar
    Es ist Gurken- und Zucchinizeit! Also alle Einweckgläser zum Einkochen rausgeholt! Hier ist ein Super-Rezept für eingelegte Zucchini:
    http://www.chefkoch.de/rezepte/23413109586445...
    Und weil es so lecker ist, habe ich letztes Jahr sogar schon eine Übersetzung gemacht für meine französischen Freunde, die ebenfalls von den Curry-Zucchini begeistert waren. Ich kann das Rezept in Französisch reinsetzen, wenn wir wieder zu Hause sind.
    #54Verfasser Tigrou (459790) 03 Aug. 10, 13:27
    Kommentar
    Oh bitte ja, ich möchte schon! Habe eine Bekannte in Paris, die nach der Pensionierung ein Kochbuch schreiben will, und sie spricht nicht Deutsch.
    #55Verfasser CARIOCA (324416) 03 Aug. 10, 13:34
    Kommentar
    Wer hat Lust auf Trüffel-Aprikosen?


    200 g Kuvertüre, weiße
    75 g Sahne
    40 g Butter
    1 EL Cognac
    20 g Pistazien, gehackte
    25 Aprikose(n), getrocknete Soft-Aprikosen

    Zubereitung

    Kuvertüre hacken. Sahne und Butter in einem Topf aufkochen lassen. Kuvertüre darin schmelzen. Cognac einrühren und die Masse im kalten Wasserbad abkühlen lassen. Dann aufschlagen und kühl stellen. 25-mal je 2 TL Masse abnehmen, zu Kugeln formen. In den gehackten Pistazien wälzen und jeweils 1 Trüffel in eine tief eingeschnittene Soft-Aprikose setzen. Kühl lagern.

    Zubereitungszeit: ca. 15 Min.
    Ruhezeit: ca. 2 Std.
    Schwierigkeitsgrad: einfach
    #56Verfasser mars (236327) 03 Aug. 10, 14:05
    Kommentar
    Ich möchte hier auf dieses wunderschöne Kochbuch hinweisen!

    http://cuisine.larousse.fr/
    #57Verfasser CARIOCA (324416) 10 Aug. 10, 18:25
    Kommentar
    Hier noch die versprochene Übersetzung der eingelegten Zucchini aus #54:

    COURGETTES CONFITES AU CURRY 
    Préparation : 20 minutes
    Repos : 3 à 4 heures environ
    Difficulté : *

    Ingrédients pour 10 parts 
    • 1,5 kg de courgettes
    • 5 gros oignons
    • 2 cuillères à soupe de sel
    • 3 tasses de vinaigre
    • 3 tasses de sucre
    • 1 cuillère à café de curry
    • 1 cuillère à café de piment doux moulu
    • 1 cuillère à café de poivre en grains
    • 1 cuillère à café de grains de moutarde
    • Aneth

    Peler et vider les courgettes de leurs pépins et les découper en morceaux assez gros. Couper les oignons en tranches. Ajouter le sel et laisser mariner pendant 3 à 4 heures dans une grande casserole. Ajouter le vinaigre et les épices et faire bouillir le tout.
    Remplir les bocaux avec le mélange encore chaud et fermer les bocaux immédiatement.

    Je prends toujours une courgette de mon jardin que je laisse grossir exprès. La recette est aussi bonne avec de petites courgettes dont on peut conserver la peau, ou encore avec des cornichons. Les courgettes confites peuvent se conserver assez longtemps si on les garde au frais. Je dirais jusqu'à 2 ou 3 ans mais chez nous, elles sont mangées bien plus vite !
    #58Verfasser Tigrou (459790) 10 Aug. 10, 22:19
    Kommentar
    Cette recette de courgettes confites donne l'eau à la bouche rien qu'en la lisant. Je vais l'essayer et vous tiendrai au courant.

    Merci Carioca pour ce livre de cuisine que je ne connaissais pas !
    #59Verfasser clanst (593092) 12 Aug. 10, 10:27
    Kommentar
    Ich habe gestern außerdem noch ein Rezept für Frikadellen übersetzt. Meine Franzosen hier haben Hackfleisch noch nie in dieser Form gegessen - boulettes de viande sind in Frankreich anscheinend immer ungewürzt - und waren begeistert und wollten das Rezept sofort haben. Eine Französin erzählte sogar, daß sie einmal in Karambolage auf ARTE gesehen hätte, daß ein Deutscher meinte, er möge die boulettes de viande in Frankreich nicht, weil sie keinen richtigen Geschmack hätten. Sie hatte sich natürlich gefragt, was es mit Frikadellen in Deutschland so auf sich hat und warum sie anders schmecken sollten. Die Antwort bekam sie, als sie in eine meiner Frikadellen biss. ;-)

    Frikadellen - Boulettes de viande

    Ingrédients:
    500 g de viande hachée
    1 ou 2 oignon(s)
    1 petit pain ou un bout de baguette de la veille
    1 œuf
    1 cc de sel
    1 cc de moutarde
    1 cc de marjolaine
    1 cc de paprika doux moulu
    beaucoup de poivre moulu
    2 cc de persil
    ail selon les besoins
    1 cc de Maggi
    un peu de margarine ou d'huile pour la poêle
     
    cc=cuillère à café

    Préparation
    Ramollir le petit pain ou le bout de la baguette en trempant dans de l'eau ou dans du lait. Peler l'oignon et le couper en dés fins.

    Ajouter l'œuf, l'oignon et les épices à la viande et mélanger le tout très, très bien soit avec une grande cuillère soit avec les mains (mais PAS avec un robot parce que les boulettes de viandes deviennent souvent trop dures comme ça).

    Presser le petit pain pour évacuer l'eau ou le lait. L'ajouter à la viande et bien mélanger le tout encore une fois. Plus on mélange la viande, mieux ce sera car les boulettes de viande seront plus molles.

    Maintenant modeler des boulettes pas trop petites et les aplatir.

    Poêler les boulettes de viandes des deux côtés dans la margarine ou l'huile très chaude. Réduire la température et continuer à poêler les boulettes de viandes pendant 15-20 min. en les retournant de temps en temps. Ne pas frire trop de boulettes de viandes en même temps dans la poêle. Mieux vaut utiliser deux poêles.

    Les indications des ingrédients sont seulement approximatives. On peut varier les épices, les herbes, la moutarde et les oignons selon son goût. Moi par exemple, je préfère ajouter deux oignons à la viande. L'utilisation de Maggi n'est pas obligatoire, on peut le supprimer. Il y a aussi des recettes avec des cornichons coupés en petit tranches ou des graines de tournesol ou courges mélangées avec la viande ou de la mozzarella ajoutée au milieu des boulettes. Il n'y a pas de limites pour la fantaisie culinaire ! 


    @ CARIOCA: Ich habe mir inzwischen Deinen Link auch angeschaut. Wirklich genial, die Seite! Vielen Dank für den guten Tipp!
    #60Verfasser Tigrou (459790) 12 Aug. 10, 11:36
    Kommentar
    Ich fand die Seite auch super. Larousse ist eben Larousse...
    #61Verfasser CARIOCA (324416) 12 Aug. 10, 20:01
    Kommentar
    Voilà comme promis une recette de salade niçoise (en sachant qu'il existe beaucoup de variations de cette salade) :

    SALADE NIÇOISE

    Ingrédients (pour 4 personnes) :
    - 4 tomates assez fermes
    - un concombre
    - quelques radis
    - 4 oeufs durs
    - 2 petits oignons
    - 1 poivron vert
    - 200 g de thon au naturel
    - 4 filets d'anchois au sel
    - une dizaine d'olives noires de Nice
    - quelques feuilles de basilic
    - vinaigre de vin rouge
    - huile d'olive
    - sel et poivre

    Couper les ingrédients en petits morceaux et les mettre dans un saladier. Répartir au dessus les oeufs durs coupés en rondelles.
    Saupoudrer de sel et de poivre, puis arroser d'huile d'olive et de vinaigre.
    Mettre au frais 1 heure, puis bien mélanger la salade juste avant de la servir.
    #62Verfasser clanst (593092) 13 Aug. 10, 11:31
    Kommentar
    Danke, clanst, für das Rezept! Im Link dieses Beitrag 33 Siehe auch: [fr-de] 6. dt.-frz. Quasseltandem / bavardages en tandem - #33 findet ihr eine Menge leckerer Abbildungen verschiedener salades niçoises!
    #63Verfasser mars (236327) 15 Aug. 10, 21:46
    Kommentar
    Im Restaurant Cœur de Lion gibt es heute mittag Couscous!
    http://www.chefkoch.de/rezepte/84138118933386...

    Guten Appetit!
    #64Verfasser Tigrou (459790) 19 Aug. 10, 12:18
    Kommentar
    Cookies au chocolat

    Ingrédients:
    350 g de farine
    200 g de chocolat pâtissier
    8 cuillerées à soupe de lait concentré sucré
    250 g de beurre ramolli
    2 œufs
    1 cuillerée à café de levure
    1 cuillerée à café de vanille en poudre
    Sel

    Préparation: 15 min / cuisson: 15 min

    1. Préchauffez le four (180°C).
    2. A l’aide d’un grand couteau concassez en pépites la tablette de chocolat.
    3. Dans un saladier mélangez la farine, la levure, la vanille et une pincée de sel.
    4. Travaillez à la fourchette le beurre ramolli et le lait concentré sucré. Ajoutez les œufs battus.
    5. Ajoutez la farine et les pépites de chocolat.
    6. Disposez des petits tas de pâte sur la plaque de votre four beurrée et faites cuire 12 à 15 minutes. Les cookies sont cuits lorsqu’ils on une belle couleur dorée.
    #65Verfasser Tigrou (459790) 19 Aug. 10, 22:59
    Kommentar
    Huhu Tigrou! Meinst du mit levure Backpulver oder Hefe??? Leo hat beides als Übersetzung dafür.
    #66Verfasser CARIOCA (324416) 19 Aug. 10, 23:25
    Kommentar
    Noch ist Grill-Zeit. Wie wär’s mit scharfen Hackfleischspießen?

    So sehen die Hackfleischspieße  aus!

    Zutaten:

    je 1/2 Bund Koriandergrün und Petersilie
    2 Knoblauchzehen
    1 EL Kreuzkümmelsamen
    3-4 getrocknete Chilischoten
    800 g gemischtes Hackfleisch
    200 g Quark (20 %)
    60 g Semmelbrösel
    3 Eier (M)
    Salz
    Pfeffer
    3-4 EL Olivenöl

    Die kleinen Spieße schmecken toll vom Gas- oder Holzkohlengrill. Sie sind schnell zubereitet, sollten jedoch vor dem Grillen 1-2 Std. durchziehen.
    #67Verfasser mars (236327) 20 Aug. 10, 14:16
    Kommentar
    Oh, entschuldige, CARIOCA, es soll eigentlich levure chimique heißen, also Backpulver.

    Hmmmm, mars, die Hackfleischspieße sehen toll aus! Ich steuere dann noch die Grillsoße dazu. http://www.chefkoch.de/rezepte/18558107970488...
    #68Verfasser Tigrou (459790) 20 Aug. 10, 14:41
    Kommentar
    Und hier eine wunderbare Passionsfrucht-Soße zu Fisch (gegrillter Lachs und Thunfisch!) und Geflügel
    http://www.youtube.com/watch?v=TFXh2zeO6cE
    1 Maracujá=Passionsfrucht
    Sahne
    Butter
    Thymian
    Zwiebel kleingehackt
    Schwarzer Pfeffer
    Muskatnuss

    Fruchtfleisch aus der Maracujá rauskratzen und mit wenig Wasser einen konzentrierten Saft herstellen. Butter zerlassen, Zwiebel darin andünsten, Maracujásaft zufügen, Thymian hinein, Flüssigkeit reduzieren lassen. Sahne zufügen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

    Die Brasilianer lieben Maracujasoßen. Eine Variante wird mit karamelisiertem Zucker hergestellt, mit Maracujasaft abgelöscht, mit Speisestärke leicht eingedickt.
    #69Verfasser CARIOCA (324416) 20 Aug. 10, 17:16
    Kommentar
    Eine Maracujasoße zu Fisch habe ich noch nie probiert, CARIOCA. Klingt aber sehr gut und wird bei Gelegenheit deshalb ausprobiert!
    #70Verfasser Tigrou (459790) 20 Aug. 10, 17:26
    Kommentar
    An den Googletreffern siehst du, wie verbreitet (und eine Modesache) diese Beilage zu Fisch in Brasilien ist!
    http://www.google.com/search?hl=de&lr=&client...
    #71Verfasser CARIOCA (324416) 20 Aug. 10, 17:29
    Kommentar
    Oh ja, nicht schlecht. Ein Rezept schlägt die Soße sogar zu Hühnchenbrust vor. Klingt auch gut.
    #72Verfasser Tigrou (459790) 20 Aug. 10, 17:31
    Kommentar
    Ist dieses Kochquiz etwas für ein paar unter euch? Es bezieht sich auf die japanische Küche, und gute Rezepte sind auch in der Nähe!

    http://madame.lefigaro.fr/cuisine/quiz/51-ita...
    #73Verfasser mars (236327) 20 Aug. 10, 19:37
    Kommentar
    Da muss ich passen... Kann nur sehr wenige Namen von japanischen Speisen im Kopf behalten! Seit einiger Zeit sind in Rio japanische Schnellimbissrestaurants die große Mode. Kleine konische Packerl mit verschiedenen Füllungen (Temaki) sind lecker!
    http://www.google.com/images?client=firefox-a...

    Ein kleiner Witz zur Namensgebung...
    Ein japanisches Ehepaar hat in Brasilien ein Baby bekommen und wollte den Knaben beim Standesamt anmelden. Doch das Paar war sich über einen Namen keineswegs einig. Der nette Standesbeamte schaute geduldig zu, während die Eheleute diskutierten. Nach 20 Minuten war ihm das aber zu viel und er griff ein: „Sugiro (=ich schlage vor) Antonio.“
    Die Japaner blickten sich gegenseitig an, und sagten einstimmig: Sugiro ist perfekt!“
    #74Verfasser CARIOCA (324416) 20 Aug. 10, 23:51
    Kommentar
    So, liebe Leute, es ist mal wieder so einiges zusammengekommen. Eine Karte ist wirklich wieder dringend nötig. Wie immer hoffe ich, nichts übersehen zu haben.

    Apéro:
    Gebackene Kichererbsen (#6)

    Entrée:
    Löwenzahnsalat (#4)
    Eingelegte Curry-Zucchini / Courgettes confites au curry (#54/#58)
    Salade Niçoise (#62)

    Plat du jour:
    Tarte à la tomate (#10)
    Asperges à la tomate et à la crème acidulée (#11)
    Courgettes au thon (#18)
    Grillmarinaden (#47)
    Avocado-Brot-Salat (#47)
    Frikadellen - Boulettes de viande (#60)
    Tunesischer Couscous (#64)
    Scharfe Hackfleischspieße (#67)
    Grillsoße (#68)
    Passionsfrucht-Soße zu gegrilltem Lachs oder Thunfisch oder Geflügel (#69)

    Dessert: 
    Tartelettes aux figues à la crème d'amande (#1)
    Crème Chantilly (#9)
    La tarte Tatin au fromage blanc (#27)
    Soupe de fraises et d’abricot à l’anis (#39)
    Eis am Stil (#49)
    Trüffel-Aprikosen (#56)
    Cookies au chocolat (#65)



    Unsere SPECIALS:

    Ostern:
    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Kleine Kräuterkunde:
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...
    http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwo...

    Hygiene:
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...

    Getränke:
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...

    Kochbuch:
    http://cuisine.larousse.fr/

    Kochquiz:
    http://madame.lefigaro.fr/cuisine/quiz/51-ita...

    Und noch ein paar Tipps zu:
    Spargel (#7)
    Tee (#19)

    Guten Appetit!
    #75Verfasser Tigrou (459790) 21 Aug. 10, 09:21
    Kommentar
    Darf ich hier auf meine Brasilianische Limettentorte (Torta de limão) unter #17
    Siehe auch: [es-de] Intercambio de recetas de todo el mundo - Rez...
    hinweisen?
    #76Verfasser CARIOCA (324416) 21 Aug. 10, 09:36
    Kommentar
    Natürlich! Und wie ich sehe, gibt es da noch eine Unmenge anderer leckerer Rezepte. In der nächsten Karte werde ich darauf hinweisen.
    #77Verfasser Tigrou (459790) 21 Aug. 10, 09:56
    Kommentar
    Hier mal eine geistige Kost ...


    Kartoffellied


    Pasteten hin, Pasteten her,
    was kümmern uns Pasteten?
    Die Kumme hier ist auch nicht leer
    und schmeckt so gut als bonne chere
    von Fröschen und von Kröten.
     

    Und viel Pastet und Leckerbrot
    verdirbt nur Blut und Magen.
    Die Köche kochen lauter Not,
    sie kochen uns viel eher tot;
    Ihr Herren, laßt Euch sagen!
     

    Schön rötlich die Kartoffeln sind
    und weiß wie Alabaster!
    Sie däun sich lieblich und geschwind
    und sind für Mann und Frau und Kind
    ein rechtes Magenpflaster.


    Matthias Claudius (1740-1815)
    #78Verfasser mars (236327) 21 Aug. 10, 22:03
    Kommentar
    Liebe Carioca, scrollen, es geht nur um Tee :-)))))))))))))


    Gelber Tee


    Für mein Teegeschäft nehme ich mir immer sehr viel Zeit, weil es da auch immer die verschiedenen Tees zu kosten gibt.
    Man empfahl mir, vom gelben Tee zu kosten.
    Beim ersten Schluck - nein, das ist nicht wirklich mein Tee.

    Beim dritten Gläschen - Donnerwetter, der hat es in sich !! Da kamen Geschmacksvarianten zum Vorschein, die einfach bei den ersten Kostproben nicht zu erkennen waren.

    Also seid nicht enttäuscht, wenn der erste Schluck nicht schmeckt, der Tee ist so etwas von köstlich, hmmmmmmmmmmm!!

    Herzlichst oopsy
    #79Verfasser oopsy (491382) 22 Aug. 10, 20:30
    Kommentar
    Das ist in einem anderen Restaurant passiert:

    "Herr Ober, in meiner Suppe schwimmt eine Fliege!", beschwert sich der Gast.
    "Sie irren sich", antwortet der Kellner, "sie schwimmt nicht - sie ist tot."
    #80Verfasser mars (236327) 24 Aug. 10, 10:18
    Kommentar
    Rheinische Zimtwaffeln

    125 g Butter
    125 g Zucker
    2 Eier
    350 g Mehl
    1-2 TL Zimt
    geriebene Zitronenschale
    Mineralwasser

    Butter, Zucker, Eier sahnig rühren, das Mehl und die Gewürze hinzugeben und einarbeiten. Bis zur gewünschten Konsistenz mit Mineralwasser (mit Sahne geht es natürlich auch) verdünnen.

    Die Waffeln mag ich sehr gern, da sie nicht so fetthaltig sind.
    #81Verfasser Dana (236421) 24 Aug. 10, 15:23
    Kommentar
    Auch lecker:

    Nußwaffeln (für etwa sechs Waffeln)

    150 g Butter
    75 g Zucker
    Salz
    abgeriebene Orangenschale
    3 Eier
    6 EL abgekühlter Kaffee
    100 g Mehl
    2 Msp. Backpulver
    100 g gemahlene Haselnüsse

    Erst die Butter mit dem Zucker, einer Prise Salz und der abgeriebenen Orangenschale schaumig rühren. Anschließend die Eier und den Kaffee dazugeben. Zum Schluß das Mehl, das Backpulver und die Nüsse unterrühren.
    #82Verfasser Tigrou (459790) 25 Aug. 10, 19:54
    Kommentar
    Darf ich das auch hier einparken?

    Die besten Hausmittel gegen .....

    Kalte Füße
    Als wärmendes Hausmittel gegen eisige Zehen empfiehlt der Allgemein- und Komplementärmediziner Anton Suntinger aus St. Veit an der Glan Rosmarin-, Thymian- oder Himbeertee. Der Kräuterexperte rät außerdem, von Kamillen- und Pfefferminztees die Finger zu lassen: "Sie kühlen den Körper aus."

    Schnupfen
    Majoran-Salbe: Eine selbst gemachte Salbe aus Majoran befreit verstopfte Nasen über Nacht. Jeweils einen Teelöffel Majoran mit Weingeist vermischen und einige Zeit ruhen lassen. Mit einem Stück Butter im Wasserbad erhitzen, bis die Wirkstoffe frei werden. Abkühlen lassen. Anwendung. Die Salbe außen und innen auf die verschnupfte Nase geben oder auf die Brust schmieren und mit einem Tuch/Wickel zudecken. Da die Majoransalbe nicht besonders lange haltbar ist, nur eine kleine Menge machen. Babies. Da sich Babies nicht selbst schnäuzen können, sollten Schnupfenkinder stets mit erhöhtem Oberkörper schlafen, damit der Schleim mit der Schwerkraft abfließen kann. Einfach zwei, drei Bücher unter die Matratze geben.

    Husten
    Salbeimilch trinken: Zucker mit 1 TL Butter in einem Topf karamellisieren. 1 TL getrockneten Salbei dazugeben und mit kalter Milch aufgießen. Kurz aufkochen und abseihen. Rettich. Schwarzen Rettich aushöhlen, mit Zucker vermischen und langsam auslöffeln.

    Heiserkeit
    Wenn die Stimme versagt, mit Brombeersaft gurgeln und ihn trinken. Der dunkle Sirup enthält spezielle Schutzstoffe, die entzündungshemmend und beruhigend wirken. Außerdem: Thymian, Gleichenberger oder Emser Salz inhalieren. Aber nicht zu heiß.

    Entzündungen
    Eine Mundspülung mit Blutwurz hilft gegen Entzündungen im Mund und Rachenbereich. Die Gerbstoffe wirken antibakteriell und blutstillend.
    Harnwegsinfekte

    Gegen Blasen- und Harnwegsinfekte sollten Betroffene den Saft von Preiselbeeren trinken. Er verhindert, dass die Bakterien an der Schleimhaut haften bleiben. Top-Tees sind Brennnessel, Beerentraube, Goldrute und Schachtelhalm.

    Übelkeit
    Die Ingwer-Wurzel in Scheiben schneiden, mit heißem Wasser aufgießen, abseihen und als Tee trinken. Gelber Enzian oder Wermut als Tinktur nehmen.

    Bauchschmerzen
    Am besten ist immer noch der Griff zum Pfefferminztee. Oder der Tee aus zwei TL Ringelblumenblätter, die fünf Minuten ziehen müssen.

    Brüchige Nägel
    Was der Körper bei brüchigen Nägeln braucht, ist Kalzium, Zink und Leinöl. Tipp zur Stärkung: der Nägel: Kieselerde in Kapseln oder als Handcreme.

    Schuppen
    200 g Brennnesselwurzeln mit 1/2 Liter Essig und 1 Liter Wasser 1/2 Stunde kochen lassen. Drei Mal pro Woche damit Haare und Kopfhaut massieren.

    Hexenschuss
    Gegen Hexenschuss ist Bettruhe angesagt. Am besten in Rückenlage. Warme Umschläge, Dampf-Kompressen und Essig-Wickel probieren.

    Müde Beine
    Den Fuß um 60 Grad um den Knöchel kreisen lassen. Das Bein mit einer Hand festhalten, während die andere Hand den Fuß bewegt.

    Erkältung
    Vitamin C. Reduziert die Krankheitsdauer. In Form von Obst, Gemüse, Brausetabletten und anderen Präparaten.
    Echinacea. Als Tinktur zum Nehmen. Bessert die Symptome, kürzere Krankheitsdauer.
    Holunderblüten. 2 EL Blüten auf 1/2 Liter heißes Wasser geben.
    Lindenblütentee. Mehrmals täglich einen TL auf eine heiße Tasse Wasser gießen.
    Heißes Fußbad. Wärmetherapie. Mit Tees kombinieren.
    Vorbeugung. Ausdauertraining 5x45 Minuten schnelles Gehen pro Woche. Eine Ginseng-Wurzel als Tee getrunken reduziert die Häufigkeit von Erkältungen. Sauna-Besuch 1-2x pro Woche.

    Ein Tipp von meiner Grossmutter gegen Husten: Thymiantee

    Quelle: http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...

    Herzlichst oopsy
    #83Verfasser oopsy (491382) 25 Aug. 10, 22:33
    Kommentar
    Thymiantee hilft auch bei Blasenentzündungen, Oopsy.

    Danke für diese tolle Liste!
    #84Verfasser clanst (593092) 25 Aug. 10, 22:41
    Kommentar
    Oopsy, ließe ich aus deiner tollen Liste nicht ein eigener Faden machen? Hier entdecken zu wenige diese guten Hinweise! Wie wäre es mit einem Titel wie "Omas Hausapotheke"? Da könnten sich viele Omas und Opas, aber auch junge Hupfer dran beteiligen.
    #85Verfasser mars (236327) 26 Aug. 10, 17:21
    Kommentar
    Hier einmal ein besonders ausführliches Rezept (aus der heutigen BZ):

    Für alle, die Paprika mögen, ist jetzt die Zeit für einheimische Produkte vom Kaiserstuhl und aus der Rheinebene. Denn das herzhafte Südgemüse gedeiht auch bei uns prächtig, es kommt in fast allen Farben und in völlig unnormierten Größen und Krummformen auf die Märkte. Optisch aber auch geschmacklich ist es also gar kein Vergleich zu der glatten, uniformen und in Plastik verschweißten Massenware, die vor allem aus südspanischem Pestilenz-Anbau herangekarrt wird. Ich verwende für das Gericht vorwiegen die eher roten und gelben Sorten. Sie sind milder, süßer und feiner im Aroma als die oft sehr herben und etwas aufdringlichen grünen.

    Peperonata ist ein robuster Paprika-Klassiker aus der italienischen Land- und Bauernküche. Unsere heutige Variante stammt aus der Lombardei. Marie-Luise Wiegand, dort geboren und seit Jahren in Freiburg beheimatet, hat sie mir ans Herz gelegt. Die Zubereitung macht – wie bei Gerichten aus Italien häufig – keinerlei Schwierigkeiten.

    Die Knoblauchzehen werden gepellt und in Scheiben geschnitten. Die Paprikaschoten werden kurz abgewaschen, abgetrocknet und dann halbiert. Nun kann man den Strunk herausbrechen und die Kerne entfernen. Dann werden die Paprikaschoten in grobe Stücke oder Streifen geschnitten. Dabei braucht man keine Präzisionsarbeit zu leisten. Die Tomaten werden mit einer Siebkelle kurz in heißes Wasser getaucht, herausgenommen und dann geschält.

    Nächster Schritt: Die Tomaten je nach Größe vierteln oder achteln und dann das wässrige Innere herausnehmen. Andernfalls bildet sich für meinen Geschmack zu viel Flüssigkeit am Topfboden. Die Kartoffeln – es sollte eine festkochende Sorte sein – werden geschält und roh in nicht zu dünne Scheiben geschnitten. Also nicht auf dem Gurkenhobel hobeln, sondern per Hand in Scheiben von einem knappen Zentimeter Dicke schneiden.

    Nun werden in einem möglichst weiten Topf in ein bisschen Olivenöl die Knoblauchscheiben goldgelb angedünstet. Dann wird das gesamte Gemüse darüber geschichtet – entweder alles kunterbunt durcheinander oder schön sortiert in einzelne Lagen. Zwischendurch immer wieder ein bisschen salzen und pfeffern. Auch ein paar Kräutlein kann man noch dazwischen verteilen wie zum Beispiel frischen Majoran oder Thymian. Zum Schluss einen Schuss Olivenöl gleichmäßig darüber verteilen. Nun kommt der Deckel auf den Topf, einmal hochheizen und dann auf kleiner Flamme zwanzig bis dreißig Minuten ganz sanft weiter schmurgeln lassen. Wenn die Kartoffeln gar sind, ist der Gemüseeintopf fertig.

    Wer mag, schöpft nun alles in eine flache, feuerfeste Form und schiebt diese noch für ein paar Minuten in den Backofen unter den Grill, bis die obere Gemüseschicht braune Stellen bekommt. So wird alles etwas weniger suppig und, wie ich finde, noch eine Spur schmackhafter.
    Die Peperonata schmeckt heiß, warm und kalt und wieder aufgewärmt ganz besonders gut. Sie taugt als Beilage zu allem Gegrilltem oder einfach als vegetarisches Hauptgericht mit einem Stück Baguette.

    Einkaufszettel
    (für vier Personen):

    3 Knoblauchzehen,
    600 Gramm gemischte Paprikaschoten,
    300 Gramm fleischige Tomaten,
    300 Gramm Kartoffeln einer festkochenden Sorte, Salz, Pfeffer, Olivenöl und nach Belieben ein paar Kräuter

    #86Verfasser mars (236327) 28 Aug. 10, 12:42
    Kommentar
    Die Teekultur in den Niederlanden entdecken

    "Nicht jeder denkt bei Urlaub in den Niederlanden gleich an Tee trinken. Aber Möglichkeiten dazu gibt es mehr als genug, oft mitten im Grünen. So beispielsweise am Ende des 340 Einwohner zählenden Fleckens Zuiderwoude: der kleine Teegarten von Erigone Koolen mit dem zutreffenden Namen "'t Einde", was soviel heißt wie "Am Dorfende"." ...............

    http://www.kleinezeitung.at/magazin/reise/246...

    Herzlichst oopsy
    #87Verfasser oopsy (491382) 01 Sep. 10, 09:51
    Kommentar
    Ich habe noch eine zweite grosse Leidenschaft ausser Tee: Kartoffeln
    (Erdäpfel)



    Erdäpfel-Topinamburgröstl

    Je nach Geschmack das Verhältnis von Kartoffeln zu Topinambur wählen: Kartoffeln und Topinambur kochen.
    Zwiebeln nach Lust und Laune hellbraun rösten
    Thymianblätter nach Lust und Laune
    Sz, Pf, Rapsöl (lt. Rezept - ich würde ein nussiges Öl bevorzugen, zB Erdnussöl)

    Und das alles zusammen knusprig braun werden lassen.

    Wer mag, als Beilage, wer mag als Hauptspeise mit einer grossen Schüssel grünem Salat dazu, hmmmmmmmmmmmm !

    Herzlichst oopsy
    #88Verfasser oopsy (491382) 04 Sep. 10, 11:34
     Beitrag #89­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    So, und zum Nachtisch gibt es die im Caféfaden angekündigten

    Zucchini-Muffins

    200g Mehl
    125g Zucker
    50g gehackte oder gemahlene Nüsse
    1 TL Zimt
    50g gehackte Schokolade
    2 TL Backpulver
    1/2 TL Natron

    2 Eier
    125ml Rapsöl
    1 kleine Zucchini, geschält und fein geraspelt
    bei Bedarf etwas Milch

    Eier mit Öl schaumig rühren, die gut ausgedrückten Zucchiniraspel hineinrühren, Mehl, Zucker, Nüsse, Zimt, Backpulver und Natron vermischen und unterheben. Bei Bedarf ein bisschen Milch hinzufügen, bis der Teig die richtige Konsistenz hat. In 12 Muffinförmchen füllen und bei 200 Grad c.a. 20 Minuten backen.
    Die Zucchini macht die Muffins schön saftig, man schmeckt sie jedoch nicht heraus. Man könnte die Zucchini auch mit Schale verwenden, dann bekommen die Muffins allerdings grüne Sprenkel, an denen sich zarte Gemüter stören könnten.
    #90VerfasserRhabarber (425989) 04 Sep. 10, 16:11
    Kommentar
    Für Rhabarber:

    Recette Flan de courgettes

    Pour 4 personnes :

    * 500 g de courgettes
    * 4 oeufs
    * 2 cuillères à soupe de Maïzéna
    * 1 verre de lait
    * 12 cl de crème fraîche
    * 100 g de gruyère râpé ou de parmesan
    * 2 tranches de jambon coupées finement
    * sel et poivre

    * Préparation : 15 mn
    * Cuisson : 30 mn
    * Repos : 0 mn
    * Temps total : 45 mn

    1. Laver les courgettes, les couper en dés, les cuire à la vapeur (tendres mais fermes) et les égoutter.

    2. Délayer la maïzéna dans le lait, ajouter la crème fraîche, les oeufs battus, le jambon, le gruyère ou le parmesan. Saler, poivrer et incorporer les courgettes.

    3. Verser dans un plat à gratin beurré et cuire au four pendant 30 minutes à 210°C soit thermostat 7. Servir chaud. (http://www.linternaute.fr/femmes/cuisine/rece... )
    #91Verfasser mars (236327) 04 Sep. 10, 16:57
    Kommentar
    Danke für das Rezept, mars; vielleicht bekomme ich die Zucchini-Schwemme doch noch in den Griff.
    #92VerfasserRhabarber (425989) 04 Sep. 10, 17:25
    Kommentar
    Wenn nicht, Rhabarber, dann schaue dir noch die Rezepte an, an die du über den Link in 91 gelangst. Da ist noch die Rede von flan de courgettes au basilic oder von einem flan à la tomate et aux courgettes ... Bon appétit!
    #93Verfasser mars (236327) 04 Sep. 10, 18:59
    Kommentar
    Hier noch ein Tipp zur Zucchiniverwertung:

    Zucchinipizza 

    http://www.chefkoch.de/rezepte/30606111090306...

    Ist echt lecker! Ich hab's schon ausprobiert.
    #94Verfasser Dana (236421) 04 Sep. 10, 19:07
    Kommentar
    Rhabarber, wenn Du die ganzen Zucchinis nicht alle gleich essen willst, dann gibt es ja auch immer noch das Rezept für die eingelegten Zucchini (#54/#58). Dann hast Du im Winter immer noch etwas davon.
    #95Verfasser Tigrou (459790) 05 Sep. 10, 10:26
    Kommentar
    Das ist die Lösung, Tiger. Mein Mann kann nämlich keine Zucchini mehr sehen und droht mit Hungerstreik.
    #96VerfasserRhabarber (425989) 05 Sep. 10, 10:44
    Kommentar
    Kann ich mir vorstellen. Ich liebe Zucchini, doch wenn ich an die Riesen-Zucchini meiner Mutter denke, die sie im Garten hat, dann wird mir jetzt noch ganz schlecht. Die zwei Wochen, die wir in Ostfriesland waren, gab es Zucchini in jeglicher Form: Zucchiniauflauf, Zucchinipfanne, gegrillte Zucchini, Zucchinisuppe usw. Irgendwann kann man Zucchini dann einfach nicht mehr sehen.
    Hier übrigens noch ein Rezept, mit dem Du Zucchinis haltbar machen kannst: Zucchinirelish. Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert, will dies aber noch tun. Auf jeden Fall klingt es gut:
    http://www.chefkoch.de/rezepte/34567111893151...
    #97Verfasser Tigrou (459790) 05 Sep. 10, 10:52
    Kommentar
    Servus Tigrou! Mich haben Deine Curry-Zuccini schon sehr angesprochen: Für mich selbst und auch als kleines Mitbringsel im Freundeskreis.

    Aber Dein Relish - hmmmmmmmm - das wird demnächst ausprobiert !

    In dem Zusammenhang lobe ich mir Deine regelmässigen Speisekarten, da finde ich auch noch im nächsten Jahr Deine Zuccinirezepte.

    Herzlichst oopsy
    #98Verfasser oopsy (491382) 05 Sep. 10, 11:44
    Kommentar
    Na, langsam kommen die Ideen. Hier noch ein Rezept für Zucchini-Chutney:

    http://www.chefkoch.de/rezepte/90925119614537...
    #99VerfasserRhabarber (425989) 05 Sep. 10, 12:09
    Kommentar
    Die beiden Rezepte fand ich gerade in meiner Tageszeitung. Die haben mich sehr angesprochen. Ich habe von dieser Zeitung schon einige Rezepte ausprobiert - sie sind eigentlich bis jetzt immer gelungen.

    Kürbis-Gnocchi


    Zutaten für 4 Personen.


    40 dag Muskatkürbis

    1/4 kg Gorgonzola

    40 dag Mehl 10 dag Parmesan

    Butter, Salbeiblätter

    Koriander a. d. Mühle

    Salz, Pfeffer a. d. Mühle

    Zubereitung.

    Den Kürbis grob reiben und mit 5 dag Butter und 5 cl Wasser in einen schweren Topf geben. Bei Mittelhitze den Kürbis zu Mus verkochen. Den Gorgonzola in Stücke schneiden und unter das Kürbismus mengen. Mit Salz, Pfeffer und Koriander abschmecken. So lange rühren, bis der Käse geschmolzen ist.

    Nun müssen Sie noch so viel Mehl (also nicht alles auf einmal dazugeben) einarbeiten, bis ein glatter Teig entsteht. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche daumendicke Würste formen. Diese in 1 cm lange Stücke schneiden. Zu kleinen Kugeln drehen und mit den Zinken der Gabel leicht eindrücken.

    Salzwasser zum Kochen bringen. Die Gnocchi portionsweise einlegen und etwa fünf Minuten garen. Gut abtropfen lassen.

    Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen. Eine Lage Gnocchi einfüllen. Mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Gnocchi und Parmesan abwechselnd in die Form geben. Zum Schluss mit Salbeibutter beträufeln und ins 180 Grad heiße Backrohr schieben. Etwa 20 Minuten goldbraun überbacken.



    Mangold-Nudeln

    Zutaten für 4 Personen.

    3/4 kg Mangoldblätter 10 dag Gorgonzola, 15 dag Mozzarella 5 dag Parmesan, 1/4 l Schlagrahm 3 Knoblauchzehen, 2 Schalotten Gemüsesuppe bzw. Weißwein 1/4 kg Bandnudeln Butter, Salz, Pfeffer a. d. Mühle

    Zubereitung.

    Die Mangoldblätter in Streifen schneiden. Gorgonzola und Mozzarella klein würfeln, den Parmesan fein reiben.

    Gehackten Knoblauch in etwas Butter andünsten. Mangold dazugeben. Mit wenig Suppe aufgießen. Zwei Minuten garen. In einem Sieb abtropfen lassen und zurück in den noch heißen Topf geben, damit er nicht zu sehr auskühlt.

    Die Schalotten fein hacken. In etwas Butter andünsten. Mit ein wenig Weißwein bzw. Gemüsesuppe ablöschen. Einkochen lassen. Durch ein Sieb gießen. Den Sud mit Schlagrahm erhitzen und sämig einkochen lassen. Den Parmesan einrühren. Salzen und pfeffern.

    Die bissfest gekochten, sehr heißen Nudeln mit dem Mangold in eine vorgewärmte Schüssel geben. Die Käsewürfel darüberstreuen, vermengen und mit Sauce übergießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Tipp: Die Mangoldstiele können Sie mit Erdäpfeln verarbeiten. Dazu die klein geschnittenen Stiele gar dünsten und mit Speck, Knoblauch, Zwiebeln und Erdäpfelscheiben rösten.



    Mangoldquiche

    für 4 Personen


    Die klein geschnittene Butter mit Mehl, Zucker, etwas Salz und 2 EL sehr kaltem Wasser zu einem Teig verkneten. Zugedeckt eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen.

    Die Mangoldstiele von den Blättern trennen. Die Blätter zuerst der Länge nach einmal durchschneiden, dann quer in 1 cm breite Streifen schneiden. Die Stiele in kleine Stücke schneiden. Zuerst die Stiele ein paar Minuten in Salzwasser blanchieren, dann ganz kurz die Blätter. In Eiswasser abschrecken. Gut abtropfen lassen.

    Den Teig ausrollen und eine Tarteform damit auslegen. Mit einer Gabel mehrmals in den Teigboden stechen.

    Eier, Crème fraîche und Schlagrahm verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kümmel abschmecken. Den Schinkenspeck in dünne Streifen schneiden.

    Mangold auf dem Teigboden verteilen. Den Eierguss darübergießen. Den Speck darüberstreuen. Ins 225 Grad heiße Backrohr schieben. Eine knappe halbe Stunde backen.


    Herzlichst oopsy
    #100Verfasser oopsy (491382) 05 Sep. 10, 12:11
     Beitrag #101­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    Diese Rezepte fand ich gerade in meiner Tageszeitung. Die haben mich sehr angesprochen. Ich habe von dieser Zeitung schon einige Rezepte ausprobiert - sie sind eigentlich bis jetzt immer gelungen.

    Kürbis-Gnocchi


    Zutaten für 4 Personen.


    40 dag Muskatkürbis

    1/4 kg Gorgonzola

    40 dag Mehl 10 dag Parmesan

    Butter, Salbeiblätter

    Koriander a. d. Mühle

    Salz, Pfeffer a. d. Mühle

    Zubereitung.

    Den Kürbis grob reiben und mit 5 dag Butter und 5 cl Wasser in einen schweren Topf geben. Bei Mittelhitze den Kürbis zu Mus verkochen. Den Gorgonzola in Stücke schneiden und unter das Kürbismus mengen. Mit Salz, Pfeffer und Koriander abschmecken. So lange rühren, bis der Käse geschmolzen ist.

    Nun müssen Sie noch so viel Mehl (also nicht alles auf einmal dazugeben) einarbeiten, bis ein glatter Teig entsteht. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche daumendicke Würste formen. Diese in 1 cm lange Stücke schneiden. Zu kleinen Kugeln drehen und mit den Zinken der Gabel leicht eindrücken.

    Salzwasser zum Kochen bringen. Die Gnocchi portionsweise einlegen und etwa fünf Minuten garen. Gut abtropfen lassen.

    Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen. Eine Lage Gnocchi einfüllen. Mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Gnocchi und Parmesan abwechselnd in die Form geben. Zum Schluss mit Salbeibutter beträufeln und ins 180 Grad heiße Backrohr schieben. Etwa 20 Minuten goldbraun überbacken.



    Mangold-Nudeln

    Zutaten für 4 Personen.

    3/4 kg Mangoldblätter 10 dag Gorgonzola, 15 dag Mozzarella 5 dag Parmesan, 1/4 l Schlagrahm 3 Knoblauchzehen, 2 Schalotten Gemüsesuppe bzw. Weißwein 1/4 kg Bandnudeln Butter, Salz, Pfeffer a. d. Mühle

    Zubereitung.

    Die Mangoldblätter in Streifen schneiden. Gorgonzola und Mozzarella klein würfeln, den Parmesan fein reiben.

    Gehackten Knoblauch in etwas Butter andünsten. Mangold dazugeben. Mit wenig Suppe aufgießen. Zwei Minuten garen. In einem Sieb abtropfen lassen und zurück in den noch heißen Topf geben, damit er nicht zu sehr auskühlt.

    Die Schalotten fein hacken. In etwas Butter andünsten. Mit ein wenig Weißwein bzw. Gemüsesuppe ablöschen. Einkochen lassen. Durch ein Sieb gießen. Den Sud mit Schlagrahm erhitzen und sämig einkochen lassen. Den Parmesan einrühren. Salzen und pfeffern.

    Die bissfest gekochten, sehr heißen Nudeln mit dem Mangold in eine vorgewärmte Schüssel geben. Die Käsewürfel darüberstreuen, vermengen und mit Sauce übergießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Tipp: Die Mangoldstiele können Sie mit Erdäpfeln verarbeiten. Dazu die klein geschnittenen Stiele gar dünsten und mit Speck, Knoblauch, Zwiebeln und Erdäpfelscheiben rösten.



    Mangoldquiche

    für 4 Personen


    Die klein geschnittene Butter mit Mehl, Zucker, etwas Salz und 2 EL sehr kaltem Wasser zu einem Teig verkneten. Zugedeckt eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen.

    Die Mangoldstiele von den Blättern trennen. Die Blätter zuerst der Länge nach einmal durchschneiden, dann quer in 1 cm breite Streifen schneiden. Die Stiele in kleine Stücke schneiden. Zuerst die Stiele ein paar Minuten in Salzwasser blanchieren, dann ganz kurz die Blätter. In Eiswasser abschrecken. Gut abtropfen lassen.

    Den Teig ausrollen und eine Tarteform damit auslegen. Mit einer Gabel mehrmals in den Teigboden stechen.

    Eier, Crème fraîche und Schlagrahm verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kümmel abschmecken. Den Schinkenspeck in dünne Streifen schneiden.

    Mangold auf dem Teigboden verteilen. Den Eierguss darübergießen. Den Speck darüberstreuen. Ins 225 Grad heiße Backrohr schieben. Eine knappe halbe Stunde backen.


    Herzlichst oopsy


    PS: Übersetzung:
    Erdäpfel = Kartoffeln
    Creme fraiche = dicker saurer Rahm = Schmand ???
    Schlagrahm = süsse Sahne

    Oje: ich habe doppelt gepostet, weil ich die Übersetzung noch editiert habe, sorry !
    #102Verfasser oopsy (491382) 05 Sep. 10, 12:13
    Kommentar
    Zucchini lassen sich übrigens auch prima füllen, Rhabarber, und im Ofen überbacken. Die Füllung kann fleischhaltig

    http://www.chefkoch.de/rezepte/97261038518616...

    oder mit Thunfisch

    http://www.chefkoch.de/rezepte/11952712252823...

    oder vegetarisch

    http://www.chefkoch.de/rezepte/13281512376491...

    sein. Alles lecker!
    #103Verfasser Dana (236421) 05 Sep. 10, 19:14
    Kommentar
    Lecker, vielen Dank, Dana. Rezeptemangel ist jetzt nicht mehr das Problem. ;-)
    #104VerfasserRhabarber (425989) 05 Sep. 10, 20:58
    Kommentar
    Also ich kann Dir noch den Rat geben, den Du auch schon beim Muffinrezept angedeutet hast: Die Dinger schälen, damit sie für zarte Gemüter nicht so leicht erkennbar sind, dann raffeln und in alle möglichen Hackfleischgerichte hineinmogeln. Das klappt, wenn man nicht übertreibt.
    #105Verfasser Dana (236421) 05 Sep. 10, 21:22
    Kommentar
    Hack- und sonstiges Fleisch gibt es bei uns nicht, wir sind Veggies. Aber raspeln oder anderweitig mit anderem Gemüse "kaschieren" ist gut. Ich denke, die Muffins hätte mein GöGa auch gegessen, wenn ich ihm nichts von den Zucchinis gesagt und die verräterische Schale entsorgt hätte. ;-)
    #106VerfasserRhabarber (425989) 05 Sep. 10, 22:05
    Kommentar
    Da nun so langsam die Kürbiszeit anfängt, möchte ich auf die Kürbisrezepte verweisen, die im ersten Cœur de Lion bereits veröffentlicht wurden:
    Siehe auch: [fr-de] Restaurant "Cœur de Lion" - #89
    Siehe auch: [fr-de] Restaurant "Cœur de Lion" - #109
    Es lohnt sich, auch mal in die älteren Rezepte zu schauen!
    #107Verfasser Tigrou (459790) 06 Sep. 10, 11:35
    Kommentar
    Ich habe gerade Alsakos Zwetschkenkuchen im kleinen Café gesehen. Das ist ein traditioneller österreichischer Zwetschkenfleck:

    Hier mit Germteig. Wobei der Teig völlig egal ist - erlaubt ist was gut schmeckt und für einen Obstkuchen gut erprobt und geeignet ist.

    Zutaten: 40 dkg glattes Mehl, 2 Eier, 10 dkg Butter, 1/8 l lauwarme Milch, 3 dkg Germ, 10 dkg Staubzucker, Vanillezucker, Rum, 1 Prise Salz; zum Belegen: Zwetschken, Zucker, Zimt.
    Zubereitung: Das Mehl in einen Weitling sieben, die Germ hineinbröseln und mit dem Mehl vermischen. Etwas Zucker darüber streuen. Die Milch anwärmen, die Butter darin zergehen lassen und die Eier hineinsprudeln. Dann Zucker, Vanillezucker und Rum dazugeben. Das Mehl salzen und sodann das lauwarme Milch-Ei-Gemisch einrühren. Zu einem festen Teig abschlagen und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Std. gehen lassen.

    Sodann den Teig auf einem bemehlten Brett etwa ½ cm dick ausrollen, auf das befettete (oder mit Backpapier ausgelegte) Blech geben, die halbierten Zwetschken (mit der Schnittfläche nach oben) schön dicht auflegen, mit Zucker und nach Geschmack auch mit Zimt bestreuen und nochmals kurz gehen lassen.

    Herzlichst oopsy
    #108Verfasser oopsy (491382) 06 Sep. 10, 15:37
    Kommentar
    Comme Tigrou vient de me le suggérer, voilà ma recette de tarte aux quetsches:

    Prendre une pâte brisée (se trouve dans tous les supermarchés)
    la placer dans un moule à tarte, piquer le fond avec une fourchette.
    Placer les quetsches lavées et dénoyautées dans le moule.
    Avec de la crème, du lait, du sucre, 2 jaunes d'œuf et de la poudre de cannelle faire un appareil pas trop liquide mais quand même assez pour qu'il s'infiltre entre les fruits.
    Placer au four préchauffé à 200°.
    Environ 35 à 40 minutes de cuisson et voilà.
    Je ne sais jamais les temps de cuisson ni les quantités, je cuisine à l'œil et à la vue.
    #109Verfasser Alsako (319256) 06 Sep. 10, 15:43
    Kommentar
    Oh super, gleich zwei Zwetschgenrezepte! :-)
    Dann werden wir ja richtig saisonal: Zucchini, Kürbis und Zwetschgen. Fehlen nur noch ein paar Pilzrezepte.

    Kein richtiges Rezept, aber zumindest eine Idee, was man aus Pilzen machen kann:

    Kürbis-Pilzpfanne 

    Muskatkürbis
    Kartoffeln
    Gemüsebrühe
    Pilze (ich bevorzuge Pfifferlinge, aber man kann auch Steinpilze oder andere Pilze nehmen)
    Salz, Pfeffer
    Crème fraîche (es geht auch Schmand oder wer es lieber etwas sahniger mag, nimmt halt normale Sahne)

    Fragt mich bitte nicht nach den Mengenangaben. Ich mache das immer Π x Daumen, je nachdem wie viele Leute ich beköstigen muß. 

    Den Kürbis und die Kartoffeln schälen, beides in kleine Würfel schneiden. In der Pfanne mit der Gemüsebrühe köcheln lassen, die Gemüsebrühe dabei reduzieren (also nicht gleich zuviel nehmen, lieber nach und nach dazugießen als am Schluß eine Kürbis-Pilzsuppe zu haben). Wenn die Gemüsebrühe fast schon aufgebraucht ist und die Kartoffeln gar sind, die Pilze dazugeben und alles scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Am Schluß noch etwas Crème fraîche dazugeben.
    #110Verfasser Tigrou (459790) 06 Sep. 10, 16:32
    Kommentar
    Zu den Kürbissen kann ich auch noch ein Rezept beitragen, es ist eine Eigenkreation:

    Hokkaido-Sauce ??

    Wenn es ein kleiner Hokkaido ist, schäle ich ihn nicht einmal, ich entferne nur die Kerne, weil die Schale den Geschmack nicht beeinträchtigt und auch weich wird.

    Ich röste in Olivenöl oder "Nussöl" Knoblauch und Zwiebel hellbraun. Dann die Kürbiswürfeln dazu, so 1 - 1,5 cm gross. Dann aufgiessen, mit Wasser oder mit Brühe, was gerade zur Hand ist.

    Dann einen ordentlichen Spritzer Balsamico-Glace (wer hat) dazu und etwas Curry (je nachdem, wieviel man mag) und etwas Tomatenketchup oder Tomatenmark, was gerade zu Hause ist.

    Köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist. Als Hauptspeise zu Reis, zu Nudeln, zu Spätzle.
    Geht aber auch zu jeder Art von scharf angebratenen Schweinefleisch.

    Tipp: Einen schönen Tag wählen, bei dem man die gut lüften kann, wer gerne viel Curry mag, der riecht doch sehr stark.


    Sehr gut schmeckt auch statt dunklem Balsamico-Glace: Balsamico-Orangen-Essig oder Asia-Essig. Das spricht auch optisch mehr an.

    Herzlichst oopsy
    #111Verfasser oopsy (491382) 06 Sep. 10, 16:41
    Kommentar
    Unter Balsamico-Glace kann ich mir gar nichts vorstellen. Was ist denn das?

    Und nur als Ergänzung zum Hokkaido: Dieser Kürbis ist der einzige, der nicht geschält werden muß, weil seine Schale beim Kochen auch weich wird. Alle anderen Kürbissorten haben eine viel dickere und sehr bittere Schale, weshalb sie geschält werden müssen!
    #112Verfasser Tigrou (459790) 06 Sep. 10, 17:37
    Kommentar
    Tiger, das ist, ich hoffe, ich sage das jetzt richtig, ein eingedickter Balsamico-Essig, fast wie ein Sirup. Ich bilde mir ein, er ist noch vollmundiger und fruchtiger als der dunkle Balsamico.

    Tiger, google mal, den kann man sogar selbst machen, prima! Allerdings ob es wirklich nur eines karamelisierten Zuckers bedarf, wage ich zu bezweifeln. Du findest ihn auch unter "Balsamico-Glaze".

    Vielen Dank für Deine Ergänzung zum Hokkaido. Ich sehe ihn nämlich auch sehr oft auf dem Gemüsemarkt - schon fix und fertig zerkleinert und geschält,

    herzlichst oopsy
    #113Verfasser oopsy (491382) 06 Sep. 10, 17:41
    Kommentar
    Ah, jetzt weiß ich, was Du meinst. Ich kannte das nur nicht unter dem Begriff Balsamico-Glace. Ein anderer Begriff fällt mir dafür aber auch gerade nicht ein. Ich habe das mal selbst gemacht, was eine ganz schöne Schweinerei in der Küche war, weil mir der Karamell explodiert ist (fragt nicht nach...), aber ich denke, das ist ein Einzelschicksal und generell ist diese Balsamicosoße ganz einfach zu machen.
    #114Verfasser Tigrou (459790) 06 Sep. 10, 19:07
     Beitrag #115­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    Noch ein Vorschlag zu Pfifferlingen:
    http://www.chefkoch.de/rezepte/64310116540047...

    Das ist schnell und einfach gemacht und wenn man mag, kann man noch etwas Fleisch dazu grillen. Aber es schmeckt auch ohne sehr gut und sättigt auch dann vollkommen ausreichend. Also für alle Vegetarier ebenfalls gut geeignet!
    #116Verfasser Tigrou (459790) 07 Sep. 10, 09:23
    Kommentar
    Eigentlich könnte ich auch gleich wieder eine Karte zusammenstellen:

    Apéro:
    Gebackene Kichererbsen (#6)

    Entrée:
    Löwenzahnsalat (#4)
    Eingelegte Curry-Zucchini / Courgettes confites au curry (#54/#58)
    Salade Niçoise (#62)
    Zucchini-Muffins (#90)
    Kürbismousse auf Salat mit karamelisierten Pflaumen (Siehe auch: [fr-de] Restaurant "Cœur de Lion" - #89 )
    Kürbis-Gugelhupf (Siehe auch: [fr-de] Restaurant "Cœur de Lion" - #89 )
    Kürbissuppe klassisch und exotisch (Siehe auch: [fr-de] Restaurant "Cœur de Lion" - #109 )

    Plat du jour:
    Tarte à la tomate (#10)
    Asperges à la tomate et à la crème acidulée (#11)
    Courgettes au thon (#18)
    Grillmarinaden (#47)
    Avocado-Brot-Salat (#47)
    Frikadellen - Boulettes de viande (#60)
    Tunesischer Couscous (#64)
    Scharfe Hackfleischspieße (#67)
    Grillsoße (#68)
    Passionsfrucht-Soße zu gegrilltem Lachs oder Thunfisch oder Geflügel (#69)
    Peperonata (#86)
    Erdäpfel-Topinamburgröstl (#88)
    Recette Flan de courgettes (#91)
    flan de courgettes au basilic (#91 + http://www.linternaute.fr/femmes/cuisine/rece...)
    flan à la tomate et aux courgettes (#91 + http://www.linternaute.fr/femmes/cuisine/rece...)
    Zucchinipizza (#94)
    Zucchinirelish (#97)
    Zucchini-Chutney (#99)
    Kürbis-Gnocchi (#100 + #102)
    Mangold-Nudeln (#100 + #102)
    Mangoldquiche (#102)
    Gefüllt Zucchini mit Fleisch oder Thunfisch oder vegetarisch (#103)
    Kürbis-Pilzpfanne (#110)
    Hokkaido-Sauce (#111)
    Ofenkartoffeln mit Pfifferlingen (#116)

    Dessert:
    Tartelettes aux figues à la crème d'amande (#1)
    Crème Chantilly (#9)
    La tarte Tatin au fromage blanc (#27)
    Soupe de fraises et d’abricot à l’anis (#39)
    Eis am Stil (#49)
    Trüffel-Aprikosen (#56)
    Cookies au chocolat (#65)
    Brasilianische Limettentorte (Torta de limão) (Siehe auch: [es-de] Intercambio de recetas de todo el mundo - Rez... - #17)
    Rheinische Zimtwaffeln (#81)
    Nußwaffeln (#82)
    Zwetschkenfleck (#108)
    Tarte aux quetsches (#109)


    Unsere SPECIALS:


    Ostern:
    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere....

    Kleine Kräuterkunde:
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/....
    http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwo....

    Hygiene:
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/....

    Getränke:
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/....
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/....

    Kochbuch:
    http://cuisine.larousse.fr/

    Kochquiz:
    http://madame.lefigaro.fr/cuisine/quiz/51-ita...

    Und nicht zu vergessen: Unser "Zwillingsfaden" im spanischen Forum:
    Siehe auch: [es-de] Intercambio de recetas de todo el mundo - Rez...

    Und noch ein paar Tipps zu:
    Spargel (#7)
    Tee (#19 + #79 + #87)
    Hausmittelchen (#83)

    Guten Appetit!
    #117Verfasser Tigrou (459790) 07 Sep. 10, 09:42
    Kommentar
    Au ja, danke Tigrou! Die gebackenen Kichererbsen hatten es mir nämlich angetan, aber ich habe sie irgendwie aus den Augen verloren. Jetzt aber!
    #118Verfasser Dana (236421) 07 Sep. 10, 09:46
     Beitrag #119­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    Die Kichererbsen habe ich auch noch gar nicht ausprobiert. Beim nächsten Mal, wenn ich jemandem zum Apéro oder Essen einlade, werde ich das aber nachholen. Im Grunde genommen ist das Rezept ja sehr einfach, aber man muß erst einmal darauf kommen! Also einen Dank an Rhabarber, die mit diesem Rezept zumindest zwei Leoniden glücklich gemacht hat!
    #120Verfasser Tigrou (459790) 07 Sep. 10, 09:50
    Kommentar
    Ich glaube, Falafel gab es hier auch noch nicht.

    http://www.chefkoch.de/rezepte/77961118104574...

    Allerdings muss ich zugeben, dass ich sie nur dann selbst mache, wenn viele Abnhemer da sind. Sonst kaufe ich sie am liebsten fertig im türkischen Laden.
    #121Verfasser Dana (236421) 07 Sep. 10, 10:10
    Kommentar
    Freut mich, dass die gebackenen Kichererbsen Euren Geschmack treffen.
    Aber Tiger, warum sind die Zucchini-Muffins denn bei den Vorspeisen gelandet? Das ist Süßkram und passt als Nachtisch zum Kaffee.

    #122VerfasserRhabarber (425989) 07 Sep. 10, 10:26
    Kommentar
    Voilà une recette de champignons toute simple:

    Comme je l'ai déjà dit je cuisine au pif et ne peux pas indiquer de quantités et de durées de cuisson.

    Spaghetti à la crème et aux cèpes:

    nettoyez les cèpes (ne lavez jamais les cèpes)
    coupez les cèpes en lamelles et mettez-les dans une grande poëlle avec du beurre. Laissez dégorger les cèpes à feu moyen. A la fin ajoutez de la crème fraîche, touillez le tout et assaisonnez avec du sel et du poivre. Quand la crème sera liquide versez le tout sur les spaghetti que vous aurez préparés auparavant (veillez au synchronisme).
    Mélangez et servez.
    Accompagnez ce plat avec une salade de votre choix.
    #123Verfasser Alsako (319256) 07 Sep. 10, 10:47
    Kommentar
    Upps, entschuldige Rhabarber, das wird beim nächsten "Update" der Karte berichtigt. Ich habe Zucchini irgendwie nicht in Verbindung mit Desserts gebracht und sie deshalb automatisch in die Vorspeisen gesetzt, ohne mir das Rezept noch einmal anzuschauen. Zur Strafe wird der Tiger gleich ein paar hundert Zucchinimuffins backen und sie im kleinen Eckcafé anbieten. ;-)
    #124Verfasser Tigrou (459790) 07 Sep. 10, 10:59
    Kommentar
    Mir ist heute nach ...

    Karamellpudding

    50g Zucker
    40g Maisstärke
    500ml Milch

    Die Stärke in etwas Milch auflösen. Den Zucker in einem Topf erhitzen, bis er flüssig und goldbraun wird, dann die Milch dazugeben. Der karamellisierte Zucker wird durch die kalte Milch erst mal hart - das muss so sein. Die Milch zum Kochen bringen, dabei rühren, bis sich alle Karamellklümpchen aufgelöst haben. Dann die Stärkemischung mit einem Schneebesen einrühren und den Pudding noch eine Minute köcheln lassen. In Schälchen füllen und Topf ausschlecken. :-D
    #125VerfasserRhabarber (425989) 08 Sep. 10, 18:16
    Kommentar
    Na toll, jetzt habe ich auch Lust darauf. ;-)
    #126Verfasser Tigrou (459790) 08 Sep. 10, 19:37
    Kommentar
    Nu, jetzt weißt Du ja, wie es geht. ;-)

    Ich muss zugeben, dass ich mit Tütenpudding aufgewachsen bin. Dann war ich jahrelang überzeugte Puddinghasserin, bis ich letztes Jahr plötzlich mal einen ungeheuren Jieper auf das Zeugs bekam. In England wachsen aber keine Tütenpuddingbäume und so bin ich darauf gekommen, dass es auch ohne Tütchen geht.
    #127VerfasserRhabarber (425989) 08 Sep. 10, 20:21
    Kommentar
    Beim Thema Pudding muss ich das hier beisteuern:
    Pudim de leite condensado

    Karamelsoße
    Eine Teetasse voll Zucker in einer Pfanne goldgelb karamelisieren lassen. Vorsichtig 1/2 Tasse Wasser zufügen und rühren, bis die Zuckerbrocken völlig aufgelöst sind. Soße in eine Form mit Loch in der Mitte gießen und die Form so drehen, dass Boden und Rand einen Überzug bekommen. Dieser Überzug sollte schon lauwarm sein, wenn die Puddingmasse hinzukommt, sonst bekommt der Pudding Risse.

    Pudding

    2 Dosen gezuckerte Kondensmilch in den Mixer geben, die leere Dose als Maß nehmen und weitere 2 Dosen normale Milch in den Mixer geben. 5 Eier durch ein Sieb streichen und hinzufügen. Alles gründlich mixen und in die Form gießen.

    Pudding im Ofen bei 200º in heißem Wasserbad (das Wasser kocht also bereits, wenn der Pudding reingestellt wird) 50-60 Minuten lang garen.

    http://www.google.com/images?client=firefox-a...
    #128Verfasser CARIOCA (324416) 08 Sep. 10, 23:26
    Kommentar
    -- falscher Faden, sorry, herzlichst oopsy
    #129Verfasser oopsy (491382) 09 Sep. 10, 22:44
    Kommentar
    Brick épinard et viande hachée

    Hier ein Foto


    Pour 4 personnes :
    • 10 feuilles de brik coupées en 2
    • Epinard congelé ou frais haché
    • Viande haché
    • 1 oignon haché grossièrement
    • Fromage turc non salé, sinon de la Vache qui Rit
    • 1 goutte de crème fleurette
    • Sel, poivre, cumin, gingembre
    • Préparation : 20 mn
    • cuisson : 3 mn
    • repos : 5 mn
    • temps total : 28 mn

    Préparation


    1. Faire suer les oignons dans une cuillère à soupe d'huile d'olive et une noisette de beurre. Ajouter les épinards puis la viande hachée, saler, poivrer et épicer. Faire cuire sur feu doux à couvert. Avant la fin de la cuisson, mettre 2 cuillères à soupe de crème fleurette (cela rendra la farce onctueuse) et éteindre au bout de 10 secondes.
    Une fois le tout cuit, laisser reposer 5 minutes.

    2. Prendre les feuilles de bricks préalablement coupées en 2 sur la longueur. Plier le côté arrondi vers le côté qui ne l'est pas. Sur l'extrémité, mettre l'équivalent d'une cuillère à soupe de votre farce avec un peu de fromage turc ou de Vache qui Rit (attention : ne pas mettre trop de fromage, cela déborde pendant la cuisson). Et plier la feuille de brik en triangle (mode d'emploi sur l'emballage des feuilles).

    3. Faire chauffer un peu d'huile de friture dans une poêle et faire dorer les bricks de chaque côté à feu moyen.
    Pour finir... Avant de servir les bricks, un conseil, mettre un peu de jus de citron (1 citron frais) mais pas trop pour ne pas masquer le goût des bricks. (Recette proposée par Samira Bouazize)
    #130Verfasser mars (236327) 11 Sep. 10, 09:54
    Kommentar
    Gebackene Kürbisspalten

    1 kleiner Kürbis
    1 EL Sesamöl
    1 EL Olivenöl
    2 Knoblauchzehen
    1 TL Majoran
    1 TL Curry
    1 TL rosenscharfer Paprika
    1 TL Kreuzkümmel
    1/2 TL Salz

    Kürbis schälen, faseriges Fruchtfleisch und Kerne entfernen, Kürbis in schmale Spalten schneiden und in der Marinade aus Öl und Gewürzen durchziehen lassen.
    Kürbisspalten auf einem Backblech verteilen und bei 200 Grad c.a. eine halbe Stunde garen; zwischendurch wenden.
    Dazu passt am besten Basmatireis.
    #131VerfasserRhabarber (425989) 14 Sep. 10, 11:54
    Kommentar
    Rhabarber, ein ähnliches Rezept habe ich auch irgendwo rumfliegen! Ich muß das unbedingt mal heraussuchen.

    Carioca, kleine Frage: Habe ich das richtig verstanden, daß die Karamellsoße zusammen mit dem Pudding in der Form gekocht wird?
    #132Verfasser Tigrou (459790) 15 Sep. 10, 11:35
    Kommentar
    Tigrou: genau.
    Ich habe deine Kichererbsen gemacht. Sie sind nicht knusprig geworden....
    #133Verfasser CARIOCA (324416) 15 Sep. 10, 13:47
    Kommentar
    Hm, da mußt Du Rhabarber fragen, woran das liegen kann. Das war ihr Rezept. Ich habe die Kichererbsen noch immer nicht probiert.
    #134Verfasser Tigrou (459790) 15 Sep. 10, 14:36
    Kommentar
    Carioca, vielleicht hättest Du die Kichererbsen länger im Ofen lassen und richtig auskühlen lassen sollen?

    Edit: Hier gibt es ein anderes Rezept: http://www.chefkoch.de/rezepte/12888412342760... Weniger Hitze und mehr Zeit?
    #135VerfasserRhabarber (425989) 15 Sep. 10, 15:32
    Kommentar
    Ich liebe Linsen, Ihr auch?

    Linsensuppe

    Zutaten für 4 Personen.

    15 dag kleine, braune Linsen 30 dag Maroni 1,25 l Gemüsesuppe 1/2 B. Thymian 2 Schalotten 1 Knoblauchzehe 2 EL Paradeismark 1 kleine Karotte 1 kleines Stück Sellerie Olivenöl Salz, Pfeffer a. d. Mühle

    Zubereitung.

    Die Maroni einschneiden. Entweder in einem Maroniofen halbgar braten oder in Salzwasser zehn Minuten kochen. Schälen. Mit 1/4 l Suppe im Mixer pürieren.

    Schalotten und Knoblauch fein hacken. Karotte und Sellerie in hauchdünne, kurze Streifen schneiden.

    Öl in einem Topf erhitzen. Schalotten und Knoblauch darin andünsten. Karotte, Sellerie und Paradeismark dazugeben und anrösten. Mit Suppe aufgießen. Die Linsen dazugeben. Aufkochen. Nun noch das Maronipüree untermengen. Zugedeckt bei wenig Hitze 30 bis 40 Minuten (bis die Linsen weich sind) garen. Immer wieder umrühren. Nach einer Viertelstunde Kochzeit den Thymian mit in den Topf legen. Vor dem Servieren die Thymianzweige entfernen.

    Die Suppe jetzt erst salzen und pfeffern. Eventuell noch heiße Frankfurter in die Suppe legen.

    Also die Maroni würde ich ohne mit der Wimper zu zucken weglassen ev. sogar auch die Würstchen, aber das ist natürlich Geschmackssache.

    Was ich sonst gerne zu Linsen gebe ist gerösteter, durchzogener Speck.

    Zu einem Linsensalat geht natürlich immer ein guter (Räucher-)Fisch.

    Herzlichst oopsy

    PS Übersetzung:
    Maroni = Esskastanien, Edelkastanien
    Paradeismark = Tomatenmark
    Frankfurter = Wiener Würstchen ??
    #136Verfasser oopsy (491382) 17 Sep. 10, 16:34
    Kommentar
    Zu Linsen: hier meine damals heißgeliebte Kochsendung ARD Ratgeber Essen und Trinken
    http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webt...
    Für Leute, die Deutsch noch nicht so gut verstehen, kann man sogar das Video mit Untertitel laufen lassen, dazu das Icon für Hörhilfe einschalten!
    Das Linsengemüse mit Beilage in dieser Sendung ist himmlisch!!! Auf die Spätzle kann man verzichten, die Linsen machen eine ganze Mannschaft Skifahrer satt (habe ich im Skiurlaub gekocht).
    Beachtet die anderen Sendungen auch!
    http://www.wdr.de/themen/homepages/webtv.jhtm...
    #137Verfasser CARIOCA (324416) 17 Sep. 10, 17:11
    Kommentar
    Ich dachte, ich hätte das Rezept schon einmal gepostet, aber Tigrous Liste belehrt mich eines besseren.

    Griechisches Huhn (ich vermute stark, dass dieses Huhn noch kein Grieche zu Gesicht bekommen hat ........)

    Mengen: Pi mal Daumen - je nach Anzahl der Speisenden
    Pro Dame: 1 - 2 Hühnerteile, 2 - 4 Kartoffeln, Zwiebeln nach Lust und Laune
    Pro Herr: 1 - 4 Hühnerteile, 2 - 5 Kartoffeln, Zwiebeln nach Lust und Laune
    (ev. bei den Herren noch eine gesonderte Beilage dazugeben, oder vorher eine kräftige Suppe reichen)

    Hühnerteile salzen und pfeffern
    mittlere Kartoffeln schälen und teilen
    mittlere Zwiebeln schälen und teilen

    1/8 l Marinade aus einer grossen Zitrone und den Rest Olivenöl

    Huhn, Kartoffeln, Zwiebeln auf ein Backbleck verteilen, Marinade darüber und sehr viel grob gehackten Basilikum darüberstreuen - fertig!

    2 Std. bei 180 Grad im Rohr bruzeln lassen, 2 - 3 übergiessen, wenn die Oberflächen zu sehr bräunen, mit Alufolie schützen

    Beilage: frischer Feta, Salat, Fladenbrot

    Herzlichst oopsy

    #138Verfasser oopsy (491382) 19 Sep. 10, 16:56
    Kommentar
    Nun ein paar Tipps für diese Küche:

    Wir können mit der richtigen Ernährung etwas dafür tun, dass unser Body den Stress besser verarbeiten und bekämpfen kann. Was sollte man also konsumieren?

    Komplexe Kohlenhydrate

    Greifen wir zu bei Vollkornprodukten wie Nudeln, Müsli oder Brot! Die sind reich an komplexen Kohlenhydraten, die wiederum bei der Stressbekämpfung hilfreich sind. Auch gut: Früchte wie Bananen oder grüner Blattsalat.

    Magnesium

    Noch ein Helfer in Belastungszeiten: Magnesium findet sich u.a. in Nüssen, Mandeln, Kürbis- oder Sonnenblumenkernen. Alles Knabbereien, die man immer auf Vorrat im Haus haben kann. Gut sind auch Vollkornprodukte und Blattspinat.

    Vitamin B

    B-Vitamine sind eine Schlüsselkomponente im Kampf gegen den Stress. Also ran ans frische Obst und Gemüse und greift mal zu Vollkornreis statt zum geschmackloseren weißen.

    Vitamin C
    Unter hoher Belastung ist das Immunsystem anfälliger, besonders wenn es an Vitamin C mangelt. Da der Körper Vitamin C nicht speichern kann, solltet ihr ihn besonders in Stresszeiten immer wieder damit versorgen, indem ihr Früchte, Fruchtsäfte oder Gemüse (z.B. Tomaten) esst (oder trinkt.
     

    Kalzium

    Kalzium wirkt Wunder beim Stressabbau, denn es hilft unseren Muskeln sich zu entspannen und beruhigt bei Stimmungsschwankungen. Also greift in turbulenten Zeiten öfter mal zu einem Glas Milch oder esst etwas Hüttenkäse.
    #139Verfasser mars (236327) 22 Sep. 10, 16:36
    Kommentar
    Manche mögen's heiss, pardon scharf ....

    Feuer im Hals und Tränen in den Augen

    Schweißperlen auf der Stirn, die Nase läuft und die Augen tränen: Nicht jeder verträgt scharfe Speisen gleich gut. Manch einer fängt schon bei Hot-Ketchup an zu weinen, dem Nächsten sind Jalapeno und Piri-Piri noch zu mild.

    Unser Geschmacksempfinden ist unterschiedlich, was nichts Neues ist. Ganz besonders teilt aber die Liebe oder die Abneigung zu scharfem Essen oft die Menschen in zwei Gruppen. Wer welche Schärfegradtoleranz besitzt, hängt auch ganz davon ab, wie oft und wie viel scharfes Essen man tagtäglich zu sich nimmt. Man kann sich sozusagen abhärten. Wie könnte man sich sonst vorstellen, dass es regelrechte Wettkämpfe gibt, bei denen Menschen oft Speisen mit einem Schärfegrad von einigen Millionen Scoville zu sich nehmen, ohne dabei mit hochrotem Kopf und nach Luft ringend umzukippen?
     

    Schärfe lässt sich messen

    "Scoville" ist eine Einheit zur Messung des Schärfegrades, die bereits 1912 vom Pharmakologen Wilbur L. Scoville eingeführt wurde. Vorstellen kann man sich darunter in etwa Folgendes: Nimmt man das Verhältnis einer scharfen Substanz zu der Menge an zur Verdünnung verwendeter Flüssigkeit (meist Wasser), ergibt das den Scovillewert. Hat zum Beispiel die wohlbekannte Tabascosoße einen Scovillewert von 5.000 Einheiten, so bedeutet das, man würde 5.000 Milliliter Wasser benötigen, um einen Milliliter der scharfen Soße zu neutralisieren. Damit können Sie sich ungefähr vorstellen, wie scharf die am höchsten dosierte Soße der Welt ("Blair's 16 Million Reserve") mit 16 Millionen Scoville ist. Schärfer geht es dann aber wirklich nicht mehr, denn diese besteht aus reinen Capsaicin-Kristallen, welche die Schmerzrezeptoren der Schleimhäute reizen und sich für die Schärfeempfindung verantwortlich zeichnen. Sich ins Auge zu fassen, nachdem man mit solchen Dingen hantiert hat, sollte also tunlichst vermieden werden.

    Die Soßen der Firma "Blair's" sind generell unter Scharfessern schon zum Kult geworden. Namen wie "After Death", "Sudden Death" oder "Ultra Death" sagen schon sehr viel über deren Inhalt aus, weshalb die Produkte bei der Lieferung auch gleich einen Warnhinweis zur korrekten Handhabung enthalten. Dosieren darf man diese nur tropfenweise oder mit einem Zahnstocher, bloß nicht zu viel verwenden! Alternativ gibt es auch eine “scharfe“ deutsche Marke namens HotMamas. Zum Leidwesen der Liebhaber sind solche Spezialitäten natürlich nicht in einem normalen Supermarkt erhältlich, aber zum Glück gibt es ja das Internet.
     
    Das Gegengift

    Sollte Ihnen übrigens einmal das Soßenfläschen entgleiten und Sie Gefahr laufen, Feuer zu spucken, hängen Sie sich nicht unter die Wasserleitung. Viel besser zur Linderung des Schmerzes sind Joghurt, Käse, Milch oder generell Fettiges und Ölhaltiges. Damit werden Sie auch das nächste Chiliwettessen bei den Nachbarn überleben.

    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy
    #140Verfasser oopsy (491382) 22 Sep. 10, 20:52
    Kommentar
    Darf ich hier auch Neuigkeiten vom Konsumentenschutz einstellen? Ich wüsste nicht, wohin sonst.

    Colorwaschmittel: Flüssig so gut wie Pulver

    Die meisten Flüssigwaschmittel reinigen Buntwäsche mittlerweile so gut wie Pulver. Bei sehr niedrigen Temperaturen patzten allerdings alle.

    Die meisten Flüssigwaschmittel reinigen Buntwäsche mittlerweile so gut wie Pulver: Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Verbraucherschutzmagazins "Konsument" mit der deutschen Stiftung Warentest. Die Flüssigen haben bei Waschleistung und Umwelteigenschaften aufgeholt, in früheren Tests schnitten sie deutlich schlechter ab. Bei sehr niedrigen Temperaturen patzten aber alle.

    Tee, Rotwein, Frittierfett, Ketchup und Rost - vor solchen Flecken mussten alle getesteten Produkte, ob flüssig oder Pulver, bei 15 oder 20 Grad kapitulieren. Mit Niedrigtemperaturen spart man zwar Energie, hygienisch ist das aber nicht.

    "Sporen von Bakterien oder Pilzen und unbehüllte Viren wie das Norovirus sind besonders widerstandsfähig", sagte Helmut Mucha vom deutschen Textilforschungsinstitut Hohenstein Laboratories. "Fußpilzsporen können bei Waschtemperaturen unter 30 Grad auf andere Textilien übergehen und sich so verbreiten. Unbehüllte Viren überstehen auch 40 Grad mit Vollwaschmittel in relevanter Konzentration." Erst ab 60 Grad sei eine ausreichende Desinfektion möglich.

    Für gesunde Menschen bedeute nur leicht verschmutzte Wäsche allerdings keine Gefährdung, betonte Mucha. Aber bei stark verschmutzten Textilien wie Putztüchern, Handtüchern oder wenn Kranke im Haushalt gepflegt werden, "empfiehlt es sich aus hygienischer Sicht, bei 60 Grad mit einem Vollwaschmittel zu waschen". Durch die Verwendung von Colorwaschmitteln bei niedrigen Temperaturen kann es zu einem vermehrten Auftreten von Mikroorganismen in der Waschmaschine kommen. Das führt dazu, dass frisch gewaschene Wäsche schlecht riecht. "Es empfiehlt sich, hin und wieder mit einem Vollwaschmittel bei maximaler Temperatur ohne Wäsche zu waschen", sagte Mucha. "Außerdem sollte man den Einspülschacht nach dem Waschen reinigen, trocknen und die Trommel zum besseren Austrocknen offen stehen lassen."
    http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwo...

    Herzlichst oopsy
    #141Verfasser oopsy (491382) 23 Sep. 10, 12:37
    Kommentar
    Inspiriert euch dieses Werk von Carl Warner zu neuen Rezepten?
    #142Verfasser mars (236327) 26 Sep. 10, 11:12
    Kommentar
    Der Chefkoch bietet im Moment ein Herbstspecial an. Dort zu finden ist auch ein Pflaumenmusrezept, das ich Euch wärmstens empfehlen kann: http://www.chefkoch.de/rezepte/23201109496998...
    #143Verfasser Tigrou (459790) 27 Sep. 10, 23:08
    Kommentar
    Und noch ein Herbstgericht, dieses Mal speziell für unsere anglophonen Freunde:
    http://www.bbc.co.uk/food/recipes/pumpkinpie_70659
    #144Verfasser Tigrou (459790) 29 Sep. 10, 23:53
    Kommentar
    Und noch ein Gericht passend zur Jahreszeit.

    Gnocchis de potiron au beurre de sauge
    Pour 6 personnes

    Préparation : 30 mn
    Cuisson : 15 mn la veille, 20 mn le lendemain


    Ingrédients :
    1 tranche de potiron de 1 kg
    500 g de pommes de terre farineuses
    150 g de farine
    75 g de beurre demi-sel
    2 branches de sauge fraîche
    1 gousse d'ail
    Parmesan
    Sel, poivre, noix de muscade

    Préparer une purée de potiron selon votre méthode de prédilection. La laisser s'égoutter dans une passoire.

    Le lendemain :
    Cuire les pommes de terre dans leur peau à la vapeur pendant 12 minutes ou au micro-ondes. Les éplucher et les réduire en purée.
    Mélanger ensemble les deux purées. Ajouter la farine.
    Saler abondannement, poivrer, ajouter deux pincées de noix de muscade. Faire bouillir une grande casserole d'eau salée.
    Former avec une petite cuillère de petites boulettes de pâte. Les faire glisser au fur et à mesure dans l'eau bouillante. Les gnocchis remontent à la surface lorsqu'ils sont cuits : les récupérer à l'écumoire au fur et à mesure.

    Faire fondre à feux doux le beurre avec la sauge effeuillée et la gousse d'ail pelée. Infuser 5 mn.
    Filtrer et arroser les gnocchis de ce beurre parfumé. N'oubliez pas le parmesan pour servir!
    #145Verfasser Tigrou (459790) 30 Sep. 10, 21:02
    Kommentar
    Tigrou, ich habe schon vorhin im café du coin de la rue nach der Mode gefragt und will es auch hier tun. Die Zeiten sind ja vorbei, da die Uniform des Kochs einfach eine Berufskleidung war, die man zum eigenen Schutz und dem der Gäste getragen hat, ohne weiter darüber nachzudenken, außer wenn, wie die ZEIT sagen würde, die Pepitahose mal wieder zwickte. Weiße Baumwolle, das war hygienisch und strapazierfähig, fertig, aus. Heute ist angeblich jeder Knopf ein Statement. Und bei Raue ist nur ein einziger zu sehen, der Rest ist verdeckt. Wie sieht es damit, Tigrou, in deinem Restaurant aus?
    #146Verfasser mars (236327) 02 Okt. 10, 13:47
    Kommentar
    Natürlich nicht jederfraus und jedermanns Sache, aber jetzt ist in etwa schon die Zeit, in der ich selbst Schweineschmalz herauslasse.

    Wer sich das antun will: Unbedingt einen etwas wärmeren Tag dazu wählen, es stinkt einfach nach Schmalz und man muss gut lüften können.

    An etwas kälteren Tagen lade ich dann einfach zu einem Schmalzbrot mit einem guten, dunklen Bauerbrot und Tee ein. Da geht dann was weg .....

    Dazu reiche ich: Feingehackten Knoblauch und Zwiebel; war mag und nachher nicht mehr ins Kino muss, bestreut sich sein Brot damit.

    Schweineschmalz

    Den Filz bekommt man, wenn man Glück hat, bereits grob faschiert zu kaufen.
    Ich habe einen uralten Topf, den ich nur für das Schmalz nehme.

    Jetzt geht es aber los:

    Etwas Wasser, 1 alte Brotrinde und 1 Lorbeerblatt in den Topf geben und bei kleiner Flamme den Filz auslassen. Wenn die Grammeln (Grieben ??) goldbraun sind gibt man pro Kilo Filz

    - 1 grobgehackte Zwiebel
    - 1 sauren, blättig geschnittenen Apfel
    - Knoblauch, wie man lustig ist
    - 1 Tl Majoran

    dazu.

    Variante 1: Grammelschmalz

    Die Grammeln durch den Fleischwolf drehen und unter das warme Schmalz mischen.

    Variante 2: Mit Schweinsbrüstel (ich weiss nicht, wie das sonst heisst, es ist durchzogenes Schweinefleisch)

    Dieses Schweinsbrüstel bereitet man wie einen Schweinebraten zu. Wenn es lauwarm ist, ebenfalls in den Fleischwolf und unter das Schmalz mengen.
    Länger haltbar wird diese Delikatesse, wenn oben drauf noch ca. 2 cm reines Schmalz zum Abdecken gegossen wird.

    Variante 2 eignet sich gut als Mitbringsel !

    Also dann, guten Appetit !

    Herzlichst oopsy
    #147Verfasser oopsy (491382) 03 Okt. 10, 12:19
    Kommentar
    Mal etwas Vegetarisches: Nussbraten

    http://www.chefkoch.de/rezepte/39822112876327...

    Ich verwende die Nussmasse oft als Kruste auf einem herbstlichen Gemüseauflauf mit Pastinaken, Rosenkohl und Karotten. Kartöffelchen und Pilzrahmsauce dazu ... perfekt.

    #148VerfasserRhabarber (425989) 03 Okt. 10, 12:21
    Kommentar
    Liebe Rhabarber, solltest Du den Nussbraten schon ausprobiert, was gibt es da als Beilage?

    Salat? Eine eher neutrale Sauce?

    Du hast editiert: Die Pilzrahmsauce habe ich gerade gesehen. Aber doch nur Champignons, oder?
    Nun ja, auch eine Kalorienbombe wie mein Schmalz :-))))

    Herzlichst oopsy
    #149Verfasser oopsy (491382) 03 Okt. 10, 12:28
    Kommentar
    Moin oopsy! Ein Salat passt sicherlich noch gut dazu. Das Rezept für die weltbeste Champignonsauce poste ich, sobald ich es in meiner Blätterwirtschaft gefunden habe.
    #150VerfasserRhabarber (425989) 03 Okt. 10, 12:33
    Kommentar
    Ich habe eigentlich auch immer welche im Kühlschrank; in meine Küche passen sie fast immer:

    Mit Paprika durch den Oktober

    Der Oktober steht ganz im Zeichen des Paprika. Die Gemüsesorte eignet sich bestens als Beilage, für Aufläufe und als vegetarisches Hauptgericht. Und sie hat gerade Hochsaison.

    Die Paprika ist besonders als Beilagen in sämtlichen Varianten äußerst beliebt. Darüber hinaus ist sie relativ leicht und vielseitig zuzubereiten. Doch auch in und zu Hauptspeisen lässt sie sich bestens verarbeiten.

    Zugegeben, die eine oder andere Rezeptidee stammt nicht aus unseren Gefilden. Paprika ist auch in Griechenland äußerst beliebt. Und warum nicht ein bisschen den letzten sonnigen Urlaub nachklingen lassen, wenn bei uns die Tage langsam trüber werden?

    Für überbackene Melanzanirollen zum Beispiel wird aus einem gelben Paprika, Tomaten und Zucchini ein Ratatouille gekocht, das dann auf die Melanzani gesetzt und mit Feta überbröselt wird. Für den Griechischen Gemüsetopf braucht man recht ähnliche Zutaten – darunter einen grünen, einen roten und einen gelben Paprika. Melanzani, Tomaten, und Zucchini werden abwechselnd in einen Topf geschichtet. Dieser kommt dann ins Backrohr.

    Doch auch "Klassiker" wie Letscho und Ratatouille sind immer ein Hit. Im Letscho spielt der Paprika natürlich die Hauptrolle. Letscho passt hervorragend zu gebratenem Fleisch. Paprika lassen sich auch wunderbar füllen - mit Reis, mit Faschiertem oder auch mit Thunfisch.
    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Der Link hat noch Rezepte für Letscho, Ratatouille und mit Thunfisch gefüllte Paprika, hier sind sie der Reihe nach:

    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...
    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...
    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy
    #151Verfasser oopsy (491382) 03 Okt. 10, 12:50
    Kommentar
    Übrigens kennt hier jemand die leckere LITTLE pork MISERY on cream sauce (scrolle zu 21. ”Schwabenteller”)
    http://www.landhotel-huehnerhof.de/fileadmin/...

    Hab in diesem lustigen Faden hier kennengelernt
    Siehe auch: Verleser III

    Wie diese Fehlübersetzung entstehen konnte???

    Schwein... ELENDCHEN => Schweinelendchen! ;-D
    #152Verfasser CARIOCA (324416) 03 Okt. 10, 14:49
    Kommentar
    "Kartoffeln" - deftig für kalte Tage

    1 kg Kartoffeln
    60 g Butter
    100 g Schinken, roher oder Dörrfleisch
    2 Eier
    3 EL Milch
    1 EL Zwiebeln, fein geschnittene (da nehme ich sicher mehr)
    1 EL Schnittlauch, fein geschnittener
    Salz und Pfeffer, nach Geschmack


    Zubereitung
    Butter zergehen lassen, Zwiebel andämpfen, die in Scheiben geschnittenen gekochten Kartoffeln und die Schinkenwürfel darin anbraten.
    Die Eier mit Milch, Salz, Pfeffer verrühren, darüber gießen und ohne zu rühren stocken lassen. Mit Schnittlauch anrichten.

    Herzlichst oopsy
    #153Verfasser oopsy (491382) 05 Okt. 10, 01:23
    Kommentar
    Heute betrete ich Euer Restaurant das erste Mal und gebe hiermit mein Rezept für ein Dessert, nämlich eine gefrorene Quittenterrine bekannt, da clanst mich im Wetterfaden darum gebeten hat. Diesem Ansinnen komme ich gerne nach. Die Basis für das Rezept ist Quittengelée, am besten "selbstgemachter", da er aromatischer ist.........

    etwa 150 g Quittengelée
    ca. 50ml Sherry
    zusätzlich Honig nach Belieben, je nach Süsse des Gelées aber rund 3EL
    3 Eiweiss
    1/4l Rahm

    Das Quittengelée mit dem Sherry u. Honig gut verrühren. Eiweiss und Rahm getrennt steif schlagen und unter die Quittenmasse heben. In eine Terrinenform füllen und im Tiefkühlfach ca. 4Std. gefrieren lassen.

    Eine halbe Stunde vor dem Servieren aus dem Tiefkühler rausnehmen, die Terrinenform kurz in heisses Wasser tauchen u. stürzen. Die Terrine in Scheiben schneiden, auf Desserttellern anrichten u. garnieren nach Lust u. Laune. Bon Appétit!

    Quitten gehören zu den gesündesten Früchten überhaupt und es lohnt sich, ihnen mehr Aufmerksamkeit zu schenken und sie zu verwerten.
    #154Verfasser moustique (308708) 06 Okt. 10, 12:03
    Kommentar
    Merci beaucoup Moustique, je vais essayer cette recette.
    #155Verfasser clanst (593092) 06 Okt. 10, 12:24
    Kommentar
    Danke vielmals, moustique! Ich liebe ebenfalls Quitten und werde gerne Dein Rezept ausprobieren.
    #156Verfasser Marsupilami_24 (654487) 06 Okt. 10, 12:30
    Kommentar
    Hallo moustique, wie schön, daß Du hier hereinschaust. Vielen Dank für Dein Rezept. Ich muß zugeben, ich habe mit Quitten bis jetzt noch nicht so viel am Hut gehabt. Doch ich sehe schon, daß sich das jetzt ändern könnte. :-)
    #157Verfasser Tigrou (459790) 06 Okt. 10, 14:49
    Kommentar
    "Kalbsleber nach Berliner Art".

    Frisch geschlachtete Kalbsleber ist die Basis, pro Person ein bis zwei Scheiben, eher dünn geschnitten, allenfalls fingerdick ist ein guter Richtwert. Da diese Scheiben in Nullkommanichts fertig gebraten sind, auf jeder Seite also nicht mehr als rund drei Minuten brauchen, beginnen wir mit den übrigen Zutaten, die etwas länger schmurgeln müssen.

    Zunächst die Zwiebeln. Sanft gedünstet schmecken sie mir besser als kross frittiert. Also werden zwei große milde Gemüsezwiebeln in feine Ringe geschnitten und in reichlich Butter bei milder Hitze goldgelb, allenfalls hellbraun, gedünstet. Man sollte den Zwiebeln Zeit lassen, hektische Hitzezufuhr mögen sie nicht, zwischendurch werden sie leicht gesalzen. Das Garen darf gut und gerne zwanzig Minuten dauern.

    Dann die Äpfel. Wir brauchen zwei mürbe, eher säuerliche Exemplare. Wie immer eignet sich der Boskop hierfür bestens. Die Äpfel werden geschält, in dünne Spalten geschnitten und dann in einer Pfanne – ebenfalls in reichlich Butter – gebraten. Ein gestrichener Teelöffel Zucker wird über die Apfelschnitze gestreut, und dann wird mit deutlich kräftigerer Hitze als bei den Zwiebeln gebraten.

    Die Äpfel dürfen braune Spuren bekommen, vor allem sollte der Zucker karamellisieren. Zum Schluss, wenn sie Farbe angenommen haben, nimmt man die Hitze zurück und lässt sie in der warmen Pfanne weiterdünsten, bis die Leber fertig ist.

    Zur Leber: Die Scheiben werden mit Küchenpapier trocken getupft und dann gepfeffert und ganz leicht mit Mehl bestäubt. So kommen sie in eine Pfanne, in der sich bereits viel schaumig-heiße Butter befindet. Auf beiden Seite jeweils – je nach Dicke – rund drei Minuten braten. Dabei die Scheiben immer wieder mit einem Löffel mit der heißen Butter beschöpfen. Zum Schluss mit einem guten Schuss Portwein oder Sherry oder mit einem kleinen Spritzer Balsamico-Essig würzen.

    Bei diesem Gericht ist die Butter ein tragendes Element. Da es keine wirkliche Soße gibt, ist es eben jene Schmorbutter mit Zwiebel-, Apfel- und Portweinaroma, die zum Kartoffelbrei, der unbedingt dazu gehört, perfekt passt.
    Die Leberscheiben auf vorgewärmte Teller legen und mit grobem Meersalz bestreuen. Die Zwiebeln auf Leber und Kartoffelbrei verteilen und die karamellisierten Apfelschnitze daneben legen.

    Einkaufszettel
    (für vier Personen):

    Vier große oder achte kleine fingerdicke Kalbsleberscheiben, etwas Mehl, ein Schnapsglas Portwein oder Sherry oder ein Spritzer Balsamico-Essig.
    Zwei große, milde Gemüsezwiebeln. Zwei mürbe, säuerliche Äpfel (Boskop), ein gestrichener Teelöffel Zucker. Salz, Pfeffer und reichlich Butter zum Braten.(Heute in der BZ)

     Macht dieses Bild Appetit?
    #158Verfasser mars (236327) 07 Okt. 10, 09:21
    Kommentar
    Kalbsleber nach Berliner Art war als Kind mein Leibgericht. Danke, mars, daß Du mich daran erinnert hast! ;-)
    #159Verfasser Tigrou (459790) 07 Okt. 10, 09:48
    Kommentar
    j'aime aussi le foie préparé ainsi
    #160Verfasser Alsako (319256) 07 Okt. 10, 12:03
    Kommentar
    Thailand lässt grüßen.

    Heute in der Bad. Zeitung: Raffiniert, scharf, vegetarisch: Ein Curry aus Kürbis, Brokkoli und Zuckerschoten.

    Der Speisekürbis ist eine ideale Grundlage für raffiniert abgeschmeckte vegetarische Gerichte. Vor allem mit den süßlichen Noten arabischer Gewürzmischungen oder mit der rassigen Schärfe asiatischer Rezepturen harmoniert er besonders gut.

    Damit das Gericht wirklich Pfiff bekommt, genügt es jedoch nicht, den gelben Staub aus dem Curry-Pulver-Döschen ins Essen zu streuen. Wir brauchen vielmehr thailändische Currypaste, die es im Glas oder Beutel gibt. In diese Pasten sind bereits viele exotische Gewürze wie Chili, Zitronengras und Kaffirblätter eingearbeitet. Es gibt sie in gelb, grün und rot, was für verschiedene Zusammensetzungen und Schärfegrade steht. Für welche man sich entscheidet, ist reine Geschmackssache. Auf jeden Fall kommen mit diesen Currypasten im Handumdrehen die Grundzüge asiatischer Raffinesse ans Essen. Außer Ingwer, Knoblauch, Limettensaft und Kokosmilch braucht man deshalb keine weiteren Gewürze mehr.

    Der Kürbis wird gewaschen und geviertelt, dann werden mit einem Esslöffel die Kerne und das Geflecht, das sie umgibt, großzügig herausgekratzt, bis man auf das schiere Kürbisfleisch stößt, den Stilansatz wegschneiden. Nimmt man Hokkaido-Kürbis, kann man sich das etwas umständliche und kraftaufwändige Schälen ersparen. Im Gegensatz zu anderen Kürbissorten kann man bei ihm die Schale mitessen. Das Kürbisfleisch wird in Würfel von Gulasch-Größe

    Die Knoblauchzehen werden fein gehackt, der Ingwer wird gerieben oder klitzeklein geschnitten. Die Frühlingszwiebeln werden geputzt und in kurze Stücke geschnitten. Und dann braucht man noch eine oder zwei weitere Gemüsesorten, um die Mischung etwas aufzulockern und abwechslungsreich zu gestalten. Brokkoli oder Zuckerschoten eignen sich hierfür gut.

    Als erstes setzen wir die Soße an. Hierzu wird ein gestrichener Teelöffel von der Currypaste in ein bisschen Öl in einer Pfanne kurz und leicht angebraten. Die Pasten sind scharf, also lieber vorsichtig anfangen und bei Bedarf nachlegen. Dann wird mit der Kokosmilch abgelöscht. Fünf Minuten ganz leicht köcheln, abschmecken und gegebenenfalls mit Paste nachwürzen. Die Soße beiseite stellen.
    In einer anderen Pfanne werden die Kürbisstücke in Öl fünf Minuten kräftig von allen Seiten angebraten, so dass sie ein paar dunkle Stellen bekommen. Dann nehmen wir die Hitze zurück und geben die Frühlingszwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer dazu. Zwei bis drei Minuten weiterbraten, ohne dass dabei der Knoblauch dunkel wird.

    Zwischenzeitlich haben wir den in kleine Röschen zerlegten Brokkoli und die Zuckerschoten in Salzwasser al dente gekocht. Sie kommen nun zum Kürbis in die Pfanne. Dann wird die Currysoße dazugeschüttet, mit Salz und Limettensaft abschmecken und dann alles zusammen noch fünf Minuten schmurgeln lassen. Ganz zum Schluss wird noch eine knappe Handvoll frischer Koriander- und Basi- likumblätter untergemischt. Reis ist die richtige Beilage.

    Einkaufszettel (für vier Personen):


    Ein Hokkaido-Kürbis, rund ein Kilogramm schwer, je 250 Gramm Brokkoli und Zuckerschoten.
    Ein Päckchen Currypaste, eine 400-Gramm-Dose ungesüßte Kokosmilch, zwei Knoblauchzehen, eine daumengroßes Stück Ingwer, ein Bund Frühlingszwiebeln, Saft von ein bis zwei Limetten, Salz, ein paar frische Koriander- und Basilikumblätter. Öl zum Braten.
    #161Verfasser mars (236327) 09 Okt. 10, 10:28
    Kommentar
    CREPES AUX CHAMPIGNONS

    oeufs
    farine
    lait
    champignons
    demi-crème
    parmesan

    Pour 4 personnes

    Préparer une pâtes à crêpes avec

    120 grammes de farine tamisée
    3 décilitres de lait
    1 pincée de sel
    4 œufs
    persil

    Laisser reposer une heure.

    Confectionner des crêpes fines dans un peu de beurre à rôtir. Etuver 400 grammes de champignons de Paris émincés dans une cuillère à soupe de beurre. Ajouter 2 décilitres de demi-crème et faire réduire jusqu'à consistance onctueuse. Saler, poivrer et parsemer d'une cuillère à soupe de persil haché. Farcir les crêpes,les badigeonner d'une cuillère à soupe de beurre liquide et les parsemer de deux cuillères à soupe de parmesan râpé. Les faire gratiner au four et les accompagner d'une salade verte.

    #162Verfasser Clélia (601872) 09 Okt. 10, 11:19
    Kommentar
    Aus gegebenem Anlass habe ich gerade in der Haushaltsecke einen Tipp gegen braune Flecken auf Apfelscheiben gegeben und verlinke ihn gerne hier:

    Siehe auch: [fr-de] Die Haushaltsecke - nützliche Tipps und Tric... - #106, Beitrag 106
    #163Verfasser mars (236327) 14 Okt. 10, 12:00
    Kommentar
    Ich habe gerade ein schönes Rezept für Käse-Aprikosen-Kekse zum Apéro bekommen:

    Sablés au parmesan et aux abricots
    (Pour 25 sablés environ)
    Préparation : 15 min
    Repos : 3 h
    Cuisson : 10 min


    Ingrédients :
    160 g de farine
    110 g de beurre mou
    110 g de parmesan râpé
    5 abricots secs moelleux
    1 jaune d'œuf
    2 cuil. à soupe d'huile d'olive

    Dans une jatte, mélangez la farine, le jaune d'œuf et l'huile d'olive. Ajoutez le beurre mou et le parmesan et malaxez pour obtenir une pâte sableuse. Incorporez les abricots coupés en petits morceaux.

    Formez avec cette pâte un boudin de 4 à 5 cm de diamètre. Enveloppez-le dans un film alimentaire, puis laisser-le reposer 3 h au frais.

    Préchauffez le four à 200°C (th. 6-7). Retirez le film, coupez des rondelles de 5 mm d'épaisseur. Déposez-les sur la plaque du four recouverte de papier sulfurisé. Enfournez-les pour 10 min. Laisser refroidir et servez.
    #164Verfasser Tigrou (459790) 14 Okt. 10, 12:12
     Beitrag #165­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    Hier der Link zu einem schönen Rezept:

    "Kürbispie mit einem Schuss Sherry"

    http://www.badische-zeitung.de/freizeit/gastr...
    #166Verfasser mars (236327) 21 Okt. 10, 10:18
    Kommentar
    Oh, verdammt, Dein Rezept hatte ich noch nicht gesehen, mars, sonst hätte ich den Kürbispie ins Eckcafé mitgebracht. Nun aber muß ich hier das versprochene Rezept zur Swiss-Chocolate-Mousse-Torte abgeben, die zugegebenermaßen nicht ganz hausgemacht ist (aber toll aussieht, nicht wahr?):
    http://www.womansday.com/Recipes/Swiss-Chocol...
    #167Verfasser Tigrou (459790) 21 Okt. 10, 12:06
    Kommentar
    Kirsch-Grieß-Soufflé! 

    Zutaten Soufflé

    500 ml Milch
    100 g Grieß
    125 g Zucker
    400 g Sauerkirschen
    4 Eier
    125 ml Sahne

    Zutaten Kirschsoße

    250 ml Kirschsaft
    2 Scheiben Zitrone
    1 Stange Zimt
    3 Nelken
    1 EL Stärke
    2 Likörglas Rum

    Zubereitung Soufflé

    Milch zum Kochen bringen. Grieß und die Hälfte vom Zucker hineinrühren, unter Rühren aufkochen, etwa fünf Minuten zugedeckt Quellen lassen. Eier trennen, Sahne mit dem Eigelb verquirlen, unter den Grieß rühren. Eiweiß zu steifem Schnee schlagen, restlichen Zucker unterrühren. Kirschen unter die Grieß-Ei-Masse mischen, Eischnee unterheben. In einer geeigneten Form bei 200 Grad im vorgeheizten Backofen etwa 35 Minuten backen.

    Zubereitung Kirschsoße

    Den Kirschsaft, die Zitrone und die Gewürze etwa eine Minute köcheln lassen. Stärke mit Rum verquirlen und unter Rühren zum Kirschfond gießen, eine Minute durchkochen.
    Näheres hier: http://www.badische-zeitung.de/freizeit/gastr...
    #168Verfasser mars (236327) 22 Okt. 10, 21:54
    Kommentar
    Bei Tim Mälzer sah ich das erste Mal einen

    kalten Hund

    Wer Lust auf ein bisschen Rubens hat :-))))

    Mälzer hat zu den Keksen noch Bananenstücke in den Hund getan, was ich mir durchaus lecker vorstellen kann.
    Überhaupt scheint mir eine Kombination mit Früchten wie Sauerkirchen, kandierte Orangenschalen usw. möglich und schmackhaft zu sein.

    Je nach den Konsumenten des Hundes kann ich mir auch einen Schuss Rum, Cointreau bzw. Amaretto dazu vorstellen.

    Hier ein Rezept:

    250 g Kokosfett
    180 g Puderzucker
    2 Ei(er)
    40 g Kakaopulver
    1 Prise Salz
    1 EL Kaffee, löslicher
    2 EL Walnüsse, fein gehackt
    24 Kekse
    15 Walnüsse für die Garnierung


    Zubereitung
    Kokosfett in einem Topf zerlassen und abkühlen lassen.
    Die Eier mit Puderzucker und Salz schaumig rühren. Kakao, Instantkaffee und gehackte Walnüsse dazu geben. Vorsichtig das Kokosfett hinein rühren.

    Eine Kastenform mit Alufolie auslegen. Kekse und Schokomasse abwechselnd einfüllen. Mit Schokomasse abschließen und mit Walnusshälften garnieren.

    In ca. 2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

    Hmmmmmmmmlichst oopsy
    #169Verfasser oopsy (491382) 23 Okt. 10, 18:00
    Kommentar
    Oopsy, als ich das erste Mal in Deutschland den Pavê de chocolate meiner Mutter machte schrien alle, das wäre ein besserer kalter Hund!
    Das ist eine extrem übliche und beliebte Nachspeise in Brasilien, nur die Creme ist anders.

    Hier ein Pavê-Rezept, das nach Kindheit schmeckt: (Das meiner Mutter habe ich leider nicht mehr)

    1. 54 Butterkekse (1 Packung 400g)
    2. 200 g Butter
    3. 3 Eigelb gesiebt (d.h. ohne Außenmembrane, viele Leute vertragen den darin enthaltenen Schwefel nicht)
    4. 1 ½ Teetasse gesiebten Puderzucker
    5. 1 Teelöffel Vanilleessenz

    6. 1 Teetasse Kakaopulver
    7. 1 Tafel (170g) Zartbitterschokolade
    8. ½ Becher Sahne

    Die Tafel Schokolade im Wassebad auflösen. Nach erkalten mit der weichen Butter, dem Kakao, Vanilleessenz,Puderzucker und Eigelb schlagen. Sahne zum Schluß unterrühren.

    Der Aufbau ist identisch mit dem kalten Hund, die meisten Pavês werden aber in der Schüssel serviert und nicht gestürzt.
    Statt Butterkekse kann man Löffelbiscuit nehmen, einige Leute mögen die knusprige Konsistenz der Butterkekse nicht.

    Das habe ich von hier
    http://soreceitassimples.blogspot.com/2009/09...

    Und hier viele Abbildungen:
    http://www.google.com/images?um=1&hl=de&lr=&c...
    #170Verfasser CARIOCA (324416) 23 Okt. 10, 18:45
    Kommentar
    Es wird mal wieder Zeit für eine neue Speisekarte:

    NEU! JETZT MIT ALLEN LINKS ZU DEN REZEPTEN! Hoffentlich jedenfalls... ;-)
    (Römische Zahlen vor den Nummern weisen auf eine andere Ausgabe des Cœur de Lion hin!)

    APÉRO:
    Gebackene Kichererbsen (#6/#135 + http://www.chefkoch.de/rezepte/12888412342760... )
    Sablés au parmesan et aux abricots (#164)

    ENTRÉES:
    Löwenzahnsalat (#4)
    Eingelegte Curry-Zucchini / Courgettes confites au curry (deutsch : #54 + http://www.chefkoch.de/rezepte/23413109586445... / französisch: #58)
    Salade Niçoise (#62)
    Kürbismousse auf Salat mit karamelisierten Pflaumen (I/#89)
    Kürbissuppe klassisch (I/#109 + http://www.chefkoch.de/rezepte/33831009444524... )
    Kürbissuppe exotisch (I/#109 + http://www.chefkoch.de/rezepte/55768115372444... )
    Frisches Bauernbrot mit Schweineschmalz (#147)

    PLATS DU JOUR:
    Tarte à la tomate (#10)
    Asperges à la tomate et à la crème acidulée (#11)
    Courgettes au thon (#18)
    Grillmarinaden (#47 + http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/750,0/... )
    Avocado-Brot-Salat (#47 + http://www.chefkoch.de/rezepte/68941117138483... )
    Frikadellen - Boulettes de viande (#60)
    Tunesischer Couscous (#64 + http://www.chefkoch.de/rezepte/84138118933386... )
    Scharfe Hackfleischspieße (#67)
    Grillsoße (#68 + http://www.chefkoch.de/rezepte/18558107970488... )
    Passionsfrucht-Soße zu gegrilltem Lachs oder Thunfisch oder Geflügel (#69)
    Peperonata (#86)
    Erdäpfel-Topinamburgröstl (#88)
    Flan de courgettes (#91)
    Flan de courgettes au basilic (#91 + http://www.linternaute.fr/femmes/cuisine/rece... )
    Flan à la tomate et aux courgettes (#91 + http://www.linternaute.fr/femmes/cuisine/rece... )
    Zucchinipizza (#94 + http://www.chefkoch.de/rezepte/30606111090306... )
    Zucchinirelish (#97 + http://www.chefkoch.de/rezepte/34567111893151... )
    Zucchini-Chutney (#99 + http://www.chefkoch.de/rezepte/90925119614537... )
    Kürbis-Gnocchi (#100 + #102)
    Mangold-Nudeln (#100 + #102)
    Mangoldquiche (#102)
    Gefüllte Zucchini mit Fleisch (#103 + http://www.chefkoch.de/rezepte/97261038518616... )
    Gefüllte Zucchini mit Thunfisch (#103 + http://www.chefkoch.de/rezepte/11952712252823... )
    Gefüllte Zucchini vegetarisch (#103 + http://www.chefkoch.de/rezepte/13281512376491... )
    Kürbis-Pilzpfanne (#110)
    Hokkaido-Sauce (#111)
    Ofenkartoffeln mit Pfifferlingen (#116 + http://www.chefkoch.de/rezepte/64310116540047... )
    Falafel (#121 + http://www.chefkoch.de/rezepte/77961118104574... )
    Spaghetti à la crème et aux cèpes (#123)
    Brick épinard et viande hachée (#130)
    Gebackene Kürbisspalten (#131)
    Linsensuppe (#136)
    Linsengemüse (#137 + http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webt... )
    Griechisches Huhn (#138)
    Gnocchis de potiron au beurre de sauge (#145)
    Nußbraten (#148 + http://www.chefkoch.de/rezepte/39822112876327... )
    Letscho (#151 + http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere... )
    Ratatouille (#151 + http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere... )
    Mit Thunfisch gefüllte Paprika (#151 + http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere... )
    Deftige Kartoffeln (#153)
    Kalbsleber nach Berliner Art (#158)
    Thailändisches Curry aus Kürbis, Brokkoli und Zuckerschoten (#161)
    Crêpes aux champignons (#162)
    Bohnensuppe (#165)

    DESSERTS:
    Tartelettes aux figues à la crème d'amande (#1)
    Crème Chantilly (#9)
    La tarte Tatin au fromage blanc (#27)
    Soupe de fraises et d’abricot à l’anis (#39)
    Eis am Stil (#49 + http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzei... )
    Trüffel-Aprikosen (#56)
    Cookies au chocolat (#65)
    Brasilianische Limettentorte (Torta de limão)
    Rheinische Zimtwaffeln (#81)
    Nußwaffeln (#82)
    Zucchini-Muffins (#90)
    Zwetschkenfleck (#108)
    Tarte aux quetsches (#109)
    Karamellpudding (#125)
    Pudim de leite condensado (#128)
    Zwetschgenmus (#143 + http://www.chefkoch.de/rezepte/23201109496998... )
    Pumpkinpie (#144 + http://www.bbc.co.uk/food/recipes/pumpkinpie_70659 )
    Gefrorene Quittenterrine (#154)
    Kürbispie mit einem Schuss Sherry (#166 + http://www.badische-zeitung.de/freizeit/gastr... )
    Swiss-Chocolate-Mousse-Torte (#167 + http://www.womansday.com/Recipes/Swiss-Chocol... )
    Kirsch-Grieß-Soufflé (#168 + http://www.badische-zeitung.de/freizeit/gastr... )
    Kalter Hund (#169)
    Pavê de chocolate (#170 + http://soreceitassimples.blogspot.com/2009/09... )
    Kürbis-Gugelhupf (I/#89)


    Unsere SPECIALS:

    Ostern:
    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herbst:
    http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/1571,0...

    Kleine Kräuterkunde:
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chron...

    Hygiene:
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...

    Getränke:
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...

    Kochbuch:
    http://cuisine.larousse.fr/

    Kochquiz:
    http://madame.lefigaro.fr/cuisine/quiz/51-ita...

    Und nicht zu vergessen: Unser "Zwillingsfaden" im spanischen Forum:
    Siehe auch: [es-de] Intercambio de recetas de todo el mundo - Rez...


    Und noch ein paar Tipps zu:
    Spargel (#7)
    Tee (#19 + #79 + #87)
    Hausmittelchen (#83 + http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/... )
    Kohlenhydraten, Magnesium, Vitaminen, Kalzium (#139)
    Scharfem Essen (#140 + http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere... )
    Colorwaschmitteln (#141 + http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwo... )
    Braunen Flecken auf Apfelscheiben (#163)

    Und dann gibt es hier noch einen kleinen Koch- und Appetitanreger (#142)

    Guten Appetit!
    #171Verfasser Tigrou (459790) 25 Okt. 10, 10:05
    Kommentar
    Im Quasseltandem, in dem sich jeder in einer Fremdsprache äußert, ist gerade der Dresdner Stollen Thema. Meine Mutter hat immer einen ausgezeichneten Dresdner Stollen gebacken. Hier das Rezept, von ihr selbst formuliert:

    1 kg Mehl, 75 g Hefe (frisch), ¼ l Milch, 150 g Zucker, 250 g Sultaninen, 200g süße Mandeln, 1 Prise Salz, 250 g Butter, 50 g Zitronat, 50 g Orangeat, eventuell eine Prise Muskatnuss und Zimt.

    Hefestück gehen lassen. Dann Butter zergehen lassen und alle Zutaten gut durcharbeiten, wieder gehen lassen (dauert länger). Wenn gut aufgegangen, dem Stollen die Form geben (eine Seite etwas einschlagen) 10’ den Ofen stark vorheizen. 60’ bis 75’ backen bei herabgesetzter Temperatur. Nach dem Backen und Erkalten mit zerlassener Butter (etwa 100 g) bestreichen und mit Puderzucker bestäuben.
    #172Verfasser mars (236327) 25 Okt. 10, 21:05
    Kommentar
    Mandel- und Blaubeerpfirsiche in Apfelsaft:

    http://www.badische-zeitung.de/freizeit/gastr...
    #173Verfasser mars (236327) 26 Okt. 10, 09:26
    Kommentar
    Je voudrais vous faire part d'une savoureuse et succulente recette alsacienne que j'ai découverte il y a peu :

    La Flâmmkueche

    Déroulez la pâte sur une plaque allant au four, tout en conservant le papier de cuisson.
    Piquez la pâte à l'aide d'une fourchette.

    Étalez les 1500 g de crème fraîche sur toute la surface de la pâte, en réservant 1 cm au bord que vous replierez légèrement pour former une bordure.
    Faites préchauffez le four à 220°C (thermostat 8).

    Émincez les 10 oignons très finement.
    Faites blanchir les lardons fumés quelques minutes dans de l'eau très chaude.
    Égouttez les lardons.

    Répartissez les oignons puis les lardons.
    Poivrez.
    Saupoudrez de gruyère râpé.

    Enfournez et faites cuire 40 à 45 minutes.
    Dès que la Flammkûche est dorée et sa pâte croustillante, sortez-la du four et servez.

    Pour finir... Vous pouvez garnir la pâte, dans les mêmes quantités, avec un mélange de fromage blanc, de crème et de jaune d'oeuf, avant de mettre les oignons et les lardons.

    Vous pouvez également y ajouter des champignons (parisiens).
    #174Verfasser Isabelle. (609042) 26 Okt. 10, 20:18
    Kommentar
    Um welchen Teig handelt es sich? Blätterteig (fertig gekauft)?
    #175Verfasser CARIOCA (324416) 26 Okt. 10, 20:48
    Kommentar
    Mit Blätterteig kommt das nicht gut. Wenn du dafür fertig gekauften Teig nehmen willst, dann eher «Pizza»-Teig.
    #176Verfasser citoyen (339345) 26 Okt. 10, 20:52
    Kommentar
    Also lieber Tiger, jetzt bringe ich Dir ein Kuchenbuffet für diese Speisenkarte mit! Da steckt Arbeit drinnen - vielen, vielen Dank, herzlichst oopsy
    #177Verfasser oopsy (491382) 26 Okt. 10, 21:47
    Kommentar
    Oui, citoyen et Carioca, de la pâte à pizza, tout à fait.
    #178Verfasser Isabelle. (609042) 26 Okt. 10, 21:48
    Kommentar
    Huch! Die gigantische super-verlinkte Speisekarte hatte ich ja glatt übersehen. Das ersetzt – als Lesezeichen gesetzt – geradewegs ein Kochbuch, und ist erst noch vielfältiger als alles handelsübliche diesbezüglich :-)
    #179Verfasser citoyen (339345) 26 Okt. 10, 21:57
    Kommentar
    Ungarisches Kürbisgemüse/4 Personen

    1 kg Kürbis
    Weißweinessig
    Butter, Mehl
    Paprikapulver (edelsüß)
    2 dl Hühnersuppe, 1 B. Dillkraut
    1 dl Schlagrahm = Süssrahm
    Salz, Pfeffer a. d. Mühle, Zucker

    Zubereitung

    Den Kürbis schälen und entkernen. Das Fruchtfleisch in Stifte hobeln. Salz darüber streuen und eine Stunde stehen lassen.

    Reichlich Essigwasser (auf 1 l Wasser ca. 1 EL Essig) aufkochen und die Kürbisstifte darin portionsweise blanchieren. Gut abtropfen lassen.

    1 bis 2 EL Butter in einem großen Topf schmelzen. 1 EL Mehl und 1 gehäuften TL Paprikapulver unterrühren. Mit Suppe unter Rühren aufgießen. Einige Minuten kochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und einem Spritzer Essig abschmecken.

    Das Dillkraut klein schneiden. Schlagrahm unter die Sauce rühren. Nochmals erhitzen. Kürbisstifte und Dill vorsichtig unterheben und das Gemüse langsam erhitzen, nicht kochen. Durch das Blanchieren entfällt das Dünsten - das Gemüse bleibt knackiger.

    Mit gekochtem Rindfleisch servieren. Eventuell noch etwas Sauerrahm glattrühren und das Gemüse mit einem Löffel Sauerrahm und einigen Dillzweigen anrichten.


    Aus meiner Tageszeitung, deren Rezepte idR gut sind.

    Herzlichst oopsy
    #180Verfasser oopsy (491382) 27 Okt. 10, 12:39
    Kommentar
    Bonsoir, oopsy, bonsoir à tous,

    puis-je vous proposer cette recette succulente et très facile à faire :

    Rognons blancs alsaciens au riesling

    #181Verfasser Isabelle. (609042) 27 Okt. 10, 20:00
    Kommentar
    Faudra quand même que tu goûtes un jour ces spécialités.
    L'an dernier tu as failli venir ici pour le marché de Noël, alors qui sait, un jour peut-être?
    #182VerfasserPauvre Lelian (719620) 27 Okt. 10, 20:06
    Kommentar
    Ich habe akustisch nicht verstanden, was er da für eine braune Soße hinzugefügt hat. Da mein "Küchenfranzösisch" unterentwickelt ist, komme inch nicht dahinter. Kann da jemand helfen?
    #183Verfasser CARIOCA (324416) 27 Okt. 10, 20:07
    Kommentar
    C'est un fond brun
    #184Verfasser Isabelle. (609042) 27 Okt. 10, 20:15
    Kommentar
    Wo wir es gerade mit Federweißer und Rotem Sauser in der Schnapsbar haben: hier das passende Gericht dazu!
    http://www.chefkoch.de/rezepte/835988123291/Z...
    #185Verfasser Tigrou (459790) 27 Okt. 10, 20:32
    Kommentar
    Ah! Fond brun!! Darauf wäre ich nicht gekommen... Danke.
    #186Verfasser CARIOCA (324416) 27 Okt. 10, 21:08
    Kommentar
    Leute, schmaust nicht so viel! Ihr wisst doch: Fünf Sekunden auf der Zunge - fünf Monate auf den Hüften!
    #187Verfasser mars (236327) 28 Okt. 10, 19:39
    Kommentar
    Na hör mal, was soll man denn in einem Restaurant sonst tun? Das hier ist eben ein Schmausetempel!
    #188Verfasser Tigrou (459790) 28 Okt. 10, 19:43
    Kommentar
    Jaja das wissen wir schon... La crème ne paye pas... (auf Portugiesisch gelingt das Wortspiel besser: o crime não compensa/o creme não compensa). ;-D
    #189Verfasser CARIOCA (324416) 28 Okt. 10, 20:00
    Kommentar
    Na gut, dann empfehle ich mal allen Stammgästen in diesem Schmausetempel einen Gang hierher!

    Laurence Alemanno, cette ex-chercheuse en biologie du cacaoyer, a fondé Chocolatitudes, la première boutique dédiée au chocolat et au cacao bio et/ou équitable du monde entier.

    Und, CARIOCA, das ist bestimmt vor allem Kakao aus deiner Heimat!
    #190Verfasser mars (236327) 28 Okt. 10, 21:00
    Kommentar
    Miam miam, mars!

    Alors, je te recommande

    Le Salon du Chocolat 2010 à Paris
    #191Verfasser Isabelle. (609042) 28 Okt. 10, 21:09
    Kommentar
    Hallo, habt ihr in eurem Restaurant auch einen Sommelier? Dann solltet ihr euch einmal Gedanken darüber machen, woher der seinen Namen hat: Siehe auch: [fr-de] 4. Etymologiefaden - #259, Beitrag 259!

    #192Verfasser mars (236327) 29 Okt. 10, 14:15
    Kommentar
    Dana hat heute im Kuriositätenkabinett einige bizarre Namen von Speisen eingestellt:
    Siehe auch: [fr-de] Kuriositätenkabinett - #255

    Das war die Initialzündung zum "Mohr im Hemd", dessen Rezept ich allerdings noch nicht probiert habe:
    http://www.ichkoche.at/Mohr-im-Hemd/rezepte/d...

    Ich fand auch die Bildergalerie dazu recht beachtlich:
    http://www.google.at/images?hl=de&q=mohr+im+h...


    Herzlichst oopsy
    #193Verfasser oopsy (491382) 31 Okt. 10, 10:13
    Kommentar
    Ooopsy ich habe sogar das übersetzte Rezept gefunden!

    Schwiegermutter-Augen (olhos da sogra)
    Von Reiner Drees

    Man sitzt behaglich zu Tisch, Ihre Gäste haben vorzüglich gespeist (Komplimente über Komplimente für den cozinheiro oder die cozinheira, und erst die köstlichen Weine: Jeder ein Gedicht!).

    Nur Ihre Schwiegermutter weiß mal wieder, wie man alles noch etwas besser hätte machen können. Da habe ich folgendes Rezept für Sie, mit dem Sie die Dinge wieder gerade rücken können, und für Ihr Menü ist es das i-Tüpfelchen auf dem zum Abschluss servierten café com cheirinho (was das ist, steht im Artikel über den Expresso).

    Sie brauchen an Zutaten:

    * 6 EL Wasser (man könnte es auch mit Rum versuchen),
    * 300 gr Zucker,
    * 2 bis 3 verquirlte Eier,
    * 250 gr Kokosflocken,
    * 5-6 Gewürznelken,
    * gemahlenen Zimt und
    * 500 gr entsteinte Trockenpflaumen.

    Den Zucker in Wasser auflösen und zum Kochen bringen. Zimt, Nelken und Kokosflocken dazu geben. Die verquirlten Eier unter Rühren hinzufügen und sanft kochen, bis sich die Masse vom Topfboden löst. Abkühlen lassen und die Pflaumen mit der Masse füllen.

    Dazu zwei Tipps:

    1. Machen Sie einen Probelauf mit der Hälfte der Mengen (wer verträgt schon so viel Geglotze!). Trockenpflaumen vom Bio-Laden sind manchmal nicht ganz so klebrig; es bleibt trotzdem ein (herrlich lecker-klebriger) Schmierkram - entweder man verwendet dünne Plastikhandschuhe während des Füllens oder eben nicht und freut sich dann, dass hinterher die Hände garantiert nicht mehr spröde sind. Sahnespritzbeutel eignen sich nicht!
    2. Falls besagte Person nach dem Namen des Rezeptes fragt: Denken Sie sich für alle Fälle einen anderen Namen aus ...

    Bilder dazu:
    http://www.google.com/images?um=1&hl=de&biw=1...





    #194Verfasser CARIOCA (324416) 31 Okt. 10, 11:51
    Kommentar
    Carioca, das freut meine Figur aber jetzt gar nicht !!!! Das gibt wieder einen Kündigungsgrund für meine Waage !! Dein Rezept klingt traumhaft - hmmmmmmmmmmmmm, ich werde es sicher demnächst ausprobieren, herzlichst oopsy
    #195Verfasser oopsy (491382) 31 Okt. 10, 11:57
    Kommentar
    Wenn es gerade um seltsame Rezepte geht, möchte ich auf das Halloween-Special bei chefkoch hinweisen. Zwar haben wir Halloween jetzt erst gehabt, aber wer weiß, ob man nicht in dunklen Novembernächten noch eine Gespensterparty machen möchte:
    http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/1609,0...
    #196Verfasser Tigrou (459790) 02 Nov. 10, 19:27
    Kommentar
    Weil ich gerade aus der Schnapsbar komme ....

    Besoffener Kapuziner

    Besoffener Kapuziner bezeichnet in der Österreichischen Küche in Wein oder Gewürzwein getauchte Haselnusskuchenstücke.

    Zubereitung

    Eier mit Zucker, Salz und Wasser aufschlagen, Nüsse und Mehl behutsam untermischen. Die Masse in gebutterte und bemehlte kleine Förmchen füllen. Nach dem Backen stürzen.

    Für die Tränk-Flüssigkeit Wein, Zucker, Orangen- und Zitronensaft und nach Wunsch Gewürze (Gewürznelken, Zimt) aufkochen lassen. Vom Feuer nehmen, Rum zugießen und die als Kapuziner bezeichneten Kuchenstücke damit beträufeln, abschließend mit Schlagobers verzieren.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Besoffener_Kapuziner

    Maotailichst oopsy
    #197Verfasser oopsy (491382) 02 Nov. 10, 20:24
    Kommentar
    Bavarois aux fraises et speculoos

    Pour 6 personnes :

    Pour le fond au speculoos :
    200 g de speculoos
    60 g de beurre mou
    Le bavarois aux fraises :
    40 cl de crème liquide entière bien froide
    70 g de sucre en poudre
    6 g de gélatine
    200 g de coulis de fraises

    Le miroir aux fraises :
    200 g de coulis de fraises
    30 g de sucre
    Le jus d'un demi-citron vert
    3 g de gélatine

    Préparation : 15 mn
    Cuisson : 0 mn
    Repos : 4 mn
    Temps total : 19 mn
     
    Préparation

    Dans un mixeur, réduire les speculoos en poudre, ajouter le beurre puis mélanger. Tasser le mélange obtenu au fond du cercle pâtissier et placer le au frais.
    Préparer le bavarois : faire ramollir les feuilles de gélatine dans un bol d'eau froide (pendant 5 minutes),
    battre la crème liquide entière bien froide avec le sucre jusqu'à l'obtention d'une crème chantilly ferme, puis la placer au frais.
    Laver et équeuter les fraises, les passer au mixeur pour obtenir un coulis (environ 200 g de coulis). Le faire chauffer puis y faire diluer la gélatine (ramollie et essorée). Laisser tiédir complètement, puis ajouter ce coulis à la chantilly, mélanger.
    Verser cette crème dans le moule, sur le fond de speculoos et laisser refroidir pendant 1 heure minimum.
    Préparer ensuite le miroir aux fraises : faire chauffer 200 g de coulis de fraises, y faire diluer une feuille de gélatine (qui doit être ramollie dans de l'eau froide pendant 5 minutes, et essorée). Retirer du feu et laisser tiédir complètement, le coulis doit être presque froid. S'il se transforme en gelée, il suffit de le réchauffer un peu.
    Verser ce coulis sur le bavarois et remettre au frais au moins 4 heures avant de démouler (de préférence toute une nuit).
    Pour faciliter le démoulage, il suffit de passer un couteau tout autour du bavarois avant de retirer le cercle !

    http://image-cuisine.linternaute.fr/image/450...
    #198Verfasser mars (236327) 03 Nov. 10, 18:52
    Kommentar
    Ich hoffe, ich wiederhole mich nicht, weil ich mich entsinnen kann, dass irgendwer (Clanst ?, Clélia ?, Dana ?) im vorigen Jahr einen so herrliche "Weihnachtstee" gepostet hatte:

    Glühweinduft liegt in der Luft

    Geht man nach den zu warmen Außentemperaturen, mag noch nicht wirklich winterlich-weihnachtliche Stimmung aufkommen. Trotzdem beginnen sie bereits in die Höhe zu schießen wie Schwammerl nach dem Regen: Glühweinstände und Christkindlmärkte.

    Roter Glühwein
    - interessant bei diesem Rezept die Pfefferkörner

    2 Orangen, unbehandelt
    1 Zitrone, unbehandelt
    3/4 l Rotwein
    1/4 l Wasser
    100 g Zucker
    4 Gewürznelken
    2 Zimtstangen
    10 Pfefferkörner

    Weisser Glühwein:

    1/2 l Weißwein
    1/2 l weißer Traubensaft
    2 cl Orangenlikör
    5 Gewürznelken
    1 unbehandelte Orange
    1 Zimtstange
    brauner Kandiszucker

    Alkoholfreier Apfelpunsch:

    1/2 l Apfelsaft
    1/2 l heller Früchtetee
    1 Apfel
    1 unbehandelte Orange
    2 EL Rosinen
    4 Gewürznelken
    1 kleines Stück Ingwer
    1 Zimtstange
    Zucker
    1 EL Zitronensaft

    Quelle: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy


    #199Verfasser oopsy (491382) 05 Nov. 10, 12:05
    Kommentar
    In Österreich machen schon die ersten Weihnachtsmärkte auf? Mein Gott, da seid Ihr aber früh dran! Mit meinen Winterrezepten warte ich lieber noch ein bißchen, es ist draußen so warm, daß ich nicht einmal an Lebkuchen und Glühwein denken mag. Ich habe einmal bei 15°C Glühwein getrunken (das war ein sehr warmer Dezember gewesen) und der hat mir überhaupt nicht geschmeckt.
    #200Verfasser Tigrou (459790) 05 Nov. 10, 14:47
    Kommentar
    oopsy: d'accord avec ta recette de vin chaud, je le fait aussi comme toi mais sans eau. Les grains de poivre sont une bonne idée, j'essayerai quand le grand froid s'installera
    #201Verfasser Alsako (319256) 05 Nov. 10, 14:54
    Kommentar
    Um die Mittagszeit ist hier ein eiskalter Wind aufgekommen, so daß ich jetzt doch anfange, Lust auf Winterrezepte zu haben.

    Mein erstes soll deshalb gleich ein Klassiker sein:
    http://www.chefkoch.de/rezepte/79587118318377...
    #202Verfasser Tigrou (459790) 08 Nov. 10, 14:56
    Kommentar

    Aus meiner Heimat, von C. Ams in der BZ vorgestellt: Schwarzwälder Tannenhonigparfait mit Sauerkirschsoße
     
    Zutaten Tannenhonigparfait
    4 Eigelb
    125 ml Tannenhonig
    250 ml Sahne
    1,5 Schnapsgläser Kirschwasser

    Zutaten Sauerkirschsoße
    400 ml Kirschsaft
    50 g Zucker
    2 Zimtstangen
    1 aufgeschlitzte Vanilleschote
    3 Sternanis
    1 EL Speisestärke, mit etwas kaltem
    Wasser angerührt
    300 g Sauerkirschen

    Zubereitung Tannenhonigparfait
    Die Eigelbe mit dem Honig im Wasserbad schaumig schlagen, bis sich große Blasen bilden und das Ganze sämig wird. Danach kalt rühren. Die Sahne schlagen und vorsichtig drunterziehen. Mit Kirschwasser abschmecken und in Formen füllen. Mindestens anderthalb Stunden in der Tiefkühltruhe kühlen, dann servieren.

    Zubereitung Sauerkirschsoße
    Kirschsaft und Zucker mit den Gewürzen auf 250 ml einkochen. Gewürze aus dem eingekochten Kirschsaft entfernen, Soße mit angerührter Stärke binden, Kirschen unterheben und in der heißen Soße etwa 30 Minuten ziehen lassen.
    #203Verfasser mars (236327) 09 Nov. 10, 22:11
    Kommentar
    Hm, klingt gut, mars. Kann man das aber auch ohne das Kirschwässerchen zubereiten? Oder es vielleicht einfach durch Kirschsaft ersetzen? Sonst habe ich ein Problem und könnte Dein Rezept erst in ein paar Monaten ausprobieren. Und dabei klingt es nach einem perfekten Dessert für die kommenden Feiertage mit seinen großen Menüs.
    #204Verfasser Tigrou (459790) 10 Nov. 10, 10:16
    Kommentar
    Tigrou, deine Frage stellte in der online-Ausgabe der genannten Zeitung auch eine Leserin: "Nur eine Frage: bei uns sind immer Kinder bei Tisch (6 - 14 J. alt), ich kann also kein Kirschwasser nehmen. Gibt es eine Alternative? Ein selbstgemachtes Sirup oder einfach nichts?" Frau Ams erklärte daraufhin: "Selbstverständlich schmeckt dieses Dessert auch Kindern. Allerdings lasse ich dann das Kirschwasser weg."
    #205Verfasser mars (236327) 10 Nov. 10, 13:53
    Kommentar
    Oh wunderbar. Danke, mars. Man kann also das Kirschwasser einfach weglassen. Ich werde das bei Gelegenheit mal ausprobieren.
    #206Verfasser Tigrou (459790) 10 Nov. 10, 14:28
    Kommentar
    Gans schön durchgebraten

    Die Martinigans ist der jährliche Fixpunkt beim Martini-Fest. Gerade rechtzeitig vor Beginn der vorweihnachtlichen Fastenzeit kann man sich bei einem deftigen Ganslessen noch einmal gehörig den Bauch vollschlagen.

    mehr: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Ganslsuppe: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Weitere Links zu Ganslrezepten: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy
    #207Verfasser oopsy (491382) 11 Nov. 10, 12:57
    Kommentar
    Ich habe am letzten Wochenende eine Trockenpflaumenkonfitüre kreiert, die ihresgleichen sucht...

    500 g Trockenpflaumen, ohne Stein abgewogen (von den soften, nicht ganz trockenen) kleinschneiden und in eine Schüssel geben.

    600 ml Wasser mit einem Sternanis, einer Zimtstange und 7-10 Nelken aufkochen und etwa 3 Min. köcheln lassen.

    Diese kochendheiße, aromatisierte Brühe abseihen,(Gewürze in einem Tee-Ei oder Teefilter füllen) und über die kleingeschnittenen Pflaumen gießen.

    Gewürzbeutel mit in die Flüssigkeit geben und die Früchte zugedeckt über Nacht quellen lassen.

    Am nächsten Morgen hat man 1 kg Früchte, die man ganz normal mit Gelfix zu Konfitüre nach Packungsanweisung (ich habe die 2x1 Version genommen, um weniger Zucker zu verwenden) zubereiten kann!
     
    Das Aroma ist unglaublich...

    Eine kleine Abwandlung für eine Beilage zu Fleisch (Rind/Wild):
    Statt Wasser, habe ich 400 ml ROTWEIN mit Zimt, Nelken (kann auch Glühweingewürz sein), 3 PFEFFERKÖRNER und ein wenig Orangenschale aufgekocht, dann 200 ml BALSAMESSIG mit rein, Pflaumen über Nacht darin aufquellen lassen, Gewürze im Teefilter mit reingegeben.
    Diese Version muss mit dem Gelfix 2x1 oder 3x1 für möglichst wenig Zucker gemacht werden. Mal eine Alternative für Preiselbeerkonfitüre zu Wild... Edit: Meine liebe Schwiegermutter hat im Herbst Zwetschgen in Essig eingemacht, das Rezept war so ähnlich. Wir haben sie zu Wild, aber sogar zu Entenbraten und Gans serviert. Himmlisch.
    #208Verfasser CARIOCA (324416) 11 Nov. 10, 13:55
    Kommentar
    Dôme chocolaté aux oranges

    Ingrédients pour 6 personnes :

    Pour la génoise :
    4 œufs
    6 cuillerées à soupe de Canderel
    80 g de farine

    Pour le nappage chocolat :
    150 g de chocolat noir cassé en morceaux
    15 cl de crème liquide allégée
    100 g de yaourt à la grecque

    2 oranges
    1 feuille de cuisson
    1 moule en silicone

    Préparation de la recette

    Pour la génoise :
    Préchauffez le four à 200°C (th 7). Dans un bol, au batteur électrique, mélangez les œufs et le Canderel, pour les blanchir et obtenir un mélange mousseux. Ajoutez ensuite délicatement la farine et versez immédiatement sur une feuille de cuisson. Faites cuire à 200° C pendant 10 à 12 minutes.
    Coupez des ronds de biscuits plus petits que le diamètre du moule que vous utiliserez ensuite.

    Pour la préparation chocolat :
    Faites fondre le chocolat avec 5cl de crème liquide. Hors du feu, incorporez le yaourt et le reste de crème. Laissez refroidir à température ambiante.

    Pendant ce temps, à l'aide d'un couteau, pelez les oranges à vif puis coupez des tranches d'environ 0,5 cm d'épaisseur.

    Pour le montage :
    Enduisez généreusement l'intérieur des moules en silicone en forme de sphère avec la préparation au chocolat. Mettez un rond de biscuit au centre puis recouvrez de chocolat. Ajoutez une tranche d'orange et terminez de remplir le moule de chocolat. Mettez le tout au frais au moins 2 heures.

    Démoulez les sphères et servez-les. Décorez de copeaux de chocolat ou poudre de Cankao.


    Le plus du Chef :
    Pour réussir la génoise, il est important de battre les œufs et le Canderel pendant au moins 5 minutes. Vous obtiendrez ainsi un mélange bien mousseux qui double de volume.

    http://media.cuisine.tv/image/91/9/43919.5.jpg
    #209Verfasser mars (236327) 12 Nov. 10, 18:17
    Kommentar
    Für Tigrou, weil sie bald wieder Zeit für ihr Restaurant haben wird:

    Pilzfondue

    Zutaten

    250g Bergkäse, 250g Greyerzer, 125g Steinpilze, Champignons oder Pfifferlinge aus der Dose, 1 Eßlöffel Butter, 1/4 l Trockener Weisswein, 1 Knoblauchzehe, 4 Eßl. Weißwein, 5 g Speisestärke, Salz, Pfeffer, Muskat

    Zubereitung

    Die Butter wird im feuerfesten Fonduetopf ausgelassen. Die Pilze mit heißem Wasser übergossenen und fein gehackten Pilze werden darin kurz gedünstet. Mit dem Weißwein löschen, zum Kochen bringen und mit Knoblauch, Salz und Pfeffer würzen. Jetzt wird nach und nach unter ständigem Rühren der Käse hinzugegeben, bis sich eine einheitliche Masse gebildet hat. Anschließend die Speisestärke mit dem restlichen Weißwein verquirlen und die Masse damit binden, mit Muskatnuß abschmecken. Über einem Brenner wird der Topf nun serviert. Dazu wird in Würfel geschnittenes Baguettebrot gereicht. Am besten schmeckt es mit frischem schwarzen Tee. (http://pilzewelt.de/Pilze/Pilzfond.htm )
    #210Verfasser mars (236327) 17 Nov. 10, 14:15
    Kommentar
    Käsefondue mag jeder, aber «Pilzfondue» ist schon eher was Spezielles. Es soll bloss dann keiner sagen, Fondue sei nicht gut, wenn er als Erst-Erfahrung ein Pilzfondue serviert bekommen hat.

    Hatte ich schon mal Maluns erwähnt? Das ist ein Kartoffelreste-Verwertungs-Rezept, das man eigentlich auch als «verschärfte Rösti» bezeichnen könnte. Man nehme vortags oder noch früher gekochte Kartoffeln und raffle dieselben, oder Rösti-Resten von meinetwegen vorgestern, und gebe sie in die Pfanne. Dann stochere man darauf herum unter kontinuierlicher, einfühlsamer Beigabe von Butter (oder Olivenöl, geht auch). Das Resultat sollte mastig und etwas knusprig sein. Man muss dazu nicht unbedingt Mehl beigeben, das wird aber oft gemacht. An Würzung reichts mit Salz & Pfeffer, aber man kann auch noch etwas Rosmarin und/oder Oregano dazutun. Sogar Zwiebeln, aber fein gehackt, und zuallererst.

    Dazu Käse und Apfelmus gereicht, wie bei den Älplermagronen halt. Oder einen Salat, das geht auch.
    #211Verfasser citoyen (339345) 17 Nov. 10, 17:10
    Kommentar
    Französische Küche wird Weltkulturerbe

    Seit Dienstag steht die französische Küche auf der UNESCO-Welterbeliste. Gerade in Zeiten, in denen immer mehr Menschen zu Fast Food greifen, soll der Wert dieser Tradition hervorgehoben werden.

    mehr: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy
    #212Verfasser oopsy (491382) 18 Nov. 10, 21:31
    Kommentar
    Morgen feiert auch das Cœur de Lion sein einjähriges Bestehen. Zu diesem Anlaß gibt es erstmals die vollständige Karte unseres Lieblingsrestaurants. Leider habe ich es aus Zeitgründen nicht geschafft, alle nach außen führenden Links mit anzugeben, aber diese findet man dann ja auch in den zugehörigen Beitragsnummern der Gerichte. Die römischen Ziffern vor den Beitragsnummern geben außerdem die Ausgabe des Cœur de Lion an. Viel Spaß!

    APÉRO:
    Gebackene Kichererbsen (III-#6/ III-#135 + http://www.chefkoch.de/rezepte/12888412342760... )

    Sablés au parmesan et aux abricots (III-#164)



    ENTRÉES: 
    AVOCADO:
    Avocado mit Mayo (II-#77)

    AVOCATS voir AVOCADO

    BROT:
    Baguette-Chips mit Lachsdip (II-#232)

    Bruschetta salmone con menta inglese (I-#81)

    Pain perdu gratiné au Camembert (I-#177)

    Sandwiches (ohne Rezept I-#211)

    CHOUX ROUGE voir ROTKOHL

    COURGE voir KÜRBIS

    COURGETTES voir ZUCCHINI

    CRUDITÉS voir ROHKOST

    EIER:
    Gefüllte Eier (II-#37)

    Œufs mimosa (II-#201)

    FISCH:
    Lachscreme (II-#118)

    Noix de coquilles Saint Jacques sur lit de poireaux (II-#57)

    FRUITS DE MER voir FISCH

    KÄSE:
    Cigares de fromages aux poireaux (II-#218)

    Käsepralinen (II-#31)

    KARTOFFELN:
    Kartoffelwaffeln mit Dill (II-#116)

    Kartoffel-Schinken-Gugelhupf (II-#117)

    KRÄCKER:
    Gefüllte Knuspersterne (I-#264)

    KUCHEN, herzhaft:
    Tarte au thon et à la tomate (I-#269)

    KÜRBIS:
    Soupe de potimarron (I-#40)

    Kürbismousse auf Salat mit karamelisierten Pflaumen (I-#89)

    Kürbissuppe (klassisch) (I-#109)

    Kürbissuppe (exotisch) (I-#109)

    MEERESFRÜCHTE voir FISCH

    ŒUFS voir EIER

    OGNIONS voir ZWIEBELN

    POISSON voir FISCH

    POMMES DE TERRE voir KARTOFFELN

    POTIMARRON voir KÜRBIS

    ROHKOST:
    Assortiment de crudités aux mayonnaises du chef (II-#15)

    Türkischer Rotkohlsalat (II-#4)

    ROTKOHL:
    Türkischer Rotkohlsalat (II-#4)

    SALADE voir SALATE

    SALATE:
    Feldsalat mit Birnen (I-#201 + II-#69)

    Kürbismousse auf Salat mit karamelisierten Pflaumen (I-#89)

    Löwenzahnsalat (III-#4)

    Salade Niçoise (III-#62)

    Salade savoyarde (I-#149)

    Grüner Salat mit Essig und Öl (II-#83)

    SUPPEN:

    Altwiener Kartoffelsuppe (I-#243)

    Kürbissuppe (klassisch) (I-#109)

    Kürbissuppe (exotisch) (I-#109)

    Soupe de potimarron (I-#40)

    Tomatensuppe mit Lauch und Sellerie (I-#286)

    ZUCCHINI:
    Eingelegte Curry-Zucchini / Courgettes confites au curry (deutsch : III-#54 + http://www.chefkoch.de/rezepte/23413109586445... / französisch: III-#58)

    ZWIEBELN:
    Zwiebel-Canapé (II-#234)

    SONSTIGES / AUTRES:
    Frisches Bauernbrot mit Schweineschmalz (III-#147)

    Karelische Piroggen (II-#223)



    PLATS DU JOUR:
    ASPERGES voir SPARGEL

    AVOCADO:
    Avocado-Brot-Salat (III-#47 + http://www.chefkoch.de/rezepte/68941117138483... )

    AVOCATS voir AVOCADO

    BIRNEN:
    Birnenbohnenspeck (I-#48)

    BLETTE voir MANGOLD

    BOHNEN:
    Birnenbohnenspeck (I-#48)

    Bohnensuppe (III-#165)

    CHAMPIGNONS voir PILZE

    CHOUX voir KOHLGERICHTE

    COURGE voir KÜRBIS

    COURGETTES voir ZUCCHINI

    HARICOTS voir BOHNEN

    EIERGERICHTE:
    Fritattenkuchen (II-#72)

    EPINARDS voir SPINAT

    FISCH:
    Labskaus nach Hamburger Art (I-#91)

    Passionsfrucht-Soße zu gegrilltem Lachs oder Thunfisch oder Geflügel (III-#69)

    Pavé de saumon, carottes sucré-salé et "Grillas Pfluta" (I-#239)

    Tarte au thon, aux bettes et à la Feta (II-#124)

    FLEISCH und seine Zubereitung (ohne Geflügel):
    Blut- und Leberwurst mit Spinat und Kartoffeln (II-#122)

    Boeuf bourguignon (I-#102 + I-#104 + I-#108)

    Filet mignon en croûte (II-#1)

    Filet de porc méridional (II-#62)

    Fleisch mit Rahmsauce (I-#168)

    Fleisch mit Schafskäsesoße (I-#212)

    Schnelles Fleischgericht (I-#275)

    Frikadellen - Boulettes de viande (III-#60)

    Fondue Bourguignonne mit Curry-Ananas-Sauce, einer scharfen Grillsauce und Schnittlauch-Kren-Sauce (II-#53)

    Grillmarinaden (III-#47 + http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/750,0/... )

    Grillsoße (III-#68 + http://www.chefkoch.de/rezepte/18558107970488... )

    Scharfe Hackfleischspieße (III-#67)

    Kalbsbrät-Pastete (II-#32)

    Kalbsleber nach Berliner Art (III-#158)

    Kalbszunge mit Lauch und Kartoffeln (II-#137 und II-#141)

    Lapin à la moutarde (II-#87 + II-#88)

    Mafé ou maffe (I-#64)

    Pork belly and rhubarb (II-#241 + II-#243 + II-#245)

    Pot-au-feu (I-#277)

    Ragoût de veau (II-#11)

    Rindgulasch (II-#12)

    Rindssaftplätzli mit Kartoffeln und Broccoli (I-#174 + I-#175 + I-#176)

    Rindsschnitzel in Sauce (II-#220)

    Ris de veau en sauce au vermouth (II-#258)

    Rôti de porc ou de dinde au miel, aux pruneaux et à l’ananas (II-#203)

    Rôti de porc aux pommes et au miel (II-#166)

    Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat (I-#35)

    Schweinsbraten (I-#106)
    Altwiener Tafelspitz (I-#88)

    Zwiebelrostbraten (II-#54)

    GEFLÜGEL:
    Emincé de poulet oriental (II-#200)

    Entenkeulen mit Rotkohl aus dem Römertopf (II-#78)

    Hähnchen-Kartoffel-Pfanne (II-#116)

    Gänserezepte (III-#207) + http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Griechisches Huhn (III-#138)

    Griechisches Huhn mit Weißbrot und Salat (I-#202)

    Poulet au pastis (I-Start)

    Poulet farci aux marrons (II-# 24)

    Poulet flambé au calvados (I-#1)

    Rôti de porc ou de dinde au miel, aux pruneaux et à l’ananas (II-#203)

    Tajine de poulet (II-#128)

    Tajine de poulet aux fruits secs (I-#93)

    KÄSE:
    Péla (I-#157)

    Pilzfondue (III-#210)

    Tartiflette (I-#147)

    KARTOFFELN:
    Backofenkartoffeln (I-#155)

    Erdäpfel-Topinamburgröstl (III-#88)

    Farcement (I-#261 + I-#281)

    Folienkartoffeln (I-#125 + (I-#126))

    Gratin de poireaux au jambon (I-#282)

    Tiroler Gröstl (I-#152)

    Deftige Kartoffeln (III-#153)

    Kartoffelauflauf (I-#287)

    Kartoffelgulasch (II-#70)

    Kartoffelsuppe II (I-#290)

    Maluns (III-#211)

    Ofenkartoffeln mit Pfifferlingen (III-#116 + http://www.chefkoch.de/rezepte/64310116540047... )

    KOHLGERICHTE:
    Bayrischkraut (II-#268)

    Brokkoliauflauf (II-#91)

    Choucroute garnie (II-#213)

    Kohlrouladen / choux farci (II-#84)

    Krautfleckerl (II-#265 + II-#267)

    KÜRBIS:
    Gnocchis de potiron au beurre de sauge (III-#145)

    Hokkaido-Sauce (III-#111)

    Ungarisches Kürbisgemüse (III-#180)

    Kürbis-Gnocchi (III-#100 + III-#102)

    Kürbis-Pilzpfanne (III-#110)

    Gebackene Kürbisspalten (III-#131)

    LENTILLES voir LINSEN

    LINSEN:
    Linsengemüse (III-#137 + http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webt... )

    Linsensuppe (III-#136)

    MANGOLD:
    Capuns (II-#9)

    Mangold-Nudeln (III-#100 + III-#102)
     
    Mangoldquiche (III-#102)

    ŒUFS voir EIERGERICHTE

    OIGNONS voir ZWIEBELN

    PAPRIKA:
    Letscho (III-#151 + http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere... )

    Mit Thunfisch gefüllte Paprika (III-#151 + http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere... )

    Peperonata (III-#86)

     Ratatouille (III-#151 + http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere... )

    PASTA:
    Lasagnes au saumon et aux épinards (I-#172)

    Kärtner Nudeln / Kasnudeln (I-#124)

    Pasta mit Pesto (II-#83)

    Spaghetti mit Lauch-Gorgonzola-Sauce (II-#28)

    Spaghetti à la oopsy (I-#169)

    Tagliatelles aux légumes (I-#272)

    PILZE :
    Crêpes aux champignons (III-#162)

    Pilzfondue (III-#210)

    Spaghetti à la crème et aux cèpes (III-#123)

    Tomates aux champignons (I-#255)

    POIRE voir BIRNEN

    POIREAU voir PORREE

    POISSON voir FISCH

    POIVRON voir PAPRIKA

    POMMES DE TERRE voir KARTOFFELN

    PORREE:
    Rouleaux de poireaux au jambon (I-#114)

    Flamiche aux poireaux (I-#120)

    POTIMARRON voir KÜRBIS

    RUTABAGA voir STECKRÜBEN

    SOUPES voir SUPPEN

    SPARGEL:
    Asperges à la tomate et à la crème acidulée (III-#11)

    Spargel (#227)

    SPINAT:
    Brick épinard et viande hachée (III-#130)

    STECKRÜBEN:
    Steckrübeneintopf (I-#90)

    SUPPEN:
    Maronencremesuppe mit Brot und Salat (#46)

    TOMATEN:
    Tarte à la tomate (III-#10)

    Tomates aux champignons (I-#255)

    TOMATES voir TOMATEN

    VEGETARISCHE GERICHTE:
    Thailändisches Curry aus Kürbis, Brokkoli und Zuckerschoten (III-#161)

    Falafel (III-#121 + http://www.chefkoch.de/rezepte/77961118104574... )

    Nußbraten (III-#148 + http://www.chefkoch.de/rezepte/39822112876327... )

    VIANDE voir FLEISCH

    VOLAILLE voir GEFLÜEGEL

    ZUCCHINI:
    Courgettes au thon (III-#18)

    Flan de courgettes (III-#91)

    Flan de courgettes au basilic (III-#91 + http://www.linternaute.fr/femmes/cuisine/rece... )

    Flan à la tomate et aux courgettes (III-#91 + http://www.linternaute.fr/femmes/cuisine/rece... )

    Galettes de blé aux courgettes (II-#95)

    Gefüllte Zucchini mit Fleisch (III-#103 + http://www.chefkoch.de/rezepte/97261038518616... )

    Gefüllte Zucchini mit Thunfisch (III-#103 + http://www.chefkoch.de/rezepte/11952712252823... )

    Gefüllte Zucchini vegetarisch (III-#103 + http://www.chefkoch.de/rezepte/13281512376491... )

    Zucchini-Chutney (III-#99 + http://www.chefkoch.de/rezepte/90925119614537... )

    Zucchinipizza (III-#94 + http://www.chefkoch.de/rezepte/30606111090306... )

    Zucchinirelish (III-#97 + http://www.chefkoch.de/rezepte/34567111893151... )

    ZWIEBELN:
    Zwiebelkuchen (III-#185) + http://www.chefkoch.de/rezepte/835988123291/Z...

    SONSTIGES / AUTRES:
    Bärenbraten (I-#215)

    Tunesischer Couscous (III-#64 + http://www.chefkoch.de/rezepte/84138118933386... )

    Flâmmkueche (III-#174-176)

    Rognons blancs alsaciens au riesling (#181) + http://www.youtube.com/watch?v=CXr3h575AuM

    Tigerhoden in süß-saurer Soße (I-#244)



    DESSERTS:
    ABRICOTS voir APRIKOSEN

    ÄPFEL:
    Bratäpfel (III-#202) + http://www.chefkoch.de/rezepte/79587118318377...

    Apfel-Tiramisu (I-#268)

    Englischer Apple Crumble (I-#222)

    La tarte Tatin au fromage blanc (III-#27)

    APRIKOSEN:
    Soupe de fraises et d’abricot à l’anis (III-#39)

    Trüffel-Aprikosen (III-#56)

    CERISES voir KIRSCHEN

    CHOCOLAT voir SCHOKOLADE

    CITRON VERT voir LIMETTEN

    COINGS voir QUITTEN

    COURGE voir KÜRBIS

    COURGETTES voir ZUCCHINI

    EIERGERICHTE:
    Clafoutis (II-#104)

    Crêpes (II-#92)

    ERDBEEREN:
    Erdbeeren (II-#239)

    Karamellisierte Erdbeeren mit Schlag (II-#246)

    FEIGEN:
    Tartelettes aux figues à la crème d'amande (III-#1)

    FIGUES voir FEIGEN

    FLAN voir PUDDING

    FRAISES voir ERDBEEREN

    FROMAGE BLANC voir QUARK

    FRUITS voir OBST

    GEBÄCK:
    Bavarois aux fraises et speculoos (III-#198)

    Bûche au chocolat (II-#18)

    Bugnes lyonnaises (II-#109)

    Cookies au chocolat (III-#65)

    Eierlikör-Torte mit Sauerkirschen (II-#150)

    Faßnachtskrapfen (II-#108)

    Franzbrötchen (I-#125 + I-#126)

    Verschiedene Fruchttorten (II-#211)

    Gâteau tendre au chocolat (II-#205) mit violettes cristallisées (II-#210)

    Gâteau au chocolat des isles (II-#209)

    Gâteau 'Opéra' (II-#226)

    La Galette des Rois (II-#55)

    Kalter Hund (III-#169)

    Besoffener Kapuziner (III-#197) + http://de.wikipedia.org/wiki/Besoffener_Kapuziner

    Kartoffelhörnchen mit Vanille- oder Weinschaumsoße (I-#245)

    Fruchtiger Kartoffelkuchen (II-#116)

    Schwarzwälder Kirschtorte (II-#215)

    Kürbis-Gugelhupf (I-#89)

    Kürbispie mit einem Schuss Sherry (III-#166 + http://www.badische-zeitung.de/freizeit/gastr... )

    Brasilianische Limettentorte (Torta de limão) 

    Mohr im Hemd (III-#193) + http://www.ichkoche.at/Mohr-im-Hemd/rezepte/d...

    La pompe à l'huile (II-#29)

    Pumpkinpie (III-#144 + http://www.bbc.co.uk/food/recipes/pumpkinpie_70659 )

    Rhabarber-Käsesahnetorte (I-#110 + I-#111)

    Dresdner Stollen (III-#172)

    Swiss-Chocolate-Mousse-Torte (III-#167 + http://www.womansday.com/Recipes/Swiss-Chocol... )

    Tarte aux quetsches (III-#109)

    Tarte à la rhubarbe à la française (Französische Rhabarbertorte) (II-#255)

    La tarte Tatin au fromage blanc (III-#27)

    Tartelettes aux figues à la crème d'amande (III-#1)

    Topfengolatschen mit verschiedenen Füllungen (I-#161 + I-#163 + I-#165)

    Vanillekipferln-Croissants vanillés (II-#3)

    Zwetschkenfleck (III-#108)

    Zucchini-Muffins (III-#90)

    weitere Kuchen- und Tortenrezepte:
    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...
    http://de.wikibooks.org/wiki/Kochbuch/_Dobostorte
    http://www.chefkoch.de/rezepte/42833113386259...
    http://www.angelikas-backstube.de/537338989d0...
    http://www.chefkoch.de/rezepte/27911006860341...

    GAUFRES voir WAFFELN

    KARTOFFELN:
    Kartoffelhörnchen mit Vanille- oder Weinschaumsoße (I-#245)

    Fruchtiger Kartoffelkuchen (II-#116)

    Kartoffel-Pudding (I-#180)

    KIRSCHEN:
    Kirsch-Grieß-Soufflé (III-#168 + http://www.badische-zeitung.de/freizeit/gastr... )

    Schwarzwälder Kirschtorte (II-#215)

    KUCHEN siehe GEBÄCK

    KÜRBIS:
     Kürbis-Gugelhupf (I-#89)

    Kürbispie mit einem Schuss Sherry (III-#166 + http://www.badische-zeitung.de/freizeit/gastr... )

    Pumpkinpie (III-#144 + http://www.bbc.co.uk/food/recipes/pumpkinpie_70659 )

    LIMETTEN:
    Brasilianische Limettentorte (Torta de limão)

    OBST (allgemein):
    Verschiedene Fruchttorten (II-#211)

    Obst-Joghurt-Dessert (II-#68)

    Verrine croustillante aux fruits épicés (II-#97)

    ORANGEN:
    Dôme chocolaté aux oranges (III-#209)

    Gefüllte Orange mit Eis (I-#39)

    Orangensalat, aus der Schweiz (# II-74)

    ŒUFS voir EIERGERICHTE

    ORANGES voir ORANGEN

    PÂTISSERIE voir GEBÄCK

    PÊCHES voir PFIRSICHE

    PFIRSICHE:
    Mandel- und Blaubeerpfirsiche in Apfelsaft (III-#173) + http://www.badische-zeitung.de/freizeit/gastr...

    PFLAUMEN:
    Trockenpflaumenkonfitüre (III-#208)

    POMMES voir ÄPFEL

    POMMES DE TERRE voir KARTOFFELN

    POTIMARRON voir KÜRBIS

    PRUNES voir PFLAUMEN

    PUDDING:
    Karamellpudding (III-#125)

    Pudim de leite condensado (III-#128)

    QUARK:
    Quarkauflauf (I-#29)

    Topfengolatschen mit verschiedenen Füllungen (I-#161 + I-#163 + I-#165)

    QUETSCHES voir ZWETSCHGEN

    QUITTEN:
    Gefrorene Quittenterrine (III-#154)

    RHABARBER:
    Pannacotta with roasted rhubarb (II-#241)

    Rhabarber-Käsesahnetorte (I-#110 + I-#111)

    Tarte à la rhubarbe à la française (Französische Rhabarbertorte) (II-#255)

    weitere Rhabarberrezepte:
    http://www.google.com/search?client=firefox-a...

    RHUBARBE voir RHABARBER

    SCHOKOLADE:
    Cookies au chocolat (III-#65)

    Dôme chocolaté aux oranges (III-#209)

    Gâteau tendre au chocolat (II-#205) mit violettes cristallisées (II-#210)

    Gâteau au chocolat des isles (II-#209)

    Kalter Hund (III-#169)

    Pavê de chocolate (III-#170 + http://soreceitassimples.blogspot.com/2009/09... )

    Swiss-Chocolate-Mousse-Torte (III-#167 + http://www.womansday.com/Recipes/Swiss-Chocol... )

    TARTE voir GEBÄCK

    TOPFEN voir QUARK

    TORTE siehe GEBÄCK

    WAFFELN :
    Apfel-Zimt-Waffeln (II-#107)

    Nußwaffeln (III-#82)

    Waffeln nach Großmutters Art (II-#126)

    Rheinische Zimtwaffeln (III-#81)

    WEIHNACHTSGEBÄCK:
    Bûche au chocolat (II-#18)

    Advents-Gewürzkuchen (I-#238)

    Dresdner Stollen (I-#5)

    Dresdner Stollen (III-#172)

    ZUCCHINI:
    Zucchini-Muffins (III-#90)

    ZWETSCHGEN:
    Tarte aux quetsches (III-#109)
     
    Zwetschkenfleck (III-#108)

    Zwetschgenmus (III-#143 + http://www.chefkoch.de/rezepte/23201109496998... )

    SONSTIGES / AUTRES:
    Chocisson (I-#116)

    Crème Chantilly (III-#9)

    Diplomatencreme (I-#251)

    Eis am Stil (III-#49 + http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzei... )

    Mousse au café (II-#214)

    Müsliriegel (II-#93)

    Nougat glacé (I-#256)

    Profiteroles (II-#262)

    Rode Grütt - Rote Grütze (I-#98 + I-#100)

    Rotweincreme (I-#171)

    Salzburger Nockerl (I-#94)

    Schwiegermutter-Augen (olhos da sogra) (III-#194)

    Schwarzwälder Tannenhonigparfait mit Sauerkirschsoße (III-#203, III-#205)

    Vacherin glace aux framboises (I-#30)

    Winterdessert (I-#259)



    GETRÄNKE:
    Apfelpunsch (III-#199)

    Roter/weißer Glühwein (III-#199)



    Unsere SPECIALS:

    Festlichkeiten und Jahreszeiten:
    Ostern:
    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...
    http://www.essen-und-trinken.de/topthemen/fes...

    Halloween:
    http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/1609,0...

    Herbst:
    http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/1571,0...

    Silvester:
    Siehe auch: [fr-de] Silvester-Menü
    http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/858,1/...

    Gewürz- und Kräuterkunde:
    http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chron...

    Hygiene:
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...

    Getränke:
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...
    http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...

    Kochbuch:
    http://cuisine.larousse.fr/

    Kochquiz:
    http://madame.lefigaro.fr/cuisine/quiz/51-ita...

    Und nicht zu vergessen: Unser "Zwillingsfaden" im spanischen Forum:
    Siehe auch: [es-de] Intercambio de recetas de todo el mundo - Rez...

    Und noch ein paar Tipps zu:
    Spargel (III-#7)
    Tee (III-#19 + III-#79 + III-#87)
    Hausmittelchen (III-#83 + http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/... )
    Kohlenhydraten, Magnesium, Vitaminen, Kalzium (III-#139)
    Scharfem Essen (III-#140 + http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere... )
    Colorwaschmitteln (III-#141 + http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwo... )
    Braunen Flecken auf Apfelscheiben (III-#163)

    Und dann gibt es hier noch einen kleinen Koch- und Appetitanreger (III-#142)

    Guten Appetit!
    #213Verfasser Tigrou (459790) 19 Nov. 10, 23:40
    Kommentar
    Welch eindrucksvolle Liste, tigrou, das ist schon sensationell! Schade, dass bei uns eigentlich immer meine Frau kocht! Aber hin und wieder steuere ich hier trotzdem gerne ein Rezept bei, wenn ich eines irgendwo entdecke. Und heute MUSS es sein, denn auf diese Weise will ich deinem Restaurant zu seinem ersten Geburtstag gratulieren:

    JOGHURT- UND TOBLERONEMOUSSE IM GLAS

    Zutaten

    2 Blatt Gelatine
    250 g Joghurt
    400 g Sahne
    3 EL Puderzucker
    ½ EL Zitronensaft
    ½ Vanilleschote
    100 g Toblerone-Schokolade

    Zubereitung

    Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Joghurt mit Puderzucker, ausgekratztem Vanillemark und Zitronensaft verrühren. Gelatine ausdrücken, in einem kleinen Topf mit etwas Wasser auflösen. Topf vom Herd nehmen, zwei EL Joghurtmasse dazugeben und vermischen. Unter die restliche Masse rühren. 150 g Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben. Die Creme in Weckgläser (140 ml) füllen. Leicht schräg in den Kühlschrank stellen und so erstarren lassen. Die restlichen 250 g Sahne in einen hohen Topf geben und darin die Tobleronestückchen unter Rühren bei kleiner Hitze schmelzen. Ein paar Stunden kalt stellen, dann mit dem Stabmixer cremig aufschlagen. Mit dieser Masse die Gläser mit der Joghurtmousse auffüllen. Näheres über die Erfinderin hier!
    #214Verfasser mars (236327) 20 Nov. 10, 14:52
    Kommentar
    Toll! Das nenne ich eine schräge Nachspeise... Ohne Bild hätte ich es nicht verstanden!
    Tigrou, dank deiner ENORMEN Leistung mit all den Verlinkungen (weiß ich immer noch nicht, wie das geht) habe ich endlich ein gescheites Rezept für Tajine gefunden. Seit Marrakesch vor 6 Jahren bin ich auf der Suche. Meine im Flughafen gekaufte Gewürzmischung war nix! So werde ich endlich ein Tajine hervorzaubern können. DANKE!
    #215Verfasser CARIOCA (324416) 20 Nov. 10, 15:15
    Kommentar
    Wenn ich es mal gar eilig habe ein Dessert herzustellen mache ich meinen
    Caramelpudding im Dampfkochtopf....

    Dazu nehme ich:

    5 Eier
    6 dl Milch
    3 EL Zucker
    1-2 EL Rum dies alles gut verrühren

    4 EL Zucker hellbraun rösten und
    3 EL Wasser z.Ablöschen u.rasch damit 1 vorgewärmte Puddingform ausgiessen

    Dann die Eiercrème hineinsieben u. die Form mit dem Deckel (1 passender Teller tut es auch) verschliessen.

    Wasser bis zum Siebeinsatz in den Dampfkochtopf geben. Darauf die Form stellen u. den Topf schliessen. Erhitzen bis man schwach den ersten Ring sieht. 8-10 Min auf diesem Stand halten. Nach dem Erkalten vorsichtig stürzen und garnieren mit ein paar Tupfern Rahm als Deko und z.Bsp.

    Caramel-Birnen

    1 kg möglichst kleine Birnen waschen, halbieren u. das Kerngehäuse entfernen

    3 EL Zucker hellbraun rösten u. mit
    2 dl Wasser ablöschen

    Die halbierten Birnen dazugeben u. durchschütteln
    1/2 dl Rahm dazugeben, z.Kochen bringen, etwa 1 Min. kochen, erkalten lassen
    #216Verfasser moustique (308708) 20 Nov. 10, 15:24
    Kommentar
    Hallo Tigrou, sind bei dir auch schon die Gourmetkritiker von Michelin aufgetaucht? Über sie darf gerade in deinem Lokal sicher einmal berichtet werden. Die Bad. Zeitung tat es neulich unter der Überschrift:

    Die Herren und Damen der Sterne. Wer testet welche Restaurants nach welchen Kriterien – und, nicht unwichtig, wer zahlt am Ende die Rechnung?

    Der November ist eine unruhige Zeit in der deutschen Spitzengastronomie. Während neugierige Gäste versuchen, zwischen Amuse-Bouches und Vorspeise den Oberkellner in eine Fachsimpelei über das Abschneiden in den bald erscheinenden Gourmetführern zu verwickeln, werden in den Küchen Hoffnungen gehegt und Gerüchte gestreut. Wer wird belohnt? Wer abgestraft? Eine der spannendsten Fragen wird oft nicht gestellt: Wer sind eigentlich diese Tester, deren Urteil in einigen Küchen die Champagnerkorken knallen lässt und anderen Köchen den Appetit verdirbt?

    Die Renommiertesten kommen nach dem einhelligen Urteil der Branche vom jährlich erscheinenden Guide Michelin (Auflage 90 000). Seit 1900 verlegt die Industriellenfamilie Michelin, die mit Autoreifen vermögend wurde, den "Guide Rouge". 1910 kam die deutsche Ausgabe auf den Markt, 1966 wurden die ersten Sterne vergeben.

    Von Anfang an wurde bei Michelin Wert auf einen tadellosen Ruf gelegt. Die zehn fest angestellten Inspekteure – Frauen sind längst dabei – haben alle eine abgeschlossene Koch- oder Gastronomieausbildung. Getestet wird prinzipiell anonym, Einladungen werden nicht angenommen. Der Ruf des Michelin ist so gut, dass nicht einmal das Geständnis eines ehemaligen französischen Testers, nach dem nicht jedes Lokal genau unter die Lupe genommen werde, der roten Feinschmeckerbibel schaden konnte.

    Gourmetkritiker müssen mobil sein: 30 000 Kilometer im Jahr legt ein Michelin-Inspekteur zurück, er testet 250 Mahlzeiten und 160 Betten. Jeder inspiziert nebenbei noch 600 weitere Hotels und Restaurants – 5885 Häuser, die in diesem Jahr für die 101. Ausgabe ausgewählt wurden, mussten besucht werden.

    Die Einsatzgebiete werden stets gewechselt, erst nach sechs, sieben Jahren sitzen die Tester wieder im selben Restaurant. Über die Verleihung der heiß begehrten Sterne entscheidet die sogenannte Sterne-Konferenz; steht die Auszeichnung mit drei Sternen, die Höchstnote, zur Diskussion, werden die Kollegen der Auslandsdependancen zu Rat gezogen.

    Ich glaube, bei den tollen Rezepten in deinem "Coeur de lion" braucht dir, Tigrou, vor dem Erscheinen der Tester nicht bange zu sein!
    #217Verfasser mars (236327) 22 Nov. 10, 10:00
    Kommentar
    SALADE DE CHAMPIGNONS AU GRUYÈRE
    4 personnes

    300 grammes de champignons de Paris
    150 grammes de Gruyère
    deux tranches de pain de mie
    2 citrons
    1 gousse d'ail
    2 brins de persil
    six cuillères à soupe d'huile d'olive
    1 pincée de curry, sel, poivre

    Nettoyer, laver et sécher les champignons. Les émincer en lamelles, les mettre dans un saladier, les arroser avec le jus d'un citron. Ajouter le gruyère débité en bâtonnets. Mélanger 5 cuillères à soupe d'huile avec le second jus de citron, ajouter sel, poivre et curry. Verser sur les champignons et laisser macérer 30 minutes au frais. Rectifier l'assaisonnement. Couper le pain de mie en petits carrés, faites les dorer sur les deux faces dans le reste de l'huile. Décorer la salade avec le pain grillé et quelques brins de persil. Servir aussitôt.
    #218Verfasser Clélia (601872) 22 Nov. 10, 10:21
    Kommentar
    Eine Fortsetzung zu 217 findet ihr hier: Siehe auch: [fr-de] S'Kaffeehaus XVI - #272, Beitrag 272, diesmal mit Ausführungen zum Gault-Millau-Führer ...
    #219Verfasser mars (236327) 22 Nov. 10, 11:43
    Kommentar
    Ich kann es kaum glauben, dass ich diesen "Österreicher" noch nicht gepostet habe.

    Kaiserschmarrn

    Rezepte gibt es wahrscheinlich unendlich viele, aber ich glaube, letztendlich zählt die Erfahrung, wie man den Teig am besten macht.

    Ein Geheimtipp meiner Mutter war auch in den Palatschinkenteig (Grundrezept) etwas Mineralwasser zu geben, dass das Endergebnis noch flaumiger wird.

    Hier ist ein Rezept unter vielen, aber das Mineralwasser ist dabei:

    Zutaten:
    (für 2 - 4 Portionen)
    3 Eier
    500 ml Milch
    1 TL Zucker
    1 Prise Salz
    350 g Mehl (griffig)
    eventuell 1 EL Rosinen
    1 Schuß Mineralwasser (kohlensäurehältig)
    30 g Butter oder Margarine
    Staubzucker (Puderzucker) zum Bestreuen

    Zubereitung:

    Eigelb vom Eiklar trennen.

    Die Milch mit dem getrennten Eigelb, Zucker und Salz in eine Rührschüssel und kräftig mit dem Schneebesen schlagen.

    Das Mehl- unter ständigem Rühren - einstreuen, bis die Masse etwas dickflüssig ist.

    Rosinen (wenn erwünscht) sanft einrühren.

    Den Schuß Mineralwasser sanft einrühren (macht den Kaiserschmarrn lockerer).

    Das Eiklar zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unter die Masse heben.

    Butter oder Margarine in der Pfanne schmelzen und die Schmarrnmasse dazugeben.

    Bei mittlerer Hitze auf der Unterseite fest werden lassen.

    Mit einem Kochlöffel oder einem Pfannenwender (Palatschinkenschaufel) teilen und wenden, mit zwei Gabeln die Masse zerreißen.

    Nun den Schmarrn immer wieder vorsichtig wenden (nicht quetschen!) bis er fertig ist.

    Mit Staubzucker (Puderzucker) bestreut servieren.


    Traditionell wird zum Kaiserschmarrn ein Zwetschkenröster gereicht.

    Er kann aber auch durchaus mit einem anderen Kompott, z.B. Apfelkompott, Kirschenkompott oder frischem Fruchtsaft serviert werden.

    So sollte er aussehen:
    http://www.sebastian-kirsch.org/moebius/img/f...

    Herzlichst oopsy

    PS: Palatschinken: Pfannkuchen, Crepes
    #220Verfasser oopsy (491382) 26 Nov. 10, 09:51
    Kommentar
    Wem darf ich Samstag früh gegen die Kälte einen Milchkaffee mit Muster anbieten? [Siehe auch: [fr-de] Le café du coin de la rue (saison 8) - #79, Beitrag 79]
    #221Verfasser mars (236327) 27 Nov. 10, 09:27
    Kommentar
    Also Kälte ist nicht mein Problem... ;-D


    Heiß wird einem aber auch durch diese pikante Soße. Habe neulich bei einem Freund gegessen und bin fand sie himmlisch. Als ich ihn um das Rezept bat, rechnete ich nicht damit, das dieses auf Englisch kommen würde... Kann mir bitte jemand verraten, was Koshersalz sei soll?? Schmeckt es anders als 08/15 Salz?

    MANGO Chutney

     
    Ingredients

    * 3 cups distilled white vinegar
    * 6 cups white sugar
    * 6 cups brown sugar
    * 1 teaspoon ground cinnamon
    * 2 teaspoons ground ginger
    * 1 teaspoon ground cloves
    * 2 teaspoons ground nutmeg
    * 5 small red hot chili peppers, seeded and chopped
    * 1 teaspoon kosher salt
    * 2 large onions, chopped
    * 3 cloves garlic, chopped
    * 1 cup golden raisins
    * 1 cup raisins
    * 1/2 cup fresh ginger root, chopped
    * 16 cups sliced, semi-ripe mangos
    * 1/2 cup sliced almonds (optional)

    Directions

    1. In a large saucepan combine vinegar, white sugar, brown sugar, cinnamon, ground ginger, cloves, nutmeg, chile peppers and salt. Bring to a boil; boil for 1/2 hour.
    2. Stir in onions, garlic, golden raisins, raisins and ginger and boil for another 1/2 hour.
    3. Stir in mangos (and almonds if using), reduce heat to low and simmer for 1/2 hour. Pour mixture into sterilized jars, to 1/2 inch below lid level, and seal.
    #222Verfasser CARIOCA (324416) 28 Nov. 10, 00:46
    Kommentar
    CARIOCA, kosher salt ist etwas gröberes Salz, wie es verwendet wird, um Fleisch koscher zu machen. Schau mal hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Kosher_salt

    Ich denke, daß es bei Deinem Rezept um die Konsistenz geht und man deshalb auch ohne Probleme grobes Meersalz nehmen könnte.

    Heute ist der 1. Dezember und das Cœur de Lion will sich ebenfalls an einem Adventskalender versuchen. Einem kulinarischen Adventskalender, versteht sich ja von selbst. Ich werde versuchen, jeden Tag ein Rezept einzustellen, daß zur Vorweihnachtszeit oder zu Weihnachten paßt. Sollte ich mal einen Tag vergessen, nehmt es mir bitte nicht übel, dann gibt es am nächsten Tag eben zwei. ;-)

    1. Dezember 
    Schon seit längerer Zeit habe ich ein Rezept für minced pie gesucht. Das ist ein traditionelles englisches Gebäck mit Früchten für die Weihnachtszeit. Ich habe diese kleinen Kuchen während meiner Zeit in Irland zu schätzen gelernt und war immer sehr traurig, kein Original-Rezept mitgebracht zu haben. Doch nun glaube ich, eines gefunden zu haben, mit dem man nicht nur die Kuchen backen kann (was nicht so kompliziert ist), sondern das einem auch noch das Rezept für das dafür benötigte mincemeat mitliefert. Daran scheiterten nämlich bislang meine Versuche. Das einzige Problem dabei ist, an shredded suet (Nierenfett) heranzukommen. In Frankreich habe ich das noch nicht gesehen. Aber ich denke und hoffe, daß man dazu auch Gänseschmalz nehmen kann. Ich werde es einfach damit ausprobieren. Und vielleicht fällt jemand anderem ja noch eine andere Alternative ein.

    http://britishfood.about.com/od/christmasreci...
    #223Verfasser Tigrou (459790) 01 Dez. 10, 15:21
    Kommentar
    Tigrou, ich möchte auf einen verwandten Faden aufmerksam machen
    Siehe auch: Gewürze
    #224Verfasser CARIOCA (324416) 01 Dez. 10, 15:36
    Kommentar
    Danke, CARIOCA, das ist wirklich ein schöner und sehr nützlicher Faden!
    #225Verfasser Tigrou (459790) 01 Dez. 10, 15:40
    Kommentar
    Tigrou, herzlichen Glückwunsch nachträglich und ebensolchen Dank für Deine großartige Zusammenstellung der bisherigen Beiträge in # 213!

    Als "Festbeitrag" möchte ich kein Rezept einstellen (ich bestätige nur die Richtigkeit von oopsys Hinweis auf einen Schuss Mineralwasser bei Kaiserschmarrn und Pfannkuchen), sondern eine kulinarische Buchempfehlung geben für alle, die sich für Kochen interessieren, und zwar:
    "Die Genussformel - Kulinarische Physik" von Werner Gruber.
    Das Buch ist extrem kurzweilig und mit österreichischem Schwung geschrieben und erklärt viele Dinge rund ums Kochen, die man so macht, ohne genau zu wissen, warum. (Vielleicht auch ein Geschenktipp?)
    Zum Buch:
    http://www.valentinas-kochbuch.de/index.php?a...
    Hier gibt es eine "Kostprobe" mit Rezepten:
    http://kochen.exp.univie.ac.at/
    Zum Verfasser:
    http://www.unglaublicheinfach.at/Pers/Pers.htm
    #226Verfasser Dana (236421) 02 Dez. 10, 08:37
    Kommentar
    Genial, Dana. Ich habe mir das Gänsebratenrezept angeschaut. Es ist wirklich besser zu wissen, warum man in der Küche einige Dinge tut. Man kann sie so besser nachvollziehen und sich auch besser merken. Ich denke, ich werde dieses Rezept zu Weihnachten ausprobieren.
    #227Verfasser Tigrou (459790) 02 Dez. 10, 09:54
    Kommentar
    Filet im Teig mit Broccoli

    1 mittelgrosses Schweinefilet wird angebraten und dann erkaltet lassen.

    ca. 600g Broccoli im Salzwasser "al dente" kochen

    2 Knoblauchzehen u. 3 EL Rahm, etwas Salz u. Pfeffer erhitzen und die gut abgetupften Broccoliröschen kurz mitdünsten, auch kalt werden lassen. Knoblauch rausnehmen, wer es nicht mag.

    Das Filet auf 1 rechteckig ausgewallten Blätterteig legen, den Broccoli darüber verteilen und das Filet mit dem Teig einpacken. Mit Eigelb bestreichen und einstechen mit der Gabel.

    Im vorgeheizten Ofen bei 200° ca. 25-30 Min. backen.

    Dazu serviere ich verschiedene Salate u. Knoblauchschaum
    (ca. 2dl Rahm steifschlagen, etwas Salz u. etwas durchgepressten Knoblauch darunterrühren). Mit dem Spritzsack ein Tupfer davon auf den Teller geben.
    Wer es nicht mag, nimmt eine Sauce oder lässt es einfach weg.
    #228Verfasser moustique (308708) 02 Dez. 10, 10:27
    Kommentar
    Was sagt ihr dazu:


    Chris Voigt ist Leiter der „Washington State Potato Commission“, also einer Art „Kartoffel-Kommission“. Um den Nährwert der Knolle unter Beweis zu stellen, hat sich der 45-Jährige zwei Monate lang von Kartoffeln ernährt. Seine eigenwillige Diät war auch ein Protest gegen das US-Landwirtschaftsministerium, das das Gemüse in Schulkantinen vom Speiseplan streichen will, um es mit anderen Gemüsearten zu ersetzen. Das berichtet die britische Tageszeitung „Daily Telegraph“.

    Durch seine einseitige Ernährung fühlte sich der Amerikaner nicht etwa schlecht. Der Mann, der zu Beginn seiner Kartoffelkur beinahe 90 Kilogramm auf die Waage brachte, wiegt nun fast zehn Kilogramm weniger. Außerdem sind die Werte seines Blutzucker- und Cholesterinspiegels um mehr als ein Drittel gesunken.
    #229Verfasser mars (236327) 02 Dez. 10, 17:07
    Kommentar
    2. Dezember

    Lebkuchen darf natürlich zu Weihnachten nicht fehlen. Er sollte jedoch zu Beginn der Weihnachtszeit gebacken werden, damit er noch gut durchziehen kann. Ich habe das folgende Rezept einmal für eine französische Freundin übersetzt und möchte es deshalb auch in Französisch einstellen. Sollte dennoch jemand lieber die deutsche Version haben wollen, kann ich sie noch nachliefern.

    Elisenlebkuchen – pains d’épice d’Elise

    300 g de sucre
    5 œufs
    350 g d’amandes en poudre
    100 g de farine
    50 g de zeste d’orange en petits morceaux
    50 g de zeste de citron en petits morceaux
    2 cuillères à café de cannelle moulue
    ¼ cuillère à café de cardamome moulue
    1 pc de girofle moulu
    1 pc de piment moulu
    1 pc de gingembre moulu
    30 hosties
    Pour la décoration :
    30 amandes pelées
    100 g de sucre
    1 cuillère à soupe de jus de citron


    Battre le sucre et les œufs en mousse dans un bain-marie pas trop chaud. Prendre le mélange du bain-marie, continuer à battre jusqu’à ce que le mélange soit froid. Mélanger les autres ingrédients et les incorporer délicatement sous les œufs. Donner une cuillère de soupe de la mélange sur chaque hostie et l’étaler avec un couteau plongé de temps à temps dans l’eau : le milieu du biscuit doit être bombé. Garnir les pains d’épices avec les moitiés d’amandes et les laisser sécher pendant la nuit. Le lendemain les cuire au four préchauffé à mi-hauteur à 175°C pendant 15-20 min. Bouillir le sucre avec le jus de citron et 2 cuillère à soupe d’eau et badigeonner les pains d’épices qui doivent être encore chauds avec cette mélange.

    #230Verfasser Tigrou (459790) 02 Dez. 10, 23:52
    Kommentar
    Wie der perfekte Glühwein gelingt, erklärt in diesem Video die Geschäftsführerin des Hauses der Badischen Weine.

    #231Verfasser mars (236327) 03 Dez. 10, 12:41
    Kommentar
    Kulinarische Reise: Endlich wieder Urlaub!

    Sie denken noch wehmütig an den letzten Urlaub und können den nächsten schon gar nicht mehr erwarten? Mit diesen Kochbüchern können Sie Ihr Fernweh kulinarisch stillen.

    Mehr: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy
    #232Verfasser oopsy (491382) 03 Dez. 10, 17:38
    Kommentar
    Französische Küche wird Weltkulturerbe

    Seit Dienstag steht die französische Küche auf der UNESCO-Welterbeliste. Gerade in Zeiten, in denen immer mehr Menschen zu Fast Food greifen, soll der Wert dieser Tradition hervorgehoben werden.

    mehr: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy
    #233Verfasser oopsy (491382) 03 Dez. 10, 17:40
    Kommentar
    3. Dezember

    Eines meiner Lieblingsweihnachtsrezepte ist das für Isländische Kardamommonde. Das sind kleine Halbmonde aus mit Kardamom gewürztem Teig mit einer Pflaumenmusfüllung. Sie sind eigentlich gar nicht schwierig zu machen, doch man braucht ein bißchen Zeit dafür.

    Isländische Kardamommonde
     

    300 g Mehl
    1/2 Tl Backpulver
    1/2 Tl Hirschhornsalz
    100 g Zucker
    1 Prise Salz
    1 1/2 Tl gemahlener Kardamom
    150 g Butter oder Margarine
    2 Eier
    300 g Pflaumenmus
    etwas Milch zum Bestreichen
     

    Mehl und Backpulver zusammen in eine Schüssel sieben. Dann das Hirschhornsalz, den Zucker, das Salz, den Kardamom und die Butter dazugeben. In eine Mulde in der Mitte die Eier geben. Den Teig dann mit den Händen (!!!) zu einem glatten Teig verkneten. Knetet lieber ein wenig länger, damit keine großen Butterstückchen im Teig bleiben. Anschließend den Teig in Folie wickeln und mindestens für zwei Stunden in den Kühlschrank legen. Danach den Teig auf bemehlter Fläche dünn ausrollen und runde Plätzchen von ca. 6 cm Durchmesser ausstechen. In die Mitte eines jeden Plätzchens je 1/2 Tl Pflaumenmus geben und die Teighälften zu Halbkreisen darüberschlagen. Die Ränder mit einer Gabel festdrücken und die Monde mit Milch bepinseln. Mit ein wenig Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und auf der mittleren Schiene des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens 10-15 Minuten hellbraun backen. Nach dem Backen vom Blech nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
    #234Verfasser Tigrou (459790) 03 Dez. 10, 23:05
    Kommentar
    4. Dezember 

    Zimtsterne sind zur Weihnachtszeit der Renner. Ich habe ein wunderbares Rezept, das sehr einfach ist und die Zimtsterne schmecken einfach wunderbar. Kleiner Tipp: Zimtsternteig ist immer sehr klebrig und daher ist es oft sehr schwer, die Sterne heil aus der Form zu bekommen. Es gibt jedoch spezielle Zimtsternausstecher, mit deren Hilfe man dieses Problem umgehen kann. Ich habe mir letztes Jahr einen solchen Ausstecher gekauft und ich kann ihn Zimtsternfans nur empfehlen, denn das ewige Rumgefissel mit den normalen Ausstechern hat endlich ein Ende.

    Zimtsterne

    2 Eiweiß (eventuell 1 Eiweiß mehr)
    1 kleine Prise Salz
    200 g feiner Kristallzucker (eventuell 100 g mehr)
    1 TL Zitronensaft (eventuell 1/2 TL mehr)
    175 g fein gemahlene Haselnüsse
    175 g fein gemahlene Mandeln
    2 Tl gemahlener Zimt
    Zucker zum Ausrollen (Wichtig! Kein Mehl!)


    Eiweiß mit Salz zu sehr festem Schnee aufschlagen. Weiterschlagen und nach und nach den Zucker hinzufügen. Der Eischnee wird so sehr fest und glänzt. Dann den Zitronensaft hinzufügen. 3 EL davon abnehmen und beiseite stellen. Haselnüsse, Mandeln und Zimt mischen. Die Mischung portionsweise unter den Einschnee heben. Zugedeckt 1h im Kühlschrank ziehen lassen. Dann den Teig nicht zu dünn ausrollen, er muß noch ungefähr 8mm Dicke haben (den Tisch vorher mit Zucker bestreuen, kein Mehl verwenden!). Sterne ausstechen und mit ein wenig Abstand zueinander auf das Backblech legen. Den Ofen auf 160 °C vorheizen (Gas: Stufe 1-2). Nun die Sterne mit dem vorher beiseite gestellten Eischnee bestreichen (es kommt darauf an, wie viele Sterne Ihr ausstechen könnt, manchmal reicht der Eischnee nicht, dann muß man eben ein wenig nachmachen). Nun im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 10-12 Minuten backen.
    #235Verfasser Tigrou (459790) 05 Dez. 10, 00:40
    Kommentar
    5. Dezember

    Morgen ist Nikolaus und welches Gebäck darf an diesem Tag auf keinen Fall fehlen? Natürlich, der Stutenkerl! Frisch gebacken schmeckt er am besten, also ran an den Teig!

    Bitte beachten: Da es sich bei dem Teig für den Stutenkerl um einen Hefeteig handelt, muß man entsprechend viel Zeit für die Zubereitung mitbringen. Auch wenn er nicht schwierig herzustellen ist, braucht er alleine schon über zwei Stunden, nur um aufzugehen.

    Stutenkerl

    500 g Mehl
    1 Würfel Hefe
    80 g Zucker
    200 ml lauwarme Milch
    100 g geschmolzene, abgekühlte Butter oder Margarine
    3 Eigelb
    1 Pck. Vanillezucker
    1 Msp. gemahlener Safran
    1 Prise Salz
    2 Tropfen Zitronenöl
     

    Zum Belegen:
    1 Eiweiß
    Rosinen, Haselnüsse, Mandeln, Schokodrops...


    Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Hefe und Zucker in der lauwarmen Milch auflösen und anschließend in die Mulde geben. Mehl vom Rand über die Hefemilch streuen. Zugedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen. Anschließend die Butter, das Eigelb, den Vanillezucker, den Safran, das Salz und das Zitronenöl hinzugeben und gut durchkneten bis ein glatter Teig entsteht. Diesen 50 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Anschließend den Teig so lange kneten und schlagen, bis er elastisch wird. Noch einmal für 50 Minuten gehen lassen. Dann den Teig noch einmal durchkneten und in 6 Portionen teilen. Aus den Portionen Figuren formen (eigentlich sitzt der Stutenkerl ja auf einem Pferd, aber ich bekomme das nie hin und deshalb bleibt es bei mir nur bei Männlein und Weiblein). Dazu einen kleinen Teil des Teiges als Kopf abklemmen, die Arme und Beine formen, indem man an jeder Seite Schlitze einschneidet. Die Stutenkerle mit einigem Abstand auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen (ich bekomme immer zwei Stutenkerle auf ein Blech) und mit Eiweiß bestreichen. Dann beliebig mit Rosinen, Haselnüssen, Mandeln oder Schokodrops verzieren. Darauf achten, daß die Verzierungen tief genug eingedrückt sind. Die Figuren noch einmal 20 Minuten gehen lassen. Währenddessen den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Gas: Stufe 3). Anschließend die Stutenkerle 20-25 Minuten goldbraun backen. Mit einem großen Pfannenwender vorsichtig vom Blech nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

    Übrigens: Traditionell werden die Stutenkerle mit einer Tonpfeife in der Hand gebacken. In Deutschland kann man sie manchmal beim Bäcker kaufen. In Frankreich konnte ich sie bisher nicht finden (hat mal jemand einen Tipp?).
    #236Verfasser Tigrou (459790) 05 Dez. 10, 23:38
    Kommentar
    Tigrou, in meinen 31 Jahren Oberpfalz bin ich diesem leckeren Kerlchen nie begegnet... Er lebt wohl nicht dort.

    Übrigens hier mein Tipp für sorgenfreies Plätzchenausstechen:
    1) Ich schneide 2 Gefriertüten auf, um 2 große Plastikfolien zu haben.
    2) Zwischen diesen 2 Folien walze ich den Butterplätzchenteig dünn aus.
    3) diese dünnen Platten in den TK-/Kühlschrank lederhart werden lassen
    4) Das Plätzchenausstechen und aufs Backblechbringen geht dann ganz leicht!
    #237Verfasser CARIOCA (324416) 06 Dez. 10, 12:17
    Kommentar
    CARIOCA, Ihr habt in der Oberpfalz keinen Stutenkerl oder Weckmann oder wie auch immer er in den verschiedensten Regionen heißt? Das ist ja traurig. Dann wird es höchste Zeit, ihn dort mal einzuführen! Ich bin mir sicher, er würde sich auch in der Oberpfalz sehr wohl fühlen. ;-)

    Deine Tipps bezüglich des Plätzchenausstechens sind Gold wert. Ich rolle den Teig auch immer zwischen zwei Klarsichtfolien aus, so braucht man kein Mehl auf der Arbeitsfläche und der Teig wird nicht mit der Zeit immer bröseliger. Doch auf die Idee, den Teig dann wieder in den Kühlschrank zu legen, bin ich noch nicht gekommen. Danke dafür!
    #238Verfasser Tigrou (459790) 06 Dez. 10, 14:37
    Kommentar
    Tigrou: die Klarsichtfolie ist mir für diesen Zweck zu dünn. Sie wird gleich sehr faltig und ist schwerer zu handhaben. Die Folie der Gefriertüten sind wesentlich stabiler.
    Die Idee mit dem lederharten Teig habe ich vom Töpfern abgeleitet...Den Ton stellt man aber nicht in den Kühlschrank, sondern lässt ihn nur antrocknen!;-D
    #239Verfasser CARIOCA (324416) 06 Dez. 10, 18:59
    Kommentar
    Ich bin bis jetzt immer ganz gut mit der Klarsichtfolie zurechtgekommen, aber stimmt, Gefriertüten sind natürlich viel stabiler und daher auch wohl einfacher zu handhaben.

    Soso, Töpfern also. Da sieht man mal wieder, wie gut es ist, auch handwerklich begabt zu sein, daraus kann man dann viele Lösungen für andere Probleme herleiten! ;-)
    #240Verfasser Tigrou (459790) 06 Dez. 10, 19:08
    Kommentar
    6. Dezember

    In meiner Uni wurde traditionell immer zum 6. Dezember im Audimax der Film "Die Feuerzangenbowle" gezeigt. Danach traf man sich noch in gemütlicher Runde und bereitete selbst eine Feuerzangenbowle zu. Dieser Tradition möchte ich nun folgen und Euch die richtige Zubereitung einer Feuerzangenbowle näherbringen. Der Phantasie sind dabei natürlich keine Grenzen gesetzt, aber ein paar grundlegende Dinge sollte man schon beachten.

    http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/1370,1...

    Ich habe hier in Frankreich schon häufiger im Winter mit großem Erfolg mit Freunden und Verwandten eine Feuerzangenbowle gemacht. Dieses Getränk ist also nicht nur etwas für deutsche Geschmäcker, sondern schmeckt auch Franzosen sehr gut.
    #241Verfasser Tigrou (459790) 06 Dez. 10, 19:17
    Kommentar
    7. Dezember

    Für Kinder ist die Adventszeit natürlich ganz besonders aufregend. Sie basteln, malen und schreiben ihre Wunschlisten und warten ungeduldig auf den 24. Dezember. Um ihnen die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, kann man zusammen mit ihnen Weihnachtsplätzchen backen, das macht allen Spaß und die Kinder lieben es ganz besonders, die Plätzchen auszustechen und zu verzieren. Der Teig für diese Plätzchen sollte aber nicht zu kompliziert sein. Es gibt viele Varianten, meine möchte ich hier vorstellen.

    Einfache Butterplätzchen

    125 g Puderzucker
    250 g geschmolzene und abgekühlte Butter
    1 Eigelb
    1 Prise Salz
    1 Tl unbehandelte abgeriebene Zitronenschale
    375 g Mehl


    Zum Verzieren:
    Man bestreicht die Plätzchen mit verquirltem Eigelb vor dem Backen und verziert sie mit Haselnüssen, Mandeln, Pistazien, Schokodrops, bunten Zuckerstreuseln, Schokostreuseln, Zuckerperlen usw. (so werden die Plätzchen nicht ganz so süß)
    oder
    man stellt aus 200 g Puderzucker, 1 Tl Zitronensaft und 1 El Wasser und eventuell ein paar Tropfen Speisefarbe einen Zuckerguß her und bestreicht damit die Plätzchen nach dem Backen und verziert sie mit Nüssen, Zuckerperlen usw.


    Den Puderzucker mit der Butter, dem Eigelb, dem Salz und der Zitronenschale in einer Schüssel verrühren. Das Mehl darübersieben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig ein wenig plattdrücken und in Klarsichtfolie gewickelt mindestens zwei Stunden im Kühlschrank kühlen. Dann ausrollen (siehe CARIOCAS Ausrolltipps in #237) und die Plätzchen mit Förmchen ausstechen. Mit ein wenig Abstand auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Den Ofen auf 200°C (Gas: Stufe 3) vorheizen. Möchte man für die Verzierung Eigelb verwenden, bestreicht man damit nun die Plätzchen und belegt sie phantasievoll mit Nüssen, Zuckerstreuseln usw. Bevorzugt man einen Zuckerguß auf seinen Plätzchen, wird dieser erst nach dem Backvorgang aufgetragen. Dann backt man die Plätzchen auf der mittleren Schiene des Ofens in 8-10 Minuten, bis sie eine hellgelbe Farbe angenommen haben. Anschließend läßt man sie auf einem Kuchengitter abkühlen. Möchte man seine Plätzchen nach dem Abkühlen mit Zuckerguß verzieren, stellt man ihn nun wie oben angegeben her, bestreicht damit seine Plätzchen und belegt sie dann nach Belieben. Man kann den Zuckerguß auch vorher noch mit ein paar Tropfen Speisefarbe einfärben.
    #242Verfasser Tigrou (459790) 08 Dez. 10, 00:08
    Kommentar


    ▪ ‘Caramel Croissant Pudding’ zubereitet von Nigella LAWSON
    - - - http://tinyurl.com/3a29z5s - - -

    “Nigella Lucy Lawson (born 6 January 1960) is a British food writer, journalist and broadcaster. […]

    Presenting style and image
    Lawson has become renowned for her flirtatious manner of presenting, although she argues,
    "It’s not meant to be flirtatious. ... I don’t have the talent to adopt a different persona.
    It's intimate, not flirtatious". […]
    Lawson is also known for her vivid and adjective-filled food descriptions in both her books and
    television programmes, […] as one critic summarized, "her descriptions of food can be
    a tangle of adjectives." […] In a study conducted in 2007 on the readability of different recipes,
    the chatty and florid style of Lawson's recipes was judged to be confusing to readers with weak
    reading skills.
    […] Lawson has also expressed her surprise at how many reviews in the United States
    have mentioned her class and posh accent. […]” → wikipedia

    #243Verfasserplavcik -de- (466344) 08 Dez. 10, 00:55
    Kommentar
    PFEFFERKUCHEN (oder Ikea-Spekulatius, dort habe ich das Rezept bekommen - eventuell ein schwedisches Rezept)
    ·200 g Butter
    ·210 g Sirup
    ·300 g Zucker
    ·150 g Sahne
    ·1 Eßl. Zimt (gemahlen)
    ·1 Teel. Ingwer (gemahlen)
    ·1 und halb Teel. Nelken (gemahlen)
    ·1 Teel. Bicarbonat
    ·600 g Mehl

    Butter, Zucker und Sirup bei niedriger Hitze schmelzen lassen. Mischung abkühlen lassen. Übrige Zutaten hinzufügen und gut zusammenrühren. Aus der Schüssel nehmen und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Über Nacht im Kühlschrank in Klarsichtfolie ruhen lassen.

    Teig portionsweise zwischen zwei Plastikfolien dünn ausrollen, diese Teigplatten auf einem Tablett im Kühlschrank hart, bzw. Lederhart werden lassen, dann lassen sich die Plätzchen ganz leicht ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech arrangieren.
    10 Min. bei 175º backen und sehr aufpassen, da sie dünn sind und leicht verbrennen!
    #244Verfasser CARIOCA (324416) 09 Dez. 10, 03:36
     Beitrag #245­ wurde gelöscht.
    Kommentar
    Vanillekipferl

    ·250 g Butter
    ·250 g Mehl
    ·70 g Zucker
    ·100 g Mandeln (gemahlen)
    ·1 Prise Salz
    ·Vanillezucker, mit etwas Zucker "verdünnt"

    Alle Zutaten - außer dem "verdünnten" Vanillezucker - zu einem geschmeidigen Teig kneten. Über Nacht im Kühlschrank in Klarsichtfolie ruhen lassen.

    Teig zu Hörnchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech arrangieren.
    10 Min. bei 200º backen und noch warm in Vanillezucker wälzen. Die Hörnchen sind sehr mürbe und schmelzen gern im Ofen dahin. Wenn man sicher gehen will, etwas mehr Mehl verwenden!
    #246Verfasser CARIOCA (324416) 09 Dez. 10, 15:14
    Kommentar
    @ Tigrou: Hast Du vielleicht in Göttingen studiert?

    Ich bin gerade am Backen; diese Winterbällchen hier sind keine Klassiker, aber sehr einfach zu machen und lecker:

    http://www.chefkoch.de/rezepte/26513110268243...
    #247Verfasser Dana (236421) 09 Dez. 10, 19:31
    Kommentar
    Oh ja, Winterbällchen kenne ich auch, die gab es immer auf dem Weihnachtsmarkt. Hmmmmm.

    Carioca, Du hast mein Rezept für den heutigen Tag ein wenig vorgegriffen, aber macht ja nichts, so stelle ich eben eine Variation der Vanillekipferl vor. ;-)

    9. Dezember


    Noch ein Gebäck, das zur Weihnachtszeit nicht fehlen darf: Vanillekipferl. Von Carioca wurde bereits ein Rezept dafür vorgestellt, so daß ich nun eine andere Variante vorschlage: Orangenkipferl.

    Orangenkipferl

    150g weiche Butter
    50 g Puderzucker
    1 Prise Salz
    100 g fein gemahlene Mandeln
    210 g Mehl
    3 Pck. Bourbon-Vanillezucker
    2 El feiner Zucker
    die abgeriebene Schale von zwei unbehandelten Orangen


    Die Butter, den Puderzucker und das Salz in einer Schüssel leicht verkneten. Mandeln und Mehl miteinander vermischen und nach und nach darunterkneten, bis alles gleichmäßig verteilt, der Teig aber noch bröselig ist. Die Schüssel zudecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
    Am nächsten Tag den Teig vollständig zusammenkneten und zu zwei Rollen von ungefähr 30cm Länge formen. Die Rollen in Klarsichtfolie gewickelt weitere zwei Stunden in den Kühlschrank legen. Dann die beiden Rollen in 40 Portionen teilen und aus den Portionen die Hörnchen formen. Mit ein wenig Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Den Ofen auf 175 °C (Gas: Stufe 2) vorheizen und die Kipferl anschließend auf der Mittelschiene 15-20 Minuten backen, bis sie ein wenig Farbe angenommen haben. Den Vanillezucker, die abgeriebene Orangenschale und den Zucker mischen und die noch heißen Kipferl darin wenden. Anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

    Nach diesem Rezept lassen sich natürlich auch Vanillekipferl backen. Man läßt dazu einfach die abgeriebene Orangenschale weg und wendet die heißen Kipferl in der Vanillezucker-Zucker-Mischung.
    #248Verfasser Tigrou (459790) 09 Dez. 10, 22:08
    Kommentar
    Ich verwende wahnsinnig gern Orangenschalen in der Küche, auch für das Aufpeppen von Geflügelsoßen. Heuer habe ich sie in den Butterplätzchenteig reingeschmuggelt! Dafür kommen geriebene Zitronenschalen in den Zimtsternenteig.
    #249Verfasser CARIOCA (324416) 10 Dez. 10, 10:31
    Kommentar
    Mal wieder ein kleiner Nachtrag:

    10. Dezember

    Denkt man an Getränke für die Weihnachts- und Winterzeit, fällt einem natürlich gleich Glühwein ein. Aber es gibt auch noch andere Getränke, die in der kalten Jahreszeit wunderbar schmecken. Mein Favorit ist die Tigermilch (natürlich!). Das ist ganz einfach heiße, aufgeschäumte Milch mit Eierlikör. Hmmmmm. Ich habe aber jetzt ein Rezept gefunden, daß ich zwar selbst noch nicht ausprobiert habe, aber sehr interessant finde. Es handelt sich dabei um einen Weihnachtspunsch. Naja, das allein haut einen vielleicht nicht vom Hocker, aber das Rezept zu diesem ganz speziellen Weihnachtspunsch kommt vom anderen Ende der Welt und bringt mal eine ganz andere Vorstellung von Weihnachten mit sich.

    Weihnachtspunsch (Rezept aus Puerto Rico)
    http://www.chefkoch.de/rezepte/15625612638071...
    #250Verfasser Tigrou (459790) 11 Dez. 10, 17:30
    Kommentar
    Meine früheren Sekretärinnen in der Kanzlei sind alle hochbegabte Köchinnen. Jedes Jahr im Dezember haben sie um die Wette gebacken und ihre Kunstwerke vorgestellt und gleich das Rezept mitgeliefert... Dieser Stollen ist traumhaft.


    Hildegards Quarkstollen



    Zutaten:

    500 g Mehl
    1 P. Backpulver
    1 Prise Salz
    180 gr. Zucker
    1 P. Vanillezucker
    175 g Butter
    2 Eier
    250 g Quark
    150 g Sultaninen
    3 Eßl. Rum od. ½ Fl. Rum-Aroma
    170 g gemahlene Mandeln (weiß)
    100 g Zitronat
    1 Citroback
    2 Buttervanille
    1 Teel. Christstollengewürz

    Bei 200 Grad 40 - 50 Min. Unter-/Oberhitze backen, noch warm mit Butter bestreichen und Puderzucker bestreuen.


    #251Verfasser CARIOCA (324416) 11 Dez. 10, 22:10
    Kommentar
    OT : Archäologen entdecken 2400 Jahre alte "Suppe"

    In China haben Archäologen die Überreste einer Suppe gefunden. Die mit Knochen bestückte grünliche Flüssigkeit befand sich in einem Kessel, der in einem Grab in der Stadt Xian entdeckt wurde. Sie ist vermutlich 2.400 Jahre alt.

    mehr: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultu...

    Herzlichst oopsy
    #252Verfasser oopsy (491382) 13 Dez. 10, 11:55
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    Hmmmm, oopsy, da lag aber nicht zufälligerweise noch ein Rezept daneben? Eine "mit Knochen bestückte grünliche Flüssigkeit" klingt doch wirklich appetitlich. :-P

    Nachdem ich nun die letzten Tage erst von einer gekappten Internetverbindung und dann noch von einer heftigen Erkältung in meinem Bemühen, täglich etwas für den Adventskalender zu schreiben, ausgebremst wurde, möchte ich nun endlich die letzten drei Tage nachholen.

    11. Dezember

    Was ist für die Weihnachtszeit genauso unverzichtbar wie das Christkind, der Nikolaus und der Adventskranz? Genau: das Lebkuchenhaus. Dieses meist reich mit Zuckerguß und Süßigkeiten verzierte Attribut der Vorweihnachtszeit läßt Schleckermäulerherzen höher schlagen. Auch hier können die Bäcker ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Natürlich gibt es inzwischen fertige Lebkuchenhäuser zum Basteln zu kaufen, aber macht es nicht viel mehr Spaß, ein eigenes zu backen?

    Lebkuchenhaus
     
    http://www.chefkoch.de/rezepte/15696106905287...

    Dazu noch ein kleiner Dekotipp für ganz Eifrige: http://www.fotos-berlin24.de/data/media/38/Be...



    12. Dezember

    Wer seinen Gästen zu Weihnachten nicht nur Gebäck anbieten möchte, kann auch Schokoladentrüffel selber machen. Die sind gar nicht so schwer herzustellen und schmecken unglaublich gut.

    Italienische Trüffel

    175 g Zartbitterschokolade
    2 EL Mandellikör (z.B. Amaretto) oder Orangenlikör
    40 g Butter
    50 g Puderzucker
    50 g gemahlene Mandeln
    50 g geriebene Schokolade oder Kakaopulver


    In einem Wasserbad die Zartbitterschokolade schmelzen und den Likör dazugeben. Gut vermischen. Die Butter unter Rühren hinzufügen und ebenfalls vollständig schmelzen lassen. Dann den Puderzucker und die gemahlenen Mandeln zugeben. Das Ganze gut vermischen. Die Masse an einem kühlen Ort fest werden lassen. Anschließend daraus Kugeln formen (ca. 24). Die geriebene Schokolade oder das Kakaopulver auf einen Teller geben und die Trüffel darin wenden, bis sie davon gut bedeckt sind. Dann die Trüffel kalt stellen. Im Kühlschrank bleiben sie bis zu 2 Wochen frisch.

    Kleiner Tipp: Mit Einmal-Handschuhen verhindert man, daß sich unappetitliche Fingerspuren auf den Trüffeln verewigen.



    13. Dezember 

    Wo es gerade so schön schokoladig ist, bleiben wir doch einfach dabei. Die weihnachtliche Küche bietet auch einige Anregungen, um Geschenke selbst zu machen. Eine Freundin gab mir die beiden folgenden Links, die Ideen für einfache, aber effektvolle Mitbringsel liefern:

    Kit SOS Cookie 
    http://labulledemilie.over-blog.com/article-k...
    Chocolat chaud 
    http://scally.typepad.com/cest_moi_qui_lai_fa...
    #253Verfasser Tigrou (459790) 13 Dez. 10, 23:00
    Kommentar
    Natur pur - natürlich Kochen auf höchstem Niveau

    Natur und Natürlichkeit stehen beim deutschen Spitzenkoch Nils Henkel an oberster Stelle. Ein Kochbuch, ganz im Zeichen der Kräuter und Aromen.

    mehr: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy
    #254Verfasser oopsy (491382) 14 Dez. 10, 11:12
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    14. Dezember

    Und noch eine Geschenkidee: Likörchen! Selbstgemacht, versteht sich ja von selbst. Einfach in eine schöne Flasche abfüllen und schon hat man wieder ein nettes Mitbringsel.

    Weihnachtslikör 
    http://www.chefkoch.de/rezepte/15974612670079...
    http://www.chefkoch.de/rezepte/26461006265395...
    http://www.chefkoch.de/rezepte/15980712670257...
    #255Verfasser Tigrou (459790) 15 Dez. 10, 00:05
    Kommentar
    Das Beste aus der Weihnachts-Backstube

    Weihnachten naht und es ist höchste Zeit, die noch leeren Keksdosen zu füllen! Wer noch ein paar Tipps für Keks-Rezepte braucht, wird vielleicht hier fündig.

    Im weiteren Text sind einige Rezepte verlinkt: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy
    #256Verfasser oopsy (491382) 17 Dez. 10, 18:25
    Kommentar
    Essen aus erotischer Sicht: Wenn Essen Lust auf mehr macht

    Wer zu den Feiertagen ein bisschen Erotik versprühen lassen möchte, kann mit aphrodisierenden Lebensmitteln durchaus nachhelfen. Ob anregende Gewürze, Wein oder sogar Gemüse: Möglichkeiten gibt es viele.

    mehr: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy
    #257Verfasser oopsy (491382) 23 Dez. 10, 10:44
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    Oopsy, wenn du schon auf das Thema kommst...
    Kennt ihr das Buch von Isabel Allende Aphrodite. Eine Feier der Sinne?
    Es ist ein unkonventionelles Kochbuch über aphrodisische Speisen...
    Es ist voller Anekdoten und Allende zeigt hier ihr humoristisches Talent.

    Isabel Allendes Versöhnungssuppe
    Zutaten:
    2 Tassen Fleisch-, Geflügel- oder Gemüsebrühe
    l Tasse frische Champignons
    1/2 Tasse gehackte Waldpilze - oder 1/4 Tasse getrocknete
    1/2 Tasse gehackte Steinpilze oder 1/4 Tasse getrocknete
    l Knoblauchzehe
    3 Eßlöffel Olivenöl
    1 Eßlöffel getrüffeltes Olivenöl, 1/4 Tasse Portwein
    2 Eßlöffel saure Sahne, Salz und Pfeffer.

    Zubereitung:

    Wenn ich keine frischen Waldpilze bekommen kann und auf getrocknete
    zurückgreifen muß, weiche ich sie in einer halben Tasse guten Rotwein ein, bis sie leicht aufquellen, während ich mich in aller Ruhe über den Rest des Weins hermache.
    Ich hacke den Knoblauch um des puren Vergnügens willen, duftende Finger zu bekommen, denn ich könnte ihn genausogut ganz verwenden, und dünste ihn zusammen mit den Pilzen in dem Olivenöl, wobei ich das Ganze ein paar Minuten ich habe sie nicht
    gezählt, aber sagen wir fünf mit Inbrunst umrühre. Ich füge die Brühe, den Portwein und das getrüffelte Olivenöl hinzu, aber davon nicht alles, ein paar Tropfen lasse ich zurück, um sie mir hinter die Ohren zu tupfen, wir wollen doch nicht vergessen, daß sie aphrodisisch sind. Ich gebe Salz und Pfeffer hinzu und koche alles im geschlossenen Topf auf schwachem Feuer, bis die Pilze weich sind und das ganze Haus höllisch gut riecht.
    Zum Schluß lasse ich das Ganze durch den Mixer gehen, das
    ist der am wenigsten poetische Punkt der Kocherei, aber unvermeidlich.
    Die Suppe muß eine etwas grobe Konsistenz haben, etwa wie Schlamm, und einen Duft, der einem das Wasser im Munde zusammentreibt und andere Absonderungen des Körpers und der Seele wachruft. Ich ziehe mein bestes Kleid an, lackiere mir die Nägel rot und bringe die Suppe, mit saurer Sahne dekoriert, in angewärmten Tellern auf den Tisch.

    Aus dem Buch "Aphrodite" von Isabel Allende, erschienen im Suhrkampverlag
    #258Verfasser CARIOCA (324416) 23 Dez. 10, 15:28
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    Hoffentlich noch nicht zu spät: Réveillon chic et facile

    http://madame.lefigaro.fr/recettes/idees-menu...
    #259Verfasser mars (236327) 30 Dez. 10, 21:27
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    Was meinen unsre Restaurant-Fachleute zu der hier aufgeworfenen Frage: Siehe auch: [fr-de] Traduction d'œuvres de toutes sortes : films... - #205, Beitrag 205 ?
    #260Verfasser mars (236327) 04 Jan. 11, 19:18
    Kommentar
    Das Stevia-Backbuch - Ohne Reue dem süßen Leben frönen

    Ganz im Zeichen von "Süßen ohne Reue" steht ein neues Backbuch aus dem Kneipp Verlag. Dabei dreht sich alles um die neue-alte Wunderpflanze Stevia, die Naschkatzen neue Welten ohne schlechtem Gewissen eröffnet.

    mehr: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy
    #261Verfasser oopsy (491382) 07 Jan. 11, 11:19
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    Das kann doch nicht nur meine Maus sein, oder? Mist und verflixt, herzlichst oopsy
    #262Verfasser oopsy (491382) 07 Jan. 11, 11:19
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    La femme enceinte doit surveiller son alimentation.

    http://www.bledina.com/fr/alimentation-femme-...
    #263VerfasserPauvre Lelian (719620) 08 Jan. 11, 11:01
    Kommentar
    macarons au chocolat

    hier mit Video wunderbar und detailliert erklärt!!
    http://cuisine.larousse.fr/recettes/detail/ma...
    #264Verfasser CARIOCA (324416) 12 Jan. 11, 02:09
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    Eine Seite (auf Englisch) voller Tipps rund um das Haltbarkeitsdatum!
    Ich halte seit vielen Jahren Toastbrot und Buttervorrat im TK-Schrank und habe auch aus Weinresten in der Flasche Eiswürfel gemacht, um Soßen bei Bedarf mal aufzupeppen. Aber viele Sachen wußte ich nicht, z.B. dass man Eier einfrieren kann.
    #265Verfasser CARIOCA (324416) 17 Jan. 11, 15:15
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    Carioca, Du hast den Link vergessen! Trag ihn bitte nach, es würde mich interessieren, was so alles geht. Ich habe vor ein paar Tagen von einer Bekannten gehört, sie würde Milch einfrieren. Auf die Idee wäre ich auch nie gekommen.
    #266Verfasser Dana (236421) 17 Jan. 11, 15:31
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    Huch! 'Tschudigung! Alzheimer manifestiert sich bereits...


    How long can a bottle of ketchup stay in your fridge before it goes bad? I'm thinking 5 or 10 years, but if you want an expert opinion, go to the web site below. This site lists all kind of foods and how to keep them fresh longer as well as when to get rid of them. If you have a question click on the particular picture, and a whole list of stuff appears...
    http://www.stilltasty.com/
    #267Verfasser CARIOCA (324416) 17 Jan. 11, 15:40
    Kommentar
    Danke!!
    Ich werd's durchstudieren :-)
    #268Verfasser Dana (236421) 17 Jan. 11, 15:43
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    Gerade für die kalte Jahreszeit: Suppen gehören jetzt zu den Lieblingen am Küchentisch. Sie wärmen, schmecken und sind meistens auch noch gesund. Einfache und ausgefallene Rezepte findet man z. B. hier: http://typischich.at/home/genuss/kochen/55294..., auch das folgende:

    Sellerie-Cremesuppe

    Zutaten für 6 Portionen

    500 g Stangensellerie
    500 g Knollensellerie
    9 EL Olivenöl extra vergine
    1 kleine Zwiebel, fein gehackt
    1,5 l Gemüsefond
    8 Scheiben Toscana-Brot
    2 Eidotter
    125 ml Obers
    4 EL frisch geriebener Fontina oder Emmentaler
    Salz, Pfeffer aus der Mühle

    Und zum Procedere:

    1. Selleriestangen putzen und in Stücke schneiden. Die zarten grünen Blätter beiseitelegen. Sellerieknolle schälen, in kleine Stücke schneiden.

    2. Zwiebel und die beiden Selleriesorten in ca. 4 EL Olivenöl braten, auch die grünen Blätter zugeben. Deckel auflegen und bei geringer Hitze etwa 10 Minuten dünsten.

    3. Gemüsesuppe zugießen, zum Kochen bringen und alles ca. 30 Minuten köcheln lassen. Suppe passieren oder mit Mixstab pürieren. Nochmals erhitzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    4. Brotscheiben im restlichen Olivenöl rösten. Eidotter und Obers verquirlen und Käse unterziehen. Mischung zur Suppe geben, dabei Masse ständig mit einem Schneebesen durchrühren.

    Suppe mit den gerösteten Brotscheiben servieren.
    #269Verfasser mars (236327) 18 Jan. 11, 12:06
    Kommentar
    Ich mache es nie, weil es extrem aufwändig ist, da schneidet und schnippelt man Stunden. Auch in der Gastronomie muss man sehr viel Glück haben, dass man es angeboten bekommt und ein Lottosechser ist es, wenn es auch noch gut gemacht ist - dann aber ist es eine Götterspeise !!


    Das Beuschel, das Salonbeuschel (österr.), das saure Lüngerl (aus Bayern)
    üblicherweise im Diminutiv: das Beuscherl und das Salonbeuscherl

    Portionen: 4

    Zutaten:
    900 g Kalbslunge
    1/2 Kalbsherz
    1 Zwiebel
    150 g Wurzelwerk (Karotte, Sellerie, gelbe Rübe)
    1 Lorbeerblatt
    5 Pfefferkörner
    2 Zweige Kuttelkraut (Thymian)
    1 Knoblauchzehe
    Salz
    Pfeffer (schwarz, aus der Mühle)
    2 Liter Wasser
    1/4 Zitrone

    Für die Sauce:
    1 Zwiebel (klein)
    2 Essiggurken
    6 Kapern
    Sardellenfilets (in Öl)
    Petersilie
    Majoran
    1 Zitrone (Schale, unbehandelt)
    60 g Butter
    40 g Mehl
    1 EL Essig
    1 TL Senf
    1 TL Zucker
    Paprikapulver
    Majoran (getrocknet)

    Zubereitung:

    Lunge und Herz waschen. Wurzelwerk putzen, waschen, in Stücke schneiden. Lunge und Herz in 2 Liter Wasser mit Salz, Lorbeerblatt, einigen Pfefferkörnern, Thymian, der ganzen, geschälten Zwiebel, der Knoblauchzehe und dem Wurzelwerk zugedeckt kochen, nach 20 min wenden. Tritt bei einem Gabeleinstich kein heller Tropfen mehr aus, die Lunge (Beuschel) herausnehmen, in kaltes Wasser legen, das Herz noch etwas weiterkochen lassen. Dann auch das Herz herausnehmen und in kaltem Wasser überkühlen lassen. Den Sud abseihen, einkochen lassen. Herz und Beuschel dann in nicht zu dünne Blätter, diese in feine Nudeln schneiden. Mit Salz, Pfeffer, Saft einer Viertel Zitrone vermengen und beiseite stellen. Sauce: Die kleine Zwiebel, Essiggurken, sechs Kapern, Sardellenfilets, Petersilie, Schale einer Viertel Zitrone und etwas Majoran sehr fein hacken. In zerlassener Butter Mehl dunkelbraun rösten, das Feingehackte dazugeben und kurz weiterrösten. Mit Essig abschrecken, mit dem Sud aufgießen, mit dem Schneebesen gut durchrühren, ca. 20 min sanft köcheln lassen. Das geschnittene Beuschel beigeben, mit Senf, Zucker pikant abschmecken, nach Geschmack Rosenpaprika und Majoran dazugeben und nochmals eine Viertelstunde ziehen lassen. Mit Servietten- oder Semmelknödeln servieren.


    Empfehlung zu diesem Rezept:
    Bier

    Herzlichst oopsy

    #270Verfasser oopsy (491382) 19 Jan. 11, 16:33
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    BREZNKNÖDELN
    Das Rezept vom Alfons Schuhbeck habe ich in Deutschland meist als Beilage zu Hasenrücken serviert. Das schmeckt unwahrscheinlich gut und man will danach nie wieder Semmelknödeln essen....

    Zutaten

    Für 4 Personen

    * 125 g Brezel oder Laugenstange, mind. vom Vortag)
    * 125 ml Milch
    * 1 Ei
    * Gewürze: Salz, Pfeffer, frisch geriebene Muskatnuss
    * 1/2 kleine Zwiebel
    * 1/2 EL Öl
    * 1/2 Bund Petersilie
    * Außerdem: Frischhalte- und Alufolie

    Zubereitung

    1. Die Brezeln vom Salz befreien und in etwa 1 cm große Würfel schneiden.
    2. Milch aufkochen, vom Herd nehmen, das Ei verquirlen und unterrühren.
    3. Die Eiermilch mit Salz, Pfeffer und wenig Muskat würzen, Laugenwürfel untermischen, ohne sie zu sehr zu zerdrücken.
    4. Die Zwiebel schälen und fein hacken, im Öl glasig anbraten.
    5. Petersilie waschen und trockenschütteln, fein hacken und kurz mit den Zwiebeln anbraten (das duftet!). Petersilie und Zwiebel zu der Knödelmasse geben und untermischen.
    6. 2 große reißfeste Bögen Alufolie auf der Arbeitsplatte auslegen und mt Frischhaltefolie bedecken. Die Knödelmasse darauf verteilen und mit feuchten Händen zu Würsten von 5 cm Durchmesser formen. Die Frischhaltefolie fest darum wickeln, dann mit der Alufolie fest verschließen, die Enden eindrehen, damit gleichmäßig dicke Rollen entstehen.
    7. In einem großen Topf Wasser zum Sieden bringen und die Knödel darin bei leicht siedendem Wasser in 30 Minuten garen.
    8. Mit dem Schaumlöffel herausheben, von Folie befreien und in Scheiben geschnitten servieren.

    Ursprünglich hat Schuhbeck noch die fertigen Scheiben angebraten, das war mir aber doch zu üppig.

    Zubereitungszeit: etwa 20 MInuten Arbeits- + 30 Minuten Kochzeit

    Schwierigkeit: einfacher mit Übung.

    Ein Bild dazu habe ich hier gefunden:
    http://www.genial-lecker.de/archiv/2007/07/re...

    Quelle: Alfons Schuhbeck - Meine bayerische Küche, S. 316

    Mein hier wiedergegebenes Rezept entspricht eher der Version, die Schuhbeck vor unvordenklicher Zeit im Fernsehen gezeigt hat. Damals hat er nur mit Butter bestrichene Alufolie verwendet und ich hatte meine liebe Not, den Knödel aus der Folie rauszupoppeln. Danach habe ich immer die Alufolie mit Backpapier unterlegt. Die Idee mit der Frischhaltefolie habe ich aus dem Internet, aber nie probiert. Ihr könnt mal hier posten, ob das wirklich klappt...
    #271Verfasser CARIOCA (324416) 19 Jan. 11, 17:02
    Kommentar
    So schmeckt der Süden

    Das "Kochbuch der Naturparkwirte im Schwarzwald" stellt 100 Rezepte in Wort und Bild vor. Interessenten finden Näheres hier:

    http://www.badische-zeitung.de/gastronomie-1/...

    Markgräfler Milchlammrücken unter Huflattichkruste mit Bärlauchpolenta auf geschmolzenen Tomaten mit Veilchen 
    #272Verfasser mars (236327) 22 Jan. 11, 10:38
    Kommentar
    Kreative Kochideen für Vegetarier

    Nicht nur für Vegetarier ist das Kochbuch "Die neue vegetarische Küche" eine reiche Quelle an Rezeptideen. Die britische Starköchin zeigt, wie sexy Gemüsegerichte sein können.

    mehr: http://www.kleinezeitung.at/freizeit/lokalere...

    Herzlichst oopsy
    #273Verfasser oopsy (491382) 24 Jan. 11, 18:55
    Kommentar
    Oopsy, zur Auflockerung hier einmal ein Beispiel dafür, dass Vegetarier auch übertreiben können:

    August Engelhardt (1875-1919) war ein ultraradikaler Vegetarier. Angeregt durch eine amerikanische Schrift, propagierte er den Kokovorismus, den ausschließlichen Genuss von Kokosnüssen. Als »Erster Kokosapostel« formulierte er »Das Kokosevangelium«: »Der Mensch ist das tierische Ebenbild Gottes. Die Kokospalme ist das pflanzliche Ebenbild Gottes. Der Kokosesser ist Gottesser, ist Theophage. Der Mensch ist, was er isst.« - usw. usf.
    Um göttlich zu werden, fuhr Engelhardt in die Südsee und kaufte sich die kleine Insel Kabakon im Bismarckarchipel. Von dort versandte er seine Zeitschrift »Für Sonne, Tropen und Kokosnuss«, die einige Jünger anwarb. Sie hüpften mit Engelhardt nackt über die Insel und machten einen auf Hippie. Doch Engelhardt hielt das ewige Kokosnussessen nicht durch, wurde mager und krank. Der Mater Emil Nolde ist ihm noch begegnet. Begraben wurde Engelhardt, der alte Kokovore, in Kokopo, ehemals Hauptstadt von Deutsch-Neuguinea, das einmal Herbertshöhe hieß. (Quelle: Brockhaus „Was so nicht im Lexikon steht 2011“, Blatt vom 1. Januar)
    #274Verfasser mars (236327) 25 Jan. 11, 11:16
    Kommentar
    Diese Bilder würden auch prächtig in das Kuriositätenkabinett passen:

    Aufgetischt rund um den Erdball

    Vom Aal-Tag in England bis zur Klapperschlangen-Essen in Texas: Wir bieten Ihnen einen Überblick über kuriose Kulinarikfeste weltweit. Gustieren und/oder wundern.

    http://www.kleinezeitung.at/magazin/reise/mul...

    Quelle: http://www.kleinezeitung.at/magazin/reise/mul...

    Herzlichst oopsy
    #275Verfasser oopsy (491382) 26 Jan. 11, 09:09
    Kommentar
    Apfelschmarren - dh Kaiserschmarren etwas anders.

    Geht als süsse Hauptspeise, aber auch als mächtige Nachspeise. Ich mache ihn immer in Verbindung mit einer gebundenen Gemüsesuppe.

    Saure Äpfel in Butter leicht anrösten. Darüber nach Lust und Laune kleingehackte Nüsse (Pinienkerne, Walnüsse).

    Dann aus dem Zauberfässchen: In Rum eingelegte Rosinen dazu, die habe ich immer in einem kleinen Glas "betriebsbereit" in meiner Küche.

    Wer es ganz fein haben will, gibt eine handvoll Blaubeeren dazu.

    Etwas anrösten und den Teig für den Kaiserschmarren dazu. Siehe dazu das wunderbare Inhaltsverzeichnis.

    Ist der Teig ein bisschen angebraten, "zerreisst" man ihn, dass er überall goldbraun wird.

    Mit Puderzucker nach Geschmack anrichten.

    An Guaten !!!


    Herzlichst oopsy

    #276Verfasser oopsy (491382) 28 Jan. 11, 11:05
    Kommentar
    Habe ich vom spanischen Quasselzimmer abgestaubt:

    Superübersetzung eines türkischen Rezeptes:
    http://www.turkiyeninrehberi.com/de/t_mutfagi...
    Pilaf Mit Leber Und Wahnsinnigen oder Pilaf With Liver and Nuts...


    Wenn man dahinter kommen will, wie der Übersetzer auf manche Wörter gekommen ist, muss man in die englische Übersetzung gucken. Season (würzen)=> Jahreszeit, nuts(Nüsse) => wahnsinnig.

    Buäh, hier wird der Koch gleich mit gebraten: http://www.turkiyeninrehberi.com/de/t_mutfagi...

    Danach muss man bestimmt die Küche gut putzen, wenn man das Gericht herumgeworfen hat: http://www.turkiyeninrehberi.com/de/t_mutfagi...

    Hoffentlich hat die Köchin die Füsse vorher gut gewaschen:
    http://www.turkiyeninrehberi.com/de/t_mutfagi...

    Die armen Robben!
    http://www.turkiyeninrehberi.com/de/t_mutfagi...

    Nur hoffen, dass der Salat sich nicht wehrt:
    http://www.turkiyeninrehberi.com/de/t_mutfagi...
    #277Verfasser CARIOCA (324416) 30 Jan. 11, 13:43
    Kommentar
    Pommes darphin au comté, œuf à cheval (4 personnes)

    Ingrédients

    * 1 kg de pomme(s) de terre Charlotte
    * 150 g de comté
    * 150 g de jambon blanc
    * 50 g de germes de soja
    * 4 cuillerées à soupe de sauce soja
    * huile d’olive
    * 4 œufs
    * sel
    * poivre du moulin

    Préparation : 15min / Cuisson : 25min

    Découpage : peler les pommes de terre, les râper et les égoutter dans une passoire sans les laver. Couper le comté et le jambon en dés de 5 mm environ. Retirer les racines des germes de soja et les couper en deux.

    La cuisson : dans un saladier, mélanger pommes de terre, jambon, comté, germes et sauce soja. Poivrer et mélanger encore. Faire chauffer 1/2 cuillerée à soupe d’huile d’olive dans deux poêles antiadhésives de 12 cm de diamètre de préférence. Mettre dans chacune le quart du mélange et, à l’aide d’une spatule, aplanir régulièrement toute la surface et presser légèrement. Faire cuire à feu doux 6 à 8 minutes, puis retourner les galettes et les faire cuire à nouveau 6 à 8 minutes de façon que les pommes Darphin aient une belle coloration des deux côtés. Les égout- ter sur du papier absorbant et faire cuire les deux autres de la même manière.

    Les œufs : les casser dans quatre ramequins. Dans une grande poêle antiadhésive légèrement huilée, faire glisser les
    œufs, laisser cuire 3 ou 4 minutes à feu doux et saler légèrement le blanc, qui doit être cuit – mais pas le jaune.

    Pour servir : mettre les pommes Darphin sur les assiettes, poser un oeuf sur chacune et poivrez généreusement.

    http://madame.lefigaro.fr/sites/default/files...
    #278Verfasser mars (236327) 31 Jan. 11, 21:41
    Kommentar
    Ich hoffe, liebe Tigrou, dass in Deinem Restaurant auch Fragen nach Rezepten erlaubt sind.

    Ich liebe Linsen über alles, kenne aber nur den Linsensalat, eine saure Linsensauce und ein Linsengulasch.

    Habt Ihr vielleicht noch Rezepte für eine schmackhafte Zubereitung?

    Schon jetzt herzlichen Dank im voraus, herzlichst oopsy
    #279Verfasser oopsy (491382) 01 Feb. 11, 23:03
    Kommentar
    Guten Abend liebe oopsy, zufällig war ich grad am Lesen........Wie wär`s mit

    Falafel

    Sie werden meist in Form runder, frittierter Bälle mit ca. 4 cm Durchmesser in Pita-Taschen mit Salat angeboten. Man kann Falafel aber auch gut als flachen Bratling in der Pfanne zubereiten........

    Serviert werden die fertigen Falafel mit Rohkost wie etwa geschnittenen Weiß- oder Rotkohl, geriebenen Möhren, Tomaten, Salaten, u.ä. Auch milchsaures Gemüse, wie Dillgurken u.s.w. paßt gut dazu.

    Man braucht dazu: getrocknete Kichererbsen, (südamerikanisches) Maismehl oder Weizenmehl, Knoblauch, Cayenne-Pfeffer, Koriander, Meersalz, Kreuzkümmel u. Wasser
     
    Rezept

    1.) Kochen Sie getrocknete Kichererbsen kurz auf und lassen Sie sie ca. drei Std. quellen, bis man sie kauen kann. Kalt müssen sie ca. 12 Stunden quellen. Fügen Sie während des Quellens bereits die Kreuzkümmel-Körnchen hinzu.

    2.) Pürieren Sie die Kichererbsen mit einem Pürierstab oder einem Fleischwolf.

    3.) Vermischen Sie die Kichererbsen mit etwas Wasser (am besten das Wasser, in dem sie aufgequollen sind) und fügen Sie Mehl zum abbinden hinzu. Am besten eignet sich südamerikanisches Maismehl oder einfaches Weizenmehl. Das Mehl gründlich einrühren. Die Masse sollte nicht zu fest werden, sondern wird später mit einem Löffel in die Pfanne gelegt und breit gedrückt.......

    4.) Als nächstes werden die übrigen Zutaten hinzugemischt:
    a) Knoblauch
    b) Cayenne-Pfeffer
    c) Koriander
    d) Meersalz (nicht rieselfähig!)

    5.) Formen Sie aus dieser Substanz ca. 1-2 cm hohe Bratlinge und braten Sie sie etwa 3 Minuten von jeder Seite bis sie leicht braun geworden sind oder verwenden Sie eine Friteuse.

    Es isch irrsinnig guet!........
    #280Verfasser moustique (308708) 01 Feb. 11, 23:43
    Kommentar
    Hallo Oopsy! Hier unter # 137 hast ein Linsenrezept mit Video. Es ist mein Standardrezept, ich nehme aber keine Spätzle dazu, das ist dann doch zu üppig.
    #281Verfasser CARIOCA (324416) 02 Feb. 11, 00:16
    Kommentar
    @ Moustique, ich liiiiiiiiiebe Kichererbsen, auch in jeder beliebigen Variante :-))

    @ CARIOCA, wie ich Dein Linsenrezept übersehen konnte, ist mir schier unbegreiflich !! Vielen Dank für Deinen Hinweis.

    Herzlichst oopsy

    #282Verfasser oopsy (491382) 02 Feb. 11, 12:28
    Kommentar
    Wie schmecken Euch Butterzwiebel?

    Das ist jede Menge Zwiebel eher grob geschnitten, der ganz, ganz langsam in Butter goldbraun geröstet werden muss. Bei einer grösseren Menge kann das bis zu 45 Minuten dauern, wenn er nicht schwarz werden soll.

    In meinen Breiten dient er zur Verbesserung vieler Speisen. ZB die getrocknete Variante, die man fertig kaufen kann, als Sahnehäubchen auf grünen Salaten.

    Aber auch über grossen weissen oder bunten Bohnen (nachher keinesfalls mehr ins Kino gehen), und über Sauerkraut (hier allerdings in Schweineschmalz geröstet), aber vor allem über Püree.

    Herzlichst oopsy
    #283Verfasser oopsy (491382) 07 Feb. 11, 15:12
    Kommentar
    Fast ein Tee :-))

    Ich habe mir heute einen Früchtetee gekauft, dessen Früchte man essen kann. Ich finde das ziemlich witzig, Bowle einmal anders und unwahrscheinlich gut,

    herzlichst oopsy
    #284Verfasser oopsy (491382) 08 Feb. 11, 21:17
    Kommentar
    Mozartkugeln - selbstgebastelt :-))
    ohne Alkohol, ergibt ca. 40 Stück

    200 g Nougat
    120 g Puderzucker, gesiebter
    320 g Marzipan - Rohmasse
    40 g Pistazien, (ggf. mehr)
    2 ½ TL Rosenwasser, (Apotheke/Bioladen)
    Für die Glasur:
    150 g Kuvertüre, zartbitter


    Zubereitung
    Aus dem Nougat 40 gleichgroße Kugeln formen und in den Kühlschrank stellen. Pistazien mahlen, mit Puderzucker, Marzipanrohmasse und Rosenwasser zu einem nicht zu feuchten Teig kneten. Daraus eine Rolle formen und in 40 Stücke schneiden, plattdrücken und um die Nougatkugeln rollen, ca. 4 Std. im Kühlschrank lagern. Kuvertüre schmelzen, Kugeln auf Zahnstocher spießen und bei ca. 30° eintauchen. Auf den Zahnstochern stehend trocknen (z.B. in Papprollen stechen). Nach dem Trocknen abnehmen und die kleinen Löcher mit Kuvertüre verschließen. Aus Alufolie Rechtecke schneiden und darin einwickeln. Kühl lagern.

    Zeitaufwand:ca. 2 Std.
    Schwierigkeitsgrad:simpel

    Herzlichst oopsy
    #285Verfasser oopsy (491382) 10 Feb. 11, 20:36
    Kommentar
    Ebenfalls kugelig sieht das typische Karnevalsgebäck aus dem Rheinland aus. Die sogenannten Mutzen gibt es momentan in jeder Bäckerei zu kaufen, wenn man sie nicht selbst herstellen will. Hier das bebilderte Rezept für "Omas Mutzen":

    http://www.chefkoch.de/rezepte/46625114001597...
    #286Verfasser Dana (236421) 11 Feb. 11, 11:52
    Kommentar
    Die original Tortilla Española – auch Tortilla de patatas – (Kartoffel-Tortilla) ist ein in einer Pfanne mit Olivenöl gebratenes, kreisförmiges Omelette. Die spanische Tortilla ist nicht zu verwechseln mit den Tortilla de harina, den gleichnamigen mexikanischen Brotfladen. Die Tortilla Española ist sicher jedem Spanienreisenden bekannt. Dass das berühmte Kartoffelomelette aber auch in Deutschland gut schmeckt, kann nun jeder für sich selbst herausfinden:

    http://www.rezeptewiki.org/wiki/Tortilla_Espa...
    #287Verfasser mars (236327) 12 Feb. 11, 19:17
    Kommentar
    Spaghetti al dente - leicht erkennbar

    Man nehme eine Nudel aus dem Kochtopf und schneide sie durch: Wenn in der Mitte ein ganz kleiner runder weisser Kreis zu sehen ist, sind sie al dente.

    Herzlichst oopsy
    #288Verfasser oopsy (491382) 13 Feb. 11, 12:28
    Kommentar
    Linsen als Beilage, nach Tim Mälzer

    Zwiebel anrösten
    Sellerie und Karotten kleinwürfelig scheiden - anrösten
    gekochte Linsen dazu - ablöschen

    zum Schluss eine grosse frische Tomate dazu, die Linsen eindicken lassen fertig !

    Gefühlsmässig wurde ich noch kräftig Knoblauch hinzufügen.

    Herzlichst oopsy
    #289Verfasser oopsy (491382) 14 Feb. 11, 14:46
    Kommentar
    Ich mag Linsen auch sehr gern, oopsy, und mache sie immer süß-sauer.
    (Ich nehme nicht die roten Linsen dafür, sondern am liebsten Berglinsen, es gehen aber auch die ganz normalen braunen.)

    Süß-sauere Linsen

    Ein bisschen Einbrenne mit Zwiebeln zubereiten, dann
    die (mit einem Lorbeerblatt) gekochten Linsen dazu,
    mit 1 Zehe zerdrücktem Knoblauch,
    1 EL Senf,
    Zitronensaft (Menge nach Belieben),
    Zucker (Menge nach Belieben),
    saurer Sahne,
    Salz und Pfeffer abschmecken.
    Etwas köcheln lassen.

    Lecker zu Spätzle mit Würstchen.
    #290Verfasser Dana (236421) 14 Feb. 11, 18:57
    Kommentar
    @ Dana, Deine Linsen kommen sicher diese Woche noch auf meinen Speiseplan :-))

    Tim Mälzer hat noch eine fruchtige Variante des Tiramisus vorgestellt, die ich mir sehr schmackhaft vorstellen kann.

    Tiramisu mit Clementinen

    Wem der Mascarpone noch immer zu mächtig ist, einfach eine Hälfte durch Topfen ersetzen.

    Also: Etwas Zucker in einer Pfanne anschwitzen, Zimtstange und Sternenanis dazu und mit Clementinensaft bzw. Orangensaft ablöschen.
    Clementinen in eher dickere Scheiben schneiden und kurz in der Pfanne schwenken.

    Den Saft der Pfanne über die Biskotten giessen, die Clementinenscheiben darüber und zum Schluss die Tiramisumasse.
    Mit Kaukau, wie üblich, abschliessen.

    Herzlichst oopsy
    #291Verfasser oopsy (491382) 15 Feb. 11, 10:51
    Kommentar
    Traditionelleweise wird zu Ostern zum traditionellen Schinken eine leicht süsse Sorte von Weissbrot gegessen.

    Im Bundesland Kärnten hat der Reindling Tradition:

    Wenn ich schon einmal mache (höchst selten) gebe ich immer noch eine ordentliche Menge Walnüsse dazu:

    500 g Mehl
    20 g Hefe, frische (Germ)
    70 g Butter
    250 ml Milch, lauwarm
    1 Ei(er)
    2 Eigelb
    70 g Zucker, feiner (Staubzucker)
    ½ TL Salz, geriebene Zitronenschale nach Geschmack
    1 TL Anis, gemahlener, optional
    Für die Füllung:
    60 g Butter, erwärmt
    80 g Zucker, evtl, brauner Bio-Rohrzucker
    1 EL Zimt, ca. je nach Geschmack
    100 g Rosinen, (ich lege sie in Rum ein )


    Zubereitung
    Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit der Germ/Hefe vermischen. In die Mitte eine Vertiefung drücken und die übrigen Zutaten der Reihe nach zugeben. Mit den Knethaken des Mixers/Küchenmaschine zuerst bei niedriger Stufe, dann bei hoher Stufe zu einem glatten Teig verkneten.
    Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort zur doppelten Größe aufgehen lassen.
    Nochmals durchkneten, dann fingerdick rechteckig ausrollen.
    Teig mit der flüssigen Butter bestreichen, Zimt, Zucker und Rosinen darüber streuen. Fest einrollen und in eine gefettete Reine rund einlegen, man kann auch eine Gugelhupfform nehmen. Eventuell noch mit Butter bestreichen.
    Noch einmal ca. 15-20 Min. gehen lassen - und dann bei 160 Grad Heißluft ca. 50 - 60 Min. backen - nach dem Backen sofort stürzen!

    Tipp:
    für Reindling mit Zuckerkruste: die Reine/Form gut mit Butter oder Butterschmalz einfetten und mit Gelb- oder Braunzucker ausstreuen. Der Zucker karamellisiert wunderbar und der Reindling schmeckt noch besser.

    Zubereitungszeit:ca. 45 Min.
    Ruhezeit:ca. 1 Std.
    Schwierigkeitsgrad:normal

    Herzlichst oopsy
    #292Verfasser oopsy (491382) 19 Feb. 11, 11:42
    Kommentar
    Aus Österreich:

    Die Flädlesuppe oder Fritattensuppe:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Frittatensuppe

    Die Leberknödelsuppe:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Leberknödel

    Die habe ich noch nie selbst gemacht, die Knödel gibt es fertig zu kaufen,

    herzlichst oopsy
    #293Verfasser oopsy (491382) 23 Feb. 11, 12:29
    Kommentar
    Es gibt nicht nur Leberknödel ... Nun zu Zwetschgenknödeln mit süßen Zimtbröseln!

    Zutaten


    8 große Zwetschgen
    8 Würfelzucker oder 8 Mandeln
    600 g mehlige, gekochte Kartoffeln
    1 Prise Salz
    1 Msp Vanillemark
    60 g Mehl
    60 g Grieß
    40 g Butter
    1 Eigelb
    etwas Paniermehl, Zimt und Zucker

    Zubereitung

    Zwetschgen entsteinen und die Steine durch eine Mandel oder ein Stück Würfelzucker ersetzen. Für den Kartoffelteig Kartoffeln schälen, noch heiß durch eine Kartoffelpresse auf die Arbeitsplatte drücken und etwas abkühlen lassen. Mit Salz, Vanillemark, Mehl und Grieß vermischen und in die Mitte eine Mulde drücken. Butter in Flöckchen schneiden und mit dem Eigelb in die Mulde geben. Rasch mit bemehlten Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in acht gleich große Stücke teilen. Jeweils eine Zwetschge mit Teig umhüllen und zu einem Knödel formen. In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Knödel darin etwa 10 bis 12 Minuten bei sanfter Hitze ziehen lassen. Die Knödel müssen genug Platz haben, um sich im Wasser drehen zu können. Butter in einer Pfanne zerlassen. Etwas Paniermehl, Zimt und Zucker dazugeben und bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Knödel mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser heben, gut abtropfen lassen und in der Bröselmischung wenden. Die Knödel sofort noch warm servieren. (Mehr hier.)
    #294Verfasser mars (236327) 23 Feb. 11, 20:14
    Kommentar
    Aus der einfachen Küche: Grenadiermarsch

    Bedauerlicherweise konnte ich meiner Mutter bis heute nicht ihren Geheimtipp entlocken, der den Grenadiermarsch nicht zu einer trockenen Pampe macht.

    Kartoffeln kochen
    Nudeln (Fleckerln) kochen
    Sz, Pfeffer, als Farbtupfer zum Schluss Paprikapulver

    Viel Zwiebeln, wer mag auch Knoblauch, in einer Pfanne goldbraun werden lassen.
    Dann die gekochen Nudeln und Kartoffeln hinzugeben und auf kleiner Flamme bruzeln lassen, bis einzelen Kartoffeln und Nudeln knusprig braun werden.

    Ich giesse immer mit ein bisschen Suppe auf, ansonsten "Pampegefahr".

    Beilage: ein Salat je nach Saison

    Das Sahnehäubchen: Statt Paprikapulver frischen Kren (= Meerrettich ??)

    Wer mag serviert den Grenadiermarsch zu einem Tafelspitz, hmmmmm !!

    Herzlichst oopsy
    #295Verfasser oopsy (491382) 26 Feb. 11, 16:55
    Kommentar
    Hat von Euch jemand Erfahrungen mit Kochbananen? Die im Laden ums Eck lachen mich immer an.

    Wenn ich sie nur frittiere, dürfte doch wohl nichts passieren, oder?

    Herzlichst oopsy
    #296Verfasser oopsy (491382) 27 Feb. 11, 17:35
    Kommentar
    Hier das einfachste Rezept der Welt:
    reife Kochbananen der länge nach halbieren, OHNE SIE ZU SCHÄLEN.
    Feuerfeste Form mit Butter ausstreichen, Bananen mit der Schale nach unten rein tun, mit Zucker, Zimt bestreuen und ein paar Flöckchen Butter drauf...
    Backen, bis sie gar ist.
    Schmeckt zu Vanilleeis!
    #297Verfasser CARIOCA (324416) 27 Feb. 11, 18:04
    Kommentar
    Danke CARIOCA, ich werde Dir berichten, allerdings erst wenn die Tage etwas wärmer werden, herzlichst oopsy
    #298Verfasser oopsy (491382) 27 Feb. 11, 18:07
    Kommentar
    Hier als Püree (Beilage zu Hähnchen)
    Püree

    4 Kochbananen, Salz und Safran nach Geschmack, 1 Teetasse Milch, 1 Eßl. Butter
    Koche die Bananen geschält in Salzwasser und werfe das Kochwasser weg.

    Mit Hilfe eines Mixers oder mit einer Gabel Bananen pürieren.
    In einem Topf geben, Milch, Butter und Safran hinzufügen und zum Kochen bringen. Fertig!

    Tipp: Bananen noch heiß pürieren, um ein besseres Ergebnis zu erzielen.
    #299Verfasser CARIOCA (324416) 27 Feb. 11, 18:20
    Kommentar
    Karamelisierte Kochbananen

    # Zutaten
    # 3 reife Kochbananen
    # 1 Tasse Wasser
    # 3 Esslöffel Zucker
    # 1 EL Butter


    1. Die Bananen schälen und in eine Pfanne legen
    2. Wasser, Zucker und Butter hinzufügen
    3. Deckel auf die Pfanne geben und köcheln lassen
    4. Sobald die Bananen gekocht sind, den Deckel abnehmen und Hitze erhöhen, damit sie leicht von allen Seiten karamellisieren.
    5. Dabei die Pfanne ständig schütteln, um ein Anbrennen zu verhindern.

    Pssst: hier geht es weiter mit der Schlemmerei!
    Siehe auch: [fr-de] Restaurant "Cœur de Lion" IV
    #300Verfasser CARIOCA (324416) 27 Feb. 11, 19:10
     
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