Früher - heute nur noch wenig - gingen Gesellen aus verschiedenen Handwerken, z.B. Zimmermannsleute, auf die Walz, d.h. sie gingen von einem Meister in einem Ort zum anderen Meister in einem anderen Ort usw., oft für mehrere Jahre, um Erfahrung zu sammeln. Vgl #1
Fünf Jahre in aller Welt auf der Walz
Arnsberg, 01.06.2009, Von Ute Vollmer
Arnsberg. „Es tut gut, wieder zu Hause zu sein.” Nach vier Jahren und 238 Tagen auf der Walz kehrte Dachdeckergeselle Lars Scheffer am vergangenen Samstag nach Arnsberg zurück. „Auch wenn schlechte Tage dabei waren, ich bereue keinen einzigen Tag.”
Deutschland, Schweiz, Spanien, Marokko. Selbst auf den fünften Kontinent Australien führte den 29-Jährigen die Wanderschaft.
Von der Tradition der Walz hatte er in der Lehrzeit bei Dachdeckermeister Willy Hesse erfahren. „Ich hatte das Gefühl, das ist was für mich und bin zusammen mit einem Kumpel losgezogen.” Natürlich nicht ohne den obligatorischen Ohrring, der gezielt mit Hammer und Nagel eingesetzt wurde.
http://www.derwesten.de/staedte/arnsberg/Fuen...Das scheint hier
nicht gemeint zu sein, sondern lediglich nicht ortsfeste Handwerker
deshalb würde ich
artisans ambulants bevorzugen
bzw.
artisans
itinérantsLa rue au Moyen-Age :
Les jours de marché, les rues
s’emplissent de colporteurs, artisans itinérants, ..
http://www.weblettres.net/blogs/uploads/a/amp...