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    In Hoffnung auf eine positive Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüssen,

    Betreff

    In Hoffnung auf eine positive Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüssen,

    Quellen
    as the last sentence in a formal letter
    Verfasserandreamizzi (377624) 31 Mai 11, 15:01
    Kommentar
    I look forward to and am hoping for a positive reply.

    Best regards,


    You can't really put it in one sentence in English.
    #1VerfasserAlpena31 Mai 11, 15:04
    VorschlagI look forward to your positive response
    Quellen
    ...

    I look forward to your positive response.

    Yours faithfully
    Andrea Mizzi
    Kommentar
    Alpena is right. Especially if the recipient is American, I'd leave out the hoping.
    #2VerfasserThalassarche (797621) 31 Mai 11, 15:08
    Kommentar
    ... und im Deutschen wird seit mindestens 30 Jahren nicht mehr verblieben, wenn man Wert auf guten Stil legt. Außerdem ist Grüsse sowohl nach alter wie neuer Rechtschreibung falsch (es sei denn, du sitzt in der Schweiz)
    #3VerfasserEifelblume (341002) 31 Mai 11, 15:17
    Kommentar
    im Deutschen wird seit mindestens 30 Jahren nicht mehr verblieben, wenn man Wert auf guten Stil legt.
    Man kann durchaus noch "verbleiben", dann aber richtig:
    "In der Hoffnung auf eine positive Antwort verbleibe ich
    mit freundlichen Grüßen
    Ihr/e XY"
    Aber ich gebe zu, dass das schon sehr dick aufgetragen ist. Ich benutze es gelegentlich, wenn a) der Empfänger jemand ist, der dreiteiligen Anzug und Fliege trägt (oder die Empfängerin Rüschenbluse, Brosche und Faltenrock) oder b) es zart ironisch angehaucht sein darf.

    Looking forward to your positive reply
    enthält doch schon recht konkrete Hoffnung ("Ich freue mich auf Ihre positive Antwort ..."). In einer Bewerbung, bei einem Manuskriptangebot o.ä. würde ich niemals auf eine positive Antwort "hoffen", sondern sie ganz selbstbewussst "erwarten".
    #4Verfasser Raudona (255425) 31 Mai 11, 15:28
    Kommentar
    @eifelblume: ja, ich sitze in der Schweiz

    danke euch allen!
    #5Verfasserandreamizzi (377624) 31 Mai 11, 15:30
    Kommentar
    Ist es ein Klischee, dass Schweizer sich ein bisschen formaler ausdrücken als Deutsche?
    Mal abgesehen von Fäkalausdrücken - Sage behauptet, die seien in der Schweiz normal ;-)
    #6Verfasser Raudona (255425) 31 Mai 11, 15:38
    Kommentar
    Nee, raudona, verbleiben war mal. Kannst du in jedem Stil-Ratgeber lesen; oder beim Deutschen Sekretärinnenverband oder jedem anerkannten Ausbilder für Büroberufe erfragen.
    Und wenn schon richtig, dann richtig richtig: ...verbleiben wir hochachtungsvoll. Der Anfang muss dann heißen: Hiermit teilen wir Ihnen mit... oder: Bezug nehmend auf Ihr Wertestes vom
    ;-)
    #7VerfasserEifelblume (341002) 31 Mai 11, 15:41
    Kommentar
    Bezug nehmend auf Ihr Wertestes vom
    *pruhust*

    Stilratgeber (wer maßt sich eigentlich an, solche zu verfassen?) und Hinweise für Sekretärinnen sind für Leute, die sich an ein Schema halten wollen / müssen. Wenn man sich von der Masse abheben will, muss man damit flexibel umgehen. (Das gilt übrigens auch für Mode ...) Dass das auch im Geschäftsleben funktioniert, erlebe ich relativ häufig: Ich bin die Bewerbungsbriefschreiberin für mein privates Umfeld. Bislang ist noch auf jeden "meiner" Bewerbungsbriefe eine positive Antwort gekommen (ich hatte vor Jahren mal selbst den Fall, dass ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde und der Personalchef gleich sagte: "Sie entsprechen mit Ihrer Qualifikation nicht unseren Anforderungen, aber ich wollte Sie mal kennenlernen, weil mir Ihre Bewerbung so gut gefallen hat.").
    Fazit: Um (positiv!) aufzufallen, muss man mit den vorhandenen Stilmitteln auch mal spielen, selbst wenn sie altmodisch erscheinen. Dann müssen sie aber schlüssig sein. (Ich finde es übrigens durchaus schlüssig, "mit freundlichen Grüßen" zu verbleiben, "hochachtungsvoll" ist selbst mir zu heftig.)
    #8Verfasser Raudona (255425) 31 Mai 11, 16:03
     
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