http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerliche...Siehe dort insbes.: "Als bürgerlich
verstehen sich zumeist
- konservative Parteien
- christdemokratische Parteien
- die meisten liberalen Parteien
- teilweise christlichsoziale Parteien
- teilweise sogenannte Bürgerblöcke, v.a. als Gegenspieler zur Sozialdemokratie,"
Aus der FAZ, links unverdächtig:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtsch..."Wenn die neue Partei in den Bundestag einzöge, müssten sich alle Parteien, nicht nur
die bürgerlichen Parteien, stärker inhaltlich mit den Plänen den AfD auseinandersetzen, die Währungsunion in ihrer gegenwärtigen Form abzuschaffen, sagte Krämer."
Von der Bundeszentrale für Politische Bildung, ebenfalls nicht einschlägig:
"Die ökonomische Mehrheit dominieren die bürgerlichen Parteien, Rot-Grün liegt weit vorn bei der sozialen und kulturellen Mehrheit (selbst ohne Linkspartei). (...) Als Funktionspartei wollte die FDP die bürgerliche Regierung an der Macht halten. (...) Slogans wie "Abzocker", "Fleischverbieter" oder "Moralapostel", von bürgerlichen Parteien und Lobbygruppen forciert, ... Das bürgerliche, schwarz-gelbe Lager hatte 2009 eine große Chance – sie wurde verspielt. Heute sieht man Entfremdung zwischen den bürgerlichen Hauptparteien und Angst vor einem bürgerlich geprägten Rechtspopulismus."