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  • Betreff

    Ain erbertorten zu machen

    Quellen
    Das Kochbuch der Sabina Welserin (c. 1553)
    http://www.uni-giessen.de/gloning/tx/sawe.htm...

    <<89>>
    Ain erbertorten zú machen

    Mach das bedellin vnnd laß erstarcken jn der tortenpfanen/
    darnach nim die erber vnnd legs daraúf vmber aúfs allernechst
    zúsamen, darnach zúckeres woll aúfs allerbast, laß
    darnach ain klain weil bachen, geúß ain malúasier daraúf
    vmber vnnd laß ain weil bachen, so jst er gemacht.
    Kommentar
    A friend of mine asked me to translate a recipe for her, and I am stuck. As you can see above, the recipe dates from 1553. Text and source are provided, with a link for anyone who wants to look at the full set of recipes. Here is my attempt at understanding the recipe:

    (How) to make a strawberry(?) pie

    Make the crust and let it set in the pie pan
    After that take the strawberries(?) and lay them around (vmber = umher?) on it next to one another
    together, after that "sugar" it well and thoroughly, let
    it bake for a little while after that, pour a "maluasier" (a kind of wine?) over it
    around and let it bake a while, so (until) it is done

    I know the translation isn't good English, but I can fix that once I know I've understood the original correctly.

    Thanks for any help you can give me on this. Any medievalists out there?
    Verfasser Robert -- US (328606) 03 Aug. 14, 09:01
    Kommentar
    Eine Erdbeertorte machen
    Malvasier (Wein)
    You understood the original correctly. Well done!
    #1Verfasser Hermann J. (426232) 03 Aug. 14, 09:15
    Kommentar
    'vmber' ist wohl 'immer', wenn ich mir andere Sätze angucke, wo es vorkommt.
    #2Verfasser Gibson (418762) 03 Aug. 14, 09:23
    Kommentar
    Zu #2: Gibson hat Recht: vmber = immer

    http://books.google.de/books?id=dbIYAAAAYAAJ...
    #3Verfasser wienergriessler (925617) 03 Aug. 14, 09:29
    Kommentar
    Mittelhochdeutsches Handwörterbuch von Matthias Lexer hat auch "immer":
    umber = iemer (êwelich ind umber mê: in saeculum saeculi, in perpetuum Jan. 8. 10. u. ö.).



    OT Hinweis
    Man findet dieses und viele andere schöne Online-WB über das Wörterbuchnetz, z. B. wenn man bei Grimm rechts oben auf "Wörterbuchnetz" klickt.
    #4Verfasser manni3 (305129) 03 Aug. 14, 09:56
    Kommentar
    Ganz toll gemacht, Robert. Wo hast du nur so gut Deutsch gelernt? Eine Sprache so gut zu beherrschen, muss toll sein.
    #5Verfasser Heidi-GER (934133) 03 Aug. 14, 12:06
    Kommentar
    Nicht immer ist das Mittelhochdeutsche hilfreich, wenn man einen Text aus frühneuhochdeutscher Zeit klären will. Ich frage mich z.B., was hier eigentlich "bedellin" heißen soll.

    Das Wort bezeichnet im Mittelhochdeutschen eigentlich ein bestimmtes Baumharz (von Myrrhegewächsen) und taucht in vielen pharmazeutischen Rezepturen auf, oft mit anderen Harzen oder Weihrauch vermischt. Das macht hier natürlich keinen Sinn.

    Als Schreibweise für "Bettlein" scheidet es aber eigentlcih auch aus, da es keinen orthographischen Grund gäbe, das t zum d aufzuweichen.

    Allerdings sind in der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts besonders viele Regionalschreibweisen verbreitet - aber auch da wüsste ich nicht, in welcher Region man denn so gesprochen hätte.

    Der "Malvasier" jedenfalls existiert noch heute. Damals am verbreitetsten war wohl die Variante, die in Italien heute noch als "Malvasia" verkauft wird, ein recht würziger, leicht roséfarbener Süß-/Dessertwein.

    Alles in allem dürfte der Kuchen etwas matschig gewesen sein, so als ob man heute abgetropftes Erdbeerkompott auf einen Boden legte und mit einer klaren Zuckerglasur versähe. Diese Glasur wird keinen Bestand haben, es empfiehlt sich also, den Kuchen alsbald zu essen.

    "erstarcken" ist übrigens mit "to set" vielleicht nicht richtig wiedergegeben. Ich denke hier eher an das "vorbacken" eines Tortenbodens, aber auch das ist nicht sicher.

    Alles in allem aber meine Hochachtung an Robert-US! Es ist selbst für Muttersprachler alles andere als einfach, einen solchen Text zu verstehen.
    #6Verfasser reverend (314585) 03 Aug. 14, 12:10
    Kommentar
    Bedellin versteh ich als Bödelein - kleiner Boden.
    Es gibt ja bis heute kein ö im Schwäbischen.
    #7Verfasser manni3 (305129) 03 Aug. 14, 12:21
    Kommentar
    Das, Manni, ist eine gute Idee. Darauf bin ich nicht gekommen. Woher kam denn diese Sabina, die mit einem Herrn Welser verheiratet war?
    #8Verfasser reverend (314585) 03 Aug. 14, 12:29
    Kommentar
    Sabina kam aus Augschburg und zu der Beziehung zu ihrem Ehemann siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Lienhard_Hirschvogel
    Netts Gschichtle ;-)
    #9Verfasser manni3 (305129) 03 Aug. 14, 13:09
    Kommentar
    Scheint zu passen und erklärt auch, warum sie 1553 unter dem Namen "Welserin" firmiert - eigentlich eine Namensform, die nur verheirateten Frauen zustand. Aber bei der Vorgeschichte wundert mich das nicht. Zu Zeiten des Kochbuchs war der Ex-Gatte ja auch schon 4 Jahre tot, die Ehe zudem für ungültig erklärt worden, aber sie galt ihrer Zeit dann eben nicht als alte Jungfer. Schließlich hatte sie ja irgendwann einen Idioten geheiratet und war damit (in ihren Kreisen) sowieso nur noch für Geldheiraten interessant.

    Auch die Namensform des Vornamens ist hier nicht schädlich. Die deutsche Form war wohl "Sabine", aber auf einer Veröffentlichung hätte man in jedem Fall die lateinische Form "Sabina" gewählt.
    #10Verfasser reverend (314585) 03 Aug. 14, 13:29
    Kommentar
    Thank you, everyone, for the help and the information about the family. I will pass that along to my friend as well.

    Thank you, too, for the compliments. I'm not surprised that "erstarcken" isn't just "to set" but will have to check the proper cooking term. I'm also not a wine expert, so I appreciate knowing the modern name for the variety of wine. I'll also try to remember "umber" = "immer".

    Heidi, I lived in Germany for three years and studied at the university in Tübingen for one of those years.
    #11Verfasser Robert -- US (328606) 03 Aug. 14, 16:26
    VorschlagErdbeerkuchen
    Kommentar
    Sollte die Freundin tatsächlich einen Kuchen backen wollen, dann vielleicht besser so ;-)

    Zutaten
    4 Eier
    200 g Mehl
    200 g Zucker
    1 Pck. Vanillezucker
    ½ TL Backpulver
    Für den Belag:
    500 g Erdbeeren
    1 Pck. Tortenguss, roter
    1 Pck. Sahnesteif


    Eier mit Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und so lange schaumig schlagen, bis die Masse ein wenig Luftblasen wirft. Das Mehl sieben, mit Backpulver mischen und dann vorsichtig mit einem Schneebesen unter die Eiermasse heben.

    Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

    Eine Obstbodenform von 28 cm Durchmesser einfetten und mit Paniermehl ausstreuen. Teig hineingeben und auf mittlerer Schiene ca. 10-15 Min. backen (Stäbchenprobe machen). Der Boden sollte goldgelb braun sein.

    Erdbeeren waschen und in Hälften schneiden. Sahnesteif auf dem Boden verteilen und Erdbeeren darauf geben. Tortenguss nach Packungsanleitung kochen und auf den Erdbeerkuchen geben.
    #12VerfasserColorada (428933) 03 Aug. 14, 17:06
    Kommentar
    @ "Alles in allem aber meine Hochachtung an Robert-US! Es ist selbst für Muttersprachler alles andere als einfach, einen solchen Text zu verstehen."

    Dem schließe ich mich voll an :-))


    Anmerkung: Vielleicht haben die Engländer durch die tägliche Praxis einfach das geübte Auge und Gespür dafür, aus einer fünfhundert Jahre alten Schreibung die moderne Aussprache zu erkennen - ehemm ... :-)
    #13Verfasser manni3 (305129) 03 Aug. 14, 17:22
    Kommentar
    Thanks for the further comments and recipe. My friend is part of a medieval re-creation group and needs a period recipe as the basis/justification for her creation. She is an accomplished cook and always on the lookout for new recipes, so I will pass on the modern recipe to her as well.

    BTW, reverend, it is nice to see you posting again. Having lived in B-W, I figured out what Bedellin had to be ("bottom crust") with a little bit of looking at the other recipes and then trying out different stresses on the word. When I stressed the first syllable instead of the second syllable, I said, "Oh yeah!" But I had to pronounce it out loud first.

    Here's another article about Lienhard and Sabine -
    http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/biogr...
    #14Verfasser Robert -- US (328606) 04 Aug. 14, 07:10
    Kommentar
    Colorada, was meinst Du mit "Sahnesteif auf dem Boden verteilen"? Fehlt da nicht die Sahne?
    #15Verfasser virus (343741) 04 Aug. 14, 09:21
    Kommentar
    Anmerkung: Vielleicht haben die Engländer durch die tägliche Praxis

    ...perhaps that applies to Americans as well, since Robert -- US list AE...

    Re: tortenpfanen aand pie pan -- I'm wondering: Pie pans as we know them from the US are a rarity here, although that doesn't exclude the possibility that they were around in the 16th century, and yet a US-style "cake pan" per se is also a rarity here. On the other hand, the Obstbodenform from #12 is also uncommon in the US (broad, relatively flat, with a shape that creates a rim around the top of the cake to hold in the fruit, etc. -- a college prof. said that if you could find the right pan, Jiffy cake mixes were a great, easy substitute for the type of cake used for the base). Still, I suspect your friend has an idea about what kind of baking pans were available at that time, so the name doesn't really matter.

    I'm not sure you'll get "Sahnesteif" in the US. However, even though I bake rarely, I've seen it in other German recipes. I believe it's used to either help absorb the juices so that cake doesn't get soggy or to sort of seal off the cake so that it doesn't get soggy.
    #16Verfasser hbberlin (420040) 04 Aug. 14, 10:19
    Kommentar
    Sahesteif - sounds plastic...
    here is a delicious recipe http://www.deliciousmagazine.co.uk/recipes/si...
    hard to beat Julia Child's French recipes your friend might appreciate this http://www.daisyathome.com/2012/05/23/julia-c...
    #17Verfassernoli (489500) 04 Aug. 14, 10:21
    Kommentar
    OT @ 16 - die Engländer: that applies to AustralierInnen as well! ;-))
    #18Verfasser manni3 (305129) 04 Aug. 14, 10:28
    Kommentar
    #16 I believe it's used to either help absorb the juices so that cake doesn't get soggy or to sort of seal off the cake so that it doesn't get soggy.
    Exactly :)
    Ich nehme dafür immer Puddingpulver statt Sahnesteif. Das sollte man dann auch in den USA kriegen, oder?
    #19VerfasserJenny_T (876078) 04 Aug. 14, 10:29
    Kommentar
    Mach das bedellin vnnd laß erstarcken jn der tortenpfanen/

    Ist mit dem "erstarcken" evtl. nicht nur "Aufgehen des Teiges" gemeint? Wird dort wirklich an der Stelle schon gebacken?

    IBKK.
    #20Verfasser Advohannes (785343) 04 Aug. 14, 10:33
    Kommentar
    Hätte ich auch so verstanden, vom Backen ist ja später noch die Rede.
    #21Verfasser tigger (236106) 04 Aug. 14, 12:43
    Kommentar
    erstarcken könnte mit einer Bedeutung zusammenhängen, die Grimm unter "stark" anführt:

    21) dickflüssig, steif:
    er hausete ... mit seinen nunmehr erwachsenen kindern, die er mit einer wassersuppen und einer grossen pfannen voll starckem haberbrey tractirte, damit sie wol verlieb nemmen musten. Simpl. 3, 318,
    #22Verfasser manni3 (305129) 04 Aug. 14, 13:07
    Kommentar
    OT #19,
    Yep -- pudding mix is available in the US -- do you use instant or the type that needs to be cooked? Pudding mix consists chiefly of corn starch, with some sugar and other flavors thrown in. Sahnesteif consists chiefly of either gelatine or modified starch, or both, so you've got similar ideas in each.

    Oetker seems to sell Sahnesteif as "WhipIt" in North American, produced in Canada.
    #23Verfasser hbberlin (420040) 04 Aug. 14, 13:09
    Kommentar
    #23 I use the one that needs to be cooked (although I'd also call that one instant). The vanilla-flavoured one is my favorite for cakes :)
    #24VerfasserJenny_T (876078) 04 Aug. 14, 13:32
    Kommentar
    I don't eat pudding, but I think I've seen no-cook pudding mixes here in Germany. That's what I mean by instant.
    #25Verfasser hbberlin (420040) 04 Aug. 14, 13:52
    Kommentar
    Jenny_T: brilliant - thanks for that idea!! :-D
    #26Verfasser the kat (387522) 04 Aug. 14, 14:48
    Kommentar
    Alternative für Sahnesteif auf dem Tortenboden ist Margarine oder (bei mir) Butter, mit Pinsel verteilt. Die verhindert ebenfalls, dass der Erdbeersaft alles matschig macht. Wundert mich, dass Sabina das nicht in ihrem Rezept stehen hat. Aber manchmal wurden in solchen Anleitungen Dinge weggelassen, die man für selbstverständlich hielt ;-) (man vergleiche Strickmuster von 1914 mit Strickmustern von 2014...).
    #27Verfasser GuggstDu (427193) 04 Aug. 14, 14:48
    Kommentar
    You can also brush the tart with melted dark chocolate (thinned with a bit of vegetable shortening) - delicious, but does affect the overall flavor more than Sahnesteif or pudding mix.
    #28Verfasser the kat (387522) 04 Aug. 14, 14:49
    VorschlagDr. Oetker's Klop Klop
    Quellen
    Kommentar
    Meint Ihr zu bestreichen des Bodens Sahnesteif pur oder Schlagseine mit Sahnesteif aufgeschlagen?

    Die Variante mit der Puddingzwischenlage finde ich schlecht: ich woill ja Erdbeerkuchen und keinen mit Erdbeeren verzierten Pudding.
    Bei Pâtissiers findet man fast nur noch die Puddingvariante. Verleidet mir jedenfalls die ganze Erdbeer- und Spargelzeit.
    #29Verfasser Pachulke (286250) 04 Aug. 14, 18:00
    Kommentar
    Thank you for the further comments. I will certainly pass them on to my friend. This has been educational beyond just the translational aspect.
    #30Verfasser Robert -- US (328606) 04 Aug. 14, 20:14
    Kommentar
    #26 Thanks, but the credits go to my granny ;)

    #29 Ich glaube, du verstehst da was falsch. Es geht im o.g. Rezept einfach nur um das Sahnesteif, ohne die Sahne. Und bei meinem Vorschlag mit dem Puddingpulver auch nur um das Pulver, ohne Milch.
    Bei beiden Varianten bildet das Pulver eine Barriere zwischen Biskuitboden und Früchten und verhindert somit das Aufweichen des Bodens durch die Früchte. Ich kenne den "Erdbeerdeckel" meiner Oma (wie man in der Pfalz so schön sagt) nur mit Puddingpulver - und das schmeckt man im Kuchen meiner Meinung nach nicht raus. Mit einem fertigen Pudding hat es also wenig gemeinsam :)
    #31VerfasserJenny_T (876078) 05 Aug. 14, 09:05
    Kommentar
    RE: #29...

    I'd say that "Klop-Klop" isn't "Sahnesteif." It looks like it's a mixture to be added to milk instead of cream. That is called "Dream Whip" in the US.
    #32Verfasser hbberlin (420040) 05 Aug. 14, 11:44
    Quellen
    #29 Ich glaube, du verstehst da was falsch. Es geht im o.g. Rezept einfach nur um das Sahnesteif, ohne die Sahne. Und bei meinem Vorschlag mit dem Puddingpulver auch nur um das Pulver, ohne Milch.
    Bei beiden Varianten bildet das Pulver eine Barriere zwischen Biskuitboden und Früchten und verhindert somit das Aufweichen des Bodens durch die Früchte. Ich kenne den "Erdbeerdeckel" meiner Oma (wie man in der Pfalz so schön sagt) nur mit Puddingpulver - und das schmeckt man im Kuchen meiner Meinung nach nicht raus. Mit einem fertigen Pudding hat es also wenig gemeinsam :)
    #31VerfasserJenny_T
    Kommentar
    Nur um die Sache todsicher zu machen:
    einfach das Pulver, ob Sahnesteif, ob Puddingpulver, vor dem Backen auf den Teig streuen?!
    Nimmt man Vanillepuddingpulver, lässt man das Tütchen Vanillezucker etwa weg, das in vielen Rezepten angegeben wird, damit der Vanillegeschmack nicht zu aufdringlich wird?

    Je nach Gusto eigenet sich auch oft Couverture als Zwischenlage, um das Durchsuppen zu verhindern.
    #33Verfasser Pachulke (286250) 05 Aug. 14, 13:38
    Kommentar
    #33
    Also, man rührt den Biskuitteig für den Kuchen nach Rezept an und schiebt ihn für die angegebene Zeit in den Ofen. Wenn der fertig gebacken is, holt man ihn raus, lässt ihn vollständig auskühlen und streut dann - also direkt bevor man ihn mit den Früchten belegt - das Pülverchen (Sahnesteif oder Puddingpulver) auf den Biskuit. Dann kommen die Früchte drauf und dann ein Tortenguss (dieser dann nicht nur als Pulver, sondern gemäß Anleitung auf der Packung angerührt).

    Hoffe, jetzt ist alles klar :) :)
    #34VerfasserJenny_T (876078) 05 Aug. 14, 14:09
    Kommentar
    Obladen (Esspapier) unter die Erdbeeren ... das geht auch ...
    #35Verfasser no me bré (700807) 05 Aug. 14, 14:10
    Kommentar
    Biskuitteig? Ich ging von pâte sablée aus...?
    #36Verfassernoli (489500) 05 Aug. 14, 14:14
     
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