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  • Betreff

    abziehen

    Quellen
    Weiß jemand auf Anhieb die Schlüsselweite der großen Schraube des Kurbelwellendämpfers?
    Der Sechskant ist konisch! Entweder mit der Wasserrohrzange, oder wenn's nicht geht, dann mit der Schruppfeile die Flächen leicht abziehen, dann klappt es auch mit der aufgehämmerten Nuss und Verlängerung.
    Kommentar
    I know there is plenty of information already on LEO about this word, in fact that's kind of my problem - I'm not sure whether "disengage" or "pull away" or something else should be used here, can anyone help?
    VerfasserQueen of Spades (704026) 06 Nov. 15, 15:06
    Kommentar
    It's either "strop" or, what I think is more likely, rather something along the lines of Siehe Wörterbuch: Aufrauen

    "roughen" perhaps.

    BWDIK.
    #1Verfasser B.L.Z. Bubb (601295) 06 Nov. 15, 15:14
    Kommentar
    Ich sehe eher, daß die konischen Flächen leicht parallel gefeilt werden genug um die Nuss greifen zu lassen. File the taper surfaces for a few millimeter parallel.
    #2Verfasser Klaus19_0 (866843) 06 Nov. 15, 20:03
    Kommentar
    I'd say it's just hone or file down the surfaces slightly..
    #3VerfassermikeS (366927) 06 Nov. 15, 22:47
    Kommentar
    Ich plädiere für Oberfläche aufrauen. (#1)

    Ich verstehe es so, dass die Nuss auf dem konischen Sechskant bei dem benötigten großen Krafteinsatz nicht hält, sondern abrutscht. Schruppfeilen wirken recht grobspanig und erzeugen starke Riefen. Bei rauer Oberfläche würde die Nuss durch Aufhämmern halten und die Schraube sich durch die Verlängerung des Hebelarmes lösen lassen.

    Ich bin aber kein Automechaniker und hab mich noch nie in der Praxis an der großen Schraube des Kurbelwellendämpfers versucht ;-)

    #4Verfasser manni3 (305129) 06 Nov. 15, 23:03
    Kommentar
    Ich kann die feinmechanik des 'Abziehens' und 'bewusst Riefen erzeugen' nicht unter einen Hut bringen.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass bei einem Sechskant Aufrauhen ein Abrutschen verhindert. Wenn auf der Schraube die sechs Kanten noch vorhanden sind, rutscht der Schlüssel/die Nuss nicht ab.
    Aber es gibt natürlich Schraubköpfe, die durch Rost leicht aufgedunsen sind, so dass der Schlüssel nicht mehr drauf passt. Ehrlich, wer würde bei einer ordentlichen Schraube eine Rohrzange ansetzen??
    Ich vermute also, dass mit der Feile der Schraubkopf so in Form gebracht wird, dass das Aufhämmern des Konus der harten Nuss den Rest erledigen kann und den Schraubkopf in Formschluss bringt.
    #5Verfasser wor (335727) 07 Nov. 15, 10:43
    Kommentar
    Das "Abziehen" will mir nicht passen.

    Bei Arbeiten mit der Feile unterscheidet der Schlosser zwischen "schruppen" (Grobe Feile, Schruppfeile), und dem "schlichten", mit dem in der Endbearbeitung eine glatte und maßhaltige Oberfläche erzeugt wird.

    "Abziehen" kenne in 2 Kontexten:
    Mit einer Abziehklinge eine raue Oberfläche glätten (abschaben). (Macht man z. B. bei eingebrannten Rückständen auf einer Cerankochfläche).
    Feine Spachtelmasse oder Putz auf eine raue Oberfläche auftragen und mit dem Spachtelmesser oder einer Abziehlatte glätten.

    Ich kann auch nicht recht einsehen, warum der Kopf einer Sechskantschraube konisch sein sollte. Schraubverbindungen sind eigentlich lösbar gedacht. Da ergibt es wenig Sinn, sie so zu formen, dass sie schlecht bis gar nicht mit einem Standardwerkzeug gegriffen werden können. (Allerdings muss ich zugeben, dass ich "Kurbelwellendämpfer" nicht genau kenne und deshalb über deren eventuelle besonderen Erfordernisse nichts weiß)
    #6Verfasser Harald (dede) [de] (370386) 07 Nov. 15, 23:16
    Kommentar
    Warum er konisch sein sollte, verstehe ich auch nicht. Aber im OP steht, dass er konisch i̲s̲t̲.
    #7Verfasser manni3 (305129) 08 Nov. 15, 16:33
     
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