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  • Asunto

    Palo de tinte

    Fuente(s)
    Comentario
    Kann jemand genauere Angaben zur Geschichte und Übersetzung von Palo de tinte machen?
    Autor Joko One _1 (1164286) 08 Dic 22, 23:58
    VorschlagBlutholzbaum, Blauholzbaum, Campechebaum, Blauholz, Blutholz, Campecheholz (Haematoxylum campechianum)
    Comentario


    Aus dem Link im OP (bitte- wenn technisch möglich - immer einen aussagekräftigen Textausschnitt zusammen mit der Anfrage hier einstellen, damit nicht immer alle erstmal den Link anklicken müssen)


     ... El Palo de Tinte o Palo de Campeche se cultivó en “tintales” cerca de las costas de Yucatán y fue una fuente muy importante de riqueza durante el siglo XIX y aun en el siglo XX. En Alemania, bajo procedimientos especiales, se obtenía el negro clásico del palo, pero también un encarnado-rojo-, azul y violeta. Los tíntales que estaban cerca de Campeche, en la Laguna de Términos y en Bacalar, fueron los primeros en explotarse por la facilidad del transporte. Poco antes de la Guerra de Castas los tíntales de Tizímin producían entre 13,000 y 18,000 quintales y los de Bacalar 10,000. Con el natural propósito de evitar el manejo del Palo de Tinte se hicieron esfuerzos por extraer la tinta para comerciarla. La primera tentativa la hizo un francés avecindado en Mérida: el señor Chovot en el año de 1816. Un decreto de 1828 dio la concesión de estas tareas a don Pedro José Guzmán, empresario muy destacado de esos tiempos. Don Pedro trajo de los Estados Unidos la maquinaria necesaria para estos menesteres. Los procedimientos fueron mejorando y para 1845 existían en Tizímin dos fábricas extractoras que obtenían de 300 000 a 350 000 libras por año. Don Simón Peón, legendario hacendado, azucarero y “tintero”, tenía instalado un exipo en su hacienda Tankuchè obteniendo muy buenos resultados. ...



    Einen Eintrag zu Siehe Wörterbuch: palo de campeche hat Leo jedenfalls schon mal ...



    ... ansonsten :


    https://www.ecocharco.org/de/palo-de-tinte-2/

     “Palo de Tinte”,

    “Palo Campeche” o “Tinto”

    Der Tinto wächst an feuchten Stellen und sogar im Wasser. Er erreicht ca. 8 Meter Höhe. Er hat ein Blattwerk mit kleinen ovalen Blättern von 3-4 cm Länge. Gelbe Blüten mit 5 Kronblättern umfassen eine weisse Blumenkrone mit grossem Nektar-Potenzial. In seinem Stamm produziert er eine natürliche Tinte, welche man vor allem zum Färben von Textilien nutzte sowie in der Medizin als Mittel gegen Koliken. Sein Holz wird in der ländlichen Holzverarbeitung geschätzt wegen seiner Härte und seiner hohen Resistenz. ...

     ... Der wissenschaftliche Name Haematoxylum Campechianum kommt aus dem Griechischen (hemato = Blut, und xylon = Holz), in Anlehnung an die Farbe, die er produziert. Die Bewohner der Halbinsel Yucatan schätzten den Ek wegen seiner Farben. Sie mischten die Flüssigkeit mit Eisensulfat und produzierten ein Pigment, mit dem sie Stoffe färbten. Durch variieren des Säuregehaltes konnten sie 5 Farben herstellen.

    Die Spanier lernten diesen Gebrauch kennen und verbreiteten seinen Ruf über die ganze Welt. Damals war die Erzeugung von dunklen Farbtönen wie das Schwarz ein Problem in der Textilindustrie. Um dunkel zu färben, mussten die Stoffe mit verschiedenen Produkten in mehreren Phasen arbeitsintensiven Prozessen unterzogen werden. ...

     ... Die Benützung der Farbe des Palo Campeche vereinfachte das Prozedere nachhaltig. Ihr Export wurde das rentabelste Geschäft dieser Epoche: mehr als 90% der Baumwolle, der Wolle, der Seide und des Leders, welche weltweit in dieser Zeit eingefärbt wurden, verwendeten das Hämatoxylin dieses Baumes. So begann im 16. Jahrhundert ein Austausch unter der erwachenden Textilindustrie Europas und Zentralamerika. ...


    https://de.wikipedia.org/wiki/Blutholzbaum

     Der Blutholzbaum (Haematoxylum campechianum), auch Blauholzbaum oder Campechebaum (weil er im Süden des Staates Campeche in Mexiko seinen Ursprung hat) genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Unterfamilie der Johannisbrotgewächse (Caesalpinioideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) gehört. Er ist in Zentralamerika und dem nördlichen Teil von Südamerika sowie auf Karibischen Inseln heimisch. Er liefert das Blauholz oder Blutholz (Campecheholz, lateinisch Lignum campechianum, französisch Bois bleu, Bois de campêche oder Bois d’Inde, englisch Logwood, Peach wood und Blackwood), das wichtigste von allen Farbhölzern. In vielen tropischen Ländern ist diese Art eine invasive Pflanze. Es wurde früher auch als Schwarzholz bezeichnet, um es heimlich zu verwenden.[1] ...


    https://www.spektrum.de/lexikon/arzneipflanze...

     Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen:   Haematoxylum campechianum

    Haematoxylum campechianum L.

    (syn. Haematoxylon campechianum); Blauholz (syn. Blutholz, Campecheholz).

    Fam.: Caesalpiniaceae.

    Vork.: Mittelamerika, nördliches Südamerika, auf den westindischen Inseln auch kultiviert. ...


    #1Autor no me bré (700807) 09 Dic 22, 10:58
    Comentario
    In Bacalar gibt es einen "canal de piratas", der verhindern sollte, dass Freibeuter bzw. Filibuster mit ihren Schiffen diese Bäume, ohne dafür zu bezahlen, nach Europa abtransportierten, um damit die Kleider der Königshäuser, z. B. der englischen Königin, zu färben. Die Spanier bauten extra deswegen eine Festung, die Fuerte de San Felipe.
    #2Autor Joko One _1 (1164286) 09 Dic 22, 14:43
     
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