http://svadilfari-iceland.com/de/tagebuch.phpWir saßen eine Weile südlich unter der Vidarborg, einer vom Gletscher gefeilten Felsenburg, die ihren Namen vom Treibholz hat, das man vom Strand hier herauf schaffte.
http://www.schuelerreisen.de/Gruppen/Jugend/E...Burgen und Amphitheater - oder was wir mit Füssen treten
Viermal sehen wir heute Felsen, die man im Deutschen "Felsenburg" nennt, bei uns sagen wir "Tor". Alle diese "Burgen" - Mädelsteine und Männsteine, an denen wir vorbeigingen, auch der Veilchenstein (Violík) und Quarkstein (Tvaroník) noch auf dem Weg vor uns, hat vor allem der Frost gemeisselt: das zu Eis werdende Wasser vergrössert seinen Umfang und sprengt so den Felsen und zwar in den Felsspalten, die vorher in wärmeren Zeitabschnitt verwittert waren. Tore gehören zu den charakteristischsten Felsgebilden des Gebirgskammes und sie führen den Beweis, dass hier ursprünglich ein richtig warmes Klima herrschte, das später dann durch beinahe arktische Verhältnisse abgelöst worden war.
http://www.alpenfuehrer.de/snowandfun/skigebi...Die markante Felsenburg, deren Gipfelgrat vom Südufer des Fedajasees (2053 m) per Gondelbahn erreichbar ist, gilt als "Königin der Dolomiten". Der 3342 Meter hohe Gipfel ist der höchste in diesem Gebirge und der einzige, der vergletschert ist (auf vier Kilometer Breite und langsam abschmelzender Länge).
http://www.gutenberg.net/etext03/lmglg10.txtThe Project Gutenberg Etext of The Elements of Geology, by W. H. Norton
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Monuments are smaller masses and may be but partially detached from the cliff face. In the breaking down of sheets of horizontal strata, outliers grow smaller and smaller and are reduced to massive rectangular monuments resembling castles (Fig. 17). The rock castle falls into ruin, leaving here and there an isolated tower; the tower crumbles to a lonely pillar, soon to be overthrown.