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    Bon anniversaire, Le Chat

    Kontext/ Beispiele
    Bon anniversaire, Le Chat !

    Il est gras, moche, un peu bête et pourtant, en Belgique comme en France, c’est aujourd’hui une véritable star ! Les plus fidèles de nos lecteurs ont pu l’apercevoir de temps en temps dans Écoute. Son nom ? Chat. Son prénom ? Le. Le Chat ! Il a fêté deux anniversaire : le sien (ses 20 ans) et celui de son père, le Belge Philippe Geluck (qui en a 30 de plus).
    Le Chat est un personnage atypique dans le monde de la bande dessiné : son graphisme est réduit à sa plus simple expression, ses « histoires » sont rarement plus longues que trois cases, il ne bouge presque pas et ne dispose que d’un décor minimum, voire inexistant, Le Chat, c’est surtout des pensées à faire pâlir Descartes, des calembours et autres aphorismes qui poussent la logique jusqu’à l’absurde. Si le Chat plâit, c’est qu’il a un côté « très humain, explique Phillipe Geluck, rarement sérieux. Il est persuadé de dire des choses décisives. Son humour est un cocktail très belge d’autodérision, de passion pour l’absurde et d’amour des mots. » Quelques exemples :
    -« Il y a des livres qui rendent con. Le problème, c’est qu’on s’en rend compte après les avoir lus ! »
    -« Quitte à être réincarné, autant que ce soit en moi, comme ça, mes vêtements pourront resservir ! »
    -« Quand l’homme a découvert que la vache donnait du lait, que cherchait-il-exactement à faire ce jour-là ? »
    Kommentar
    Der Text is en Auszug aus dem "Écoute" 12/04. Wir behandeln den Text gerade im Französisch-Unterricht und da ich so gut wie kein Französisch kann, würde es mir sehr helfen, wenn mir jemand den Text auf deutsch übersetzen könnte.

    DANKE!
    VerfasserC-Webb06 Dez. 04, 16:24
    Kommentar
    Hallo? McFly - jemand zu Hause?
    Sorry, aber findest Du es nicht etwas vermessen, Dir hier von anderen die Hausaufgaben machen lassen zu wollen?
    Setz Dich auf Deinen Allerwertesten und fang selbst an zu arbeiten. Wenn Du an bestimmten Stellen besondere Schwierigkeiten hast, kannst Du diese dann gesondert hier einstellen - es findet sich sicherlich jemand, der Dir dann weiterhelfen kann und es auch tut. Eine gewisse Eigenleistung sollte aber schon selbst erbracht werden.

    Da wundern einen die schlechten PISA-Ergebnisse nun wahrlich nicht mehr...
    #1VerfasserChaja06 Dez. 04, 16:27
    Kommentar
    Chaja, immerhin, computern und surfen haben sie gelernt ;-))
    #2Verfasserétiennette06 Dez. 04, 16:37
    Kontext/ Beispiele
    ich weiß, dass es viel ist, was ich verlange...und ich sitze vor der ******* auch schon ne ganze weile. ich habe ganz einfach das problem, dass ich seit der 7. klasse (jetzt bin ich 11.) nichts gelernt habe, da unsere lehrerin in keinster weise wissen vermitteln kann, und auch nicht bereit ist, auf unsere lücken, die die ganze klasse hat, einzugehn.
    Die Übersetzung dieses Textes ist auch keineswegs hausaufgabe, sondern lediglich, den text zu lesen und zu verstehen.
    Und da ich mit meinen doch sehr beschränkten französisch-kenntnissen echt NICHTS verstehe, dachte ich, ich könnte mir den inhalt wenigstens aneignen, wenn ich das ganze auf deutsch vorliegen habe.
    #3VerfasserC-Webb06 Dez. 04, 16:43
    Kommentar
    Liebe/r C-Webb, écoute hat die nette Angewohnheit, Vokabeln zu seinen Texten mitzuliefern. So ewig lang ist dieser Text nicht. Nimm Dir ein gutes Wörterbuch und eine Grammatik - beides wirst Du als Schüler/in der 11. Klasse ja wohl besitzen und versuch zumindest mal, eine Übersetzung für Dich anzufertigen. Die kannst Du dann ja zur Korrektur hier einstellen, ich korrigiere sie Dir dann gerne. Nur mach erstmal selber was und warte nicht darauf, daß Dir die gebratenen Tauben in den Mund fliegen.
    #4VerfasserChaja06 Dez. 04, 16:51
    Kommentar
    Du wirst ihn nicht verstehen, auch wenn er in Deutsch vor Dir liegt. Also TROLL dich.
    #5Verfasserinconnu06 Dez. 04, 16:56
    Kommentar
    alles klar, ich hock mich mal richtig dran...

    danke schon mal
    #6VerfasserC-Webb06 Dez. 04, 16:58
    Kommentar
    inconnu: was bitte ist das denn für ein Ton plötzlich? Das kenn ich ja gar nicht von Dir.... Bitte bitte mach meinen Versuch konstruktiver Erziehungsarbeit nicht zunichte *fleh*
    #7VerfasserChaja06 Dez. 04, 17:02
    Kommentar
    chaja: Sorry, ist mir so rausgerutscht.... Ich bin kein Lehrer und habe sie auch nicht alle geliebt (ja damals, als ich auch keinen Bock auf Franz in der Schule hatte ;-)), aber wenn ich etwas hasse, dann ist es, seine eigenen Fehler mit dem Verweis auf andere zu entschuldigen. Und wenn ich dann lese: "da unsere lehrerin in keinster weise wissen vermitteln kann, und auch nicht bereit ist, auf unsere lücken, die die ganze klasse hat, einzugehn".

    Viel Erfolg bei Deinem konstruktiven Ansatz (und das ist völlig ernst gemeint).

    /Sarkasmus ein/ Hoffentlich findet er/sie nicht Babelfisch und stellt die Babelfisch-Übersetzung rein. /Sarkasmus nun hoffentlich erstmal endgültig aus/
    #8Verfasserinconnu06 Dez. 04, 17:16
    Kommentar
    inconnu: *lach* eine Babelfish-Übersetzung bin ich in der Lage zu identifizieren *g* und dann verweigere ich jedwede Form der Unterstützung. BTW bin auch ich keine Lehrerin... - aber ich erinnere mich an mehr und weniger fähige Exemplare dieser Gattung und an die Effekte, die das haben kann. Und glaub mir, ich habe mir zum 2. Posting unseres werten Schülers auch einige Kommentare verkniffen.
    #9VerfasserChaja06 Dez. 04, 17:22
    Kontext/ Beispiele
    Herzlichen Glückwunsch, Le Chat!

    Sie ist fett, hässlich, ein bisschen dumm und jedoch, in Belgien wie in Frankreich ist sie heute ein echter Star! Das können unsere treuen Leser ab und zu bemerken in Écoute. Ihr Name? Chat. Ihr Vorname: Le. Le Chat! Sie hat zwei Geburtstage gefeiert: Ihren eigenen (ihre 20 Jahre) und den ihres Vaters, dem Belgier Phillipe Geluck (der 30 mehr hatte).
    Le Chat ist eine untypische Persönlichkeit in der Welt der Comichefte: Ihre Grafiken sind vereinfacht an ihrem einfachen Ausdruck, ihre „Geschichten“ sind selten länger als 3 Kästen, sie bewegt sich nahezu gar nicht und drückt sich vor einer minimalen oder gar nicht existierenden Kulisse aus. Le Chat, das ist besonders der Gedanke Descartes neidisch zu machen, oder den Kalauer und andere Aphorismen die die Logik nahe dem Absurden darstellen können. Wenn Le Chat erfolgreich ist, dann weil sie eine „sehr menschliche Seite hat, erklärt Phillipe Geluck, wenig ernst gemeint. Er ist überzeugt davon, entscheidende Dinge zu sagen. Sein Humor ist wie ein belgischer Cocktail der Selbstironie aus der Leidenschaft zum Absurden und der Liebe zu Wörtern.“ Einige Beispiele:
    -„Es gibt Bücher, die blöd machen. Das Problem ist, sie sich zu merken, nach dem man sie gelesen hat.“
    -„Wenn ich schon wiedergeboren werde, dann am besten als ich selbst, damit ich meine Kleider wieder verwenden kann.“
    -„Als der Mann herausgefunden hat, dass die Kuh Milch gibt, an was genau würde er denken, was heute zu tun hätte.
    Kommentar
    so, hier mal mein versuch

    jetzt zu euch^^: mir ist klar, dass ich selber die größte schuld daran trage, dass ich so gut wie kein französisch kann, denn wenn ich mehr zeit aufwenden würde, den ****** zu lernen, würde ich es bestimmt besser können.

    Aber es ist nun mal einfach so, dass man überhaupt keine Lust darauf hat, franz zu lernen, wenn man es in der schule einfach so langweilig und (in meinen augen) schlecht rübergebracht bekommt.

    Es kommt IMO immer auf die Motivation an.

    Und wenn mir eine Lehrerin hilft, mit meinen problemen in einem fach umzugehen, und in der lage ist, mich dazu zu motivieren, dass ich zuhause mehr mache, dann wäre ich mit sicherheit bereit mehr zu machen.

    Ich hab grundsätzlich nichts gegen die Sprache Französisch.
    ich finde es einfach nur schade, dass einem gerade so interessante fächer wie sprachen, dadurch verübelt werden, dass man als lehrer/in mit einer lustlosigkeit und ohne hilfsbereitschaft dem unterricht entgegen sieht.
    #10VerfasserC-Webb06 Dez. 04, 17:32
    Kommentar
    Dafür, daß Du angeblich kaum französisch kannst, ist die Übersetzung zu gut - wenn auch die Qualität der deutschen Sprache miserabel ist. Hast Du das alleine hingekriegt? Dann empfehle ich Dir, das ganze jetzt noch in korrektes Deutsch zu bringen und dann damit weiterzuarbeiten.

    Nur der letzte Satz ist übrigens völlig verquer. Es geht nicht um "heute" sondern um "an jenem Tag".

    Und hör auf, die Schuld immer nur auf andere zu schieben. Ich weiß, der Spruch ist abgedroschen - aber man lernt wirklich nicht für die Schule sondern fürs Leben. Also, entweder schmeißt Du Französisch auf dem schnellsten Wege aus Deinem Stundenplan (vorausgesetzt, Du hast noch eine andere Fremdsprache in petto) oder Du setzt Dich auf Deinen A**** und tust was dafür, ggf. auch mit Nachhilfestunden.
    #11VerfasserChaja06 Dez. 04, 17:42
    Kommentar
    Chaja mütterliche Erziehungsmaßnahmen... ;-)
    Das steht dir gut. Und du schienst effizient *ggg*
    #12Verfasserjean rigole06 Dez. 04, 17:45
    Kommentar
    ich werde franz definitiv abwählen.

    ja, ich habe die übersetzung alleine gemacht, dann werde ich mich jetzt mal dran machen, den ****** weiterzuübersetzen^^

    danke
    #13VerfasserC-Webb06 Dez. 04, 17:46
    Kontext/ Beispiele
    Herzlichen Glückwunsch, Le Chat!

    Sie ist fett, hässlich, ein bisschen dumm und ist trotzdem in Belgien wie in Frankreich ein echter Star! Ab und zu bekommen das unsere treuen Leser in Écoute zu sehn. Ihr Name? Chat. Ihr Vorname: Le. Le Chat! Sie hat zwei Geburtstage gefeiert: Ihren eigenen (ihre 20 Jahre) und den ihres Vaters, dem Belgier Phillipe Geluck (der 30 mehr hatte).
    Le Chat ist eine untypische Persönlichkeit in der Welt der Comichefte: Ihre Grafiken sind vereinfacht durch ihren einfachen Ausdruck, ihre „Geschichten“ sind selten länger als 3 Kästen, sie bewegt sich nahezu gar nicht und kommt mit einer minimalen oder gar ohne Kulisse aus. Le Chat geht es besonders darum, Descartes neidisch zu machen, oder den Kalauer und andere Aphorismen die die Logik nahe dem Absurden darstellen können. Wenn Le Chat erfolgreich ist, dann weil sie eine „sehr menschliche Seite hat, erklärt Phillipe Geluck, nicht ganz ernst gemeint. Er ist überzeugt davon, entscheidende Dinge zu sagen. Sein Humor ist wie ein belgischer Cocktail der Selbstironie aus der Leidenschaft zum Absurden und der Liebe zu Wörtern.“ Einige Beispiele:
    -„Es gibt Bücher, die blöd machen. Das Problem ist, sie sich zu merken, nach dem man sie gelesen hat.“
    -„Wenn ich schon wiedergeboren werde, dann am besten als ich selbst, damit ich meine Kleider wieder verwenden kann.“
    -„Als der Mann herausgefunden hat, dass die Kuh Milch gibt, an was genau würde er denken, was er an jenem Tag zu tun hätte.
    Kommentar
    so, hier mal die fertige Übersetzung
    #14VerfasserC-Webb06 Dez. 04, 17:52
    Kommentar
    Ich habe jetzt Feierabend. Werde Dir die zwei bis drei "Contresens" da heute abend von zu Hause aus rauskorrigieren.
    #15VerfasserChaja06 Dez. 04, 18:02
    Kommentar
    P.S.
    Jean: ich und mütterlich? *schallendlach* Wenn ich mit meinen gerade mal 32 Lenzen schon Nachwuchs in der 11. Klasse hätte - Hilfe! - wann hätte ich denn dann anfangen müssen?
    #16VerfasserChaja06 Dez. 04, 18:04
    Kontext/ Beispiele
    Sie ist fett, hässlich, ein bisschen dumm und [ist] trotzdem in Belgien wie in Frankreich ein echter Star! Ab und zu bekommen [Tempus: ont pu l’apercevoir] das unsere treuen [plus fidèles] Leser in Écoute zu sehn. Ihr Name? Chat. Ihr Vorname: Le. Le Chat! Sie hat zwei Geburtstage gefeiert: Ihren eigenen (ihre 20 Jahre) und den ihres Vaters, dem [Apposition zu Vaters, Genitiv, also: des] Belgier[s] Phillipe Geluck (der 30 mehr [auf dem Buckel] hatte [Tempus: Präsens]).
    Le Chat ist eine untypische Persönlichkeit in der Welt der Comichefte: Ihre Grafiken sind vereinfacht durch ['reduire à' kann man hier sehr gut wörtlicher nehmen: reduzieren auf] ihren einfachen Ausdruck, ihre „Geschichten“ sind selten länger als 3 Kästen, sie bewegt sich nahezu gar nicht und kommt mit einer minimalen oder gar ohne Kulisse aus. Le Chat geht es besonders darum, Descartes neidisch zu machen, oder [um] den Kalauer und andere Aphorismen[,] die die Logik /nahe dem Absurden darstellen können/ [hier hast Du dich ein bißchen verhauen: ... bis ins Absurde treiben]. Wenn Le Chat erfolgreich ist, dann weil sie eine „sehr menschliche Seite hat“, erklärt Phillipe Geluck, nicht ganz ernst gemeint. „Er ist überzeugt davon, entscheidende Dinge zu sagen. Sein Humor ist /wie/ ein [très] belgischer Cocktail [aus] /der/ Selbstironie[,] /aus der/ Leidenschaft zum Absurden und der Liebe zu Wörtern.“ Einige Beispiele:
    - „Es gibt Bücher, die blöd machen. Das Problem ist, sie sich zu merken, nachdem man sie gelesen hat.“
    - „Wenn ich schon wiedergeboren werde, dann am besten als ich selbst, damit ich meine Kleider wieder verwenden kann.“
    - „Als der Mann herausgefunden hat, dass die Kuh Milch gibt, an was genau würde er denken [chercher!], was er an jenem Tag zu tun hätte. [Neiein: Was genau hat er an jenem Tag eigentlich gesucht?]
    Kommentar
    Meine Korrekturvorschläge stehen in [ ], zu löschender Text zwischen / /.

    Also, ich muß sagen, daß sich das Ergebnis sehen lassen kann, Du brauchst Dich nicht zu verstecken! Außerdem kann ich Chaja nur unterstützen: Klemm Dir Grammatik und Lexikon unter den Arm und mach Dich an die Lektüre, Du kannst weit kommen!
    #17VerfasserPierrot06 Dez. 04, 18:16
    Kommentar
    Chaja:
    Chaja, nicht böse sein, hörst Du? ich wollte Dir nicht vorgreifen, hatte Deine FA-Ankündigung schlicht übersehen. Aber Du wirst ja wahrscheinlich noch das ein oder andere, auch in meinen Vorschlägen, zu sagen haben ...
    #18VerfasserPierrot06 Dez. 04, 18:40
    Kommentar
    Chaja mit 15 oder 16 ;-) das paßt also ... ein bischen früh aber es wäre möglich. Und zum bemuttern muß man (frau) ja nicht Mutter sein.
    #19Verfasserjeanneton pren sa faucille ....06 Dez. 04, 18:52
    Kommentar
    Pierrot
    Darf ich auch etwas dazu sagen? Danke! ;-)
    Jedesmal, wenn auf Le Chat hingewisen wird, sollte es ER, SEIN heißen. Unser Star ist ein Kater (trägt auch Anzug und Krawatte, soweit ich mich erinnern kann...). Übrigens ist der Zitat richtig mit ER, SEIN übersetzt worden.

    Und: Es gibt Bücher, die blöd machen. Das Problem ist, (sie sich zu merken,) DASS MAN DAS ERST MERKT, nachdem man sie gelesen hat.

    Frei für weitere Vorschläge.
    #20VerfasserPapillon06 Dez. 04, 18:58
    Kommentar
    Papillon: Offenbar gilt der Satz "Es gibt ..." nicht nur für Bücher, sondern auch für Sätze, deren Leser (m) "trop con" ist, um das zu merken ... quelle honte!
    #21VerfasserPierrot06 Dez. 04, 19:09
    Kommentar
    Pierrot
    Mais non, mais non, tu te fais du mal... Et puis le reste était pas mal, pour un lundi ;-)))
    #22VerfasserPapillon06 Dez. 04, 19:50
    Quellen
    mein Versuch eines Feinschliffs
    Kontext/ Beispiele
    Bon anniversaire, Le Chat !

    Il est gras, moche, un peu bête et pourtant, en Belgique comme en France, c’est aujourd’hui une véritable star ! Les plus fidèles de nos lecteurs ont pu l’apercevoir de temps en temps dans Écoute. Son nom ? Chat. Son prénom ? Le. Le Chat ! Il a fêté deux anniversaire : le sien (ses 20 ans) et celui de son père, le Belge Philippe Geluck (qui en a 30 de plus).
    Le Chat est un personnage atypique dans le monde de la bande dessiné : son graphisme est réduit à sa plus simple expression, ses « histoires » sont rarement plus longues que trois cases, il ne bouge presque pas et ne dispose que d’un décor minimum, voire inexistant, Le Chat, c’est surtout des pensées à faire pâlir Descartes, des calembours et autres aphorismes qui poussent la logique jusqu’à l’absurde. Si le Chat plâit, c’est qu’il a un côté « très humain, explique Phillipe Geluck, rarement sérieux. Il est persuadé de dire des choses décisives. Son humour est un cocktail très belge d’autodérision, de passion pour l’absurde et d’amour des mots. » Quelques exemples :
    - « Il y a des livres qui rendent con. Le problème, c’est qu’on s’en rend compte après les avoir lus ! »
    - « Quitte à être réincarné, autant que ce soit en moi, comme ça, mes vêtements pourront resservir ! »
    - « Quand l’homme a découvert que la vache donnait du lait, que cherchait-il-exactement à faire ce jour-là ? »
    Kommentar
    Herzlichen Glückwunsch, Le Chat!

    Er ist fett, hässlich, ein bisschen dumm und ist trotzdem in Belgien wie in Frankreich ein echter Star! Die treuesten unserer Leser haben das gelegentlich in Ecoute sehen können. Sein Name? Chat. Sein Vorname: Le. Le Chat! Er hat zwei Geburtstage gefeiert: Seinen eigenen (seinen zwanzigsten) und den seines Vaters, dem Belgier Phillipe Geluck (der 30 Jahre älter ist).
    Le Chat ist eine untypische Persönlichkeit in der Welt der Comichefte: Seine graphische Darstellung ist auf den einfachsten Ausdruck reduziert, seine „Geschichten“ sind selten länger als 3 Kästchen, er bewegt sich nahezu gar nicht und kommt mit einer minimalen oder gar ohne Kulisse aus. Le Chat - das sind vor allem Gedanken, die Descartes neidisch zu machen würden, oder Kalauer und andere Aphorismen, die die Logik bis ins Absurde treiben. Wenn Le Chat erfolgreich ist, dann weil er eine „sehr menschliche" Seite hat, erklärt Phillipe Geluck, nicht ganz ernst gemeint. Er ist überzeugt davon, entscheidende Dinge zu sagen. Sein Humor ist wie ein belgischer Cocktail der Selbstironie aus der Leidenschaft zum Absurden und der Liebe zu Wörtern.“ Einige Beispiele:
    - „Es gibt Bücher, die blöd machen. Das Problem ist, daß man das erst merkt, nachdem man sie gelesen hat.“
    - „Wenn ich schon wiedergeboren werde, dann am besten als ich selbst, damit ich meine Kleider wieder verwenden kann.“
    - „Als der Mensch herausgefunden hat, dass die Kuh Milch gibt, was genau wollte er an jenem Tag eigentlich tun?"
    #23VerfasserChaja06 Dez. 04, 21:29
    Kommentar
    Pierrot: wieso sollte ich Dir böse sein? *lach* Vier Augen sehen immer mehr als zwei... ;-)

    Papillon und andere frz. Muttersprachler: ich bin schon was angemüdet... helft mir bitte mal bezüglich des "rarement sérieux" auf die Sprünge.
    Ist hier wirklich "nicht ganz ernstgemeint" gemeint? Oder eher "zur Abwechslung mal ernst"? Ich stehe ein wenig auf der Leitung.
    #24VerfasserChaja06 Dez. 04, 21:32
    Kommentar
    Chaja
    rarement sérieux - gemeint ist "nicht ganz ernst gemeint". Allerdings ist mir nicht ganz klar, ob es sich auf Le Chat oder auf Philippe Geluck bezieht. Da es nicht eindeutig ist, kann man es so oder so verstehen, beides ist dann möglich.
    Der Satz wäre dann:
    Wenn Le Chat erfolgreich ist, dann weil er eine „sehr menschliche" Seite hat und es nicht ganz ernst meint, erklärt Phillipe Geluck.
    oder
    Wenn Le Chat erfolgreich ist, dann weil er eine „sehr menschliche" Seite hat, erklärt Phillipe Geluck, der es selten ernst meint.

    das sind vor allem Gedanken, die Descartes neidisch zu machen würden.
    Sollte man da nicht "zu" weglassen? -> die Descartes neidisch machen würden.

    So verstehe ich das. Für den Feinschliff sind jetzt dt. Muttersprachler dran.
    #25VerfasserPapillon07 Dez. 04, 09:09
    Kommentar
    Papillon: natürlich muß das "zu" da weg - ich war gestern abend wirklich schon reichlich müde ;-)
    #26VerfasserChaja07 Dez. 04, 09:22
    Kommentar
    Chaja: Herzlichen Glückwunsch und
    C-Webb: Entschuldigung!

    Doch nur ein Fall von grob fahrlässiger Faulheit und nicht von Unvermögen. Das ist vollkommen akzeptabel ;-) solange der (virtuelle) Tritt in den Hintern soviel bewirkt!

    Aber noch ein Anmerkung:

    "Il y a des livres qui rendent con. Le problème, c’est qu’on s’en rend compte après les avoir lus !"
    Moi je ajouterai: "...comment s'en rendre compte après les avoir lus?"
    #27Verfasserinconnu07 Dez. 04, 11:30
    Kommentar
    inconnu : T'inquiètes pas, on te le dira ...!!! ;-)
    #28VerfasserYps07 Dez. 04, 12:04
    Kommentar
    inconnu: Danke - aber Glückwunsch wofür?
    #29VerfasserChaja07 Dez. 04, 13:16
    Kommentar
    chaja: Na ..für den Erfolg konstruktiver Erziehungsarbeit ;-).
    #30Verfasserinconnu07 Dez. 04, 13:43
    Kommentar
    inconnu: *lach* naja... kucken wir mal, wie lange das vorhält...
    #31VerfasserChaja07 Dez. 04, 13:45
     
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