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    fenugreek - Griechisch Heu, s - Griechisch-Heu, s (Trigonella foenum-graecum)

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    fenugreek Bot. - Griechisch Heu, s - Griechisch-Heu, s (Trigonella foenum-graecum)

    Beispiele/ Definitionen mit Quellen


    Leo hat bereits die Einträge


    Siehe Wörterbuch: Bockshornklee Trigonella foenum-graecum

     fenugreek [BOT.]      Griechischer Bockshornklee  wiss.: Trigonella foenum-graecum

    fenugreek [BOT.]      der Bockshornklee Pl.  wiss.: Trigonella foenum-graecum


    Hier könnte man noch den weiteren deutschsprachigen Namen Griechisch Heu bzw. (alternative Schreibweise) Griechisch-Heu mit aufnehmen.


    Eine Variante dieses Namens wurde bereits hier Siehe auch: fenugreek - Griechischer Bockshornklee, wiss.... erwähnt, aber nicht zur Neuaufnahme vorgeschlagen





    Kommentar


    https://www.awl.ch/heilpflanzen/trigonella_fo...

     Bockshornklee - Trigonella foenum-graecum

    Die anerkannte medizinische Anwendung von Bockshornsamen ist die innerliche Therapie zur Unterstützung bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), bei Appetitlosigkeit und zur Unterstützung einer Niedrigfettdiät bei der Behandlung einer leichten Hypercholesterinämie, äusserlich bei Furunkeln, Geschwüren und Ekzemen.

    Trigonella foenum-graecum (syn. Foenum-graecum officinale, Trigonella graeca);

    Bockshornklee (syn. Kuhhornklee, Griechisch-Heu).

     ... VORKOMMEN

    Der Bockshornklee ist im östlichen Mittelmeergebiet heimisch. Über das südliche Europa, Afrika, den Nahen Osten, Indien, China und Australien ist der schöne Klee verbreitet. Hauptanbaugebiete sind Marokko und Indien. Auch heute noch kommt der Bockshornklee bis ins südliche und mittlere Deutschland wild vor. Kleinere Mengen werden auch für Stilltees und andere Zwecke noch in Deutschland und Frankreich angebaut. ...


    https://www.pflanzen-lexikon.com/Box/Trigonel...

       ... Der Bockshornklee wird auch auch Griechisch Heu genannt, weil er schon im alten Griechenland als Futterpflanze diente. Es handelt sich eine sehr alte Kulturpflanze, die ihren Ursprung im westasiatischen Raum hat. Bereits die alten Ägypter betrachteten seine aromatischen Samen als Stärkungsmittel und verwendeten ihn als Zusatz in Brotmehlen und Gewürzen.

    Vorkommen & Herkunft:

    Die Nahrungs- und Würzpflanze wurde im 9. Jahrhundert aus Griechenland nach Deutschland eingeführt. Die Benediktinermönche haben ihn bei uns in ihren Klostergärten angebaut. Ihre Verbreitung geht vom Mtiitelmeerraum bis nach Südafrika, China, Indien und Australien. ...


    https://www.gesundheitswissen.de/heilpflanzen...

     ... Die Samen sehen aus wie kleine Ziegenhörner: Diesem Umstand verdankt der Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) seinen Namen. Bekannt ist die beliebte Pflanze auch unter den Bezeichnungen Kuhhornklee, gelblicher Schabziegerklee oder Filigrazie.

    Merkmale des Bockshornklees

    In Griechenland wurde der Bockshornklee früher hauptsächlich wegen seines hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts als Viehfutter verwendet, deshalb heißt er auch heute noch mancherorts „Griechisch Heu”. Tatsächlich zeichnet sich der Bockshornklee durch seinenkräftigen Duft aus, der an frisches Heu erinnert. ...


    https://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2000...

     Bockshornklee, Griechisch-Heu (Trigonella foenum graecum L. [= Foenum graecum officinale Alef., = F. sativum Medikus, = Telis foenum graecum O. Kuntze])

    ... Biologie

    Die Gattung Trigonella L. wird nach HEGI in die beiden Untergattungen Eutrigonella Boiss. und Pocockia (Ser) Boiss. unterteilt. Sie umfaßt mehr als 60 Arten, die meist in Trockengebieten um das östliche Mittelmeer wachsen. Eine weite Verbreitung als altbekannte Nutzpflanzen haben Trigonella caerulea und Trigonella foenum graecum erlangt.

    Der Bockshornklee, auch Kuhhornklee genannt, ist einjährig und hat eine lange, tief in den Boden eindringende Pfahlwurzel. Der hohle und geriefte Stengel ist 20 bis 50 cm hoch mit aufrechtem Wuchs, selten lagernd, häufig verzweigt. Die langgestielten Laubblätter stehen locker und haben drei etwa gleich große Blättchen, von denen das mittlere langgestielt ist. Die Blättchen sind verkehrt eiförmig, mit deutlicher Zähnung im oberen Drittel. Die Nebenblätter sind verhältnismäßig groß, lanzettlich dreieckig, in eine kurze Spitze auslaufend, mit weichen Haaren besetzt und hellgrün gefärbt. ...


    https://www.spektrum.de/lexikon/arzneipflanze...

      Trigonella foenum-graecum L.

    (syn. Buceras foenum-graecum, Foenum-graecum officinale, F.-g. sativum, Folliculigera graveolens, Telis foenum-graeca, Trigonella graeca, T. jemenensis); Bockshornklee (syn. Kuhhornklee, Griechisch-Heu).

    Fam.: Fabaceae (Leguminosae).

    Vork.: Mittelmeergebiete bis China und Indien.

    Droge: Foenugraeci semen (syn. Semen Foeni graeci, Semen Foenugraeci, Semen Trigonellae); Bockshornsamen (syn. Griechische Heusamen, Hornkleesamen, Kuhbohnen, Rehkörner, Ziegensamen), die reifen, getrockneten Samen. Inh.: Schleimstoffe (25-45 %), die Mannane darstellen und bei der Hydrolyse Mannose (70 %), Galactose (28 %) und Xylose (2 %) ergeben. Ferner Proteine (25-30 %) mit niedrigem Gehalt an schwefelhaltigen Aminosäuren (Cystein und Methionin) und relativ hohem Gehalt an Lysin und Tryptophan; Sterole, Steroidsaponine (1,2-1,5 %), u.a. Trigofoenoside A, B, C und D mit Diosgenin und Yamogenin als Aglyka; Flavonoide, u.a. Isoorientin und Isovitexin, Trigonellin (ca. 0,4 %) vgl. ...


    https://pflanzenkompendium.de/Detailed/43412.html

     Bockshornklee - Trigonella foenum-graecum L.

     ... Synonyme dt.:   Griechisches Heu - Siebenzeiten - Kuhhornklee - Griechisch-Heu

    Synonyme lat.:   Trigonella tibetana (Alef.)Vassilcz.

    Blatt: Die Blättchen sind keilförmiglänglich, gestutzt, vorn stachelspitzig gezähnelt.

    Stengel bzw. Stamm: Der Bockshornklee ist einjährig. Aus spindelförmiger, langer Pfahlwurzel erhebt sich der aufrechte, 30—60 cm hohe Stengel. Dieser ist stielrund und wenig verästelt. Er trägt aufrechte Äste und entfernt stehende, dreizählige Blätter. Die nach oben etwas verdickten Blattstiele sind behaart. An ihrer Basis findet man zwei lanzettliche stark behaarte Nebenblätter.Ganze Pflanze nach Cumarin duftend.

    Blüte: Die mittelgroßen, gelblichen oder gelblich-weißen Schmetterlingsblüten sitzen einzeln oder zu zweien ungestielt in den Blattachseln. Der weichhaarige Kelch hat pfriemliche Zipfel, die so lang sind wie die Kelchröhre, Die Hülse wird 7—12 cm lang bei einer Breite von 4 mm. Sie ist lang geschnäbelt und bisweilen schwach gebogen. Blütezeit Juni, Juli.

    Vorkommen: Wurde hier und da (Baden, Thüringen, namentlich Mähren) angebaut und verwildert. Heimat: Mittelmeerregion Südeuropa bis Mittlerer Osten ...


    https://de.wikipedia.org/wiki/Bockshornklee

     Der Bockshornklee, auch Griechisch Heu genannt, (Trigonella foenum-graecum) ist eine Pflanzenart und gehört zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Er ist eng verwandt mit dem Schabzigerklee (Trigonella caerulea).

     Beschreibung

    Der Bockshornklee wächst als einjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 30 bis zu 80 Zentimeter erreicht. Sie bildet eine lange Pfahlwurzel und faserige Seitenwurzeln aus. Die aufrechten, runden Stängel sind verzweigt.

    Die kleeartigen Laubblätter sind in Blattstiel und geteilte Blattspreite gegliedert. Die Blattstiele sind 6 bis 15 mm lang. Die drei gleichen, länglich-verkehrt-eiförmig, eiförmigen bis länglich-elliptischen Blättchen weisen eine Länge von 1,5 bis 4 cm und eine Breite von 0,4 bis 1,5 cm auf. Die Ränder der Blättchen sind von der Hälfte an bis zu den Enden gesägt. Die einfachen, häutigen Nebenblätter sind mit der Basis des Blattstieles verwachsen. ...


    Verfasserno me bré (700807)  02 Okt. 21, 19:41
     
     
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