eudémonisme [ødemɔnism] n. m.
Philos. Doctrine morale ayant pour principe que le but de l'action est le bonheur. ➙ aussi Hédonisme.
L'eudémonisme d'Épicure.
(Grand Robert)
Théorie morale fondée sur le bonheur conçu comme bien suprême.
http://www.larousse.com/de/worterbucher/franz...L’eudémonisme (du grec : εὐδαιμονία /
eudaimonía, « bonheur ») est une doctrine posant comme principe que le bonheur est le but de la vie humaine. Le bonheur n'est pas perçu comme opposé à la raison, il en est la finalité naturelle.
http://fr.wikipedia.org/wiki/Eud%C3%A9monismeDer Eudämonismus (auch Eudaimonismus) (von altgriech. ευδαιμονια ... "Glückseligkeit") ist eine philosophische Lehre oder Haltung aus dem Bereich der Ethik, welche die Eudaimonie, d. h. das Glück, das gelingende oder das schöne Leben als Ziel allen Strebens betrachtet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eud%C3%A4monismusAber indem Gerd Irrlitz so über Hegel und so über die Lage seiner Studenten spricht – spricht er letztlich auch über sich selbst. Wenn Irrlitz über Hegels Versuch berichtet, über den aufklärerischen Eudämonismus hinauszudenken, hört man sowohl die Enttäuschung über das historische Versagen der Aufklärung in deutschen Landen heraus als auch das Entsetzen über die darauf folgenden Pervertierungen einer ideologisierten Glücksmoral.
http://www.zeit.de/1992/23/lerne-denken-ohne-...philosophische Lehre, die im Glück des Einzelnen oder der Gemeinschaft die Sinnerfüllung menschlichen Daseins sieht
http://www.duden.de/rechtschreibung/Eudaemonismus