• Sonderzeichen
     
  • Lautschrift
     
 
leo-esde
Werbung
Neuer Eintrag

pez de arena, m (Scincus scincus) [Zool.] - Apothekerskink, m - Sandfisch, m (Scincus scincus)

   
Beispiele/ Definitionen mit Quellen
 
Kommentar
http://www.zoodirektoren.de/index.php?option=...
Apothekerskink
Scincus scincus
Engl.: The Sandfish Skink
Franz.: Le poisson de sable ou scinque officinal
Die Art ist in der Roten Liste der IUCN nicht aufgeführt.
Der internationale Handel ist unter CITES nicht geregelt
Verbreitung: Nord- und Westafrika : Ägypten, Algerien, Libyen, Marokko, Tunesien, Mali, Niger, Nigeria, Senegal, Sudan, vermutlich Mauretanein und Westsahara
Naher Osten : Bahrain, Irak, Iran, Israel, Jemen, Jordanien, Kuwait, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate ...

... Bezeichnenderweise heißt die Echse im Deutschen tatsächlich Sandfisch*. Früher war sie auch als Apothekerskink - lateinisch Scincus scincus - bekannt, und in der Arzneimittellehre des Dioskurides aus dem ersten Jahrhundert nach Christus ist über das "eigenartige Landkrokodil" nachzulesen, dass die "die Nieren umgebenden Teile, ... in der Gabe von einer Drachme mit Wein genommen, die Kraft haben, das Verlangen nach Liebesgenuss mächtig anzuregen". ...

... Scincus scincus - der Apothekerskink oder Sandfisch* ist ein Wüstenbewohner Nordafrikas und Saudi-Arabiens.
Durch seine Körperform und die feinen glatten Schuppen ist er bestens an das Leben im Sand angepasst. Erwachsene Tiere erreichen eine Länge von etwa 19cm. ...

Apothekerskink, "Sandfisch*", Scincus scincus, ein ca. 20 cm langer, walzenförmiger Sandskink (Sandskinke) in den Wüstengebieten Nordafrikas und Arabiens; Oberseite gelblichbraun mit dunklen Querbändern. Der Apothekerskink ist lebendgebärend und wird wegen seiner Fähigkeit, mit Schlängelbewegungen durch lockeren Sand zu "schwimmen", auch als Sandfisch bezeichnet. Sein getrocknetes und pulverisiertes Fleisch galt im Mittelalter als Stärkungsmittel und "Heilmittel" gegen vielerlei Beschwerden und als Aphrodisiakum. ...

Der Apothekerskink (Scincus scincus) (auch, z. T. umgangssprachlich bzw. veraltet: Stinzeidechse, Lacerta Stincus, Stincus marinus, Meerstinz, Stinke-Marie[1][2]) ist eine Echse und gehört zu der Familie der Skinke (Scincidae). ...

El Pez de arena (Scincus scincus) es una especie de reptil de la familia de los escincos que cava madrigueras en la arena, y se desliza por ella con mucha facilidad por lo que parece que nada en la arena, de ahí su nombre. ...

...  207 - Scincus scincus       (Linnaeus, 1758) - Pez de arena
      207 a - Scincus scincus cucullatus             
      207 b - Scincus scincus meccensis              Wieggman, 1837
      207 c - Scincus scincus scincus        ...       

 Pez de arena o Scincus scincus
Posiblemente uno de los lagartos más asombrosos que existen hoy sobre la Tierra. Una lagartija de apenas 10 cm de largo (algunos ejemplares llegan a 20 cm)  y con una peculiaridad verdaderamente curiosa: nada bajo la arena.
El nombre que recibe es "Pez de arena", y es que, como hemos dicho, nada por la arena, no por el agua. El Scincus scincus (es su nombre científico) se desliza por la arena del desierto del Sahara, que es, la más fina de cualquier otro desierto del mundo.  ...

El curioso "pez de arena" (Scincus scincus) 
A pesar de su nombre, el escinco, también llamado "pez de arena", es en realidad un reptil a medio camino evolutivo entre lagartos y serpientes. Su nombre se debe a la habilidad que tiene para desplazarse entre la arena, como si estuviese buceando. ...

... Superficies sin fricción adaptables a los sistemas eléctricos modernos, inspiradas en la piel resbaladiza del pez de arena (scincus scincus), o cómo las escamas de un lagarto del desierto nos enseñan a reducir casi a cero la fricción en engranajes mecánicos. ...





*Für's Archiv : nicht zu verwechseln mit den Sandfischen  (Gonorynchus) einer Fischgattung :

Die Sandfische (Gonorynchus) sind die einzige rezente Gattung der Familie Gonorynchidae und beinhalten fünf Arten. Die Fische leben im Indopazifik und kommen auch sporadisch im südlichen Atlantik vor. Sandfische werden kommerziell befischt. In ihrem Verbreitungsgebiet tragen sie auch Namen (übersetzt) wie „Schnabellachs“ oder „Rattenfisch“ (wegen der langen spitzen Schnauze). ...
Verfasserno me bré (700807) 13 Sep 17, 19:35
i Nur registrierte Benutzer können in diesem Forum posten
 
LEO benutzt Cookies, um das schnellste Webseiten-Erlebnis mit den meisten Funktionen zu ermöglichen. Es werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weiterführende Informationen erhalten Sie in den Hinweisen zu den Nutzungsbedingungen / Datenschutz (Cookies) von LEO.