| Kontext/ Beispiele | Als "Scrub" wird die Kleidung bezeichnet, die Ärtze und Schwerstern tragen (nicht der weiße Arztkittel). Sie besteht aus Oberteil (etwa T-shirt Form mit einer aufgesetzten Tasche) und einer Hose, meistens zum zubinden. Bei Ärzten sagt die Farbe auch oft (nicht immer) die Fachrichtung aus: Grün für Chirugen jeder Art, Blau für Internisten.
In der Umgangssprache wird mit einem "scrub" auch ein "Anfänger", ein Unerfahrener gemeint. Das kommt auch aus dem Klinik-alltag: Die Ärtzte, die "noch" Scrubs tragen, sind die jüngeren Ärtze, die die langen Schichten abzuleisten haben. Ärzte, die keine Scrubs mehr tragen, sind oft schon Oberärzte, die "richtige" Anzüge mit weißen Kitteln etc tragen, da sie keinen permernenten Patientenkontakt (mehr) haben. Auch war ein Krankenhausarzt früher ein Jungarzt, der nur eine Weile im Krankenhaus arbeitet bis er seine Privatpraxis eröffnen kann, in der er er dann freilich keine "Scrubs" mehr tragen wird. |
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