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ecotone [bot.] - die Übergangsgesellschaft - zwischen Pflanzenformationen

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Correction

ecotone

[biol.] -

das Ökoton


ecotone

[biol.] -

das Saumbiotop


Examples/ definitions with source references
ecotone The boundary or transition area between two or more habitats or communities.
http://www.fishbase.org/glossary/Glossary.cfm...

ecotone A zone of gradual transition between two distinct ecosystems, communities, or habitats.
http://agroecology.org/glossary.html

Ecotone: A habitat created by the juxtaposition of distinctly different habitats; an edge habitat, or a zone of transition between habitat types. For example, the intertidal zone is an ecotone occurring at the intersection between the subtidal zone and dry land.
http://www.coastal.ca.gov/wetrev/wetglos.html


Ein Ökoton (auch Saumbiotop oder Randbiotop) ist in der Ökologie ein Übergangsbereich zwischen zwei verschiedenen Ökosystemen. Oft sind diese besonders artenreich. So bieten z.B. Ökotone zwischen Wald und Offenland, sprich Säume, eine große Anzahl an ökologischen Nischen. Ein typisches Beispiel ist der Mangrovenwald, welcher einen Übergang zwischen Land- und Wasserökosystem darstellt. Andere Beispiele sind Waldränder, Hecken und Gewässerufer.
http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96koton

Ökoton: Ökotone sind Grenzbereiche zwischen verschiedenen Pflanzengesellschaften oder Biotopen (Saum- oder Übergangsbiotop). Sie zeichnen sich durch Artenvielfalt aus, die größer ist, als die Summe derjenigen Arten, die in den angrenzenden Gebieten vorkommen.
http://www.biodiversitymonitoring.ch/deutsch/...
[Definition hinsichtlich Artenvielfalt stimmt nicht, die ist oft größer als die Artenvielfalt in JEDEM der angrenzenden Gebiete ALLEIN]

Ökoton
Saumbiotop (H: altgr.)
http://www.tierundnatur.de/nglo-bio.htm

Ökoton
Saumbiotop
http://www.korn-natter.de/kornnatter/frames.h...

Ökoton: Grenzbereich zwischen verschiedenen Lebensräumen, im Allgemeinen durch hohe Artenvielfalt gekennzeichnet
http://www.umweltdaten.landsh.de/nuis/upool/g...

Randlinie
Grenzbereich zwischen zwei grundlegend verschiedenen Standorten (z.B. Wald-Grünland). Entlang solcher Randlinien ist die Artenvielfalt oft bedeutend höher als in den jeweils angrenzenden Standorten (vergleiche auch Ökoton)
http://www1.land-oberoesterreich.gv.at/natur/...

Hecken sind Saumbiotope - sie sind Übergangs- oder Grenzbereiche zwischen verschiedenen Lebensräumen (so genannte Ökotone).
http://www.natur-wien.at/news/news_137

Entlang eines nord-süd ausgerichteten Großtransekts von 10 Untersuchungsgebieten, die das Ökoton von oromediterranen zu saharischen Ökosystemen abdecken, werden kleinräumige Vegetationsmuster auf Dauerbeobachtungsflächen von 100 m2 erfasst.
http://www.biota-africa.org/reg_maroc_methods...
Comment
Das ist kein botanischer Begriff, obwohl man Ökotone natürlich zumeist an der Vegetationsstruktur erkennt und dieselbe wiederum grundlegend für die Besiedlung anderer Organismen ist.
"Übergangsgesellschaft" ist allerdings ein botanischer Begriff und bezeichnet eher einen Übergang von einer Pflanzengesellschaft in eine andere. Das muß kein eher abrupter Übergang sein, wie er für Ökotone charakteristisch ist.

Mit dem Artikel bin ich mir nicht ganz sicher. Aber wenn es schon fälschlicherweise DAS Biotop anstatt eigentlich richtig DER Biotop heißt, dann paßt bestimmt DAS Ökoton (wie anscheinend auch DAS Peloton).
AuthorWachtelkönig (396690) 12 May 08, 04:15
Comment
Zustimmung, auch was den falschen Artikel angeht.
#1AuthorSelima (107) 13 May 08, 08:55
Comment
Ebenfalls Zustimmung
#2AuthorWaringham (384862) 14 May 08, 18:45
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