Mast2, die; -, /ohne Pl./ das Mästen: die M. von Schweinen, Gänsen, Bullen; die M. mit Eicheln, Grünfutter, Körnern, Rübenschnitzeln; der Bauer schloß einen Vertrag über die M. von Schlachtvieh ab; diese Tiere sind für die M. nicht geeignet
dazu /in Verbindung mit Tieren, z. B./ Geflügel-, Hühner-, Schweinemast; /ferner in/ Buchen-, Eichelmast
http://www.dwds.de/?kompakt=1&sh=1&qu=mastWahrig
Mast ...2. f. 10 das Mästen (von Tieren), Mästung
BERTELSMANN Wörterbuch
Mast2 [f. 10] 1 das Mästen (von Tieren); Mästung
2
Nahrung von Wildschweinen (Eichel~) MastWortklasse: Femininum ...
sprachliche Erläuterung: mnl. m., f. und n., ae. mæst m., auch mæsten n.; z. Etym. vgl. Kluge22 466.
Mast (I)
Erklärung:
Sammelbezeichnung für Eicheln, Bucheckern uä. als Schweinefutter im Wald.vgl. Eckerich, Mastung (III).
Deutsches Rechtswörterbuch (DRW)http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw/http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/drw/...MAST, f. sagina.
1) im gegensatz zu dem masc. und dem adj. mast (s. oben und nachher), welche beide alte oberdeutsche bildungen sind, steht auf altniederdeutschem grunde das fem. mast, von frühe her eingeschränkt auf die als speise dienende baumfrucht, ags. mäst: ...
erweitert ist wieder
die bedeutung zur waldfrucht überhaupt: mast ist zu verstehen eicheln und eckern, auch bucheckern, wie denn auch das wilde obst darunter verstanden wird. ...
http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/wo...Mast , die, ein Wort, welches ehedem Speise, Futter überhaupt bedeutete, aber jetzt nur noch in eingeschränktem Verstande üblich ist.
1. Die Speise, der Fraß der wilden Schweine heißt bey den Jägern
die Mast. Noch häufiger wird derjenige Fraß, wovon die zahmen Schweine in den Wäldern fett werden, die Mast oder Mastung genannt. Die Holzmast, gewisse Baumfrüchte, wovon die Schweine fett und fleischig werden, im Gegensatze der Erd= oder Brutmast, d. i. der Schwämme, Maden und des Gewürms, welches sie aus der Erde wühlen. Zur Holzmast gehören die Eichelmast, Buchmast, Kasten oder Kastanienmast und Nußmast, d. i. Eicheln, Bucheicheln, Kastanien und Nüsse, so fern sie die Schweine fett machen. Die ganze oder volle Mast, wenn es eine reichliche Menge von Buch= und Eichelmast gibt, zum Unterschiede von der halben Mast. ...
Figürlich wird auch die Art und Weise, das Schlachtvieh zu mästen, die Mast genannt. ...
Im Engl.
Mast, im Angels. Maest, im Dänisch. Madsk, im mittlern Lat. Pastus und Pastio, welche, wenn man die Verwechselung des p und m als zweyer Lippenlauter für nichts ungewöhnliches hält, zu einem Geschlechte gehören. Bey dem Ottfried ist Maz Brot, Speise; im Schwed. Mat, die Speise. Im Griech. ist μασθειν, fressen.
http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/get...Oekonomische Encyklopädie von J. G. Krünitz 1858Mast (Wald)
Mast ist ein Begriff der in der Forstwirtschaft und der Jägersprache verwendet wird und steht im allgemeinen für
die Früchte der Buchen, Eichen und Kastanien. Die Früchte der Wildobstbäume gehören aber auch dazu. Bäume mit starkem Fruchtanhang werden auch als Mastbäume bezeichnet....
http://de.wikipedia.org/wiki/Mast_%28Wald%29Mast (botany)
Mast is the edible vegatative or reproductive part produced by woody species of plants, i.e. trees and shrubs, that wildlife species and some domestic animals consume.
http://en.wikipedia.org/wiki/Mast_(botany)