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1.3.2.4.1 Der Indikativ (Die Wirklichkeitsform)

1.3.2.4.1.a Verwendung des Indikativ

 
Der Indikativ dient dazu, den geäußerten Sachverhalt als gegeben, tatsächlich, wirklich darzustellen. Sein deutscher Name ist dann auch „Wirklichkeitsform“.
Beispiele
Er schläft.Ich arbeite.
 
Der Indikativ kann aber auch Fragen, Hypothetisches, Mögliches, Annahmen, Zweifel und Aufforderungen ausdrücken.
Oft geschieht dies durch den Kontext oder mit Hilfe von Adverbien oder anderen Zusätzen im Satz.
Beispiele
Wahrscheinlich schläft er.Ich vermute, dass er schläft.
Er soll schlafen.Du wirst jetzt sofort schlafen!
Dornröschen schlief hundert Jahre lang.
Der Indikativ ist der Standardmodus in Gesprächen, Erzählungen, Texten usw. Er wird immer dann verwendet, wenn nicht der → Konjunktiv oder der → Imperativ stehen können oder müssen. Der Indikativ ist der weitaus am häufigsten vorkommende Modus.

1.3.2.4.1.b Formen

IndikativBeispiel 1Beispiel 2
Präsenser gehter redet
Perfekter ist gegangener hat geredet
Futur Ier wird gehener wird reden
Futur IIer wird gegangen seiner er wird geredet haben
Präteritumer ginger redete
Plusquamperfekter war gegangener hatte geredet
 
 
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