| Kommentar | Denkanstoß: Wäre doch mal eine Überlegung wert, anders vorzugehen, nämlich anstatt für so viele (charaktervolle) deutsche Wörter immer genaue Entsprechungen zu suchen (die es oft nicht gibt, schon weil Französisch eben keine Sprache der Komposita ist) den Sinn freier mit frz. Formulierungen wiederzugeben und nicht so sehr an Wörtern zu kleben. Typische Formulierungen lernt man nur durch viel viel Lesen kennen (so dass sie einem dann einfallen wenn es passt).
Ich weiß, dass hilft dir kurzfristig nicht, aber dafür langfristig umso mehr.
Ich versuche auch immer, mich mit dieser Methode zu verbessern und strebe langfristig an, Texte so schreiben zu können, dass sie nicht wie Übersetzungen klingen, darauf kommt es an.
Denkanstöße anregen hat übrigens wenig Sinn, dann schon "Denkanstöße geben"...vielleicht "inciter à réfléchir", "incitation à la réflexion", der Witz ist, dass du die enthaltenen Wörter sicher alle schon kanntest...
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