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    Humour VIII, esprit VIII et fantaisie VIII

    Topic

    Humour VIII, esprit VIII et fantaisie VIII

    Comment
    Isabelle m'a accordé l'honneur et le plaisir d'ouvrir la suite du fil "Humour, esprit et fantaisie"!
    Nous venons d'ici:
    related discussion: [fr-de] Humour VII, esprit VII et fantaisie VII
    Author CARIOCA (324416) 23 Mar 12, 21:56
    Comment
    Ich mache mal den Anfang, obwohl der alte Faden noch nicht zu Ende ist:
    Vorbildliche Tochter!

    http://cladeutsch.wikispaces.com/Ikea-Werbung...
    #1Author CARIOCA (324416) 26 Mar 12, 04:22
    Comment
    Ein wenig Humor ist gefragt, viel Phantasie und Geist für folgendes geometrisches Phänomen.

    Die Vielecke, die Polygone – les polygones

    pentagone, m - das Fünfeck, das Pentagon
    hexagone, m - das Sechseck, das Hexagon
    heptagone, m - das Siebeneck, das Heptagon
    octogone, m - das Achteck, das Oktogon
    ennéagone, m, nonagone, m - das Neuneck, das Nonagon, selten das Enneagon
    décagone, m, - das Zehneck, das Dekagon

    Die Adjektive dazu:
    z. B. heptagonal, siebeneckig, siebenkantig

    Vielecke, vor allem die regelmäßigen sind ein Phänomen in der Geometrie. Die Griechen und auch noch große Mathematiker der heutigen Zeit beschäftigen sich damit mit Zirkel und Lineal ein regelmäßiges Vieleck zu konstruieren.
    Ein regelmäßiges Dreieck und Viereck (Quadrat) kann jedes Schulkind mit Zirkel und Lineal konstruieren.
    Die Konstruktion eines regelmäßigen Pentagons ist schon schwieriger. (siehe Wiki)
    Beim Sechseck, da kann man das gleichseitige Dreieck halbieren oder den Radius sechsmal am Kreise auftragen.
    Das Siebeneck ist wieder kompliziert. (siehe Wiki)
    Das Quadrat ‚halbiert’ ergibt das Achteck.
    Das Neuneck ist wiederum kompliziert (aber Wiki kann es).
    Das Fünfeck halbiert ergibt das Zehneck.

    Halbiert man immer wieder die Seiten, so erhält man beim Dreieck z. B. das Sechseck, dann das 12-Eck, dann das 24-Eck, das 48-Eck…
    Beim Quadrat, das Achteck, das 16-Eck, das 32-Eck, das 64-Eck..…
    Beim Fünfeck, das Zehneck, das 20-Eck, das 40-Eck, das 80-Eck....
    Usw.

    Wichtig an Weihnachten, um x-strahlige Sterne zu basteln. Unsere Stadt hatte dieses Jahr mit 7-strahligen Sternen dekoriert. Hut ab! Die sind nicht einfach zu konstruieren.

    Einige regelmäßigen Vielecke (die Primzahlen als Seiten haben), da ist es schon schwieriger, wenn nicht unmöglich, eine Konstruktion zu finden. 11-Eck, 13-Eck, 17-Eck, 19-Eck, 23-Eck…. Erst vor kurzem, nach intensiver geistiger Arbeit der Griechen und Nachfolger wurde als Sensation das 17-Eck oder 19-Eck oder 23-Eck mit Zirkel und Lineal konstruiert. Ich hab’s kurz gelesen, kann mich aber nicht mehr erinnern, welches es war. Eins von diesen drei genannten. Erst 2011 wurde es gefunden, nach 2300 Jahren nach den Griechen. Vlt. hat jemand das auch gelesen und kann darüber berichten…???

    "Gauß bewies im Jahre 1796, dass ein Vieleck genau dann mit Zirkel und Lineal konstruiert werden kann, wenn die Zahl seiner Ecken abgesehen von einer beliebigen Zweierpotenz gleich einem Produkt verschiedener Fermat'scher Primzahlen ist." (siehe Wiki)

    Es gibt nur fünf Fermat-Zahlen, die prim sind und zwar die ersten fünf seiner Reihe: 3, 5, 17, 257, 65537. Fermat selber meinte, dass dann alle weiteren Zahlen der Folge prim seien,
     „Diese Vermutung wurde von Leonhard Euler 1732 widerlegt, indem er mit 641 einen echten Teiler von F5 = 4 294 967 297 berechnete. Man vermutet inzwischen, dass es außer den ersten fünf keine weiteren Fermat'schen Primzahlen gibt.“ (aus Wiki)

    Wer also berühmt werden will, der kann ja auf die Suche gehen und mit sämtlichen Computern rechnen bis sie heiß werden und alt, ob es da in den größeren Zahlen noch Fermat’sche Primzahlen gibt. Computer können zwar manches, aber das haben sie noch nicht herausgebracht. Da ist die Grenze ihrer Leistung. Da müssen sie sich beugen...


    Es gibt noch unter anderen das 257-Eck, das 65 537-Eck. Die letztmögliche Konstruktion nach den Fermat'schen Primzahlen. Diese kann man theoretisch mit Zirkel und Lineal konstruieren, praktisch ist es noch nicht gelungen. Wer also Lust hat, berühmt zu werden, der möge Zirkel und Lineal nehmen und, und, und...
    #2AuthorJosef-Joseph (324940) 28 Mar 12, 00:16
    Comment
    Herzlichen Dank, CARIOCA, für den Start der Fortsetzung, und vielen Dank, Josef-Joseph, für deinen wie immer gehalt- und phantasievollen Beitrag! An das 65 537-Eck werde ich mich allerdings auch nicht wagen, ich hatte schon Mühe, akkurate Strohsterne für den Weihnachtsbaum in der Form eines Fünf- oder Zwölfecks anzufertigen ...
    #3Author mars (236327) 28 Mar 12, 12:07
    Comment
    L'avant-dernier Burki: union des polices vaudoise et genevoise contre la criminalité.


    http://www.tdg.ch/geneve/actu-genevoise/Explo...

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    #4Author Clélia (601872) 29 Mar 12, 10:53
    Comment
    #5Author mars (236327) 30 Mar 12, 11:08
    Comment
    #6Author Clélia (601872) 31 Mar 12, 14:45
    Comment
    L'héritage:

    http://www.1erdegre.ch/blog/2012/03/26/lheritage/

    ne pas valoir un clou [fam.]: keinen Pfifferling wert sein

    #7Author Clélia (601872) 31 Mar 12, 15:16
    Comment
    Ob er wohl den Zebrastreifen sucht ?

    http://www.csn-deutschland.de/blog/wp-content...

    :-))lichst oopsy
    #8Author oopsy (491382) 01 Apr 12, 10:27
    Comment
    Poisson d'avril dans le quotidien romand Le Matin:

    Vignette nature

    Les caisses de l'Etat devraient se remplir de 200 millions de francs par année,selon Le Matin Dimanche, grâce à la vente de la vignette nature qui sera obligatoire dès le mois de mai prochain pour toute balade en forêt. Réalisée sur le modèle de la vignette autoroutière et vendue au prix de 100 francs, cette vignette verte sera valable une année.

    Le principe est plutôt simple, écrit l'hebdomadaire dominical romand. Pour avoir le droit de marcher en forêt, sur les chemins de montagne ou sur les rives d'un lac, les amoureux du grand air devront porter cette vignette sur leur jaquette, leur sac à dos ou leur casquette.

    http://www.lematin.ch/suisse/vignette-nature-...
    #11Author Clélia (601872) 02 Apr 12, 07:33
    Comment
    Erreur: le numéro 10 se rapporte à cette image:

    http://www.1erdegre.ch/blog/2012/03/30/le-pro...
    #12Author Clélia (601872) 02 Apr 12, 10:17
    Comment
    Zweisprachigkeit schützt vor geistigem Abbau bei Demenz

    Zweisprachige Menschen sind besser gegen den geistigen Abbau bei Alzheimer und anderen Demenzen gewappnet. Ihr Gehirn hat durch den jahrelangen Gebrauch zweier Sprachen eine Art geistiger Reserve entwickelt, wie kanadische und US-amerikanische Forscher herausgefunden haben. Gehirnregionen, die für Sprache, aber auch für das Gedächtnis und andere geistige Leistungen wichtig sind, seien bei Zweisprachigen aktiver und besser verknüpft. Dadurch könnten die Schäden durch Demenz länger ausgeglichen werden. Im Durchschnitt dauere es drei bis vier Jahre länger, bis Symptome aufträten, berichten die Wissenschaftler:
    (...)
    Die Forscher untersuchten auch, wann und wie gut man eine zweite Sprache lernen muss, damit sich der schützende Effekt bemerkbar macht. "Menschen im mittleren Alter möchten natürlich wissen, ob es für sie schon zu spät ist, eine neue Sprache zu lernen oder ob ihr Schulfranzösisch vielleicht auch ausreicht", schreiben Bialystok und ihre Kollegen. Die beste Antworte darauf sei nach jetzigem Wissensstand, dass es umso günstiger sei, je früher und besser man eine Zweitsprache spreche.
    (...)
    http://de.nachrichten.yahoo.com/zweisprachigk...
    #13Author Harri Beau (812872) 02 Apr 12, 20:29
    Comment
    Harri Beau, deinen Beitrag fand ich höchst interessant. Hoffen wir nur, dass die Wissenschaftler auch da recht haben.
    #14AuthorJosef-Joseph (324940) 03 Apr 12, 09:05
    Comment

    Zu folgender wahren Geschichte braucht es Humor und ein wenig Phantasie.

    Der Doppelbock und die Schweine
    (eine wahre Geschichte)

    Zur Zeit verbringe ich schon ein paar Tage Urlaub auf dem Bauernhof meiner Schwester. Dieses Jahr brauche ich die Hühner nicht zu füttern und ihnen die gelegten Eier wegnehmen, denn es gab keine Hühner mehr. Sie wurden eines Abends und einer Nacht fast allesamt vom Habicht umgebracht. Die Wüstlinge.
    Sie bauten jetzt ein großes Zelt über die Hühnerwiese mit Drahtzaun hinauf und herum. Da kommt niemand mehr an die Hühner ran. Weder ‚Hacht’ noch Fuchs und Dachs, und auch nicht Marder und Iltisse, niemand mehr.
    Es trat aber ein anderes eher kleineres Problem auf.
    Mein Bruder brachte aus seiner Wahlheimat den berühmten Doppelbock mit, der in der Fastenzeit gebraut wird und da kommen Leute von weit her, um dieses köstliche Nass zu genießen. Uns aber wollte das Getränk partout nicht schmecken und somit beschloss die Legislative – will heißen der Familienrat -, dass wir den Doppelbock den Schweinen geben, eine Flasche pro Tag, damit sie nicht davon betrunken werden.

    Die Exekutive - das war dann ich selber - musste das alles ausführen und die Gesetze einhalten, hier z. B. nur eine Flasche pro Tag den Schweinen servieren. Die Lust fehlte mir wahrlich nicht, ihnen das ganze Bockbier und noch mehr dazu, alles auf einmal zu geben, um zu sehen, was ein betrunkenes Schwein so alles macht. Ich tat es aber nicht aus ethischen Gründen. Ich ließ mir aber sagen, dass die Schweine sowie andere Tiere in diesem Zustand herumtorkeln, sich schließlich auf den Boden legen und alle Viere von sich strecken und ein eher ‚unschweinisches’ oder ‚untierisches’ Gehabe und Benehmen zeigen.
    Ich ging alsbald mit einer Flasche Bockbier in den Schweinestall. Die Schweine sahen zwar eine menschliche Gestalt mit etwas in der Hand, aber sie rührten sich kaum vom Fleck. Ich ging zum Futtertrog und goss das Bier hinein. Das Gluckern der Flüssigkeit erweckte aber die Neugierde der Tiere und sie kamen zum Trog, schnüffelten herum und begannen sogleich es gierig einzuschlürfen.
    Beim zweiten Male, da kamen die Schweine schon auf mich zu und gingen erwartungsvoll zum Trog.
    Beim dritten Male, freuten sie sich riesig als ich kam und grunzten voll Behaglichkeit. Sie schlürften immer begieriger das köstliche Nass in sich hinein.
    Ich sagte zu den männlichen Mitgliedern der Familie:
    - Ihr seid aber wirklich komisch, die Schweine trinken den Bock mit Genuss und ihr schaut es nicht einmal an.
    Bei der letzten Flasche sagte ich noch zu den Schweinen:
    - So, das war die letzte Flasche für heuer.Sie mussten es verstanden haben, denn sie schauten recht traurig drein, wie mir schien. Ich meinte noch gutmütig:
    - Ihr braucht doch nicht gleich anfangen zu weinen, nächstes Jahr gibt es ja so wie so wieder einen Bock Ich hoffe es wenigstens.


    Moral von der Geschichte:
    - Wer also meint und glaubt, Schweine können nicht so recht unterscheiden zwischen Wasser und einem achtprozentigen Doppelbock, der irrt sich gewaltig.  
    #15AuthorJosef-Joseph (324940) 03 Apr 12, 09:08
    Comment
    Mit fremden Federn, ungarische Version

    http://derstandard.at/1330390009637/Cartoons-...
    #16Author oopsy (491382) 03 Apr 12, 09:08
    Comment
    #17Author CARIOCA (324416) 03 Apr 12, 14:39
    Comment
    Guernica und die Putzfrau

    http://www.google.com.br/imgres?q=empregada+a...

    Edit: und lediglich als Ergänzung (und nicht als Witz):
    Guernica in 3D
    http://www.youtube.com/watch?v=mj14pBzle8s
    #18Author CARIOCA (324416) 03 Apr 12, 19:14
    Comment
    J'ai beaucoup aimé le 17 et le 18, Carioca!

    Les trains suisses sont surpeuplés:

    Le patron des CFF (chemins de fers fédéraux) déclare: Nous estimons admissible que le client reste debout pendant vingt minutes. Des zones debout vont être mises en place dans les trains.

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    http://www.lematin.ch/suisse/voyager-debout-i...
    #19Author Clélia (601872) 04 Apr 12, 10:04
    Comment
    Clélia ;-)

    Werbefilm zum Weltgesundheitstag (7. April)
    http://www.youtube.com/watch?v=qGj3G30BL2k

    Übergewicht war immer ein Nachteil
    #20Author CARIOCA (324416) 04 Apr 12, 11:49
    Comment
    Carioca: Plus besoin de coupe-faim, il suffit de penser à ta vidéo... -)!
    #21Author Clélia (601872) 04 Apr 12, 12:49
    Comment
    "Nicht die Größe der Karawane ist entscheidend, sondern die Weisheit, mit der sie durch die Wüste geführt wird."

    "Ihr Platz in der Nahrungskette ist Lichtjahre hinter mir."

    "Wann Sie überlastet sind, bestimme ich."

    "Da, wo Sie sitzen, kann ich mir auch gut eine Zimmerpflanze vorstellen."

    "Ihr könnt hier alle tun und lassen, was ich will."
    "Wenn Sie Anerkennung wollen, kaufen Sie sich einen Hund."

    "Nicht geschimpft ist gelobt genug."


    Gedruckte Chefweisheiten

    Die schönsten Chefweisheiten gesammelt und in Buchform.
    Quelle: http://derstandard.at/1332323561911/Gedruckte...
    #22Author oopsy (491382) 05 Apr 12, 09:11
    Comment
    Wieder mal ein Stuttmann aus der BZ ?
    #23Author mars (236327) 05 Apr 12, 12:09
    Comment
    Le principe du pollueur-payeur est depuis longtemps en vigueur en Suisse allemande, les Romands devront très bientôt eux aussi acheter leurs sacs poubelles beaucoup plus cher (2 francs le sac) et mieux trier leurs ordures.

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    #24Author Clélia (601872) 05 Apr 12, 12:27
    Comment
    Uuhuuu Ooooooooooooopsy! Ich wette, Dr. House alleine hätte mit seinen bösartigen Bemerkungen ein solches Buch in nullkommanix gefüllt!
    #25Author CARIOCA (324416) 05 Apr 12, 14:55
    Comment
    Der Student hat einen Job. Er muß im Zoo den Gorilla spielen. Dieser Liebling des Publikums ist am Tag davor plötzlich gestorben. Es wirkt ganz echt. Der Student brüllt und schwingt sich am Käfiggitter entlang. Die Leute sind begeistert.
    Der Student hängt sich an ein Seil, bringt es in Schwung und landet - im Löwenkäfig.
    Er kreischt los: »Hilfe! Hilfe!« Da hört er einen Löwen flüstern: »Halt doch den Mund, du Idiot, sonst sind wir alle unseren Job los!«
    #26Author mars (236327) 05 Apr 12, 19:11
    Comment
    Wer will mal in Ruhe in einem Museum die Bilder betrachten und das sogar mit der Lupe?

    Ähnlich wie Streetview spaziert man durch die Gänge und geht von Bild zu Bild.

    http://www.googleartproject.com/de/collection...

    Danach wir die Lupe herausgeholt. Zoomt mal auf das Auge, wie detailreich der Künstler gemalt hat!

    http://www.googleartproject.com/de/collection...
    #27Author Harri Beau (812872) 05 Apr 12, 19:54
    Comment
    Harri Beau, guter Link, aber
    Sorry, the Google Art Project uses technology that your browser doesn’t understand.
    mars, gute Geschichte
    CARIOCA, gute Bemerkung

    Dazu noch zu Beitrag 15:

    Die neue, andere Generation

    Während des Uralubs auf dem Bauernhof meiner Schwester, lernte ich den Sohn meines Neffen kennen, 12 Jahre alt.
    - Er mähte schon letztes Jahr mit dem Mähdrescher in der Hitze das Weizenfeld ab, wie ein Großer.
    - In der Realschule, belegt er den Kochkurs. Seine Suppe, sowie Wurstsalat schmeckten uns schon köstlich.
    - Er möchte ein musikalischer Französischlehrer oder ein französischer Musiklehrer werden, wie wir ihn necken.
    - In der Kirche las er uns mit einem Kameraden den Kreuzweg vor. Er stockte noch bei manchen schwierigen Wörtern (wie ‚Gier’), aber sie lasen es gut vor.
    „Gott befreie uns vor den Sünden, der Gefallsucht, der Gier“, so das Original. Er las: „Gott befreie uns vor der Gefallsucht und den Geiern.“ Nun gut, Gott befreit von vielen Sachen.
    - Am Computer kennt er sich besser aus als ich selber und spielt recht gerne damit Videospiele allen Kalibers: Verwaltung eines großen Bauernhofes, Zerstörung von Gebäuden und ähnliches.

    Ja, so ist es mit der neuen, anderen Generation.
    #28AuthorJosef-Joseph (324940) 06 Apr 12, 07:18
    Comment
    Wenn sie jetzt alle in der Krippe wären, wie schön wär das doch, jedenfalls für Angela Merkel nach Horst Haitzinger in der Badischen Zeitung ...
    #29Author mars (236327) 06 Apr 12, 10:46
    Comment
    #30Author Clélia (601872) 06 Apr 12, 11:19
    Comment
    Mit Humor nehmen

    Beim Aufwachen sah ich, dass an Ostern 2012 das Allgäu in Schnee eingehüllt war.
    Beim Frühstück fielen uns dazu ein paar Bauernregeln ein:

    Schnee an Ostern,
    Herbst auf Postern.
    (will heißen, der schöne Herbst ist nur auf Postern zu sehen)

    Ostern in weiß,
    Wird der Sommer heiß.
    (o mei, es gibt bessere Regeln)

    Ostern in Schnee,
    Weihnachten in Klee.
    ( passt doch)

    Ist Ostern in schöner, blendend weißer Pracht,
    dann zeigt sich der Sommer in liederlicher Tracht
    (der Sommer wird nicht schön. Anstatt "liederlich" darf man auch synonyme Eigenschaftswörter einsetzen)



    #31AuthorJosef-Joseph (324940) 08 Apr 12, 09:33
    Comment
    Une petite devinette en ce dimanche de Pâques :

    Monsieur et Madame Deuf ont un fils.

    Comment s'appelle-t-il ?
    #32Author Isabelle. (609042) 08 Apr 12, 13:31
    Comment
    Je crois que c'est Deusty. C'est un prénom assez rare mais on l'aime bien, car la famille Deuf a un Deusty.


    "Je m'appelle DEUSTY,
    j'aime mon prénom ?
    0 / 5 étoiles
    6424ème prénom préféré par ceux qui le porte
    3 naissances avec le prénom DEUSTY depuis 1900
    21193ème prénom le plus donné depuis 1900 pour un garcon

    0 naissances avec le prénom DEUSTY en 2005
    10151ème prénom le plus donné en 2005 pour un garcon
    L'age moyen des "DEUSTY" est de 10 ans" (voir internet bébé vallée)





    #33AuthorJosef-Joseph (324940) 08 Apr 12, 14:09
    Comment
    Pourquoi Deusty, Josef-Joseph ?


    Moi, je voulais dire :

    John Deuf (jaune d'oeuf)

    Bon, je reconnais que c'est un peu tiré par les cheveux ...
    #34Author Isabelle. (609042) 08 Apr 12, 19:39
    Comment
    Pourquoi Deusty, Josef-Joseph ?

    Car la famille Deuf (je prononce deu) doit avoir un fils Deusty.
    C'est le cas aussi de la famille Nord qui a un fils Norbert.
    Tout comme la famille Isat qui a comme fille Isabelle.

    C'est aussi tiré par les cheveux.
    Tu connaissais le prénom Deusty? Pas moi, en tout cas.
    #35AuthorJosef-Joseph (324940) 08 Apr 12, 20:01
    Comment
    Der eine schreibt mit letzter Tinte...

    http://derstandard.at/1330390009637/Cartoons-...
    #37Author oopsy (491382) 11 Apr 12, 09:06
    Comment
    Mix et Remix: la Suisse et l'Union européenne:

    http://www.europa.admin.ch/dienstleistungen/0...
    #38Author Clélia (601872) 11 Apr 12, 10:10
    Comment
    #39Author oopsy (491382) 12 Apr 12, 09:15
    Comment
    Null Gefahr für unsere Jugend!, meint Klaus Stuttmann in der Bad. Zeitung ...
    #40Author mars (236327) 13 Apr 12, 09:41
    Comment
    #41Author Clélia (601872) 13 Apr 12, 10:27
    Comment
    Null Gefahr für unsere Jugend!, sehr gut, mars.
    Das war also 2012.

    Im Jahre 2095 verkauft der Imam auch gratis Koran-Bücher in CD- oder Stickform.
    Der Junge: "Wir schauen keine Bilder an."
    Das Mädchen: "Wir denken nur."

    Im Jahre 3 056 verkauft der Imam gratis keine Koran-Bücher. Nur das Schild "Verkauf von Koran-Büchern" steht da.
    Junge: gut.
    Mädchen: sehr gut.

    O tempora, o mores.

    #42AuthorJosef-Joseph (324940) 13 Apr 12, 10:49
    Comment
    La Conseillère fédérale, Madame Widmer-Schlumpf défend les banques suisses.

    Le secret bancaire coule comme le Titanic:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    http://extras.mnginteractive.com/live/media/s...
    #43Author Clélia (601872) 14 Apr 12, 14:43
    Comment
    Ein Österreicher spricht auf einem Schiff mit dem ersten Offizier: “Unglaublich, was alles in die kleinen Wandschränke hier in den Kabinen paßt!” Darauf der Offizier: “Das ist kein Wandschrank, sondern ein Bullauge!”
    #44Author oopsy (491382) 15 Apr 12, 10:02
    Comment
    #45Author Isabelle. (609042) 15 Apr 12, 12:12
    Comment
    Das Bild erinnert mich ein bisschen an Pippi Langstrumpf ("Fifi Brindacier") ;-)

    Aber ist die nicht in Frankreich Staatsfeind Nr. 1 - zumindest für die Education Nationale?
    #46Author janh (667348) 15 Apr 12, 12:19
    Comment
    #47Author oopsy (491382) 16 Apr 12, 08:59
    Comment
    cuisine de la campagne en vue de l'élection présidentielle en France voisine vue par un Helvète:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    #48Author Clélia (601872) 16 Apr 12, 09:36
    Comment

    Horst Haitzinger in der heutigen Bad. Zeitung mit einer sehr treffenden Karikatur
    #49Author mars (236327) 17 Apr 12, 09:34
    Comment
    Ein Typ bewirbt sich als Pressesprecher bei einer politischen Partei. Kurz nachdem er seine Bewerbungsunterlagen abgegeben hat, erhält er vom Parteivorsitzenden Antwort.
    „Ihre Bewerbung ist voller Übertreibungen, verdrehter Fakten, Halbwahrheiten und Lügen. Können Sie am Montag anfangen?"
    #50Author mars (236327) 17 Apr 12, 17:31
    Comment
    #51Author oopsy (491382) 18 Apr 12, 09:16
    Comment
    Encore des pirates, oopsy!
    Nicolas Sarkozy ou François Hollande? Entre les deux le coeur de la Suisse balance:

    Les deux candidats et le "paradis fiscal" helvétique:
    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    Explications:
    http://www.cooperation-online.ch/3423131
    #52Author Clélia (601872) 18 Apr 12, 09:37
    Comment
    Auch ich kann mit Piraten aufwarten, diesmal mit denen von Stuttmann in der BZ.
    #53Author mars (236327) 18 Apr 12, 17:04
    Comment
    -)) !
    #54Author Clélia (601872) 18 Apr 12, 21:59
    Comment
    Mix et Remix: Campagne en vue de l'élection présidentielle en France:

    http://www.hebdo.ch/hollande_et_sarkozy_8844_...

    http://www.hebdo.ch/sarko_narrive_pas_a_dista...
    #55Author Clélia (601872) 19 Apr 12, 08:48
    Comment
    #56Author oopsy (491382) 19 Apr 12, 11:52
    Comment
    Ein Verhaltensforscher stellt weißen Mäusen eine Aufgabe. Sie bekommen erst Futter, wenn sie auf einen Klingelknopf drücken.

    Nach zwei Tagen klappt es.

    »Toll«, sagt eine Maus zu den anderen, »habt ihr das gesehen? Der Mensch ist dressiert. Jedesmal, wenn ich klingle, wirft er mir ein Stück Käse in den Käfig!«
    #57Author mars (236327) 20 Apr 12, 19:15
    Comment
    #58Author Isabelle. (609042) 20 Apr 12, 19:34
    Comment
    Horst Haitzinger in der heutigen Bad. Zeitung zu den Benzinpreisen in Deutschland ...

    #59Author mars (236327) 21 Apr 12, 09:44
    Comment

    LES CLOWNS QUI GOUVERNENT LE MONDE !....

    ADMIREZ LES !!! et ne souriez pas, on a (presque) les mêmes...


    http://www.youtube.com/embed/4CYqw4s6XF8?rel=0
    #60Author CARIOCA (324416) 22 Apr 12, 13:56
    Comment

    LES CLOWNS QUI GOUVERNENT LE MONDE !....

    ADMIREZ LES !!! et ne souriez pas, on a (presque) les mêmes...


    http://www.youtube.com/embed/4CYqw4s6XF8?rel=0
    #61Author CARIOCA (324416) 22 Apr 12, 13:56
    Comment
    Jim bewirbt sich bei der Forstverwaltung.
    Er wird gefragt, wo er früher gearbeitet habe.
    »Ich war Holzfäller in der Sahara.«
    »Aber dort gibt es doch gar keine Bäume.«
    »Ja, jetzt natürlich nicht mehr.«
    #62Author mars (236327) 23 Apr 12, 20:56
    Comment
    Oui, Carioca (61), pire que des clowns, même.
    C'est effrayant.
    #63Author Isabelle. (609042) 23 Apr 12, 21:56
    Comment
    Schon lange wurde hier nichts mehr gerechnet!

    Wer möchte, darf diese Nuss knacken:

    Ein Mathematikprofessor geht mit seinem Enkel in den Zoo. Sie betrachten die Kapuzineräffchen im Käfig. Einige rennen herum, andere ruhen und fressen.

    Der Enkel fragt: "Wieviele Äffchen sind es wohl? Sie rennen so wild durcheinander, ich kann sie nicht zählen."

    "Gut", sagt der Mathematiker: "Ich übernehme das Zählen und du rechnest das Ergebnis." "Das geht in Ordnung" sagt der Enkel und holt einen Bleistift und Papier aus der Tasche.

    "Von Äffchen die ruhen und fressen gibt es 7/8 der Äffchen die herumrennen plus 7/8 Äffchen.
    Würde die Hälfte der ruhenden Äffchen auch noch herumlaufen, dann würden zwischen 24 und 60 Kapuzineraffen im Käfig umherrennen."

    Der kluge Enkel rechnet kurz und erhält ein Ergebnis. "Dann sind es also ____ Äffchen?"
    #64Author Harri Beau (812872) 24 Apr 12, 11:52
    Comment
    CARIOCA !! :-))lichst oopsy
    #65Author oopsy (491382) 24 Apr 12, 12:10
    Comment
    ich hoffe sehr, dass wir im Bereich der ganzen Zahlen bleiben und kein Tier 8eln müssen ;-)
    #66Author janh (667348) 24 Apr 12, 13:27
    Comment
    Richtig, das ist der erste Gedankenschritt um zum Ergebnis zu gelangen: Es geht nur um ganze Zahlen.
    #67Author Harri Beau (812872) 24 Apr 12, 14:03
    Comment
    Erfolg ist nicht immer das, was man sieht...
    http://f1121.mail.yahoo.com/ya/download?mid=2...
    #68Author CARIOCA (324416) 24 Apr 12, 23:07
    Comment
    Harri Beau, dein Rätsel begrüße ich, aber es ist mir im Moment noch zu schwer, da Mathe nie meine Stärke war. Ich poste lieber Folgendes:

    Der Lehrer schreibt im Rechenunterricht 2:2 an die Tafel. Niemand meldet sich. Schließlich hebt mars den Finger. "Das bedeutet Unenschieden!"
    #69Author mars (236327) 25 Apr 12, 17:06
    Comment
    Je ne comprends pas trop.

    Il y a des singes qui se reposent, il y a 7/8 de singes qui courent ?



    Von Äffchen die ruhen und fressen gibt es 7/8 der Äffchen die herumrennen plus 7/8 Äffchen.
    Würde die Hälfte der ruhenden Äffchen auch noch herumlaufen, dann würden zwischen 24 und 60 Kapuzineraffen im Käfig umherrennen."
    #70Author Isabelle. (609042) 25 Apr 12, 19:36
    Comment
    Il y a des singes qui se reposent, il y a 7/8 de singes qui courent ?

    Mais non.

    c=7/8*r+7/8
    0,5*r+c=>24<60<br/>n=c+r

    Aber wer nicht rechnen möchte, könnte auch experimentell das Ergebnis finden, fangen wir mal ganz wahllos an:
    Angenommen, es wären 5 ruhende Äffchen. Dann hätten wir 7/8*5+7/8=4,375+0,875=5,25 herumlaufende. Keine ganze Zahl, also ist die 5 als Annahme falsch. Dann vielleicht 6?

    Diese Methode wird wohl einfacher sein.
    #71Author Harri Beau (812872) 25 Apr 12, 23:06
    Comment
    #72Author oopsy (491382) 26 Apr 12, 08:54
    Comment
    Nicolas Sarkozy et le chant des sirènes...

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    #73Author Clélia (601872) 27 Apr 12, 08:56
    Comment
    #74Author oopsy (491382) 27 Apr 12, 09:14
    Comment
    Im Eisenbahnabteil:

    »Sie, aus Ihrem Rucksack tropft’s!« sagt ein Fahrgast und probiert ein bisschen. »Alter Kognak?«

    »Nein, junger Dackel!«
    #75Author mars (236327) 28 Apr 12, 09:31
    Comment
    #76Author oopsy (491382) 30 Apr 12, 08:38
    Comment
    Comment sortir du nucléaire? Les palabres du Conseil fédéral:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    http://www.24heures.ch/suisse/pistes-conseil-...
    #77Author Clélia (601872) 30 Apr 12, 08:43
    Comment
    Ergänzend zu oopsys 74: Haitzinger in der BZ
    #78Author mars (236327) 01 May 12, 20:19
    Comment
    #79Author Clélia (601872) 02 May 12, 07:56
    Comment
    "Sarkozy, du fehlst uns schon", heisst eine Publikation von sechs französischen Karikaturisten, die den Ausgang der Präsidentschaftswahlen vorwegnehmen.

    Quelle und Karikaturen: http://derstandard.at/1334796655302/Braendles...
    #80Author oopsy (491382) 02 May 12, 08:20
    Comment
    Clélia, die Schweizer Sarkozy-Karikaturen sind klein, aber fein! Und die, die oopsy gepostet hat, haben es als Art Rückblick auch in sich ...
    #82Author mars (236327) 02 May 12, 19:37
    Comment
    Sarkozy vs. Hollande: Der letzte Schrei

    http://derstandard.at/1334796806135/Cartoons-...

    :-))lichst oopsy
    #83Author oopsy (491382) 03 May 12, 09:33
    Comment
    Sparen: Wenn Spanien zu Boden geht...

    http://derstandard.at/1334796806135/Cartoons-...
    #84Author oopsy (491382) 04 May 12, 09:50
    Comment
    La France fait le ménage après le débat:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    #85Author Clélia (601872) 05 May 12, 07:47
    Comment
    #86Author mars (236327) 05 May 12, 09:48
    Comment
    #87Author Clélia (601872) 06 May 12, 15:56
    Comment
    #88Author mars (236327) 08 May 12, 08:58
    Comment
    @ mars: excellent-)!

    Sarkozy et sa montre suisse malmenés -))!

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    #89Author Clélia (601872) 08 May 12, 09:03
    Comment
    Dem österreichische Ex-Finanzminister werden schwerwiegende strafrechtliche Vorwürfe gemacht:

    Das Bildnis des Dorian Graysser

    http://derstandard.at/1334796806135/Cartoons-...
    #90Author oopsy (491382) 09 May 12, 08:28
    Comment
    Elections présidentielles en France, épilogue:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    #91Author Clélia (601872) 09 May 12, 08:40
    Comment
    Berater:
    Ein Berater ist eine Person, die dir auf deiner eigenen Uhr sagt, wie spät es ist.

    Konjunktur:
    Konjunktur ist, wenn man Geld ausgibt, das man nicht hat, für Dinge, die man nicht braucht, um damit Leuten zu imponieren, die man nicht mag.

    Analog:
    Gegenteil von: "Anna hat die Wahrheit gesagt"

    Spinat schmeckt am besten,
    wenn man ihn kurz vor dem Verzehr durch ein großes Steak ersetzt.
    #92Author oopsy (491382) 10 May 12, 13:04
    Comment
    La Présidente de la Confédération suisse, Madame Widmer-Schlumpf, préférerait peut-être écouter tranquillement O sole mio dans sa gondole en admirant les palais vénitiens. Hélas, elle n'est pas en Italie pour s'amuser, mais pour débrouiller un dossier fiscal épineux!

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    #93Author Clélia (601872) 11 May 12, 09:26
    Comment
    #94Author oopsy (491382) 12 May 12, 09:26
    Comment
    Vers un gouvernement français "normal":

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    Le nouveau président n'a cessé de prôner sa banalité la plus totale, tranchant avec le bling-bling de Nicolas Sarkozy. / tiré de:

    http://leplus.nouvelobs.com/contribution/5473...
    #95Author Clélia (601872) 13 May 12, 18:52
    Comment
    Haitzinger: Es gibt noch was zum Festhalten ...

    http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/88/6d...
    #96Author mars (236327) 14 May 12, 16:56
    Comment
    Putzmann macht Abschluss in Altphilologie an New Yorker Eliteuni

    Jahrelang hat Gac Filipaj die Flure und Toiletten an der Columbia University gewischt. Am Sonntag war dann der große Tag der Reinigungskraft der New Yorker Eliteuniversität: Zusammen mit halb so alten Studenten wurde dem 52-Jährigen am Sonntag bei einer Zeremonie seine Abschlussurkunde für den Bachelor in Altphilologie ausgehändigt. Als Angestellter der Universität darf der während des Bürgerkriegs aus Jugoslawien geflohene Mann kostenlos die Lehrveranstaltungen besuchen. Die hohen Studiengebühren hätte er sich bei einem Stundenlohn von 22 Dollar wohl auch nicht leisten können.
    (...)

    http://de.nachrichten.yahoo.com/putzmann-mach...

    So geht es also auch. Wenn man eisern will.
    #97Author Harri Beau (812872) 15 May 12, 23:06
    Comment
    #98Author mars (236327) 16 May 12, 10:14
    Comment
    Sur le même thème, le coup de foudre de Burki:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    #100Author Clélia (601872) 17 May 12, 08:25
    Comment
    Und ebenfalls vortrefflich gelungen diese Karikatur von Stuttmann in der Bad. Zeitung zu „Homer“, wie schon gesagt wird, oder zu „Merkolland“!
    #101Author mars (236327) 17 May 12, 11:07
    Comment
    Mix et Remix:

    Selon une étude de l'OMS, les ados vont plutôt bien:

    http://www.hebdo.ch/selon_une_etude_de_loms_l...
    #102Author Clélia (601872) 18 May 12, 07:15
    Comment
    #103Author oopsy (491382) 19 May 12, 09:04
    Comment
    Das wäre doch gelacht

    Wie gesund ist Lachen wirklich? Hilft es gegen Schnupfen, Stress und schwere Krankheiten? Und muss es wirklich von Herzen kommen oder darf man auch schwindeln? Bei uns finden Sie die Antworten.
    Quelle: http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/...
    #104Author oopsy (491382) 21 May 12, 09:31
    Comment
    #105Author Isabelle. (609042) 21 May 12, 19:25
    Comment
    #106Author oopsy (491382) 22 May 12, 09:35
    Comment
    #107Author CARIOCA (324416) 22 May 12, 19:23
    Comment
    Mutti, wieder einmal sehr gut getroffen von K. Stuttmann in der heutigen Badischen Zeitung!

    #108Author mars (236327) 23 May 12, 16:13
    Comment
    Soprano's Surprise (Watch what happens at 0"50!)

    http://www.youtube.com/watch?v=UkYZtATiwVs&fe...

    :-)))lichst oopsy
    #109Author oopsy (491382) 23 May 12, 17:47
    Comment
    Und schon wieder eine gelungene Stuttmann-Karikatur, diesmal zur "Energiewende" ...
    #110Author mars (236327) 24 May 12, 17:34
    Comment
    #111Author oopsy (491382) 25 May 12, 09:58
    Comment
    Un sujet plus inquiétant que drôle: la disparition des abeilles:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    http://www.lexpress.fr/actualite/sciences/la-...
    #112Author Clélia (601872) 25 May 12, 10:42
    Comment
    Im Nachbarforum haben wir mal gemeinsam eine schöne Gedichtsammlung verfasst: related discussion: [fr-de] Keviin, Chantal und Jacqueline Folge 7 - #40 #40-90

    Gibt es in Frankreich auch Namen die in ein bestimmtes Klischee passen? Jedenfalls ist es ein lustiges Gemeinschaftswerk gewesen und könnte euch möglicherweise auch gefallen. Ich hoffe mal, keiner wird mit seinem Namen vertreten sein, hier geht es ja ausschließlich um deutsche Kinder und die Assoziationen die man dazu hat.
    Ein Franzose kann natürlich gerne Pierre-Gilbert heißen, für deutsche Ohren klingt es eben wie Pirschelbär.
    Also bitte nicht böse sein, wenn hier jemand Jaqueline oder Chantal heißt!

    Hier nun ein kleiner Ausschnitt:

    Fragmente aus der Gedichtsammlung
    Justin hat den Jimi Blues


    Sophia, Anna, Ruth und Hannah
    spielen friedlich miteinan'na.
    Justin, Jason, Jimi Blue
    schau'n ganz verwundert zu.

    "Warum können wir das nicht?",
    brüllt Justin Jimi in's Gesicht.


    Noch nie hat mich ein Paul betrogen,
    Niemals mich ein Max belogen.
    Noch jeder Anna, die ich traf
    vertraute blind ich selbst im Schlaf.

    Steht gänzlich anders nicht der Fall
    bei Kevin, Jaqueline, Chantal?


    Nennst Du dein kind wie eine Farbe
    Trägt ewig es der Nennung Narbe.

    Du dachtest, das klingt froh und bunt?
    In Wahrheit klingt es nur nach Hund -
    nach Haustier eben, - oder gar
    nach einem World of Warcraft-Avatar.


    Hast Du Jaylord es genannt,
    kommt die Oma angerannt.
    Hieße es nach ihrem sel'gen Emil,
    wird der Nachbarin ganz übel.

    Ganz egal wie man es macht,
    mal wird geflucht, mal wird gelacht.


    Leberecht und Fürchtegott -
    seit zweihundert Jahren tot.
    Jay, Jermaine, Cheyenne-Shakirchen:
    neugeborn in Gelsenkirchen.

    Liebe Muttis, überdenkt
    Kevin, Lee-Ann, Hope und Bengt!


    Meinhard, Mechthild, Oleander
    spiel'n nur noch selten miteinander.
    Die meisten Leut mit diesen Namen
    vor Jahren schon ins Altenheim kamen.

    Üffes, Pirre, Rinneweh
    ich heute in den Schulen seh.


    Paris, London oder Hagen,
    man braucht die Eltern nicht zu fragen
    wo sie den ersten Kuss getauscht.
    Oder wurd' die Vita aufgebauscht?

    heißen Blagen wie 'ne Stadt,
    man einen an der Waffel hat.


    Brendan, Finnegan, Columba -
    nach zwölf Guinness Rambazamba.
    Giacomo, Matteo, Toni -
    Pizza mit quattro stagioni.

    So wird man die Kinder necken.
    Lasst den Baedeker doch stecken.


    Es sind nicht mehr Bernd und Uli,
    Die am Schulhof sich des Bully-
    Ing befleiß'gen. Heute heißt
    Tyler solch ein Plagegeist.

    Wenig Böses nur von Sören
    muss Mama dagegen hören.


    Schackelin-Schantall-Tschäiénn,
    Käwwin, Marwin, Barbie, Ken,
    ebenso Dschastin-Marsell,
    Dschäidn-Etienn-Noéll.

    Eltern, achtzig Jahr' mal eben
    muss das Kleine damit leben.


    Helmut, Hannelore, Hans,
    Peter, Fritz, Gerlinde, Franz
    nennt man jetzt sein Kind nicht mehr,
    stattdessen heisst es Pirschelbär.

    Auch Wiwienn und Scheissn-Diehn
    sind heute ganz besonders in.


    Analie, Saphrina, Tayler
    sehen aus wie Rechtschreibfehler.
    Schwerthelm, Frommbold, Dankwart, Yorick
    klingen dafür recht humorig.

    Castor, Eitel und Faustin
    tragen einen Nebensinn.


    Hagen, Dietrich und Gernot
    klingen leicht nach Schlagetot.
    Attila heißt, wie ich höre,
    auch in Ungarn manche Göre.

    Doch gleichwohl, ich überbiet es
    mit Achilles, mit Thersites.


    Tyrannia und Theophrast
    fallen der Orthographie zur Last.
    Schantalle, Brittni, Meikel
    sind für viele zu heikel.
    Leichter wirds mit Paul und Peter,
    so denken manche Väter

    und machen noch'n Sohn
    ohne Kondom
    #113Author Harri Beau (812872) 25 May 12, 11:25
    Comment
    #114Author oopsy (491382) 26 May 12, 09:54
    Comment
    Ses détracteurs l'ont surnommé Flamby, le prétendant flasque et mou comme un flan, et pourtant:

    24 Heures (Quotidien vaudois): Force est de reconnaître que le nouveau président Hollande s'est glissé dans ses habits de chef d'Etat avec une rapidité que son inexpérience gouvernementale ne laissait pas présager...

    Superhollande et une histoire de flan:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    http://www.nicematin.com/derniere-minute/a-si...

    Burki s'est inspiré de Lob et Gotlib:
    http://www.abraxas-libris.fr/photos/n/h/nh451.jpg
    http://fr.wikipedia.org/wiki/Superdupont
    #115Author Clélia (601872) 27 May 12, 13:06
    Comment
    Première élection présidentielle en Egypte depuis la chute du président Hosni Moubarak en février 2011 sous la pression de la rue.

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    http://www.romandie.com/news/n/Election_presi...
    #116Author Clélia (601872) 29 May 12, 07:49
    Comment
    http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/94/f0...

    Haitzinger: "Im Vatikan ist der Teufel los!"
    #117Author mars (236327) 30 May 12, 22:06
    Comment
    Wenn sie den Schnabel nicht halten kann... ;-D
    http://f1121.mail.yahoo.com/ya/download?mid=2...
    #118Author CARIOCA (324416) 31 May 12, 04:18
    Comment
    #119Author oopsy (491382) 31 May 12, 10:42
    Comment
    #118: der Link hat nicht funktioniert. Neuer Versuch:

    http://a4.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash...


    Wenn Weiber den Schnabel nicht halten können!
    #120Author CARIOCA (324416) 31 May 12, 21:08
    Comment
    Süß, Carioca :-)
    #121Author Dana (236421) 31 May 12, 21:09
    Comment
    #122Author Clélia (601872) 01 Jun 12, 08:54
    Comment
    Bald beginnt die Fußball-EM! (Wer sich im Wettfaden noch beteiligen? related discussion: [fr-de] Par ici les paris pourris XIII / Wettcafé. - #103 )

    Hier zur Einstimmung eine Fußball-Geschichte:

    Fußballweltmeisterschaft der Tiere: Elefanten gegen Käfer. Halbzeitstand 8:1 für die Elefanten. In der Pause wechseln die Käfer einen Spieler aus - gegen einen Tausendfüßler. Der schießt ein Tor nach dem andern! Endstand des Spiels 12:8 für die Käfer. Da fragt ein begeisterter Zuschauer den Käfer-Trainer, warum er den Tausendfüßler erst so spät eingesetzt hat. „Nun“, antwortet dieser, „das geht nicht anders. Der Tausendfüßler braucht immer so lange, bis er seine Schuhe anhat.“
    #123Author mars (236327) 01 Jun 12, 22:17
    Comment
    #124Author oopsy (491382) 02 Jun 12, 09:07
    Comment
    Als weitere Einstimmung in die Fußball-WM (siehe 123)

    http://www.youtube.com/watch?v=p9E1SSJdWqk

    3 lustige Tore durch Torwartfehler ...
    #125Author mars (236327) 03 Jun 12, 14:28
    Comment
    La reine Elisabeth II fête soixante ans de règne:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    #126Author Clélia (601872) 03 Jun 12, 16:35
    Comment
    Mix et Remix:

    La sortie de l'euro, qu'en pensent les Grecs?:

    http://www.hebdo.ch/sortie_de_leuro_8960_fich...
    #127Author Clélia (601872) 04 Jun 12, 19:10
    Comment
    #128Author Clélia (601872) 05 Jun 12, 07:52
    Comment
    "Besuch aus Moskau mit syrischem Schoßhündchen":

    Wieder mal eine Karikatur des von mir so geschätzten Horst Haitzinger in der Bad. Zeitung:

    http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/96/a2...
    #129Author mars (236327) 05 Jun 12, 12:13
    Comment
    Plusieurs bagarres ont éclaté dimanche au petit matin à la sortie des boîtes de nuit à Lausanne. La police a dû faire usage de spray au poivre lors de ce deuxième incident du type en moins d'un mois.
     

    Plusieurs bagarres ont éclaté dimanche matin à Lausanne peu avant la fermeture des boîtes de nuit dans les environs de la place Bel-Air.
     
    En présence de dizaines de personnes, dont certaines étaient équipées d'armes à impulsion électrique, 36 policiers ont dû disperser les fauteurs de trouble en engageant des sprays au poivre alors qu'ils étaient la cible de jets de bouteilles. Personne n'a été blessé et aucun dommage n'a été signalé.


    Tiré de:

    http://www.rts.ch/info/suisse/4023113-nouvell...
    http://www.24heures.ch/vaud-regions/lausanne-...

    Solutions proposées: fermer un certain nombre d'établissements nocturnes, interdire la vente d'alcool à partir de 21 heures.

    La ville de Lausanne entretient toujours, et ceci depuis 1405 (on a fêté en novembre 2005 les 600 ans du guet de Lausanne), un service de guet annonçant les heures, à la criée, de 22 heures à 2 heures du matin depuis le haut du beffroi. De 1992 à 2001, c'est Philippe Becquelin, alias Mix & Remix, dessinateur de presse à L'Hebdo, qui était chargé de crier aux quatre points cardinaux : « C'est le guet, il a sonné [dix] ». À l'origine, le guet avait pour mission de prévenir tout début d'incendie. (tiré de wikipédia)

    Tout ceci a inspiré à Burki le dessin suivant:
    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    #130Author Clélia (601872) 06 Jun 12, 07:56
    Comment
    Bekanntschaftsanzeige

     
    Dieses ist eine der besten Bekanntschaftsanzeigen, die je gedruckt wurden.
    Sie erschien in Amerika, im Atlanta Journal.

    Schwarze, allein stehende Sie sucht männliche Gesellschaft, ethnische Zugehörigkeit nicht wichtig. Ich bin ein nettes Mädchen, die es LIEBT zu spielen. Ich mag lange Spaziergänge im Wald, mit Dir in Deinem Pickup fahren, jagen, Camping und fischen,
    in behaglichen Winternächten vor dem Kamin liegen. Kerzenlicht bringt mich dazu,
    Dir aus Deiner Hand zu essen. Ich werde an der Tür stehen, wenn Du von der Arbeit nach Haus kommst und nur das tragen, was die Natur mir mitgegeben hat.
    Ruf (404) 875-6420 an und frag nach Daisy. Ich warte auf Dich.......... .

    So sieht Daisy aus:
    http://www.stella-mops.de/bekanntschaftsanzei...
    #131Author CARIOCA (324416) 06 Jun 12, 16:49
    Comment
    CARIOCA :-))

    Ziemlich gewagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=f6YzXzq1RBI
    #132Author oopsy (491382) 07 Jun 12, 09:47
    Comment
    Encore un sujet dont on a beaucoup de peine à rire: l'Espagne au bord du gouffre:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    Burki s'est inspiré de cette oeuvre de Dali intitulée la Persistance de la Mémoire .
    http://deraile.files.wordpress.com/2010/05/da...

    L'idée de ce tableau est venue à Dali alors qu'il comtemplait les restes d'un camembert coulant dans une assiette.

    Il représente quatre montres dont la seule à être rigide est à l'envers et couverte de fourmis (Burki l'a transformée en porte-monnaie), insectes que Dali associait souvent à la mort , à la décomposition. Ces montres molles nous parlent du temps qui s'étire et se distend.
    Tiré de:
    http://www.dissertationsgratuites.com/dissert...
    #134Author Clélia (601872) 08 Jun 12, 07:49
    Comment
    Clélia, den Schweizer Burki finde ich wirklich genial. Auf solche Ideen wie den Tischfußball oder noch mehr auf Dalis "Camembert" muss man erst einmal kommen. Gut, dass du so regelmäßig Burki-Karikaturen präsentierst.
    #135Author mars (236327) 08 Jun 12, 13:45
    Comment
    Da kann ich mich Mars nur vollinhaltlich anschliessen, was der Zeichner aus Dalis Uhr gemacht hat :-))
    #136Author oopsy (491382) 08 Jun 12, 14:02
    Comment
    mars et oopsy: être condamné à avoir une idée géniale presque tous les jours de l'année, tel est le destin de Burki.

    Préoccupations égoïstes des privilégiés de la planète:
    Quand la passion du père de famille pour le football prive les autres membres de la famille de leurs émissions préférées. Et pendant ce temps, la courageuse Ioulia Timochenko croupit en prison:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    Edit:
    http://www.lefigaro.fr/international/2012/05/...
    #137Author Clélia (601872) 09 Jun 12, 08:27
    Comment
    #138Author oopsy (491382) 09 Jun 12, 11:20
    Comment
    oopsy:
    "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann!"
    #139Author Clélia (601872) 09 Jun 12, 12:06
    Comment
    @ Clélia, was für eine grausame Wahrheit, die sicherlich nicht erst in heutigen Tagen ausgesprochen wurde.
    #140Author oopsy (491382) 09 Jun 12, 12:10
    Comment
    Europäischer Stabilitätsmechanismus

    http://derstandard.at/1336698379543/Cartoons-...
    #141Author oopsy (491382) 10 Jun 12, 18:08
    Comment
    "Es ist schlimm, in einem Lande zu leben, in dem es keinen Humor gibt. Aber noch schlimmer ist es, in einem Lande zu leben, in dem man Humor braucht."

    Bertolt Brecht
    #142Author mars (236327) 11 Jun 12, 09:36
    Comment
    Photo officielle du Président normal des Français:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    #144Author Clélia (601872) 11 Jun 12, 21:50
    Comment
    Madonna en Marine Le Pen et Hitler

    http://www.beaman.fr/wp-content/uploads/2012/...
    #145AuthorPauvre Lelian (719620) 11 Jun 12, 21:52
    Comment
    #146Author Isabelle. (609042) 11 Jun 12, 22:02
    Comment
    "... Es sind diesmal keine Windmühlen!"

    Haitzinger in der BZ:

    http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/99/63...
    #147Author mars (236327) 13 Jun 12, 18:29
    Comment
    #148Author oopsy (491382) 14 Jun 12, 09:40
    Comment
    #149Author CARIOCA (324416) 14 Jun 12, 21:04
    Comment
    Perles du bac 2011 :

    En anglais :
    I didn't write 300 words because I'm out of encre in my stylo, please give me a good note.

    En maths :
    Triangle rectangle : c'est un triangle qui a 3 côtés parallèles.
    #150Author Isabelle. (609042) 17 Jun 12, 13:05
    Comment
    So sah Haitzinger am Samstag in der BZ die Wahl in Griechenland:

    http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/9d/b2...
    #151Author mars (236327) 18 Jun 12, 08:40
    Comment
    #152Author oopsy (491382) 18 Jun 12, 10:36
    Comment
    #153Author oopsy (491382) 19 Jun 12, 10:07
    Comment
    Als die beiden für die Fotografen posierten, zog der Dalai Lama seinen Begleiter kurzerhand in die passende Position. Dafür eignete sich der Bart von Russell Brand ganz hervorragend.

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/der-dalai-l...

    :-))
    #154Author oopsy (491382) 20 Jun 12, 10:06
    Comment
    Gestern hatte Horst Haitzinger Geburtstag related discussion: [fr-de] Aujourd'hui - Heute Nr. 4 - #41

    Hier seine neueste Karikatur:

    http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/9f/02...

    Wichtig: Die Sprechblase ist wie folgt fortzusetzen: "...e uch allein zu lassen!"
    #155Author mars (236327) 20 Jun 12, 10:09
    Comment
    Mix et Remix:

    La gauche a le pouvoir en France. Les riches peuvent trembler!

    http://www.hebdo.ch/la_gauche_a_le_pouvoir_en...
    #156Author Clélia (601872) 22 Jun 12, 08:32
    Comment
    #157Author oopsy (491382) 22 Jun 12, 09:34
    Comment
    Le ministre suisse des Affaires étrangères, Didier Burkhalter, se prépare à accueillir à Genève une conférence sur la Syrie:

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    http://www.tdg.ch/geneve/actu-genevoise/burkh...
    #158Author Clélia (601872) 23 Jun 12, 08:33
    Comment
    "Sag mal, wie heisst eigentlich das Zeug, dass Du nimmst oder vergisst zu nehmen?"
    #159Author oopsy (491382) 24 Jun 12, 09:36
    Comment
    http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/a0/d0...

    Die Sprechblase muss so fortgesetzt werden." ... wer der wirkliche Sieger ist!"
    #160Author mars (236327) 24 Jun 12, 12:28
    Comment
    Eure Durchlocht, darf ich Sie in meine Lobby bitten!

    http://derstandard.at/1336698379543/Cartoons-...
    #161Author oopsy (491382) 25 Jun 12, 08:59
    Comment
    Aus dem englischen Witzefaden abgestaubt


    NUR EIN MANN WÜRDE DAS VERSUCHEN...

    Taschen-taser Elektroschockpistole, ein super Geschenk für die Frau.

    Ein Mann der seiner lieben Frau zum Hochzeitstag einen Taschen-taser gekauft hat, schrieb daraufhin das Folgende:

    Letztes Wochenende ist mir in Larry's Pistolen & Pfandladen etwas aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte.
    Der Anlass war unser 15. Hochzeitstag und ich war auf der Suche nach etwas Besonderem für meine Frau Julie: Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektrotaser in Taschengröße.

    Die Auswirkungen des Taser sollten wohl nur von kurzer Dauer sein und keinerlei langzeitige Folgen hervorrufen, wodurch Julie dann aber genug Zeit hätte sich in Sicherheit zu bringen...??

    SO WAS COOLES GIBT'S JA WOHL NICHT! Lange Rede, kurzer Sinn, ich kaufte das Gerät und nahm es mit nach Hause.

    Ich legte zwei AAA Batterien in das Gerät und drückte auf den Knopf - NICHTS! Ich war total enttäuscht. Schnell fand ich jedoch heraus dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entstand, wenn ich das Gerät auf eine metallische Oberfläche hielt während ich den Knopf drückte.
    GEIL!!!!

    Leider wartet Julie noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite ihrer Mikrowelle.

    Okay, ich war also alleine zu Hause mit diesem neuen Spielzeug und dachte mir dass es ja wohl nicht so schlimm sein kann es waren ja schließlich nur zwei AAA Batterien, stimmt's?

    Da saß ich also in meinem Liegesessel, meine Katze Gracie schaute mich aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss.

    Ich gebe es ja zu, der Gedanke Gracie zu tasern war da (aber nur für den Bruchteil einer Sekunde), aber dann hat die Vernunft natürlich gesiegt. Sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich sichergehen dass dieses Teil auch hielt was es versprach, schließlich war ich drauf und dran es meiner Frau zur Selbstverteidigung gegen Verbrecher zu geben. Das ist ja wohl richtig so, oder?

    So saß ich also da in meinen Shorts und Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die Bedienungsanleitung, in der anderen den Taser.

    Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer Sekunde reichen um den Gegner zu desorientieren; ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und nichts mehr bewegt. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung.
    Die ganze Zeit habe ich dieses Gerät im Auge dass etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von circa 2 cm hat (und dann auch nur zwei winzig kleine AAA Batterien); eigentlich recht niedlich. Ich konnte das einfach nicht glauben.
    Was dann passierte ist wirklich kaum zu beschreiben, aber ich gebe mein bestes...

    Ich sitze da allein, Gracie schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht als wenn sie sagen will "Tu es nicht du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil ja wohl nicht grade große Schmerzen hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und...

    ACH DU HEILIGE...MUTTER DER MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN...WAS ZUM...!!!!!!

    Ich weiß ganz genau dass Hulk Hogan in dem Moment durch die Hintertür gekommen ist, mich und meinen Liegesessel hochgehoben hat und uns dann beide mit voller Wucht auf den Teppich geschleudert hat. Und das immer und immer wieder. Ich erinnere mich vage daran in der Fötenstellung aufgewacht zu sein, mit Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten, meine Eier waren verschwunden. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten.

    Die Katze machte Geräusche die ich noch nie zuvor gehört hatte, sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.

    Nur zur Anmerkung: Sollten Sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten Sie das folgende beachten: Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag nicht wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen bis es durch das wilde umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird!! Ein Drei-Sekunden Schlag währe in diesem Fall noch sehr zurückhaltend.

    Etwa eine Minute später (Ich bin mir nicht genau sicher, da Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen Verstand (was noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung.
    Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa zweieinhalb Meter von seiner eigentlichen Position entfernt.

    Mein Trizeps, rechter Oberschenkel und beide Nippel zuckten noch immer. Mein Gesicht fühlte sich an als stände es unter Vollanästhesie und meine Unterlippe wog etwa 88 kg.

    Anscheinend hatte ich meine Shorts vollgeschissen, aber alles war zu betäubt um sicher zu sein und riechen konnte ich auch nichts mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche -glaube ich- aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.

    P.S.: Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen, liebt das Geschenk und benutzt es regelmäßig um mir zu drohen.
    #162Author CARIOCA (324416) 26 Jun 12, 14:41
    Comment
    #163Author Clélia (601872) 26 Jun 12, 18:38
    Comment
    "Die neue Sphinx hat jedenfalls gut gefrühstückt!"

    http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/a2/74...
    #164Author mars (236327) 27 Jun 12, 09:25
    Comment
    #165Author Clélia (601872) 27 Jun 12, 09:35
    Comment
    MOrgen ist in Hessen und im Saarland der letzte Schultag. Dazu passt dieser Dialog:

    »Papa, du hast Glück.«
    »Wieso?«
    »Du brauchst mir fürs nächste Schuljahr keine neuen Schulbücher zu kaufen.«
    #166Author mars (236327) 28 Jun 12, 15:54
    Comment
    #167Author oopsy (491382) 29 Jun 12, 10:29
    Comment
    Es kommt, wie es kommen muss. Stuttmann in der Bad. Zeitung.
    #168Author mars (236327) 29 Jun 12, 12:32
    Comment
    Gut, Clélia, dass du uns per Link auf die Bedeutung von se prendre un râteau hingewiesen hast. Jetzt weiß ich, was der Ausdruck bedeutet: "Se faire refouler par quelqu’un lors d’une approche de séduction, obtenir une réponse négative".
    #170Author mars (236327) 01 Jul 12, 11:57
    Comment
    @ mars: essayer de comprendre plaisanteries et jeux de mots dans un langue étrangère est en effet souvent un excellent exercice sur le plan linguistique -)...

    Plan de relance dans la zone Euro:
    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    #171Author Clélia (601872) 02 Jul 12, 07:10
    Comment
    Wenn wir bei rateau sind, hier noch eine andere Redewendung dazu: poser un lapin
    http://peut-on.webcomics.fr/files/css/poser_u...
    #172Author CARIOCA (324416) 02 Jul 12, 14:15
    Comment
    Humor erfordert Distanz zu uns selbst. Wenn der Egoist Humor entwickeln will, wird er sarkastisch.

    Sigmund Graff
    #173Author mars (236327) 03 Jul 12, 09:51
    Comment
    #174Author oopsy (491382) 03 Jul 12, 10:26
    Comment
    Das gilt wohl in so manchem "Jugendgemeinderat" :

    http://www.webstein.ch/presseschau/worb/bilde...
    #175Author mars (236327) 03 Jul 12, 19:57
    Comment
    Aus einem Ehestreit:

    »Es ist einfach nicht wahr, daß ich deine Verwandschaft nicht mag!
    Zum Beispiel mag ich deine Schwiegermutter viel lieber als meine
    #176Author Harri Beau (812872) 04 Jul 12, 12:48
    Comment
    " . . .die Bretter von 1992 wurden umweltfreundlich recycelt!"

    Wieder mal sehr treffend, Haitzinger in der BZ
    #177Author mars (236327) 05 Jul 12, 13:04
    Comment
    Par cette chaleur humide, rien de tel qu'un bon bain!

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    #178Author Clélia (601872) 05 Jul 12, 17:49
    Comment
    Heute in der BZ: Ein innerdeutsches Problem: Schäuble am Leierkasten ...

     Danke für das Hochzeitsgeschenk!
    #179Author mars (236327) 06 Jul 12, 09:43
    Comment
    Die archaische Angeber-/Andachtsstarre Mario Balotellis nach dem Sieg-Treffer gegen die DFB-Elf im Halbfinale ist DAS Foto der Europameisterschaft. Unzählige Spaßvögel ließen sich davon zu lustigen Bildmontagen inspirieren. Balotelli im Tütü, Balotelli auf der Titanic oder Balotelli als Superheld. Seit einigen Tagen kursieren allerlei Photoshop-Scherze im Netz.

    Hier die witzigsten Bilder
    #180Author mars (236327) 06 Jul 12, 21:57
    Comment
    Humour et esprit / Humor und Geist

    Aus dem Leben

    Am Flughafen

    Ich fuhr jemandem zum Flughafen Memmingen, blieb mit dem Besucher aus Korea bis er 'eingecheckt und durchsucht' war. Leider traute ihm die Beamtin nicht recht und er musste seinen Rucksack voll auslehren. Er hatte eine kleine Flasche Schnaps (Arquebuse) dabei und konnte sie leider nicht mit nach Wien mitnehmen. Er zeigte mit der Hand auf mich am Eingang. Die Dame lächelte und er brachte mir die winzig kleine Flasche.
    So kommt man also gratis auf eine kleine Flasche Schnaps.
    Der Rest war dann o. k.

    Beim Ticket-Automaten musste ich nachschauen lassen, wieviel Zeit ich überzogen habe und dazu noch bezahlen musste, um aus dem Parking raus zu kommen.

    Es war ein Mann dort, ein Wiener, wie ich später erfuhr, der aufmerksam den ganzen Roman, der beim Automaten angeklebt war, genauestens durchlas.

    Nach drei Minuten, das ist hier eine lange Wartezeit, fragte ich, ob es Probleme gäbe.
    - Ja, freili, sagte er auf Wienerisch, ich komm mit meinem Ticket nicht durch die Schranke am Ausgang des Parkings. Ich fand mein Auto nicht mehr so recht und erst nach einer Stunde kam ich zur Schranke und die lässt mich nicht hinaus.
    - Soviel ich jetzt selber weiß, meinte ich, so hat man ungefähr zwanzig Minuten Zeit zwischen dem Nachzahlen und dem Hinausfahren. Sie müssen also nochmals nachzahlen.
    Er gab mir sein Ticket und ich las, dass er 68 Euro nachgezahlt hat.
    - Was, so viel haben Sie schon nachgezahlt! 68 Euro. Das habe ich noch nie erlebt.
    - Ja, freili, i bin doch a Dauerparka.
    Er steckte das Ticket in den Kasten und musste 8 Euro nochmals dazuzahlen. Was er tat.
    - Nun fahren sie aber bald aus dem Parking und gehen nicht noch einen Kaffee trinken, noch viel mit den Leuten reden und was weiß ich, was Sie sonst noch tun könnten. Fahren Sie presto weg, ein guter Rat eines Bayers.
    - Ja freili, ich hab doch das Auto nicht gefunden!

    Persönlich war ich froh, wieder etwas Deutsches am Flughafen zu hören.
    #181AuthorJosef-Joseph (324940) 07 Jul 12, 15:44
    Comment
    #182Author Clélia (601872) 08 Jul 12, 18:02
    Comment
    #183Author Isabelle. (609042) 08 Jul 12, 20:57
    Comment
    #184Author Isabelle. (609042) 08 Jul 12, 21:18
    Comment
    #185Author Isabelle. (609042) 08 Jul 12, 21:53
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    zu mars Nr. 173

    Das Ticket
    Eine Mutter ging mit ihrer Tochter in ein Kino, denn es lief ein spannender Film, den die beiden unbedingt sehen wollten.
    Die Mutter sagte:
    - Kind, für heute kaufst du aber die Eintrittskarten.

    Elisabeth ging zum Schalter und kaufte zwei Tickets: für Erwachsene, für Kinder.
    Die Dame an der Kasse zerriss die Karten und gab sie dem Mädchen, das darob nicht sehr erfreut war.
    Sie ging zur Mutter, sagte aber nichts und nach zwei Minuten ging sie wieder zur Kasse und kaufte nochmals zwei Karten.
    Die Dame zerriss abermals die Eintrittskarten. Diesmal war aber Elisabeth schon ziemlich erbost.
    Nach fünf Minuten, zehn Minuten, einer Viertelstunde kaufte sie immer wieder zwei Karten, Denn das Prozedere der Kassiererin wiederholte sich jedes Mal.

    Die Mutter wurde schon unruhig und fragte das Kind:
    - Aber Elisa warum kaufst du acht Eintrittskarten?
    Voll Wutt erwiderte diese:
    - Aber Mama, diese komische Frau dort, zerreisst mir doch jedesmal meine Karten!
    #186AuthorJosef-Joseph (324940) 09 Jul 12, 10:14
    Comment
    "Den Finger in die Nase zu stecken heißt noch lange nicht in sich zu gehen."

    "Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts klappt. Praxis ist, wenn alles klappt und keiner weiß warum."

    "McDonald's - Keiner geht hin, aber es ist immer voll."
    #187Author oopsy (491382) 09 Jul 12, 10:40
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    #188Author Clélia (601872) 09 Jul 12, 11:06
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    Aus dem Leben

    Die gute Tat
    Ein Kollege bat mich zu seinem Arzt zu gehen, um dort den Beleg abzuholen über den letzten Bluttest. Den bräuchte er für seinen Aufenthalt in Kanada.
    Er gab mir ein Blatt Papier, wo draufstand:
    Lieber Josef,
    könntest du mir bei Dr. Ilmer den Beleg über den letzten Bluttest abholen. Ich bin zur Zeit unter Stress und habe nicht mehr so viel Zeit.
    - Kein Problem, mache ich, so sagte ich.

    Den Zettel legte ich nach meinem „Grüß Gott“ der Dame an der Rezeption vor, die ihn aufmerksam las. Sie ging zu einem Schrank, fand aber nichts. Sie las nochmals meinen Zettel und schaute dann in eine Kartei, wo auch der Beleg tatsächlich lag. Wir freuten uns.
    - Hoffentlich findet mein Kollege auch einen Dr. Ilmer in Kanada, meinte ich mitleidig.
    - Aber bestimmt nicht den unsrigen, meinte sie kategorisch und musste lachen.
    Ich selber fand es zwar nicht zum Weinen, aber lachen musste ich auch nicht. Ich schaute eher interessiert drein.
    Sie legte den Beleg in ein Kuvert und stempelte ihn noch mit dem Arztstempel kräftig ab.
    - Bitte, hier der Beleg.
    Ich nahm meinen Zettel zurück, aber bevor ich wegging, zeigte ich ihr nochmals die Stelle, wo stand ‚Lieber Josef’.
    - Haben Sie gelesen. Ich bin ein „lieber“.
    - Ja, wenn man für jemanden etwas abholt, dann ist man lieb, sagte sie noch und lachte.
    Diesmal musste ich auch ein wenig lachen. Nicht weil ich ‚lieb’ bin, sondern weil sie so adrett lachen konnte.
    #189AuthorJosef-Joseph (324940) 09 Jul 12, 17:14
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    Aus dem Leben (2)

    Die Postbeamtin
    Ein anderer Kollege hörte von dieser guten Tat und bat mich
    Briefmarken für ihn bei der Post in Mindelheim abzuholen.
    Ich meinte:
    - Ich heiße zwar Sepp, bin aber nicht jedermanns Depp. Aber ich werde es machen.
    Wir haben da noch so eine richtige Post mit drei Angestellten: eine sehr schöne Postbeamtin und zwei Postbeamte, auch in Ordnung. Am liebsten verhandle ich aber immer mit der schönen Postbeamtin.

    Auf einem großen Zettel hatte er seine Bestellung geschrieben, alles ausgerechnet, mit Endresultat 37,50 Euro, die er mir aushändigte.
    - Nun gut, sagte ich noch, kein Problem, ich hole die Briefmarken, damit du große und kleine Briefe schreiben kannst.

    Ich musste warten, da viele Leute anwesend waren.
    - Ja hoffentlich, komme ich zur Postbeamtin hin, dachte ich insgeheim.
    Wie das Schicksal oder der liebe Gott es so wollen, ich kam zu ihr hin.
    - Ich gehöre zur Rasse der Menschen, die noch Briefe schreiben und ich möchte einige Briefmarken kaufen.
    - Sehr gut, meinte sie, und lächelte.
    Ich legte ihr den Bestellzettel hin, wo alles akribisch aufgelistet war. Mein Kollege ist Buchhalter.
    Sie las alles ruhig und aufmerksam, Zeile pro Zeile, und holte und brachte bei jeder Zeile das Bestellte. Am Schluss, tippte sie noch alles in den Computer.
    - Ich komme auf das gleiche Endergebnis wie Sie, 37,50.
    - Sehr gut, sagte ich, Sie haben eine gute Maschine.
    Sie musste ziemlich laut lachen und die anderen Postangestellten fragten sich, was wir zwei da haben, denn sie schauten zu uns her…
    - Ja, aber man kann sich manchmal vertippen.
    - Stimmt, sagte ich nur.
    Sie tat alles in ein größeres graues Postkuvert und überreichte mir das Ganze mit einem Lächeln, das mir immer bei ihr so gefällt.
    - So, jetzt bin ich fit für größere und kleinere Briefe, sagte ich noch zum Abschied.
    Wir mussten lachen.
    Ja, es gibt noch Leute, die mehr Briefe schreiben, als Mails wegschicken. Aber diese Rasse stirbt allmählich aus.

    #190AuthorJosef-Joseph (324940) 10 Jul 12, 06:02
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    Aus dem Leben (3)
    Die Schachtel "Ernte"

    Am Abend des ruhmreichen Tages mit den vielen „guten Taten“ hatte ich keine Zigaretten ‚Ernte’ mehr und musste somit zur weiter entfernten Tankstelle radeln, wo es diese Marke gab.
    Mein Geldbeutel war sehr schwer, da viele Münzen aller Art darin waren. Ich nahm alle in die Hand und legte alles auf den Plastikteller bei der Theke und sagte aus Spaß:
    - Was kann ich dafür bekommen?
    Die Verkäuferin machte aber gut mit und sagte:
    - Das hängt davon ab, was Sie eigentlich wollen.
    - Richtig, das ist aber die schlimmste Frage, die ich heute gehört habe. Ich bräuchte eine Schachtel ‚Ernte’.
    Die Verkäuferin fischte sich 5 Euro aus dem wilden Haufen Münzen heraus.
    Also ehrlich, die machte aber gut mit. Ich an ihrer Stelle hätte ‚den Mann’ schon längst abgewimmelt. Nein, sie war die Ruhe und Freundlichkeit selbst und ging zum Regal der Zigaretten:
    - O schade, wir haben keine ‚Ernte’ mehr, sagte sie mitleidig.
    - Au, wirklich schade, meinte ich, ich bin extra dafür hergefahren. Können Sie mir eine Ersatzmarke empfehlen?
    - Leider nicht, ich kenne mich nicht so aus. Vielleicht Marlboro, Gauloises, HB?
    - Ich nehme HB, klingt wenigstens deutsch.
    Wir mussten lachen.
    Auf Wiedersehen.
    #191AuthorJosef-Joseph (324940) 10 Jul 12, 06:20
    Comment
    Aus dem Leben (4)

    Die Radfahrerin

    Beim beschatteten Fahrradweg bemerkte ich eine Bank, um sich auszuruhen. Ich nutzte natürlich die Gelegenheit gleich aus, stellte das Fahrrad beiseite und setzte mich hin.
    Alsbald versank ich in tiefen Gedanken über die Elementarteilchen Tachyonen, Fermionen, Bosonen, Hadrionen, Quarks und Elektronen und wie man diese den ‚Leuten’ beibringen könnte.
    Ich bemerkte kaum die Dame mittleren Alters, die auf dem Fahrrad daherkam und auf meiner Höhe dann stark abbremste. Sie fuhr aber gleich mit gemäßigtem Tempo weiter.
    - Nanu, dachte ich mir, das wäre doch zuviel der Ehre gewesen, wenn sie wegen mir angehalten hätte!
    Ich bemerkte jetzt erst den Hund, der auch im gemäßigten Tempo an mir vorbeitrabte.
    - Die Dame hat also wegen des Hundes abgebremst, kam es mir in den Sinn. Jetzt weiß ich aber, dass Hunde wichtiger sind als der ‚Josef’.

    Es ist immer gut eine exakte Selbstbewertung, Selbsterkenntnis und Fremdeinschätzung zu haben.
    #192AuthorJosef-Joseph (324940) 10 Jul 12, 07:34
    Comment
    #193Author oopsy (491382) 10 Jul 12, 09:52
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    Aus dem Leben 5

    Die Zigaretten ‚Ernte’

    Am nächsten Tag, war die Schachtel ‚HB’ - wie von Geisterhand geleert – schon wieder ohne Zigaretten. Ich ging also zur gewöhnlichen Kaufstelle – eine Bäckerei in der Nähe – und legte einen 5 Euroschein und den Rest der Münzen, der mir von gestern übrig blieb (siehe Nr. 191) in die Plastikschale auf der Theke und fragte unschuldig:
    - Könnte ich dafür zwei Schachteln ‚Ernte’ haben.
    Die Verkäuferin machte auch hier gut mit und zählte die Münzen, zwei Euro, vier Euro, vier Euro fünfzig, sechzig, siebzig, neunzig, 2, 4, 6, 8 , neun und zehn. Fünf Euro.
    - Ja, sie bekommen zwei Schachteln und 2 Cents bleiben übrig.
    Da war ich aber froh.
    - Man gibt doch noch das letzte Hemd her für ein paar Zigaretten, sagte ich todtraurig und dem Weinen fast nahe.
    Die zwei Bäckersfrauen mussten lachen.
    Ich interpretierte ihr Lachen als Schadenfreude und verzieh ihnen.
    #194AuthorJosef-Joseph (324940) 10 Jul 12, 16:58
    Comment
    Aus dem Leben 5

    Nochmals die Radfahrerin

    Heute saß ich wiederum auf der gleichen Bank wie gestern (siehe Nr. 192), das Fahrrad war neben mir abgestellt.
    Es dauerte gar nicht lange, ich konnte somit mich nicht in die Gedankenwelt der subatomaren Teilchen versenken, da kam – wie es das Schicksal oder der liebe Gott so will – wiederum eine Radfahrerin mittleren Alters mit Hund an der Leine vorbeigeradelt.
    Diese bremste zwar nicht ab, sie grüßte mich aber und lächelte dazu.
    Jetzt weiß ich glücklicherweise, dass ich genauso wertvoll bin wie ein Hund, wenn nicht mehr, denn der Hund ist gar nicht gegrüßt worden, nur ich.

    Es ist immer gut eine Stufe höher zu kommen in der exakten Selbstbewertung, Selbsterkenntnis und Fremdeinschätzung.
    #195AuthorJosef-Joseph (324940) 11 Jul 12, 05:48
    Comment
    Très jolis, tes brefs récits plein d'humour et de tendresse, Josef-Joseph!

    Tout va pour le mieux dans le meilleur des mondes!

    L'autorité de surveillance a publié vendredi son rapport sur l'année 2011, qui s'appuie sur plus de 400 inspections et examens de documents, comptes rendus et analyses provenant des centrales.

    Aucune ombre au tableau pour les installations nucléaires helvétiques, même si l'accident de réacteur de Fukushima pèse en toile de fond. (Quotidien vaudois, 24 Heures)

    Burki:
    Une catastrophe qui ravagerait la Suisse au point d'arracher le Cervin n'ébranlerait pas nos centrales made in Switzerland:
    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    #196Author Clélia (601872) 11 Jul 12, 08:20
    Comment
    Bankenaufsicht: Unterschiedlicher Biss

    http://derstandard.at/1339639593339/Und-Wo-is...
    #197Author oopsy (491382) 11 Jul 12, 08:55
    Comment
    Clélia,
    Merci,
    mais quel scénario horrible pour la Suisse si jamais elle perdait le Cervin des Romands et le Matterhorn des Alémaniques. (Je ne sais pas comment les Tessinois l'appellent.)
    La Suisse ne sera plus jamais, mais jamais ce qu'elle avait été.

    Pour les histoires, cela n'arrête pas ces derniers jours. Juste une encore, pluôt irrationnelle. Je l'avais déjà mis dans un autre fil "sur les particules subatomiques", je la recopie ici. C'est donc une copie de la copie et de la copie. L'irrationnel commence déjà ici...
     
    La réparation du rétroviseur extérieur.

    Mais en allemand, car cela se passe en Allemagne et les gens y parend allemand. Traduttore, traditore.



    Kommentar mars, noch zu 22

    "Aber im Grunde kann ich gut damit leben, so vieles auf dieser Welt nicht zu wissen und nicht zu verstehen."


    - Das erinnert mich an die Geschichte vom Seiten-Aussenspiegel vom Opel Astra, den jemand kaputt gefahren hat. Ich musste also zur Opel-Garage, um den Aussenspiegel ersetzen zu lassen, was sie bis Nachmittag machen wollten.
    So weit, so gut.

    Da ich nicht nach Hause latschen wollte, so fragte ich, ob mich jemand heimfahren könnte. Der Meister fand jemand und sagte:
    - Er kommt bald.
    Da es eine Weile ging, so schaute ich die anderen neuen Autos in der Ausstellung an und sah auf einmal am Eingang ein Peugeot-Fahrrad, an dem ein Zettel hing:
    - Fahrrad zu vermieten. Kostenlos.
    Ich ging alsbald zur Rezeptionsdame und sagte:
    - Kann ich das Fahrrad mieten, dann braucht ihr mich nicht am Nachmittag mit dem Auto holen.
    Der Meister und ich mussten lachen. Die Empfangsdame verstand unser Lachen nicht, sie war zu schön und zu jung dafür. Sie blieb neutral geschäftlich.
    Wie du sagst, mars, man kann auch leben, ohne alles zu verstehen.

    Für mich war das Fahrrad aber so hart zu fahren, es wollte einfach nicht von der Garage weg. Ich schwitze jetzt noch. Da merkte ich erst, die Räder hatten zu wenig Luft: 0,5 atü.
    Bei der Rückfahrt, pumpte ich zuerst das Fahrrad auf 4 atü auf. Siehe da, es lief behende, geschwind und freudig zum "Heimatort" zurück.

    Moral von der Geschicht:
    Wer also meint ein Fahrrad habe keine Seele, nicht einmal einen Hauch davon, der irrt sich gewaltig. Ein Fahrrad weiß haargenau, ob es eine schwierige Fahrt vor sich hat oder ob es heimgeht.

    Aber man muss ja nicht alles wissen.

    28 Autor Josef-Joseph (324940) 11 Jul 12 13:31

    Kommentar :-)))
    29 Autor mars (236327) 11 Jul 12 16:29

    Kommentar Nachtrag zu 28

    Gerade komme ich von der Opel-Garage zurück mit dem reparierten Astra.
    Als ich hinkam war der Meister und natürlich die Empfangsdame anwesend.
    Der Meister erklärte mir alles und das jetzt alles o. k. ist. Die schöne, junge Dame wollte noch den Fahrradschlüssel, den ich ihr natürlich problemlos gab.
    Zum Abschied reichte ich jedem eine Kopie vom Beitrag 28 und sagte nur bloß: "Lest euch das durch und dann könnt ihr es wegwerfen."
    Der Meister musste lachen (ohne irgend etwas gelesen zu haben), und die Dame blieb humorvoll interessiert, geschäftlich korrekt. Sie lachte aber nicht.
    Tja, warum verstehen nur der Meister und ich das Irrationale an dieser Geschichte. Die anderen sehen das einfach nicht. Hab's auch einigen 'intelligenten' Kollegen gegeben, aber auch die blieben humorvoll geschäftlich, aber ohne zu lachen. Man braucht ja nicht laut lachen, nur so ein wenig. Aber nein.

    Ich verabschiedete mich. Vlt. bekomme ich noch eine Reaktion ihrerseits, wenn ich das nächste Mal hin muss...

    Versteht ihr das? Ich nicht.
    Wir müssen ja, laut mars, nicht alles verstehen und wissen.


    #198AuthorJosef-Joseph (324940) 12 Jul 12, 07:30
    Comment
    @ Joseph-Josef: ce qui fait rire les uns, laissent les autres de marbre, une plaisanterie qui nous a fait rire aux larmes à un certain moment peut nous sembler complètement plate à un autre. Raconter une plaisanterie est un exercice périlleux et s'il faut l'expliquer à quelqu'un qui ne l'a pas comprise, cela devient carrément embarrassant:

    http://www.youtube.com/watch?v=8fNFSGfkB5U&fe...

    Déjà posté dans la Vie parisienne (1)
    related discussion: [fr-de] La Vie Parisienne - #33 (33)

    J'aime les observations fines et justes qui suscitent un simple sourire malicieux et parfois tendre.
    #199Author Clélia (601872) 12 Jul 12, 08:12
    Comment
    #200Author oopsy (491382) 12 Jul 12, 09:12
    Comment
    Clélia,
    super, la vidéo, j'ai vraiment apprécié, mais vraiment et bien ri aussi.
    Je n'aime pas toujours l'humour britannique sutout lorsqu'il est trop spécifique (british). Mais là, j'aime. Celui qui a inventé le sketch l'a bien fait. Tout est parfait, le scénario, les deux acteurs, le public.
    +Personnellement, lorsque le matin j'ai trouvé quelque chose d'humoristique, quelque chose de 'tendre', j'en vis presque toute la journée. Dans les journaux, on ne trouve presque plus que des nouvelles moroses.
    Ce qu'il faudrait à notre temps, c'est la tendresse. Tu l'as bien vu, soit dit en passant.

    A notre époque, il nous faudrait de temps en temps des personnes qui nous donnent de la tendresse...
    #201AuthorJosef-Joseph (324940) 12 Jul 12, 09:26
    Comment
    @ Josef-Joseph:
    Cette scène est tirée d'un film intitulé Ninotchka, une satire de l'Union soviétique sous Staline:
    http://fr.wikipedia.org/wiki/Ninotchka

    Son auteur Ernst Lubitsch est d'origine allemande. J'aime ce film parce qu'il a pour cadre Paris avant la deuxième guerre mondiale.
    #202Author Clélia (601872) 12 Jul 12, 09:39
     Beitrag #203­ wurde gelöscht.
    Comment
    No 202,
    Egal, Clélia, c'est quand même bien jouer, je trouve.

    Décidement, ces jours cela ne s'arrête pas les petites histoires:

    Aus dem Leben 8

    Die Wäschefrau

    Ich arbeite manchmal in der Wäscherei mit aus zwei Gründen.
    Erstens damit ich das Werk der Barmherzigkeit (id est „Nackte bekleiden“) erfülle und somit nach meinem Tod in den Himmel komme. Wo kämen wir dahin, wenn wir auch schon in Deutschland nackt herumlaufen würden! Man könnte dies fast meinen, wenn man die Illustrierten und Videos begutachtet.
    Der zweite Grund ist, weil ich die Rumänin auf den Einbürgerungstest für Ausländer vorbereite.

    Nach der Prüfung kam sie zu mir, sie war sehr niedergeschlagen und sagte:
    - Josef, ich habe es nicht bestanden, es war viel zu schwer. Beim Mündlichen habe ich schlecht geredet. Nur die Einsetzübungen, die wir so geübt haben, das geht einigermaßen. Am 16. Juli bekommen wir das Resultat. Alles schlecht.
    Ich meinte:
    - Warten wir ab. Wenn du den ersten Teil sehr gut gemacht hast und den zweiten Teil nicht so gut, dann hast du es bestanden, zwar nicht mit einem sehr gut oder gut, sondern mit einem ausreichend. Was soll's, bestanden ist bestanden.
    Heute kam sie zu mir und sagte:
    - Ich habe eine gute Nachricht, weißt du welche?
    - Nein, ich bin kein Hellseher.
    - Ich habe die Prüfung bestanden, sie haben gestern schon telefoniert. Ich kann das Zeugnis am Freitag abholen. Wir könnten doch miteinander hinfahren (es ist rund 30 km entfernt), schauen noch die Stadt Memmingen ein wenig an, gehen in ein Café und ich zahle Ihnen ein Stück Torte oder deux croissants, ein Eis (un gelato, une glace), und einen cappuccino italiano puro. (ich dichte ein wenig hinzu!)
    - Ich freue mich jetzt schon darauf, sagte ich ihr, denn sie sah wirklich glücklich aus.
    #204AuthorJosef-Joseph (324940) 12 Jul 12, 15:12
     Beitrag #205­ wurde gelöscht.
    Comment
    #206Author oopsy (491382) 13 Jul 12, 09:46
    Comment
    Aus dem Leben 9

    Heinrich

    Heute ist der 13. Juli, das Fest des heiligen Heinrichs (siehe Bamberg, seine Stadt).
    Alle, die Heinrich heißen, haben also Namenstag heute: der tote Bruder eines Kollegen, ein Kollege, auch mein Bruder….

    Ich fuhr den gewöhnlichen Fahrradweg und es kam mir ein Firmenauto entgegen, wo großmächtig der Firmenname drauf stand.
    Es begann mit „Heinrich“, den Rest konnte ich nicht mehr lesen. Ich wollte das große Auto aufhalten, um dem Fahrer zum Namenstag zu gratulieren. Es ging aber leider nicht mehr, der Laster war schon 100 m weiter weg.

    Moral von der Geschicht:
    Mache und sage nicht alles, was dir in den Sinn kommt.
    #207AuthorJosef-Joseph (324940) 13 Jul 12, 11:04
    Comment
    #208Author Isabelle. (609042) 14 Jul 12, 19:20
    Comment
    Laurent Gerra "Qui veut passer pour un ... ?"

    Je reconnais que ce n'est pas toujours très fin ...

    ;-)
    #209Author Isabelle. (609042) 14 Jul 12, 19:40
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    Humor, Geist und Fantasie
    Humour, esprit et fantaisie.

    Aus dem Leben 10

    Das Hemd aus Afrika

    In der Nähe gab es einen Afrika-Bazar mit Tänzen, Trommeln, Verkauf, Kamelreiten, Ausstellungen, usw.
    Wir fuhren hin, um andere Ideen zu bekommen.
    Ich persönlich blieb bei einem afrikanischen Kleider-Bazar, wo auch der Verkäufer ein Schwarzer war.
    Ich blieb bei den Hemden stehen und durchsuchte, ob mir eins gefällt. Sie sahen recht europäisch aus, hatten aber keinen Kragen und Druckknöpfe. Ich war skeptisch und sah mir ein Etikett an. „Made in Nepal“, sah ich da und sagte zum Afrikaner:
    - Das sind ja Hemden aus Nepal und nicht aus Afrika!
    - Das weiß ich schon, ich kann doch selber lesen.
    Ich dachte mir, na der Mann kann also gut die Kunden empfangen. Weiter sagte der Afrikaner:
    - Wenn Sie ein afrikanisches Hemd wollen, dann habe ich hier einige.
    Er sprach gut Deutsch. Ich ging also hin.
    - So, bei dieser Stange haben Sie afrikanische Hemden. Nur eins auswählen.
    Ich durchsuchte vom Anfang bis zum Ende der Stange die Hemden und fand so gegen Ende ein Hemd, das mir sehr gut gefiel. Ich holte es herunter.
    - Das ist aber ein Frauenhemd, sagte der schwarze Mann. Obendrein passt es Ihnen nicht!
    - Sie haben doch vorhin gesagt, dass hier Herrenhemden seien.
    - Ja, aber nur von hier bis hier, er zeigte mit der rechten Hand und mit Schwung genauestens hin.
    - Gut, ich werde eins aussuchen.
    Die Hemden waren alle sehr bunt, also bunter ging’s nicht für meine Begriffe. Sie hatten auch zwei große ‚Hemdtaschen’, ein wenig nach rückwärts genäht. Also nicht so kleine Pullovertaschen wie die unsrigen und die noch obendrein zum Bauch hingehen, so dass der Bauch noch größer herauskommt. Nicht so die afrikanischen, die Taschen gehen ein wenig rückwärts nach unten zum Gesäß. Damit wird natürlich der Popo größer, wenn man viel hineintut (Schlüsselbund, Zigaretten, Geldbörse, kleine Mütze, Handschuhe und dergleichen), aber das macht nichts. Ein größerer Arsch ist so wie so schöner als eine größere Wampe.
    Ich schaute den Preis an: 40 Euro. Das kam mir teuer vor. Was machen, den Verkäufer herunterhandeln?? Das mag ich nicht so gerne tun.
    Mir fiel ein, dass der Afrikaner vielleicht Französisch spricht, wenn er aus einem Französisch sprechenden Land kommt und ich sagte zu mir selber, aber so laut, damit er es hört:
    - Mais voyons. Joseph, une chemise qui coûte quarante euros, jamais de la vie tu en achèteras une. Je te dis : jamais. Mais vraiment jamais.
    Ich machte auch die passenden Gesten dazu.
    - Mais monsieur, si elle vous semble trop chère, je vous la donne pour trente-cinq euros.
    Tatsächlich, der Mann konnte Französisch.
    - C’est encore trop, je l’achète pour 29 euros. C’est mon dernier mot.
    - D’accord.
    Ich legte meine Jacke und den Pullover ab und bekleidete mich mit dem bunten Hemd.
    Passt und ich zahlte!
    Wir sprachen noch etliches über das Hemd, über die Länge, das Waschen, das Kürzen, über Senegal, wo er herkam.

    Wir verabschiedeten uns dann mit einem richtigen, ausholenden afrikanischen Händeschlag und jeder war glücklich und zufrieden. Ich ließ noch das bunte Hemd an.
    #210AuthorJosef-Joseph (324940) 15 Jul 12, 15:30
    Comment
    Etre planté devant la télé = vor der Glotze hocken

    http://www.unil.ch/webdav/site/shc/users/msig...
    #211Author Clélia (601872) 15 Jul 12, 16:12
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    Aus dem Leben 11

    Die afrikanische Friseurin


    Um 14 h hatten wir ausgemacht wieder heim zu fahren. Es war 14 Uhr.
    Beim Rückweg zum Auto sah ich noch eine richtige Afrikanerin, die den europäischen Frauen und Mädchen die Haare flocht, so wie in Afrika. Der ganze Kopf ist da voller kleiner Zöpfe. Schaut toll aus, macht aber wahnsinnig Arbeit (rund zwei Stunden) und mindestens vier Tag bleibt das so auf dem Kopf.
    - Die armen Frauen, dachte ich mir.
    Aber so unglücklich schaute das kleine Mädchen aber gar nicht aus, welches gerade „geflochten“ wurde.
    Ich konnte nicht umhin, es noch vor der Abfahrt zu fragen. Meine Leute warteten schon längere Zeit ungeduldig und fragten sich, was da Josef noch zu tun habe dort beim Haarstand:
    - Bist du nun damit eine afrikanische oder eine asiatische Prinzessin?
    Eingeschüchtert lächelte das Mädchen nur.
    Zum Glück erwiderte die schwarze Friseurin:
    - Eine afrikanische.
    Jetzt wusste ich es und verabschiedete mich.
    Meine Leute waren endlich zufrieden.



    #212AuthorJosef-Joseph (324940) 15 Jul 12, 16:15
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    Humor, humour

    Aus dem Leben 12

    Die Kameltreiberin

    Noch ein letztes Geschichtchen aus dem Spaziergang durch den Afrika-Bazar.
    Es standen dort zwei große Kamele, zwischen den zwei Höckern ein Sattel und die Leute (vor allem Kinder) konnten mit einer Stiege da hinaufsteigen und wurden dann ein wenig vom Kamel durch die Gegend ‚gewogen’. Zwei Kameltreiberinnen gaben da Befehle und die Kamele gehorchten, was natürlich vernünftig ist, damit da Geld reinkommt.
    Ich war noch nie in meinem Leben so nahe bei einem Kamel und schaute dem Treiben längere Zeit zu.
    Es war ein rund zwölfjähriges Mädchen. Es schaute müde, abgerackert und ein wenig traurig drein. Die andere, war rund 17 Jahre alt, nicht so abgerackert, war eher schön und aufgeweckt.
    Ich dachte mir:
    - Für deine Fragen wendest du dich eher an die zweite, die könnte die besseren Antworten haben. Nicht, dass ich traurige Damen nicht mag, es ging mir um eine besondere Frage.
    Ich wollte wissen, ob das Kamel aus einem Englisch sprechenden Land aus Afrika kam, oder aus einem Französisch sprechenden Land.
    - Fräulein, ist dein Kamel ein ‚camel’ (englisch ausgesprochen)) oder ein ‚chameau’ (französisch ausgesprochen)?
    Jeder von euch muss doch sagen, dass das eine intelligente Frage ist.
    Die junge Dame antwortete ausweichend:
    - Es gehorcht nicht so gut.
    - Das ist zwar eine gute Antwort, aber nicht die richtige auf meine Frage, dachte ich. Sie ist also nicht so, so intelligent, urteilte ich noch gratis obendrein.
    Wir unterhielten uns, was man den Kamelen so alles befehlen kann und ob sie auf fremde Menschen aggressiv reagieren. Ich streichelte das Kamel. Es reagierte fast nicht und schaute mich traurig an.
    - Ich versteh ‚chameau’ nicht, wollte die 17jährige noch wissen.
    - Das ist ein französisches Wort und bedeutet ‚Kamel’!
    - Ach so, lächelte sie mit hellen Augen. Das hier ist ein „chameau“.
    - Mein Gott, urteilte ich wieder gratis, also so eine wahnsinnig intelligente junge Dame.
    Wäre ich ein Kamel, ich würde ihr immer gehorchen.
    #213AuthorJosef-Joseph (324940) 15 Jul 12, 17:20
    Comment
    J'aime lire tes histoires Joseph-Josef, j'apprends à chaque fois un nouveau mot.
    Je ne connaissais pas Wampe -)!

    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...
    http://www.burkishop.ch/image.getfromdb.php?o...

    Peut-on vraiment rire de nouvelles aussi déprimantes?
    #214Author Clélia (601872) 16 Jul 12, 09:29
    Comment
    Korruptionsbekämpfung in der FIFA

    http://derstandard.at/1339639593339/Und-Wo-is...
    #215Author oopsy (491382) 16 Jul 12, 09:52
    Comment
    Oopsy, genau das gleiche Thema behandelt auch Klaus Stuttmann in der Badischen Zeitung:

    http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/ad/2b...
    #216Author mars (236327) 16 Jul 12, 09:59
    Comment
    Humor, Fantasie und Geist

    Aus dem Leben 13
    Die erste Unterrichtsstunde mit Afghanen.

    CARITAS brauchte Personen, um Asylanten Deutschunterricht, Deutschnachhilfe zu geben. Ich meldete mich.

    Hier, was ich in mein Vorbereitungsbuch so alles schrieb nach der ersten Stunde. Ich schreibe vernünftig und höflich normal, denn es könnte ja sein, dass da einer im Internet surft, und zufällig bei LEO (Quasselzimmer) landet.

    Zuerst mein gesamtes ‚Schulenglisch’ (als Unterrichtssprache) wieder hervorkramen.
     
    Mein Deutschunterricht mit 5 Afghanen und einem Zuhörer
    Unterrichtsziel Niveau A2 und B1 für Ausländer zur Einbürgerung.
     

    Shaiban Samiullah, * 1972, Arzt
    Shinwarri Shahzad, * 1985, aufgeweckt, schlug „Sir“ als Anrede für mich vor und nicht „Josef“ oder „Herr Josef“. Das ist eine vernünftige Idee, meinte ich, ich akzeptiere. Ich bin also ein „Sir“, meine Damen und Herren.
    - Ich akzeptiere also den Vorschlag von Shimwarri. Ihr sagt zu mir „Sir, oder Yes, Sir“, manchmal, eher selten „No, Sir!“
    Sie verstanden die Pointe und mussten lachen.
    Ehsan Mohammad, * 1987, freundlich, wollte in die VHS, Asylanten nehmen sie leider nicht
    Alokozai Moqsit, *1994, hatte sein eigenes Heft, schrieb nicht alles mit (wusste es schon), individuell veranlagt
    Khan Assad, * 1993, eher zurückgezogen aber interessiert.
    Zuhörer : Name noch nicht registriert, verstand und wusste schon einiges.

    Di. 17. Juli 2012, 16 h – 17 h 30

    Sich vorstellen,
    Einführung: Wo bin ich? Vom Universum bis Mindelheim, über die Galaxien, Sterne, Kontinente, Afghanistan/Deutschland, Regierungsbezirk Schwaben, unser Haus, unser Zimmer.
    Hausaufgabe:
    1) dieses Vokabular bis zur nächsten Stunde lernen.
    2) Nur anschauen, sonst nichts:
    a) Blatt: das Alphabet, b) drei Blätter, Witziges, nur die Bilder anschauen:
    ein Mähdrescher, eine Notrufsäule, ein Schweinchen (Sie mussten beim Bildchen: „Schweinchen“ nicht lachen oder lächeln wie wir, was mich wunderte. Afghanen müssen also nicht lachen oder lächeln, wenn sie das Bild eines drolligen, schnüffelnden Schweinchens sehen. Basta. Das ist so. Warum Deutsche das komisch finden, das weiß ich auch nicht. Afghanen finden dies nicht drollig. Was gibt es da zu lachen? Ein drolliges, kleines Schweinchen, das ist ganz etwas Normales. Bei einem Elefanten oder Krokodil, da lacht man ja auch nicht. Warum lachen wir beim Schweinchen, ich weiß es wirklich nicht.)
    eine Friedhofsmauer, ein ‚westliches’ Begräbnis (es stand dazu:
    Ein Versprechen, das man nie machen sollte:
    - Wenn du zu meiner Beerdigung kommst, dann komme ich zu deiner.

    (Sie verstanden die Pointe und mussten normal lachen, so wie wir. Das ist schon mal gut. )
    Mir fiel also auf, dass erwachsene afghanische Schüler so ganz normal lachen können, ohne zu übertreiben, ohne ein riesiges Tamtam daraus zu machen, was man ja den deutschen Schülern so nachsagen könnte und müsste.
    Das ist nicht nur gut, das ist sehr gut.

    Mi. 18. Juli 2012, 16 h – 17 h
    (kein Kommentar, da ja noch nicht stattgefunden)

    - Kontrollieren, ob sie die kosmischen Wörter gelernt haben. Unzufrieden dreinschauen, wenn einige es nicht gemacht haben. Es gibt immer wieder Ausnahmen.
    - Das Alphabet (kleine Ausgabe), genaue Aussprache verlangen, bis ich zu 90% zufrieden sein kann. Hausaufgabe: Von den vielen Wörtern, nur 10 herausnehmen, im Wörterbuch die Übersetzung nachschauen, sie lernen.
    - Humorblätter, die vier Fragen, exakt lesen und Aussprache verlangen. Hausaufgabe: Punkt 4 auswendig lernen (2 Zeilen, aber alles und wirklich auswendig wissen, kein Pardon.)
    Ansonsten, sage ich zum Hausmeister, der da (ich deute auf den Arzt) muss heute Nacht auf dem Boden schlafen.
    - Otherwise, I will say to the 'Hausmeister', that you had to sleep on the floor this night.
    Ich werde dann schon sehen, wie sie reagieren werden.

    1.
    Ich werde ihnen sagen:
    - zu Beginn lernen wir täglich 2 Zeilen auswendig. Nach einem Monat ab und zu 3 Zeilen, nach zwei Monaten 4 Zeilen, nach drei Monaten 5 Zeilen. Schluss dann.
    Später ein deutsches Gedicht: ich denke an den Erlkönig von Goethe. In sieben Jahren dann „die Glocke“ von Schiller.
    - Ob sie die Pointe verstehen werden und dann lächeln, das weiß ich jetzt bei der Vorbereitung allerdings noch nicht. Mal sehen.
     
    Mathematisch und algebraisch
    ausgedrückt:
    Beim xten Tag, (x+2) Zeilen,
    wer x nicht mag, der kann n nehmen:
    beim nten Tag, (n+2) Zeilen.
    Mathematik ist international.
    Auch wiederum hier weiß ich nicht, ob sie die Pointe verstehen werden und wie sie reagieren. Warten wir also morgen ab!

    2.
    Dem afghanischen Arzt sagte ich, dass mein Arzt mir riet:
    „Sie sollten allmählich das Rauchen aufhören.", und was sagen Sie dazu als quasi ‚fernöstlicher’ und ferner Mensch.“
    - Ungefähr das gleiche, meinte er, nachdem er mich angeschaut hatte.
    - Na so was, dachte ich mir, da hätte ich ihn gar nicht fragen brauchen, wenn er mich nicht unterstützt. Ich muss also etwas unternehmen.

    Bei der Kontaktaufnahme vor drei Tagen, fragte er mich;
    - Wir bräuchten alte und gebrauchte Fahrräder, wo kann man so etwas bekommen?
    - Wir können zum Werkstoffhof der Stadt fahren. Dort wird alles mögliche abgeladen, Gutes und weniger gutes.
    Mit einem Kollegen von ihm fuhren wir gleich hin. Es war aber schon geschlossen. Wir schauten die Öffnungszeiten an, das verstanden sie. Wir sahen von der Ferne schon zwei abgestellte Fahrräder. Hätte ich sie nicht aufgehalten, sie wären über den Zaun gesprungen, um sich die Fahrräder anzueignen. Der Arzt allerdings weniger, aber sein Kollege... Ich sagte zu ihnen:
    - Geht doch am Montag von 14 h – 17 h vorbei, nehmt den offiziellen Weg, aber nicht so als Einbrecher, wenngleich ja alles weggeworfen wird.
    Nach der ersten Unterrichtstunde fragte ich ihn:
    - Und die Fahrräder?
    - Nous y étions. Mais ils n’ont pas voulu nous donner les bicyclettes. Il nous faut un papier du « Landratsamt ». Oui, Landratsamt, alors ils nous les donneront.

    Er hatte Mühe das Wort ‚Landratsamt’ richtig auszusprechen und er sprach Französisch, was natürlich sehr gut ist für die Verständigung.
    - Schau her, sagte ich ihm auf Französisch, wir fahren morgen nochmals hin. Du sagst nur ‚Guten Tag“ oder „Grüß Gott“, sonst rein gar nichts. Oder noch besser, du bleibst draußen und ich verhandle mit ihnen. Den Wert von zwei Tassen Kaffee oder von zwei Eis, das gebe ich ihnen auf alle Fälle.
    Da morgen erst morgen ist, so weiß ich natürlich noch nicht heute, wie das morgen läuft. Vlt. berichte ich noch hier darüber.

    3.
    Ich präsentierte mich mit dem bunten, afrikanischen, bis zum Knie reichendem Hemd (siehe mein Kauf bei Nr. 210 dieses Fadens). Niemand sagte etwas, sie sahen es aber.
    Ich finde, ein Lehrer sollte gleich zu Beginn ein wenig seinen Spleen, sein „dada“ vorstellen, damit die Schüler etwas zu meckern haben oder auch nicht… Dies ist aber mit Vorsicht zu genießen!

    Die deutschen Lehrer können von der afghanischen Schulatmosphäre und dem Respekt Lehrer gegenüber nur so träumen…
    #217AuthorJosef-Joseph (324940) 17 Jul 12, 23:12
    Comment
    IMAGINEZ QUE VOUS ETES SUSPENDU PAR UNE CORDE LA TETE EN BAS À UNE BRANCHE D'ARBRE ET QU'UNE BOUGIE RONGE PETIT A PETIT LA CORDE. EN DESSOUS DE VOUS IL Y A UN LION LA GUEULE GRANDE OUVERTE... QUE FAITES VOUS ???

    Vous chantez "joyeux anniversaire" à la bête pour qu'elle souffle la bougie : il n'y a plus de lion ni de bougie : vous êtes sauvé(e)...!
    #218AuthorArmailli (658095) 18 Jul 12, 07:29
    Comment
    Armailli: -)!

    Très intéressant ton numéro 217, Joseph-Josef! Pas si simple d'aider un étranger à apprendre une nouvelle langue!
    #219Author Clélia (601872) 18 Jul 12, 07:44
    Comment
    #220Author oopsy (491382) 18 Jul 12, 09:23
    Comment
    Josef-Joseph, alle Achtung vor deinem methodisch-didaktischen Geschick als DaF-Lehrer. Selbst dass du deine Schüler manches auswendig lernen lässt, finde ich richtig. Während des Studiums sagte mir einmal eine Lektorin, es verspreche sprachlich mehr Erfolg, eine frz. Novelle auswendig zu lernen, als ein Vierteljahr in Frankreich zu leben. Erst wollte ich das nicht glauben, aber nachträglich gebe ich ihr eigentlich recht ... Auf die Fortsetzung deines Berichts bin ich gespannt!
    #221Author mars (236327) 18 Jul 12, 13:26
    Comment
    Un peu d'humour noir...
    Une femme regarde les résultats du loto et s'aperçoit qu'elle a les 6 bons numéros. Bingo !!!!!!
    Folle de joie elle crie par la fenêtre à son mari qui est de l'autre coté de la route:
    - "Chéri grouille-toi on a gagné au loto" L'homme saute de joie, traverse la route, un camion passe et l'écrase.
    La femme:
    - Oh putain !!!! Quand la journée est bonne, elle est bonne !!!!
    #222AuthorTiphaine (720173) 18 Jul 12, 23:58
    Comment
    Monsieur le commissaire, annonce ce mari éperdu, je viens vous déclarer la disparition de ma femme.


    - Elle était sortie pour promener le chien et voilà une semaine qu’elle n’est pas rentrée à la maison.

    - Pouvez-vous me donner son signalement ?

    - Euh... Elle est rousse. Non, blonde... Pas très grande... Pas vraiment petite, non plus... Et elle a les yeux verts. Non, bleus... Non, verts, verts... Enfin je crois.

    - Bien, dit le commissaire en soupirant. Et le chien, il était de quelle race ?

    - Briard. Soixante-cinq centimètres au garrot, poil fauve clair, truffe noire, yeux marron foncé, légère cicatrice sous le menton, numéro de tatouage GAH 492.

    Sab, si tu as des questions..., c'est quand tu veux.
    #223AuthorTiphaine (720173) 19 Jul 12, 00:00
    Comment
    Wir Frauen

    • Ich brauche keinen Alkohol um peinlich zu sein. Das krieg ich auch so hin!

    • Wenn ich ein Vogel wäre, wüsste ich ganz genau, wen ich als Erstes anscheißen würde!

    • Ich bin nicht zickig, ich bin „emotionsflexibel“

    • Die 3 schönsten Worte der Welt? "Ich geh shoppen"

    • Ich habe keine Macken! Das sind Special Effects!

    • Frauen müssen wie FRAUEN aussehen und nicht wie tapezierte Knochen!

    • Vergeben und vergessen? Ich bin weder Jesus, noch habe ich Alzheimer.

    • Wir Frauen sind Engel und wenn man uns die Flügel bricht, fliegen wir weiter - auf einem Besen! Wir sind ja schließlich flexibel!

    • Das ist kein Speck! Das ist erotische Spielfläche!

    • Als Gott die Männer schuf, versprach er, dass ideale Männer an jeder Ecke zu finden sein werden…...und dann machte er die Erde rund.

    • Auf meinem Grabstein soll stehen: “Guck nicht so doof, ich läge jetzt auch lieber am Strand!“ IN MALLE

    Tja, wir Frauen sind eben einzigartig!!!!!

    Edit: für die, die es nicht wissen: Malle -> Mallorca
    #224Author CARIOCA (324416) 19 Jul 12, 19:16
    Comment
    Paul vient de faire une super longue route en conduisant pendant toute la nuit. Crevé, il décide sagement à 6 heures de s’arrêter pour dormir quelques heures avant de reprendre la route.

    Il s’arrête sur un parking à l’entrée d’une grande ville, un peu à l’écart de la grande route, pour dormir un peu.

    Mais, pas de chance, son parking se trouve sur le parcours de tous les joggers du dimanche de la ville...

    Et sur, le coup des sept heures, il est réveillé par un "Toc Toc" à la fenêtre de la voiture.
    Le voyageur, tiré de son sommeil ouvre péniblement les yeux, baisse la vitre et demande :
    Ouais, qu’est-ce qu’il y a ?
    Vous avez l’heure ? demande un jogger.
    Il est 7h15, répond le voyageur après un coup d’oeil sur sa montre.

    Le jogger le remercie, et repart en courant. Le voyageur se rendort, mais pour peu de temps car des coups sur la vitre le tirent de son sommeil un quart d’heure plus tard :
    Pardon monsieur, avez-vous l’heure ?
    7h30 !

    Le deuxième jogger le remercie et s’en va.
    Comprenant que d’autres joggers risquent encore de venir le réveiller pour avoir l’heure, le voyageur prend un papier et un crayon.
    Il écrit "Je ne sais pas l’heure qu’il est !" sur son papier, qu’il place bien en évidence sur sa vitre.

    Puis il se rendort.

    Un quart d’heure plus tard, on tape au carreau :
    Monsieur, eh monsieur !!... Il est 7h45...
    #225AuthorTiphaine (720173) 20 Jul 12, 11:07
    Comment
    Très bonne histoire sur l'heure, Tiphaine.

    CARIOCA, jetzt weiß ich viel mehr schon über Frauen, was ich vorher nicht wusste, wie sie sind und was sie haben. :
    Sie sind
    • „emotionsflexibel“

    • Sie haben Special Effects!

    • sie sind keine tapezierte Knochen!

    • Sie sind weder Jesus, noch haben sie Alzheimer.

    • Wir sind ja schließlich flexibel!

    • Das ist erotische Spielfläche!

    • Gott machte die Erde rund, damit kein Mann in irgendeienr Ecke ist.

    • Sie lägen jetzt auch lieber am Strand!

    . Sie sind einzig in ihrer Art, sie sind einzigartig!!!!!

    Unsere rumänische Wäschefrau sagte mir: "Einmal sagt sie so und einmal so."

    Mit diesem Wissen, da kann man schon mal ein Stück lang damit leben.



    #226AuthorJosef-Joseph (324940) 22 Jul 12, 01:33
    Comment
    Heute stand Hockenheim im Mittelpunkt, neulich der Nürburgring ...

    Stuttmann in der BZ
    #227Author mars (236327) 22 Jul 12, 16:58
    Comment
    Dieu créa les animaux, beaux
    Dieu créa la nature, belle
    Dieu créa l'homme, beau
    dieu créa la femme, "elle se maquillera", dit-il.
    #228AuthorTiphaine (720173) 23 Jul 12, 12:22
    Comment
    EURO-Krise: Sommer-Sonne-Badefreuden?

    http://derstandard.at/1339639593339/Und-Wo-is...
    #229Author oopsy (491382) 24 Jul 12, 08:46
    Comment
    Bei Dr. Moody: "... für den nächsten Griechenlandurlaub reicht’s noch locker!" (BZ, Haitzinger)

     
    #230Author mars (236327) 25 Jul 12, 18:22
    Comment
    #231Author mars (236327) 26 Jul 12, 09:43
    Comment
    Zum Start der Olympfischen Spiele hier noch einmal die Erinnerung an die wichtigsten Fischziplinen:

    - Flussballspielen
    - Barschketball
    - Fischtennis
    - Freistintringen und Ringkärpfeln
    - Laich-Athletik
    - Hammerhaiwerfen und Kugelfischstoßen
    - 100m-Stint
    - Rogenschießen
    - Hechten

    Solange wir nichts brasseres zu thun haben, können wir auf haiteres Wetter und hohe Qualletät hoffen, aber man kann es nicht aalen Hecht machen, shrimpts? Und daß die Kommentatoren nicht so barsch zu den Verlierern sind und sie versprotten. Denn ganz fischtig:

    Ob Gold- oder Silberfisch,
    dabei sein ist aales!

    (Entschollegung: Den Plötzinn größtenteils geangelt aus: related discussion: zu lachs . Hoffentlich seid jetzt ihr nicht ganz ganz mattjes von all dem Lachsen)
    #232Author Harri Beau (812872) 26 Jul 12, 16:58
    Comment
    Harri, deine originellen Fischziplinen haben mich nicht mattjes gemacht, sondern zu anderen Verballhornungen und Verdrehungen,[/bangeregt, allerdings nicht so wohlgeordnet zu 1 Gebiet wie bei dir, sondern nur am Programm der ersten Woche (http://www.kp-x.de/olympia.pdf ) orientiert:

    Hier ein paar Fragen, die man sich kalauernd stellen kann:

    Wer gewinnt das Gedichtaufheben, wer den Seitsprung?, wer das Bogenscheißen?
    Wer ist der Beste im Brustkraulen, wer im Teach-Volleyball?
    Was tut sich im Wasserpopo, was beim Feldhock?
    Erfreut den Zuschauer Bad Clinton mehr als Kojak?

    Aber ich denke, um jetzt nicht k.o. geschlagen zu werden, strebe ich lieber eine Medaille im Zurückrudern an …
    #233Author mars (236327) 26 Jul 12, 17:46
    Comment
    Der Löwe brüllt ein Zebra an: »Wer bin ich?«

    Zitternd antwortet das Zebra: »Der König der Tiere!« Zufrieden geht der Löwe weiter: Dann faucht er eine Gazelle an: »Wer bin ich?«

    Auch die Gazelle antwortet vor Angst halb tot: »Der König der Tiere!«

    Dann brüllt der Löwe einen Elefanten an: »Wer bin ich?«

    Der Elefant hebt ihn mit dem Rüssel hoch und schleudert ihn in die nächste Dornenhecke.

    Sagt der Löwe kleinlaut: »Man wird doch wohl mal fragen dürfen ...«
    #234Author mars (236327) 28 Jul 12, 16:59
    Comment
    Das diesjährige Sommerloch nach Klaus Stuttmann in der BZ:

    http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/b1/0d...
    #235Author mars (236327) 31 Jul 12, 10:53
    Comment
    #236Author ZucchiniMann (238313) 01 Aug 12, 09:02
    Comment
    Süüüüß :-)
    #237Author Dana (236421) 01 Aug 12, 10:53
    Comment
    Der Asket

    Im Hochgebirg vor seiner Höhle
    Saß der Asket;
    Nur noch ein Rest von Leib und Seele
    Infolge äußerster Diät.
    Demütig ihm zu Füßen kniet
    Ein Jüngling, der sich längst bemüht,
    Des strengen Büßers strenge Lehren
    Nachdenklich prüfend anzuhören.
    Grad schließt der Klausner den Sermon
    Und spricht: »Bekehre dich, mein Sohn!
    Verlaß das böse Weltgetriebe.
    Vor allem unterlaß die Liebe,
    Denn grade sie erweckt aufs neue
    Das Leben und mit ihm die Reue.
    Da, schau mich an. Ich bin so leicht,
    Fast hab' ich schon das Nichts erreicht,
    Und bald verschwind' ich in das reine
    Zeit-, raum- und traumlos Allundeine.«
    Als so der Meister in Ekstase,
    Sticht ihn ein Bienchen in die Nase.
    Oh, welch ein Schrei!
    Und dann das Mienenspiel dabei.
    Der Jüngling stutzt und ruft: »Was seh' ich?
    Wer solchermaßen leidensfähig,
    Wer so gefühlvoll und empfindlich,
    Der, fürcht' ich, lebt noch viel zu gründlich
    Und stirbt noch nicht zum letztenmal.«
    Mit diesem kühlen Wort empfahl
    Der Jüngling sich und stieg hernieder
    Ins tiefe Tal und kam nicht wieder.

    Wilhelm Busch (gest. 1908)
    #238Author mars (236327) 03 Aug 12, 09:31
    Comment
    ZM :-))


    Aus der momentanen politischen Landschaft Österreichs

    Proporzregierung

    http://derstandard.at/1343743488599/STANDARD-...
    #239Author oopsy (491382) 03 Aug 12, 09:40
    Comment
    Voilà qui pourraitme faire changer d'avis sur Ritter Sport:
    http://www.nerdsnacks.com/die-15-leckersten-r...
    Si seulement c'était vrai!
    #240Author ZucchiniMann (238313) 03 Aug 12, 23:59
    Comment
    ZM - zuerst war ich mir gar nicht so sicher, ob das nicht auch wahr sein könnte, nachdem es mittlerweile so verrrückte Zutaten zu Schokolade gibt. Zotter hat so ein paar (für mich gruselige) Exoten.


    Pussy Riot: Ich lass Gnade walten

    http://derstandard.at/1343743488599/STANDARD-...
    #241Author oopsy (491382) 04 Aug 12, 10:09
    Comment
    Passender Humor zu den Sportübertragungen, die zurzeit die Bildschirme beherrschen:

    http://www.youtube.com/watch?v=9AcCWEx8pII&fe...
    #242Author mars (236327) 04 Aug 12, 18:04
    Comment
    #243Author Isabelle. (609042) 05 Aug 12, 19:19
    Comment
    #244Author Isabelle. (609042) 06 Aug 12, 20:29
    Comment
    Curiosity nimmt seine Arbeit auf

    http://derstandard.at/1343743488599/STANDARD-...
    #245Author oopsy (491382) 07 Aug 12, 10:04
    Comment
    #246Author oopsy (491382) 08 Aug 12, 16:10
    Comment
    #248Author oopsy (491382) 09 Aug 12, 15:37
    Comment
    Und wenns knirscht, muss man schmieren!
    http://www.youtube.com/watch?v=bu1Fb88qb8E
    #249Author CARIOCA (324416) 11 Aug 12, 01:46
    Comment
    -)!
    #250Author Clélia (601872) 11 Aug 12, 08:49
    Comment
    Il était une fois quatre individus qu’on appelait Tout le monde – Quelqu’un – Chacun – et Personne.
     
    Il y avait un important travail à faire, et on a demandé à Tout le monde de le faire.
     
    Tout le monde était persuadé que Quelqu’un le ferait..
     
    Chacun pouvait l’avoir fait, mais en réalité Personne ne le fit.
     
    Quelqu’un se fâcha car c’était le travail de Tout le monde !
     
    Tout le monde pensa que Chacun pouvait le faire
     
    Et Personne ne doutait que Quelqu’un le ferait…
     
    En fin de compte, Tout le monde fit des reproches à Chacun
     
    Parce que Personne n’avait fait ce que Quelqu’un aurait pu faire.
     
    MORALITÉ
     
    Sans vouloir le reprocher à Tout le monde,
     
    Il serait bon que Chacun fasse ce qu’il doit sans nourrir l’espoir
     
    Que Quelqu’un le fera à sa place…
     
    Car l’expérience montre que là où on attend Quelqu’un,
     
    Généralement on ne trouve Personne !
    #251Author Clélia (601872) 11 Aug 12, 09:00
    Comment
    CARIOCA :-))

    Wir können den Sprung noch schaffen


    http://derstandard.at/1343743488599/STANDARD-...

    :-))
    #252Author oopsy (491382) 11 Aug 12, 11:11
    Comment
    Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Strom des Lebens.

    (Wilhelm Raabe)
    #253Author mars (236327) 12 Aug 12, 22:14
    Comment
    Was die österreichischen Olympiateilnehmer betrifft:

    http://derstandard.at/1343743488599/STANDARD-...
    #254Author oopsy (491382) 13 Aug 12, 10:43
    Comment
    Haitzingers "Tönende Sommerlöcher" ...
    #255Author mars (236327) 14 Aug 12, 10:23
    Comment
    #257Author Clélia (601872) 14 Aug 12, 12:57
    Comment
    Es gibt nichts schöneres, als herzlich zu lachen mit einem dicken Freund!
    http://a1.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash...
    #258Author CARIOCA (324416) 15 Aug 12, 01:51
    Comment
    #259Author mars (236327) 15 Aug 12, 17:06
    Comment
    Aus dem Leben Nr. 14
    Fantasie, fantaisie ist verlangt.

    Die Bruthenne und die Küken

    Zur Zeit verweile ich wieder auf dem Bauernhof meiner Schwester. Der Habicht (bayrisch der Hacht) hat schon rund 200 Hennen in 10 Jahren kaputt gemacht. Wenn alle zwei Tage eine Henne ein Bio-Ei à 30 Cent legt, so entstand ein Schaden von 200 x 150 x 20 x 30 ist gleich rund 18 000 000 Cents, also 180 000 Euros in 10 Jahren, so um den Daumen gepeilt. Sie schritten ein und machten eine Riesenkonstruktion mit Stahlpflöcken und Gitterzaun darüber, so dass kein Hacht mehr da hinein kommt. Die Hennen sind sicher auch ihre Küken.
    Anstatt kleine und junge Hennen zu kaufen à 6 Euro, so setzte sie eine glucksende Henne auf 10 Eier und nach 21 Tagen schlüpfen die ersten Küken (es geht rund 2 Tage bis alle Küken geschlüpft sind). Bei meiner Ankunft waren schon 6 Küken geschlüpft.
    Persönlich habe ich nur in Biologiebüchern von Bruthennen und Küken erfahren. Hier hatte ich sie „de visu“.
    Ich hatte da sofort einige Fragen an meine Schwester:
    -Wie kommt es eigentlich, dass da mir nichts dir nichts auf einmal eine Henne anfangt zu glucksen, also die Bereitschaft zeigt zu brüten. Warum machen das die anderen Hennen nicht? Nur eine.
    -Wahrscheinlich ist das wie bei den Menschen, da können nicht auch alle Paare Kinder bekommen.
    -Aber so krass ist es bei den Menschen nicht, dass gleich bei 20 Paaren nur ein Paar Kinder bekommen kann, war mein Einwand.
    -Vlt. weil auch viele Hennen nicht natürlich geboren werden, so in Brutstätten, mit einer Lampe, die immer die gleiche Temperatur anzeigt.
    Ich bohrte nicht weiter. Auf dem Land und am Bauernhof wird Sexualität schon ein wenig anders angeschaut als in der Stadt, wo ja bekanntlich etliche Leute ihr oft irriges Wissen darüber aus Sex-Magazinen und Sex-shops beziehen.
    Man muss zuerst die glucksende Henne in einen Holzkasten tun und ihr 10 Eier zum Ausbrüten geben. Die dezimale Zahl zehn gefiel mir sofort. Sie ist schön, vernünftig und wahr. Zuviele Eier wäre für die Henne nicht gut. Einige Eier würden abkühlen und gehen zu Grunde.
    Wenn nach 21 Tagen die Küken schlüpfen, dann muss man ein neues Brutbett machen, frei auf der Tenne, damit die Küken nicht verdrückt werden und etwas zum Fressen neben der Henne hin tun, damit sie nicht verhungert. Sie würde auch ansonsten ins Freie gehen und etwas suchen. Aber man soll ja bekanntlich mit werdenden Hennenmüttern auch sorgfältig umgehen.
    Welche Temperatur da bei der Bruthenne im Nest herrschen, konnte mir niemand sagen. Die Küken bleiben bei der Mutter, bis sie wieder anfängt Eier zu legen. Das dauert noch rund 2 Wochen. Die Küken können sofort nach dem Schlüpfen laufen und herumrennen. Das tun sie aber nicht und bleiben lieber unter dem Bauch der Henne zusammengepfercht liegen. Eine sichere Obhut.
    Es wird kein Küken erdrückt von der Henne, was mich natürlich wunderte, denn so eine erwachsene Henne hat ja auch ihre 2 bis 3 Kilos.
    - Dem ist so. Basta!, so meine Schwester.
    Ich habe also ein paar Tage Zeit das Gedeihen und Wachsen von Küken zu beobachten und zu verfolgen.
    Küken sind ja so niedlich. Alle großen und kleinen Kinder wollen das sehen…


    #260AuthorJosef-Joseph (324940) 16 Aug 12, 17:48
    Comment
    Josef-Joseph, Dein aus dem Leben, d.h. aus dem hachtfreien Gehege geriffener Bericht hat mir zugesagt, und ich erhoffe mir das Gleiche bei dir, wenn du dir die dazu einigermaßen passende Karikatur anschaust ...
    #261Author mars (236327) 16 Aug 12, 18:03
    Comment
    Passt sehr gut dazu, mars.
    Was Hennen doch nicht so alles machen!
    #262AuthorJosef-Joseph (324940) 16 Aug 12, 19:03
    Comment
    Aus dem Leben 15

    Geist und esprit

    Die vergessenen Medikamente


    Als ich zur Verbringung der Ferien am Hof von meiner Schwester ankam, bemekrte ich leider am nächsten Tag, dass ich die Medikamente bei mir daheim gelassen habe. Ich telefonierte sofort, damit sie die Medikamente schicken mit der Post. So etwas kann natürlich etliche Tage dauern.
    Zum Glück hatte ich in der Mittwochs-Apotheke noch die vollständige Anzahl der richtigen Medikamente. Bei den anderen Tagen der Woche, da waren die Schachteln schon leer. Ich erinnerte mich nicht mehr an die Namen der Tabletten, falls ich hier zum Arzt gehen müsste, um ein Rezept ausschreiben zu lassen…

    Ich ging also zur hiesigen Apotheke im Bayerischen Wald, zeigte die Mittwochsschachtel der sehr jungen und sehr schönen Apothekergehilfin, erklärte ihr meinen Fall und fragte unschuldig, ob sie die Namen der Tabletten kenne.
    - O mei, sagte sie, es gibt Hunderte von Tabletten, große und kleine, weiße und farbige, das wär ja wie eine Stecknadel im Heuhaufen suchen.
    Ich fand den Vergleich zwar auch lustig, es half mir aber nicht weiter.
    - Ich hole aber mal meinen Chef, vlt. kennt der sie, sagte sie aber noch.
    Der ein wenig ergraute Chef kam alsbald, schaute sich die Tabletten an und sagte:
    - Das könnte Allopurinol 100 mg sein und die dort Pantoprazol 20 mg.
    - Ja, genau, jetzt, da sie es sagen, erinnere ich mich wieder. Bei den Pantoprazol, da waren aber bei mir 25 mg.
    - Nein, die gibt es nur in 20 mg.
    Ich musste ihn loben.
    - Sie haben aber ein sehr gutes Gedächtnis und dies hilft mir jetzt richtig weiter, falls ich hier zum Arzt gehen müsste.

    Ich merkte auch, dass ich ihm nicht völlig „wurscht“ und egal war, denn beim Verabschieden sagte er: Behüt sie Gott. Servus.

    Tja, es gibt doch immer wieder auf dieser Welt wissende Leute und Apotheker, die einem wirklich weiter helfen.

    P.S.
    Vlt. hat mars wiederum eine Illustration dazu.
    #263AuthorJosef-Joseph (324940) 16 Aug 12, 19:20
    Comment
    Josef-Joseph, ich habe über Apotheker keine Karikatur zur Hand. Außerdem sind die meisten Apotheker, die ich kenne, sehr nette Leute. Auch ist meine Schwiegertochter Apothekerin (und hat mehr drauf als deine "schöne Apothekergehilfin"). Ich will deshalb dem Beruf keine bittere Medizin verabreichen. Da wir in einem Humor- und Fantasiefaden sind, wechsle ich lieber die Ebene und frage dich als den Bayern, für den ich dich halte (sowie andere, die mitraten wollen), ob du weißt, was ein 68er-Zapf ist ...
    #264Author mars (236327) 16 Aug 12, 20:21
    Comment
    #265Author Isabelle. (609042) 16 Aug 12, 21:26
    Comment
    #266Author Isabelle. (609042) 16 Aug 12, 21:44
    Comment
    Zum Thema #260 (die Bruthenne und ihre Küken) habe ich noch eine Kleinigkeit beizutragen, sie ist allerdings (entschuldigt diesen Kalauer) nur für Hartgesottene.

    Also besser nur dann lesen, wenn man wirklich wissen möchte was ein 'Balut' ist.

    http://bethge.freepage.de/balut.htm
    #267Author Harri Beau (812872) 16 Aug 12, 22:48
    Comment
    mars,
    der 68-er Zapf

    Mir ist die 68-er-Generation bekannt.
    Ferner bei der Verabschiedung von großen Politikern wird der 'Zapfenstreich' vom Militär gespielt, abgekürzt der 'Zapf'.

    "der 68er Zapf" könnte also der Zapfenstreich sein, der nur von der 68er Generation gespielt wird.

    Wie du siehst, so fasle ich einfach so herum. Ich weiß es nicht, ich weiß da wirklich nichts dazu...









    #268AuthorJosef-Joseph (324940) 17 Aug 12, 04:55
    Comment
    mars,
    der 68-er Zapf

    Mir ist die 68-er-Generation bekannt.
    Ferner bei der Verabschiedung von großen Politikern wird der 'Zapfenstreich' vom Militär gespielt, abgekürzt der 'Zapf'.

    "der 68er Zapf" könnte also der Zapfenstreich sein, der nur von der 68er Generation gespielt wird.

    Wie du siehst, so fasle ich einfach so herum. Ich weiß es nicht, ich weiß da wirklich nichts dazu...
    #269AuthorJosef-Joseph (324940) 17 Aug 12, 05:03
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    Zum Thema nette Apothekersleut, schöne Apothekergehilfin, fiel mir noch folgendes endzeitliche Gechichtchen ein. Gewöhnlich gefallen mir solche in diese Richtung gehnede Witze nicht so sehr. Dieser gefiel mir aber, darum erzähle ich ihn.

    Eine Frau kaufte immer bei demselben Apotheker ihre Medikamente. Wie es nun der liebe Gott und das Schicksal so wollen, so starben sie am selben Tag und wurden auch am selben Tag nebeneinander begraben.
    Neun Monate lange herrschte Totenstille. Dann klopfte es beim Sarg des Apothekers an und die Frau fragte:
    - Sind Sie noch da?
    - Sei doch still, erwiderte der Apotheker. Wir sind doch tot und da brauchen wir keine Medikamente mehr und die helfen ja so wie so nichts.
    - Mal sehen, meinte die Frau, haben Sie wirklich nichts mehr gegen Würmer?
    #270AuthorJosef-Joseph (324940) 17 Aug 12, 06:02
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    #271Author oopsy (491382) 17 Aug 12, 09:53
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    #272Author Isabelle. (609042) 17 Aug 12, 12:44
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    #273Author Isabelle. (609042) 17 Aug 12, 12:50
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    Zu 264 und 269:

    Joseph-Josef, Duden nennt beim Stichwort Theke auch "(süddeutsch) Zapf = Ladentisch, Schalter". Das brachte mich auf den Gedanken, die Apotheke kalauernd als "68er-Zapf" zu bezeichnen, also als Tresen für die APO-Leute der 68er-Generation. In einem Humorfaden hielt ich das für legitim ...
    #274Author mars (236327) 17 Aug 12, 13:07
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    Aus dem Leben 16

    Geist, Phantasie und Humor ist verlangt.

    Die Bruthenne und die Küken (Teil II) (siehe auch Betrag 260)
    Geschr. Am 18. August 2012


    I)
    Meine Schwesster drückte mir eine Schüssel vom übrig gebliebenen geschnittenen Salat in die eine Hand und in die andere, eine Schüssel voll harten Brotes, aus der Familie oder von ihren Kindern, die das harte Brot brachten, weil sie nicht wussten wohin damit. Am Bauernhof ist das kein Problem, man weicht das Brot jeglicher Art in Wasser und wenn es darin weich wird, fressen es die Hühner vollständig auf und legen dann Eier.
    Wenn 40 Hühner alle zwei Tage ein Bio-Ei à 30 Cents legen, dann sind dies 600 Eier rechnerisch im Monat, in Wirklichkeit rund 700 Eier, denn einige Hühner legen alle Tage ein Ei. Geldmäßig ist das ein zusätzliches Monatseinkommen von 600 x 30 = 18 000 Cents = 180 Euro rechnerisch oder 210 Euro in Wirklichkeit. Damit kann man noch keinen Bulldog kaufen, erst nach 50 Jahren, wenn 210 x 12 (ein Jahr) x 50 = 125 000 Euro zustande kommen.
    Ferner sind die Hühner äußerst selbstlose Tiere und geben sich ganz und gar ihrem Hernn der Schöpfung – dem Menschen – hin. Sie legen ihm fast alle Tage ein Ei und am Ende ihres Lebens geben sie sich noch selber hin in Form eines Hühnerbratens.
    Wenn das kein selbstloses und fast heiliges Tier ist, dann verstehe ich die Hühnerwelt nicht und unsere Schöpfungswelt auch nicht.
    Ferner sind Hühner Allesfresser oder fast. Würmer, Fleisch, Wurst, Eier, Fische, Fischeingeweide, zerhackte Knochen… fressen sie besonders gern. Sie verabscheuen aber auch nicht Gras, Salate, Pflanzen, Brote und Semmeln aller Art, Kuchen und Torten. Nur rohe Kost bei Knollengemüse und ähnliche: wie rohe Kartoffel, Rüben, Sellerie, Rahnen, das mögen sie nicht Nur wenn sie gekocht sind, dann werden diese Gemüsesorten gefressen, ansonsten geht gar nichts. Nun gut, auch wir Menschen essen nicht immer roh, Kartoffeln z. B., die müssen auch gesotten sein.

    http://etika.info/IMG/jpg/Meyers_Guy_small.jpg
    Das Füttern der Hühner will gekonnt sein.

    Wie gesagt fressen Hühner Eier am liebsten: Dotter, Eiweiß und die Schale. Warum nun die Hühner ihre eigenen oder die der anderen nicht aufbrechen – was sie mit Leichtigkeit machen könnten – und sie dann auffressen, das ist mir ein Rätsel der Natur, das ich persönlich noch nicht lösen konnte. Oder gehört dies zum ‚dummen Huhn’, das allerdings falsch ist. Zum Glück für uns ist die Henne ein wenig dumm in dieser Sache und somit bleiben die Eier für uns.

    II)
    Nach diesem Exkurs nun zurück zum Geschehen.
    Ich bekam also eine Schüssel Salt und einen Topf voll harten Brotes in die Hand gedrückt und den Befehl:
    -Bring dies den Hennen.

    Ich machte mich auf den Weg zum Hühnergarten und –stall. Als die Hennen mich schon von weitem erblickten, da rannten sie, wie um ihr Leben, flogen sogar, damit ihnen ja nichts entgeht, wenn ich komme. Nach drei Tagen Ferien war ich also für sie schon ein alteingesessener Hausbewohner.
    Ich stellte die Schale mit Salat auf den Boden, den sie alsbald gierig umringten. Die harten Brote legte ich in den Wassertopf und einige Hühner warteten schon ungeduldig bis sie sich mit Wasser vollsaugten und somit weich wurden. Also so intelligent sind die Hühner schon noch.
    Der Gockel (der Hahn) schaute dem ganzen misstrauisch und argwöhnisch zu. Da braucht man kein großer Hahnpsychologe zu sein, um dies zu sehen. Er war eifersüchtig, dass ich so viel Erfolg bei den Hennen hatte, mehr als er. Dass kannte ich schon im vorigen Jahr, wo mich der Gockel angriff. Gespreizte Beine, Körper nach hinten gelegt, böse Blicke, gespreizte Federn. Er griff mich an und zerkratzte mir Arme und Beine. Hätte er mich umbringen können, er hätte es ohne Zucken gemacht. Zum Glück sind wir Menschen größer und stärker, somit kommen wir mit unangenehmen Kratzern davon. Mir tun sie nach einem Jahr Heilung immer noch weh, da ich den Kürzeren zog. So blitzschnell und überraschend geht das alles.

    Also Leute bleibt in respektvoller Distanz beim Hahn. Er singt nicht nur liebevoll und laut und phantasievoll und symbolhaft und schmeichelhaft-idyllisch sein Lied „Kikeriki“ in der Früh und während des Tages, er kann auch angreifen und verletzen.

    http://peer.mywoman.at/static/peer/images/251.jpg
    Ein Hahn bereit zum Angriff


    III)
    Nach diesem zweiten Exkurs nun zu den Küken und der Bruthenne. Ich öffnete die Tür des kleinen Hüherstalles und sah, dass die Hennenmutter samt ihren Achtlingen nach drei Tagen schon unterwegs war. Sie gluckste regelmäßig, so quasi alle Sekunden einmal. Sie deutete damit an:
    -Jungs und Mädels habt keine Angst, ich bin immer bei euch da.
    Die Küken piepsten schnell (rund drei- bis viermal pro Sekunde) und in einer höheren Stimmlage. Das ganze hörte sich jedoch noch angenehm an.
    Die Küken bekundeten hiermit:
    - Ja, Mama, wir sind bei dir und wir sind glücklich und sicher bei dir…

    Ich warf ihr die Handvoll Salat zu, die ich den Hennen weggenommen hatte. Sie und die Küken glucksten und piepsten jetzt sehr schnell, rund 6- bis 7mal in der Sekunde. Das sollte bedeuten:
    -Jungs und Mädels hier gibt’s was zu fressen, kommt schnell her.
    Die Küken führten immer aus was die Bruthenne vormachte. Sie gingen schnell hin, fraßen aber nichts. Es war ihnen noch unbekannt diese Grasart. Sie schauten der Mutter zu, wie sie es machte und wie sie größere Salatblätter zerkleinerte.
    Endlich traute sich ein Küken ein kleines Salatblättchen zu fressen, die anderen folgten allmählich.

    Tja, mir kam ein böswilliger Gedanke in den Sinn. Wenn ich nun die Henne verschrecke, was machen da die Küken? Gedacht getan!
    Die Henne war erschreckt und flog mit lautem Geschrei davon. Die Küken waren somit auch verschreckt, sie konnten nicht davonfliegen, aber sie liefen laut piepsend schnell weit weg, wie von der Tarantel gestochen. Wenn unsere menschlichen Babys auch schon nach drei Tagen so behend und flink davonrennen könnten, dann wäre uns manches erspart. Aber leider…! Sie gehorchten der Mutter auf Schritt und Tritt.
    -Wird sich wohl noch ändern mit der Zeit, dachte ich mir noch.

    http://t2.ftcdn.net/jpg/00/23/81/61/400_F_238...

    Das Hennenküken – ein Nestflüchter.


    Der Hahn bemerkte das alles und kam drohend herbei. Ich beschwichtigte ihn und sagte laut:
    -Nur die Ruhe, mein Lieber, ich gehe ja schon.
    Er musste es verstanden haben und sah auch, wie ich wegging, also kein Angriff nötig.
    Ein wenig Hühner- und Hahnpsychologie, das kann manchmal enorm weiterhelfen, so die Moral von der Geschicht’.
    #275AuthorJosef-Joseph (324940) 18 Aug 12, 17:37
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    Humor, Geist und Phantasie
    Aus dem Leben 31

    Geschr. 18. August 2012-08-18

    Der Restauranttisch

    Die Nichte erzählte mir, dass ihre drei Söhne, ein größerer, ein mittlerer und ein kleinerer (so die Bezeichnung laut menschlicher Sexualität auf dem Bauernhof) ein Restaurant aufmachen möchten und sie bastelten an einem Tisch.

    Ich kam mit diesem Wissen zur Gruppe hinzu.
    - Wir machen einen Tisch, sagte der Kleine, der ein Ende von einer Art langem Holz hielt, damit der mittlere Sohn mit der Handsäge sägen konnte.
    - Sehr gut, sagte ich. Aber ihr müsst doch einen Schreinermeister haben, um einen Tisch zu machen. Ihr seid ja nur bloß die Lehrlinge, wie ich feststellen kann.
    - Markus ist unser Chef (das ist der größere Sohn), sagte der mittlerE Sohn Martin. Halt doch noch das andere Ende vom Pfahl, damit ich gut sägen kann und es nicht hin und her rutscht!
    Da wir ja Ferien haben, so gehorche ich diesmal den Schülern, dachte ich mir und stellte meinen schweren Fuß aufs andere Ende, das tatsächlich unbeweglich blieb und Martin konnte somit 5 Minuten lang gut sägen.

    Er war aber längstens noch nicht fertig.
    Er sagte kein Danke zu mir, kein Muh und Mäh kam über seine Lippen, ob meiner Hilfsbereitschaft. Nichts. Das war selbstverständlich vom Onkel Josef.
    - Das geht aber lange, meinte ich so beiläufig.
    - O mei, konnten sie nur sagen.
    Nach 8 Minuten war Martin müde und sagte zum Kleinen, er solle weitersägen.
    Ich selber witterte, dass nun auch bald meine Tätigkeit zu Ende wäre. Tatsächlich kam Martin zu mir her und sagte:
    - Deine Zeit ist nun zu Ende.

    Leider war durch die Abwesenheit des kleinen Isidors, auch dieses Ende des Balkens verwaist und es rutschte hin und her. Er sagte:
    - Onkel Josef, jetzt kannst du doch mein Ende des Pflockes halten.
    - Seine Logik leuchtete mir durchaus ein, sie gefiel mir aber trotzdem nicht aus anderen Gründen.
    - Dann mache ich lieber wieder meine alte Pflicht, sagte ich und Martin geht an dein Ende.
    Dies führten wir sofort aus.

    Zum Glück bekam der größere Bruder - der Chef, der Schreinermeister - dies alles mit und schrie fast:
    - Ihr seid aber dumm. Macht hat es doch so.
    Er brachte einen Schraubenklemmer mit und befestigte ein Ende an den Wagen, zum anderen Ende führte er Martin und zu mir sagte er:
    - Deine Pflicht, Onkel Josef, ist nun zu Ende.
    Also ehrlich, ich kam aus dem Staunen und Verwundern gar nicht mehr heraus.
    - Was also sehr junge Chefs und Schreinermeister, so alles Vernünftige zu Wege bringen und auch sagen, so dachte ich mir beim Weggehen. Nie in meinem Leben hätte ich das gedacht.


    http://static1.schoener-wohnen.de/thumbnails/...

    Legende zum Bild:
    So ungefähr wird der Tisch ausschauen, aber nicht so schön.
    #276AuthorJosef-Joseph (324940) 18 Aug 12, 20:59
    Comment
    Ich habe eine Frage an dich, Josef-Joseph. Ich weiß ja, dass du ein recht internationales Leben geführt und verschiedene Lebensabschnitte in allerlei Ländern verbracht hast. Aber wo genau hast du in dem Alter gelebt, in dem man in der Schule anfängt, Geschichten und Aufsätze zu schreiben (eine halbe bis eine Schulstunde), und das in den Folgejahren immer mehr ausbaut (bis zu sechs Schulstunden)?
    #277Author Ceesem (719060) 18 Aug 12, 21:14
    Comment
    Aus dem Leben 17
    Geschr. 20. August 2012

    Antwort an Ceesem.


    Deine Frage scheint eine ganz normal gewöhnliche zu sein. Ist es aber nicht, so wie es die etwas längere Antwort beweist. Das Ganze ist mir zu wichtig und ontologisch-transzedent zu relevant, um das Ganze in ein paar Worten abzutun.


    I) Zur Hauptfrage:

    Mit 15, 16 Jahren fing ich an, die französische Literatur zu lieben, zu vergöttlichen. Schuld daran war unser Franze-Lehrer, der uns dafür begeistern konnte. Ich las alles Französische: Dramen (Corneille, Racine, Boileau…), Satirisches (Voltaire), Pädagogisches (Rousseau), Romanhafte (Hugo, Sartre, Duhamel, Gide), einfach alles was die Schule bot.
    Sie war (wurde später aufgelöst) in Grugliasco (è vicino Torino) und ich besuchte dort das frz. Gymnasium fünf Jahre lang. Die Unterrichtssprache war Französisch. Italienisch lernten wir nebenbei, so quasi auf der Strasse. Italiener sind gewöhnlich nette Leute und Ausländern gegenüber zusätzlich noch netter. Wir waren oft besser im Französischen - vor allem in der ‚grammaire’ - als die Franzosen selber. Wir vergaßen oft unsere eigene Muttersprache und wurden so richtige Franzosen.
    Neben dem Lesen frz. Geschichten allen Kalibers, waren auch die Wort-, Satzglieder- und Satzanalyse meine Lieblingsbeschäftigung. Der naturwissenschaftliche Aspekt meines Geistes kam da zum Vorschein. Ich hätte tage- und nächtelang analysieren können, ohne müde zu werden. Einen Text wahrlich auseinander zu nehmen, zu analysieren, das war meine größte Freude: Substantiv, Verb, Adjektiv, Adverb, Interjektion, Artikel, Pronomen, Präposition, Konjunktion … so etwas schien mir wichtig, so etwas machte mich nie müde oder verrückt.

    II) ein wenig der Werdegang
    Damit ich nicht vollständig als Deutscher ein Franzose werde, so schickte man mich nach Deutschland, um das Abitur zu machen. Zu Beginn hatte ich wahnsinnig Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache. Das änderte sich aber nach einem halben Jahr und ich war jetzt begeistert von der deutschen Literatur und der deutschen Geschichte: Schiller, Goethe, Heine, Lessing,… Th. Mann, und viele andere. Ich las wiederum alles Deutsche, was ungefähr die Schule bot. Aufsätze schrieb ich relativ gerne, sowie Prüfungen in Erdkunde und Geschichte. Ich entdeckte, dass mich so alles interessierte: Mathe, Physik, Chemie, Englisch, Französisch (da war ich der beste, besser als der Lehrer manchmal), Latein (ein wenig), Religion, nur Philosophie nicht so sehr, Biologie, Kunst, Gymnastik nur Geräteturnen und den 5m-Sprung ins Wasser, das mochte ich überhaupt nicht. Ich sprand auch nur mit Füßen hinein bei der Abiturprüfung, komme was da wolle. Der Kopf schien mir wichtiger…
    „Der ruhige und ausgeglichene Schüler war stets ein interessierter Mitarbeiter“, so schrieb man mir ins Abitur-Zeugnis. Und das bin ich bis heute.

    III) die Weltanschauung
    Mich interessiert einfach alles:
    Die fahrenden Autos auf der Autobahn, das Blinzeln der Sterne am Himmelsgewölbe, das Glucksen der Hennen, wie schauen Luzifer und Gott wirklich aus, die Schönheit der Menschen, die Atomphysik, das Periodensystem, warum die einmalige menschliche Sexualität in den westlichen Ländern so irrig ‚verpornografiert’ wird, warum eine Zahl mal Null immer Null gibt, was Radioaktivität eigentlich ist, und warum es dumme und gescheite Menschen gibt, die aristotelische Tugendlehre, die Schneeflocken, der Strohhalm, die Nacht…. einfach alles.
    Man müsste fünf Menschenleben haben!

    Eine der größten Freuden war und ist für mich, wenn ich das gewisse „Blitzen“ in den Augen der Schüler und Leute sehe, wenn sie etwas verstanden und akzeptiert haben. Diese Freude ist viel größer als jegliche andere auf Erden vorkommenden Freuden: kulinarischer, literarischer, erotischer, musikalischer, künstlerischer Art.

    IV) Erzieher und Eltern sind Lehrer

    Ein echter Lehrer, so glaube ich, muss auch einen religiösen Hintergrund haben.
    Er glaubt vor allem und inständig, dass Jesus von den Toten auferstanden ist.
    Wenn jemand vor 2000 Jahren von den Toten aufersteht, dann lebt er.
    Wenn jemand lebt, dann ist er irgendwo. Wo ist nun Jesus?
    Er ist im tiefsten Innern unseres Selbst. Und was macht er dort?
    Er vergöttlicht unsere kleinen und großen Entscheidungen, damit wir göttlich handeln und schon der Himmel auf Erden um uns Christen sichtbar ist und wird. (so die Logik von Francois Varillon in meinem Lieblingsbuch ‚Joie de croire, joie de vivre’)
    Egal, ob es nun uns bewusst bekannt ist oder nicht. Es ist ontologisch.
     
    V) zur Zeit
    Nach jahrelangem Unterrichten überkam mich wieder die erste Liebe der Jugendzeit, Texte und Abhandlungen zu verfassen. Ich möchte – wenn die nötigen Finanzen mal da sind (40 000 Euro pro Buch) – noch zwei Bücher schreiben:
    „Die Wunder in der Natur“ (davon habe ich hier im Forum ein paar Kapiteln) vorgestellt: das Wasser, das Licht und die Farben, der Strohhalm, die Schatten, das Atom – die Elementarteilchen. Die Bewgung (Geschwindigkeit und Beschleunigung), Raum – Zeit, die vierte Dimension, das wären auch höchst interessante Kapitel;
    und zweitens
    „Geschichten aus dem Leben“, kurze und längere, eher kurze, davon habe ich auch schon mehrere hier herein gestellt. LEO wäre so eine Art Versuchskaninchen, um zu wissen, ob sie (die Texte) auch ankommen und das Buch nicht ein Flop wird.
    Mein Ziel wäre es, da Texte zu schreiben, die einem aufbauen, die einem Mut machen, die den Himmel auf Erden um uns sichtbar machen, was ja das Ziel der Leute und der Generationen des dritten Jahrtausends sein sollte

    Die Welt positiv liebend anschauen. Wer liebt, ist so wie so nur positiv. Liebe ist manchmal streng, hart und geht bis zum Tode, sie ist aber niemals negativ, es wäre ein Widerspruch in sich.


    VI) mein ontologisch-transzendenter WunschSomit lade ich dich, Ceesem, herzlichst ein, ein solcher Mensch, eine solche Person zu sein und zu werden, wie es das dritte Jahrtausend braucht:
    - solche, welche die Welt positiv liebend anschauen und
    - solche, welche in ihrer Umgebung schon den Himmel auf Erden erzeugen, da ja der auferstandene Jesus in unserem Ich, die großen und kleinen Entscheidungen vergöttlicht.

    That’s all for today,
    domani vedremo.

    Viele Grüße
    Josef- Joseph - Giuseppe

    Post scriptum, als Legende zum Geschriebenen

    http://www.gutefrage.net/media/fragen-antwort...

    Bildlegende:
    Gott berührt den Finger Adams.
    Eva kommt später dran, aber sie kommt dran.

    Jeamand hat bei “gutter Frage” eine Antwort dazu gegeben. Ich kann’s nicht besser, darum eine Kopie.
    •also: das ist kein bild, es ist ein fresko von Michelangelo, einem berühmten Universalgenie aus der renessaince, das fresko ist an der decke der sixtinischen kapelle in rom, und es heißt "Die Erschaffung des Menschen" Gott berührt adam, und dieser repräsentiert die erschaffung des menschen durch gottes hand lg heyyo22
    #278AuthorJosef-Joseph (324940) 20 Aug 12, 09:45
    Comment
    Humor braucht es nicht, eher Geist und Phantasie
    Aus dem Leben 18
    Geschr. 20. August 2012

    Das Gemüse- und Blumengießen

    Für meine Schwester haben Lehrer so wie so „nix Gscheites“ zu tun. Sie beauftrage mich deswegen die Blumen und das große Gurkenbeet zu gießen, den Rest des Gartens möchte sie selber gießen.

    Ich willigte ein und sah mir das Ganze einmal an. Da waren Blumen entlang einer Scheune und entlang drei Seiten des Gartens. Das große Gurkenbeet war an einem Ende des Gartens.

    Was für einen normalen Bürger recht einfach ist, das ist für einen mathematischen Physiker gar nicht so einfach zu vollziehen, das gibt es zuerst etliches zu berechnen.

    15 m Scheunenlänge, 30 m Gartenlänge, alle 1,5 m die Sprühdüse des Wasserschlauches 10 Minuten lang am Boden gießen lassen, da macht:
    (45 m : 1,5 m) x 5 Min. = 30 x 5 = 150 Min. als 2,5 Stunden.
    - Nicht schlecht meinte ich.
    An den vier Ecken des Gurkenbeetes, 5 Min. und dann beim Schnittpunkt der Diagonalen in der Mitte, rund 15 Minuten, da gibt es schon mehr zu begießen. Das ganze ist wie ein starker Regen, da geht ja auch nicht alles kaputt und Wasser sucht sich schon seinen Weg.

    Die Schwester sah zwar meine neue Art beim Gießen, sagte aber nichts. Es passte ihr aber nicht, wie ich irrational bemerken konnte. Ich machte stur und überzeugt geometrisch und physikalisch weiter.

    Am Schluss, in der Mitte des Gurkenbeetes vergaß ich aber die Gießerei aus unerklärlichen Gründen, und das System goß stundenlang weiter. Mitten in der Nacht, um 23 Uhr, hörte meine Schwester und ihr Mann ein komisches Geräusch der Wasserpumpe. Sie sahen nach dem rechten, schalteten die Pumpe aus – vlt. war sie schon kaputt, denn der Brunnen hatte seit geraumer Zeit kein Wasser mehr und sie pumpte „leer“. Das verkraftet eine Pumpe 10 Minuten lang, aber nicht gleich stundenlang.

    Die Schwester schimpfte mich schon ein wenig.
    -Du mit deiner Gießerei. Womöglich ist noch die Pumpe kaputt, das Wasser wird schon noch nachkommen.
    -Kleinlaut sagte ich noch:
    -. Ich habe aber wissenschaftlich begossen, und man sagte mir ein Leerlauf macht der Pumpe nichts aus.
    -Am nächsten Tag in aller Herrgottsfrüh drehte ich wieder dass Wasser auf, schaltete den Motor ein und siehe da alles lief wieder normal.
    Die Pumpe lief, das Wasser lief und Josef lief.
    Josef lief zur Schwester und sagte:
    -Alles läuft wieder normal. Wir hätten uns nicht so aufregen brauchen und übrigens, meine Blumen leuchten viel schöner als dein Gemüse.
    -Sie musste lachen, auch aus Erleichterung, dass nichts kaputt war.


    P. S.
    Übrignes begiesst man mit der Sprühdose in der Hand, da muss man den Wasserstrahl im 45° - Winkel aus dem Schlauch kommen lassen, dann fliegt das Wasser am weitesten weg. Dazu gibt es beim schiefen Wurf in der Physik eine Formel.
    Beim Pfeilschießen, Kanonenschießen, Ballwerfen und –schießen, Raketenschießen; Lasso gilt die gleiche Formel.

    http://www.linus.tv/wp-content/Blumen1.jpg

    Legende zum Bild:
    -Blumen gießen, eine Kindersache?
    -Ja und nein, eher nein.
    #279AuthorJosef-Joseph (324940) 20 Aug 12, 16:09
    Comment
    Jo-Jo, vielleicht geht die Pumpe ja erst beim nächsten mal "trockenlaufen" kaputt?

    Und 45° gelten doch nur, wenn man flach auf dem Boden liegt, oder ;-)
    #280Author janh (667348) 20 Aug 12, 16:41
    Comment
    Manches mit Humor nehmen

    Nein, janh

    Am Boden ist die Physik zwar am exaktesten, der Wasserstrahl macht eine schöne regelmäßige Parabel und am anderen Ende gegenüber ist der Boden, also Schluss.

    Bei 1,5 m Brusthöhe macht der Wasserstrahl auch vorerst eine schöne Parabel wie am Boden, aber dann sind noch die 1,5 m Höhe irgendwie zu überwinden. Der Strahl geht noch ein wenig parabelmäßig weiter aber nicht allzu viel und geht zur Senkrechten über.

    Auf einem 300 m hohen Turm ergibt es die gleiche Parabel, dann noch kurz ein wenig parabelmäßig weiter. Dann geht es in die Senkrechte bis zum Boden. Die Leute dort sagen, regnet es aber heute komisch. Sie können ja nicht wissen, dass wir hier oben physikalische Experimente machen.

    Es störte mich immer schon, dass man an Schulen und Universitäten, in Klassenzimmern und Hörsälen nicht die Physik am Boden macht, da ist sie genauer. Alle - Schüler und Schülerinnen, Studenten und Studentinnen - sollten sich auf den Boden legen beim Physikunterricht. So etwas nenne ich Erneuerung des Physikunterrichtes, und nicht bunte Grafiken darüber auf dem Bildschirm oder in Videos.
    #281AuthorJosef-Joseph (324940) 20 Aug 12, 20:45
    Comment
    #282Author Isabelle. (609042) 20 Aug 12, 21:05
    Comment
    Joseph-Josef, ich habe das, was du in 278 aus deinem Leben erzählst, gelesen und bin sehr beeindruckt. Ich wünsche dir, dass du es nie bereuen musst, derlei private Dinge vielen Menschen gegenüber preisgegeben zu haben, von denen du nicht viel mehr als ihr Pseudo kennst ...

    Was deine Buchpläne betrifft, so bitte ich dich, hier im Forum eine Mitteilung zu posten, sobald sie sich haben realisieren lassen. Die Kostproben, die du uns hier serviert hast, gefallen mir so, dass ich Lust hätte, die Bücher zu erwerben, und ich denke, dass es anderen ähnlich geht.
    #283Author mars (236327) 21 Aug 12, 12:43
    Comment
    Joseph-Josef, ich habe das, was du in 278 aus deinem Leben erzählst, gelesen und bin sehr beeindruckt. Ich wünsche dir, dass du es nie bereuen musst, derlei private Dinge vielen Menschen gegenüber preisgegeben zu haben, von denen du nicht viel mehr als ihr Pseudo kennst ...


    - mars, vielen Dank für die positive Rückmeldung deinerseits.
    Ich hoffe nun, viele nehmen diese Gedanken zu Herzen und führen sie aus.

    Andererseits hoffe ich, dass ein Leonide oder sonst ein Surfer es nicht so weit bringt und mir nach dem Leben trachtet, sonst hole ich meinen Revolver à la James Bond hervor, und erschiesse ihn glattwegs, ohne Gewissensbisse und ohne mit den Wimpern zu zucken. Man hat auch das Recht zu leben.



    Was deine Buchpläne betrifft, so bitte ich dich, hier im Forum eine Mitteilung zu posten, sobald sie sich haben realisieren lassen. Die Kostproben, die du uns hier serviert hast, gefallen mir so, dass ich Lust hätte, die Bücher zu erwerben, und ich denke, dass es anderen ähnlich geht.


    - Das wird leider nicht für morgen oder übermorgen sein. Das Finanzielle ist da noch nicht so richtig geklärt. Ausserdem gibt es viele farbige Bilder und Überschriften, was die Bücher teuer machen, so um die 30 bis 40 Euro.
    #284AuthorJosef-Joseph (324940) 21 Aug 12, 21:20
    Comment
    Sex im späten Alter

    TIPPS:

    1. Setzen Sie Ihre Brille auf. Stellen Sie sicher, dass Ihre Begleitung tatsächlich im Bett ist.

    2.. Stellen Sie den Wecker auf drei Minuten ein, falls Sie während der Aufführung einschlafen.

    3.. Passen Sie die Beleuchtung an: Schalten Sie alle Lichter aus!

    4.. Legen Sie Ihre Rufnummer für "MEDIZINISCHEN NOTFALL" bereit.

    5.. Schreiben Sie auf Ihrer Hand den Namen der Person, die im Bett liegt, falls Sie sich nicht erinnern.

    6.. Befestigen Sie Ihren Zahnersatz sorgfältig, damit er nicht am Ende unter das Bett fällt.

    7.. Legen Sie Schmeztabletten zurecht - Dies für den Fall, dass Sie die Leistung erfolgreich vollenden!

    8. Machen Sie soviel Lärm wie Sie wollen. Die Nachbarn sind auch taub ...

    9.. Wenn alles gut geht, rufen Sie Ihre Freunde an, um die gute Nachricht zu erzählen.

    10. Nie und nimmer an Wiederholung der Vorführung denken.

    11. Vergessen Sie nicht, zwei Kissen zu nehmen und sie unter die Knie zu legen, um die Arthrose zu schonen.

    12. Wenn Sie ein Kondom benutzen, warnen Sie davor den kleinen Freund, damit er nicht auf die Idee kommt, es handle sich um eine Schlafmütze. Sonst kann er was durcheinander bringen.

    13) Ah! Am wichtigsten ist, vergessen Sie nicht, den Unterteil des Schlafanzugs auszuziehen, aber behalten Sie ein T-Shirt an, um keine Grippe zu fangen.

    (Diese Tipps wurden in großen Buchstaben geschrieben, um ihre Lektüre zu unterstützen)
    #285Author CARIOCA (324416) 21 Aug 12, 21:48
    Comment

    Humor – Phantasie – Geist;
    Körper - Gemüt - Seele
    Aus dem Leben 33



    Sex - Sexualität – Geschlechtlichkeit

    1. Geschichtliches

    Durch die sexuelle Revolution der 70er-Jahre, wo ja alle so genannten Tabus gebrochen wurden, hat sich in unserer westlichen Welt etliches getan. Sex-Magazine, Sex-Literatur, Sex-Bücher, Sex-Kinos, Sex-Shops, die ganze Porno-Industrie sind nur ein Teilbereich davon. Man möchte meinen, es gibt nur Sex auf der Welt.
    Der andere schlimmere Aspekt ist, dass Mann und Frau nur auf Sex-Organe und ihren Funktionen reduziert sind. Das Wichtigste in der Beziehung, Kontakten …. zwischen den Geschlechtern beruht nur auf das eine: Sex-Erlebnisse. Ich übertreibe ein wenig, damit man die Tragik besser versteht.
    Aber viele normale Bürger möchten sich schon als höher eingestuft sehen, als nur ein Sex-Organ zu sein: der Mensch als körperliches (mit Sex unter anderem) – als gemütvolles (mit Sexualität, Erotik u.a.) – als geistiges (mit Liebe u.a. ) bestehendes Lebewesen (Person).

    2. Erzählung
    Vor einem Jahr, da wartete ich am Bahnhof auf einer Bank sitzend auf den Zug. Neben mir saß eine Frau meines Alters. Wie in Deutschland üblich, so sagten wir nichts zueinander und warteten.
    Es gesellte sich ein junges Ehepaar zu uns. Ich hatte noch nie in meinem Leben so ein junges Ehepaar gesehen, schätzungsweise beide so um 14 Jahre alt.
    -Das ist aber ein junges Ehepaar, musste ich doch noch meiner Nachbarin sagen.
    -Das ist es, willigte sie bei.
    Die junge Frau behandelte ihr Baby wie schon eine erwachsene Frau. Genauso, fast kein Unterschied, nur dass sie noch eine helle, jugendliche Stimme hatte und ihre Bewegungen noch pubertär waren, nicht so ausgeglichen wie bei Erwachsenen.
    So auch ihr Mann.
    Meine Nachbarin und ich grüßten sie und waren ganz ‚normal’ zu ihnen bei ihren Fragen, wo und wann der Zug wegfährt. Ich glaube, dass die beiden etliches Unangenehmes über ihr Sexualverhalten hören mussten, denn sie waren sichtlich erfreut, Leuten zu begegnen, die ihnen wohlwollend gegenüberstanden.
    Im Zug, bei der nächsten Haltestelle, stiegen sie aus und die junge Mutter grüßte uns noch extra.

    3. die Sprache

    Sage mir wie und was du isst und ich sage dir wer du bist.
    Diese Redensart könnte man ummünzen auf die Sexualität:
    Sage mir, wie du über Sexualität sprichst und ich sage dir, wer du bist.

    Wie es scheint, ist das Sprechen über Sexualität, den Leuten im allgemeinen und Kindern und Jugendlichen insbesondere eine Crux für sich, trotz sexueller Revolution, Man kennt den genauen gewöhnlich-normalen Wortschatz darüber nicht und vielen sind nur Bezeichnungen aus der Gassen- und Latrinensprache geläufig und die können sie akribisch erlernen und gebrauchen aber nicht die anderen.

    Auf der Sprachebene – wie man weiß – gibt es drei Niveaus:
    a)die Gassen und vulgäre Sprache
    b) die normale Umgangssprache, familiäre Sprache
    c) die gehobene Sprache

    Nur drei Beispiele:
    Der Grind, die Birne ------ der Kopf ----------- das Haupt
    Das Fressen------------------das Essen ---------- die Mahlzeit
    Bumsen ---- miteinander schlafen ---- Geschlechtsverkehr haben

    Wenn mir jemand von Bumsen, Möse, Eiern, Bimmel redet, dann stufe ich die Person unter den Tippelbrüdern oder Prostituierten.
    Wenn jemand sagt: Vagina, Schamlippen, Klitoris, Hoden, Penis, Eichel, Testikel dann stufe ich ihn ein unter die normalen Bürger.
    Wenn jemand in wissenschaftlicher, ärztlicher Terminologie redet, dann ist er/sie natürlich ein Arzt oder Ärztin und dergleichen.

    4. die Wichtigkeit
    Sexualität ist wichtig und schön im menschlichen Leben, denn sonst würde die Menschheit aussterben.
    Hunger und Durst sind wichtig und schön, sonst würden wir verhungern und verdursten.
    Arbeitswille ist wichtig und schön, sonst würden wir verarmen un verlumpen.
    Lernen und sich fortbilden ist wichtig, denn sonst würden wir verblöden.
    Der Rauch ist wichtig und schön, denn er zeigt die lebenswichtige Existenz des Feuers an.
    Selbst- und Fremdachtung sind wichtig und schön, sonst wären keine normalen Beziehungen möglich.
    Männer und Frauen sind wichtig und schön, sonst wäre es zu langweilig in dieser Welt.
    Die Religion ist wichtig und schön, denn es gibt Gott, sonst müssten wir Ihn erfinden. Obendrein ist das ganze ontologisch. Ob wir es glauben oder nicht, egal.

    Mir ist des öfters aufgefallen - ob in Deutschland oder anderen Ländern - wenn manche Personen über Sexualität reden, dann haben sie ein verschmitztes Lächeln, sind oft unbeholfen und schüchtern dabei, bei anderen da herrscht lautes, dröhnendes Gelächter und Vielwisserei. Wieso kann man nicht auch über Sexualorgane reden, wie man über den Magen, die Milz, die Nieren, die Augen… redet? Einfach normal. Ich habe keine Erklärung dazu und will auch die Gründe gar nicht wissen.

    Die Verbundenheit von zwei Personen; das Einswerden in der Sexualität, die Lust am Geschehen, das sich Hinschenken zweier Psychologien, dies scheint mir wichtig und nicht so sehr, wie lang der Penis oder die Klitoris ist.

    So meine Gedanken darüber, andere haben andere Ideen.
    Mit freundlichen Grüßen

    http://www.fkk-ist-menschsein-pur.de/images/P...
    Dieses Bild oder so ähnlich schickte die NASA ins Weltall für eventuelle UFO’s und Alliens..
    #286AuthorJosef-Joseph (324940) 22 Aug 12, 09:41
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    Geist, Phantasie, ein bisschen Humor
    Aus dem Leben 34
    [b

    ]Die Bruthenne und ihre Küken (Teil III)

    Der Bruthenne und ihren Achtlingen brachte ich eine Handvoll Weizen. Sie stürzten sich zwar nicht darauf, aber sie fraßen es. Die Küken eher die kleineren Körner. Nach drei Tagen gluckste die Hennenmutter schon viel weniger, auch die Küken piesten nicht mehr so viel wie am ersten Tag. Es schien mir auch, dass sie schon größer geworden sind.
    - Das geht aber schnell, dachte ich mir, so nach drei Tagen.

    Ich erzählte alles meiner Schwester und der Nichte, die bei ihr war.
    - Tu das ja nicht wieder, sagten sie, die Küken verrecken ja dabei. Sie haben ihre eigene gekaufte Nahrung (so ne Art winzig kleine Körner). Früher gab man ihnen nur Brennessel und fein geschnittene gekochte Eier dazu.
    - Darf man ihnen wirklich nicht Weizen, Kartoffeln, Gemüse, Salat zum Fressen geben?
    - Das ist doch wie bei den Babys, denen kann man auch nicht alles zum Essen geben.
    - Ja was zum Beispiel nicht, bohrte ich weiter.
    - Fleisch, Pommes frites, Salat, das können sie noch nicht beissen, sagte die Nichte.
    - Also Milch, Muttermilch von der Brust, wusste ich noch aus der Sexualkunde.
    Die Nichte war sichtlich erfreut, dass sich endlich auch ein Mann für Babynahrung interessierte.
    - Genau so etwas, in dieser Richtung.

    Ich werde also nie mehr Weizenkörner, Fleisch, Salate, Pizza, Sangria, Pommes den Küken zum Fressen geben. Ich möchte nicht, dass sie wegen mir verrecken….

    Ich machte noch einen Besuch im kleinen Hühnerstall, um zu sehen, was die Bruthenne und die Küken so den ganzen lieben heiligen Tag machen:
    Spazieren gehen, immer Fressen oder nur dastehen und dumm schauen. Sie machten ein wenig alles von dem. Ich stand an der Tür. Die Henne näherte sich mir mit dem bestimmten Glucksen, will heissen:
    - Jungs und Mädels, wir gehen ein wenig hinaus.
    Ich stellte dem Vorhaben meinen Fuß entgegen, die Schar wich zurück.
    Vlt in zwei oder drei Tagen dürfen sie hinaus. Mal abwarten. „Alles hat seine Zeit, nichts ist neu auf der Erde“, so weiß es sogar mein Lieblingstext in der Bibel.
    - Es gibt eine Zeit, um gefangen zu sein und es gibt eine Zeit, um in Freiheit zu leben, so sagte ich es den Küken und sie verstanden es, denn sie gingen nicht mehr zur Türe.


    Küken im Hühnerstall, ein ruhiges Leben. Piepsen und Glucksen und nochmals Piepsen und Gluckern.






    #287AuthorJosef-Joseph (324940) 23 Aug 12, 11:04
    Comment
    Ein armer Mann will bei Microsoft als Kloputzer anfangen. Er wird vom Personalchef eingeladen. Er muß einen Test machen, den er besteht. Daraufhin möchte der Personalchef seine E-Mail Adresse wissen, um ihm den Arbeitsvertrag zu mailen. Der Mann entgegnet, dass er keinen Computer hat und auch nicht weiß, was eine E-Mail ist.
    Der Personalchef lässt ihn höflich hinausbegleiten, weil er ohne E-Mail Adresse nicht bei Microsoft arbeiten könne.

    Der Mann ist sehr niedergeschlagen und zählt sein Geld. Er hat noch 10 Dollar in der Tasche und denkt sich, dass er für die Familie Erdbeeren einkauft, da freuen sie sich bestimmt. Also geht er zum Markt und kauft für 10 Dollar Erdbeeren ein. Auf dem Weg nach Hause wird er von einem Mann gefragt, ob er ihm ein paar Erdbeeren verkaufen wolle. Der Mann tut das. Da kommt er auf eine Idee und verkauft seine Erdbeeren von Haustür zu Haustür und hat nach 2 Stunden 15 Dollar in der Tasche.

    Schnurstracks geht er zum Markt zurück und kauft für 15 Dollar Erdbeeren. Das macht er eine Woche lang. Danach kauft er eine Schubkarre, mit der verkauft er einige Zeit seine Erdbeeren. Irgendwann kauft er einen alten kleinen Pickup und fährt von Haus zu Haus.

    Nach 2 Jahren hat er einen kleinen Fuhrpark, mit dem er Erdbeeren und anderes Obst & Früchte befördert und verkauft. Nach 5 Jahren hat er die grösste Firma in den USA, die Obst an Haushalte liefert.

    Ihm geht es gut, er hat es geschafft und denkt jetzt wieder an seine Familie und bestellt einen Versicherungsmakler, der ihn berät. Er ist zufrieden und möchte zum Abschluß kommen.

    Und? Genau: Der Makler fragt nach seiner E-Mail Adresse, um ihm die Verträge zusenden zu können. Der Mann zuckt mit den Schultern und entgegnet, sowas habe er nie gebraucht. Der Makler ist erstaunt. "Wenn Sie so erfolgreich sind obwohl Sie noch nicht einmal eine E-Mail-Adresse haben, stellen Sie sich vor, wo Sie heute stehen würden, wenn Sie von Anfang an schon Computer und Internet gehabt hätten!
    Da lächelt der Mann: Ich weiß, ich weiß. Ich wäre Kloputzer bei Microsoft....
    #288Author CARIOCA (324416) 23 Aug 12, 15:28
    Comment
    CARIOCA, das ist eine tolle Geschichte und 'lebendig' erzählt, viel besser als die mit dem 'Sex von alten Leuten'...
    #289AuthorJosef-Joseph (324940) 23 Aug 12, 16:28
    Comment
    Phantasie, Geist, ein wenig Humor

    Aus dem Hühnerleben
    Geschr. 22. August 2012

    Die Bruthenne und ihre Küken (Teil IV)

    Der Familienrat beschloss endlich, dass heute die Bruthenne samt Küken ins Freie darf.
    - Bleib aber dabei, damit die Hühner den Küken nichts antun, sagte man mir.
    - Ich werde mit Argus-Augen da aufpassen, erwiderte ich, aber ich glaubte wirklich nicht daran, dass Hennen untereinander gefährlich sein könnten.

    Ich machte die Tür vom kleinen Hühnerstall auf und ging ein wenig weg. Es dauerte ganze zwei bis drei Minuten bis die Mutterhenne geruhte raus zu kommen. Die Küken folgten so recht und recht, eher schlecht.
    Die Henne machte es ihnen schmackhaft, indem sie am Boden etwas zum Fressen fand, es den Küken andeutete durch ein besonders Glucksen und sie kam dann und pickten etwas auf. Ich konnte allerdings nicht sehen, was das genau war.
    Ich und drei Hennen schauten dem ganzen Gehabe eine Weile zu. Die Gruppe blieb nahe bei der Türe. Eine Henne meinte wohl, die Küken seien größere Würmer und pickte eins an.
    Dies gefiel der Mutterhenne rein gar nicht und griff die Henne flatternd und gehobenen Halses und mit Schnabelhieben an. Die anderen zwei Hennen eilten aber schnell ihrer Kollegin zu Hilfe und es entstand wirklich ein erbitteter, ungleicher Kampf : eins gegen drei. Ich ließ die Natur gewähren. Sogar der Gockel kam herbei und raste herum, er wusste aber nicht, wem helfen.
    Ich wusste es aber jetzt und gab den drei Hennen einen Fußtritt in den Arsch, so dass sie schreiend davonstieben.

    Die Mutterhenne kehrte zu den Küken im Stall zurück. Sie hatten schon längst die Sicherheit des Stalles aufgesucht.

    Ich machte die Türe noch zu. Aus für heute. Ende der Vorstellung und des Spektakels. Morgen sehen wir mal wieder weiter.

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons...


    Bildlegende:
    Küken im Freien. Hier geht’s friedlicher zu.








    Traduction


    Fantaisie, esprit, un peu d’humour

    De la vie des poules

    Écrit le 22 août 2012

    La mère-poule et ses poussins

    Le conseil de famille décida enfin que ce serait aujourd’hui le premier jour de liberté de la mère-poule et de ses poussins.

    - Mais reste près des poussins pour que les autres poules ne leur font pas du mal, me disait-on.

    - J’y veillerai comme à la prunelle de mes yeux, répondis-je, mais je ne croyais pas du tout que les poules soient dangereuses entre elles.

    J’ouvre donc la porte du petit poulailler et m’écartais un peu. Cela durait quand même deux à trois minutes jusqu’à ce que la mère-poule daigna sortir avec ses poussins qui la suivaient tant bien que mal - plutôt mal.
    La mere-poule picora un peu en glougloutant d’une facon spéciale pour leur rendre la sortie plus agréable. Les poussins vinrent donc et faisaient de même. Malheureusement je ne pouvais pas bien distinguer ce qu’ils avalaient, mais égal.
    Je regardais attentivement cette première sortie des poussins, et avec moi, trois autres poules aussi semblaient s’y intéresser. Une de ces poules - pensant peut-être que ce seraient de gros vers de terre qu’elle n’a jamais vus - donna un petit coup de bec à l’un.
    Mais cela ne plaisait pas du tout à la mère-poule et elle attaqua vivement la poule en étendant ses ailes, en allongeant le cou et en donnant des coups de bec. Les deux autres poules sont venus alors à son secours et une vive bataille de trios contre un s’engagea. Je laissais faire la nature. Même le coq est venu et courait partout mais ne savait pas qui aider.
    Mais moi je le savais maintenant, je donnais un coup de pied au cul aux trois poules qui s’envolaient en toute hate et en poussant des cris stridents.

    La mère-poule retourna auprès de ses poussins qui s’étaient réfugiés depuis longtemps dans la petit poulailler.

    J’ai fermé la porte. Fini pour aujoud’hui. Fini le theatre et le spectacle. Demain l’on verra comme cela va se passer.

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons...

    Légende pour l'image:
    Des poussins en liberté. Ici cela se passe plus calmement et plus paisiblement.

    #290AuthorJosef-Joseph (324940) 23 Aug 12, 16:32
    Comment
    CARIOCA :-))
    #291Author oopsy (491382) 23 Aug 12, 16:36
    Comment
    "Sogar der Gockel kam herbei und raste herum, er wusste aber nicht, wem helfen."

    Meinst du nicht, Josef, dass Herr Gockel sich nicht in den


    Streit
    dieser Damen einmischen wollte ?
    #292Author Isabelle. (609042) 23 Aug 12, 19:24
     Beitrag #293­ wurde gelöscht.
    Comment
    Isabelle, zu 292

    Wenn du es schon sagst, dann wird es wohl doch seine Richtigkeit haben.
    #294AuthorJosef-Joseph (324940) 23 Aug 12, 21:50
     Beitrag #295­ wurde gelöscht.
    Comment
    bon vivant tu me rappelles la chienlit et le langage insalubre de P.L.
    Serais-tu la m1eme personne par hasard?
    #296AuthorJosef-Joseph (324940) 23 Aug 12, 22:27
    Comment
    Ah, Josef, das ist nicht so wichtig, was bon_vivant schreibt.

    Ich schätze Deine Geschichten und Deinen Humor aus Deinen Erfahrungen / aus dem wirklichen Leben.
    #297Author Isabelle. (609042) 23 Aug 12, 22:36
    Comment
    wir sollten uns langsam um den Nachfolgefaden kümmern...

    Wer meldet sich?


    Es ist so schön, wenn man im Alter charmant bleibt....
    http://www.youtube-nocookie.com/embed/ItXKGyO...

    Wer kennt Bruno Bozzetto? Nur er kann Italiener so gut darstellen!
    http://www.albinoblacksheep.com/flash/italy
    #298Author CARIOCA (324416) 24 Aug 12, 19:32
    Comment
    Dein Wunsch ist mir Befehl, liebe CARIOCA :-))
    #299Author oopsy (491382) 24 Aug 12, 19:49
    Comment
    #300Author oopsy (491382) 24 Aug 12, 19:49
     
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