@all
Ist ja nun schon wieder ein langer Text geworden....
.... wem der Text zu lange ist, der muss halt vorher aufhören mit lesen, kürzen kann ich den Text nicht mehr, ich hab jetzt lediglich
die zwei Alternativen, dass ich den Text poste, oder "wegschmeiße" oder in den Giftschrank "eigene Texte und nie gepostet" verbanne...
... aber das wäre doch schade für die "viele Arbeit" - vielleicht gibt ja doch Menschen, die meine Texte mit Interesse lesen, all die anderen hören bitte rechtzeitig auf mit
lesen auf.... vielleicht kann man den Text auch mal "querlesen", und herausfinden, was einen interessier, und was nicht....
to bar als Verb ist mir in all in langen Zeit, in der ich mich mit der engl. Sprache beschäftige noch nicht über den Weg gelaufen,
daher war ich der fehlerhaften Meinung, dass etwas, was ich gar noch nicht gehört habe, einfach nicht existiert :(
nun, ein kompletter Fehlschluß, vielleicht auch die totale Selbstüberschätzung, wenn man aber etwas nachgucken
soll, was einem total Abwegig erscheint, sinkt die Motivation, es "ernsthaft" nachzugucken gegen null....
Thanks to #10 for your warm words. You seam to have the same fight in German like I have sometime to fight
to understand some english texts. To bar as a Verb meaning to block I had never ever heard before.
The struggle to understand such a sentence beginns a few miles before. I first had to look what a pilgrim is - I heard that word
sometimes before, but had never the reason to look what it is....
When I read a bar for pilgrims - wow how funny, I think about a location with
lightly clad woman, where you can get alkohol and other things - and this in an muslimic
country how strange - there must be something wrong.
To get the right track is a longer process. After coming to the awareness
that a bar had been the wrong idear, ...continue in German....
kommt man dann darauf, dass bars auch Gitterstäbe sein können.
Und so langsam bekommt man eine Vorstellung, um was es geht und
erahnt so langsam die Zusammenhänge.
Bis man dann am Ende ist, ist dann schon soviel "Hirnschmalz" verbraucht,
dass man (ich) nicht mehr auf die Idee kommt - besser, das man nicht
mehr glaubt, das to bar wirklich ein Verb sein kann.
Aber etwas nachzugucken, von dem man im tiefsten
Inneren überzeugt ist, dass es nicht existiert, das geht gegen die
eigene Natur - ich gucke ohnehin schon häufig Wörter nach, die ich
"eigentlich" schon kenne....
... ich meine, jetzt so ganz allgemein, Sprache richtig zu interpretieren, ist schon eine
nicht unerheblich geistige Leistung, bedenkt man, das jedes Wort
im Schnitt so an die 5 Synonyme hat, dann hat man bei einem Satz
mit nur 10 Wörtern rein theoretisch einen Deutungsbereich von
fünf hoch zehn Wörtern = (theoretisch) fast 10 Mio Deutungsmöglichkeiten.
Selbst wenn man jetzt davon ausgeht, dass es nur 5 bedeutungstragende Wörter sind,
dann sind es immer noch 5 hoch 5 = 3125 mögliche Satzbedeutungen.
Nur dadurch, dass wir aufgrund unseres Vorwissens sehr viele
unsinnige Deutungsmöglichkeiten ausschließen können, können wir
in einer akzeptablen Zeit, die richtige Bedeutung eines Satzes
entziffern.
Das ist für einen gebildeten Muttersprachler alles kein Problem,
wer aber nicht mit der Sprache aufgewachsen ist, der hat
naturgemäß immer wieder mit Texten zu kämpfen, die er nicht
so richtig versteht, oder auch komplett falsch versteht, so wie mir
das hin und wieder passiert
#11 Ja, Gibson, du hast recht, obwohl mir von der gramatischen Logik klar war,
dass hier 'bar' ein Verb sein müsste, hab ich nicht daran 'geglaubt' und war schon von der Vielzahl
der möglichen Substantiv definitionen 'erschlagen', auch dachte ich daran, dass es sich hier um ein Idiom handelt
#13 ... die Regeln zur Verdoppelung der Endkonsonanten....
jetzt hast Du mich auf dem falschen Fuß erwischt.
Wahrscheinlich hab ich das vielleicht mal in der Schule gelernt,...oder auch nicht, weil ich
da vielleicht nicht so sehr meine "aufmerksame Phase" hatte...es können ja nicht alle Leute, perfekt sein - es muss auch solche wie mich geben, die Fehler machen - ich glaube, so lange sich die Menge der Fehler in einem Rahmen bewegt, ist das ganz ok so - so lange, der, an den ein Text addressiert ist, diesen ohne Probleme entziffern kann, dann ist der Kommunikationsprozess erfolgreich verlaufen -