Landshuter Zeitung, 08.10.2022
Bisweilen wird es aber tiefschwarzhumorig, etwa bei "Der dralle Kalle", über ein beleibtes Kind, das in einer Röhrenrutsche steckenbleibt - eine von Hakenbergs Struwwelpeter-Neuinterpretationen.
Südkurier, 13.09.2022
Er habe sogar ein Stück geschrieben, so Zitzlsperger, drall und prall und voller Ausfälle gegen die Protestanten, "dass ich dessen Aufführung hier in Markdorf wohl nie mehr erleben werde".
Fränkischer Tag, 09.04.2021
Er hat große Augen, eine hohe Stirn und eine dralle, babyhafte Figur.
Münchner Merkur, 10.09.2020
Doch wer weiß, dass eine pfiffige Frau aus Unterföhring (Kreis München) dem drallen Gallier diesen Spruch in den Mund gelegt hat?
Allgemeine Zeitung, 09.02.2018
Die ersten Lacher gab es schon vor dem Begrüßungs-Helauluja: Mit seiner drallen Figur passte der Messdiener trotz Grummeln über das "Sch ... Ding" nicht in die Bütt und musste ohne erhöhende Stufe dahinter stehen - natürlich nicht ohne schlagfertige Kommentare und zackige Fingerzeige in Richtung der Büttenschieber, die ob der ungewohnten Rednerposition eilig das Mikrofon anpassen mussten.
Südkurier, 31.01.2018
Zwischendurch ließen die drallen Töne der Herren der kraftvollen Tiengener "Grufti-Band" auf ihren glänzenden Blasinstrumenten den Saal toben.
Thüringer Allgemeine, 17.11.2017
Trotz schneller und häufiger Kostümwechsel genießen die gewandten Mimen ihre Auftritte: der pralle, dralle Herzog, der Leibkoch mit seinem ansteckenden Lachen, die köstlich steif-schwebende Gräfin und die niedliche, aufmüpfige Schnattergans, die beim Anblick des großen Messers ganz kleinlaut wird, gar so ängstlich dreinschaut, dass aus dem Publikum der laute Ruf Mach s bitte nicht! ertönt.
Fränkischer Tag, 02.08.2014
Der Bär der Gier die Pranke zeigt, der Gockelhahn der dralle.