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6.1 Allgemeines zum Gebrauch der englischen Präpositionen

Das Hauptproblem aus Sicht deutschsprachiger Englischlernender ist, dass sich die englischen Präpositionen in kein logisches System hineinpressen lassen. Das ist im Deutschen auch nicht anders, aber als Muttersprachler wählt man meist, wenn auch nicht immer instinktiv die richtige Präposition. Es gibt keine einfachen Eins-zu-eins-Entsprechungen zwischen englischen und deutschen Präpositionen. Das Englische kennt über 100 Präpositionen, und eine einzige Präposition kann je nach Kontext ganz unterschiedliche Entsprechungen im Deutschen haben. Deswegen ist es sinnvoll, feste Verbindungen mit Präpositionen als Vokabeln zu lernen.

Auch englische Muttersprachler machen bei Präpositionen Fehler, und man sollte sich nicht wundern, wenn man – besonders im gesprochenen Englisch – beispielsweise bei Interviews – „komische“ Formulierungen mit Präpositionen hört wie *under his own accord. So was passiert in der Regel, wenn der Sprecher zwei idiomatische Ausdrücke durcheinanderbringt (hier of his own accord / under his own steam – mit der Bedeutung „aus eigenem Antrieb“ bzw. „aus eigener Kraft“).

Der Fokus liegt hier primär auf englischen Präpositionen, die deutschsprachigen Lernenden erfahrungsgemäß Schwierigkeiten bereiten. Es gibt aber trotzdem einige grundsätzliche inhaltliche Merkmale, die gewissermaßen die „Kernbedeutung“ einiger englischer Präpositionen ausmachen und die bei deren Anwendung – zumindest im wörtlichen Sinne – helfen können.
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LEOs englische Grammatik